Psychologischer Berater bei Impulse

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Erfahrungen mit dem Fernstudium zum Psychologischen Berater an der Impulse Schule für freie Gesundheitsberufe.

Einträge in diesem Blog

Markus Jung

Das war's mit dem Psychologischen Berater

Ende letzter Woche habe ich meine Abschlussdokumente von Impulse zum Fernlehrgang Psychologischer Berater bekommen und bin damit jetzt mit dem Kurs fertig :-)

Gesamtnote: 1,7

- Note der Zwischenprüfungen (= Einsendeaufgaben): 1,3

- Noter der Abschlussklausur: 1,3

- Note der Abschlussarbeit: 2,7

Anbei das eingescannte Zertifikat. Mein Fazit und Details zur Abschlussarbeit, zum Zeugnis und zum Zertifikat in diesem Video:

Markus Jung

Impulse Studienbriefe jetzt auch digital

Während ich für die Bearbeitung der Studienbriefe zum Psychologischen Berater nicht auf Papier verzichten wollte, finde ich eine digitale Version jetzt zum Nachschlagen und als Archiv wesentlich nützlicher.

Daher habe ich bei Impulse angefragt, ob mir nachträglich die Hefte auch in einer digitalen Version zur Verfügung gestellt werden können.

Das war gegen eine kleine Gebühr problemlos möglich, so dass ich mir die Studienbriefe heute als DRM-geschütze PDFs für die Adobe Digital Editions herunterladen konnte. Sehr praktisch. Und mein Schrank freut sich über etwas Entlastung ;-)

Markus Jung

Am Samstag habe ich meine Abschlussarbeit im Fernlehrgang zum Psychologischen Berater fertig gestellt, heute hat der Ausdruck im Copy-Shop seine Spiralbindung bekommen und gleich geht das Ganze zur Post - die elektronische Version ist schon per Mail unterwegs.

Damit bin ich dann mit dem Kurs durch :-)

Das Ergebnis eher mittelmäßig ausgefallen. Ich rechne mit einer befriedigenden bis ausreichenden Note. Das würde dann zwar meinen Gesamtschnitt nach unten ziehen, aber egal. Mir war es wichtig, dass Ganze zum Abschluss zu bringen, bevor die reguläre (erweiterte) Betreuungszeit im November ausläuft.

Da ich gleichzeitig auch am Wochenende die Entscheidung getroffen habe, das Studium an der PFH nicht fortzusetzen bin ich damit seit Ewigkeiten ohne eine formale Weiterbildung und das fühlt sich enorm befreiend an.

Zwar habe ich schon seit längerem den Lernschwerpunkt eher auf das gesetzt, was mich jeweils gerade beschäftigt hat (MOOCs, Fachbücher etc.), jedoch immer mit einem schlechten Gewissen, dass ich mich ja "eigentlich" um etwas Anderes kümmern müsste. Das änder sich nun :-) Und ich muss mich auch nicht mehr ärgern, wenn ich mal einfach nur müde bin und mich zwischendurch hinlegen möchte etc.

Markus Jung

Note für Abschlussklausur Impulse

Heute konnte ich die Korrektur für meine Abschlussklausur im Fernlehrgang zum Psychologischen Berater bei Impulse aus dem Postfach fischen, zwei Wochen nachdem ich sie geschrieben habe. Das ging also wirklich flott.

Ich habe eine 1,3 erreicht. Für jede der vier Aufgaben gab es eine eigene Note (bei mir 1,7; 1,3; 1,3; 1,0) und einen kleinen Kommentar, an was ich noch hätte denken können etc. - außer bei der vierten Aufgabe, da stand nur die Note drunter.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Für die Einsendeaufgaben komme ich nach meiner Berechnung auch auf eine 1,3. Fehlt als letzter Bestandteil nur noch die Note für die Abschlussarbeit, die auch zu einem Drittel in die Endnote eingeht. Eigentlich wollte ich die ganz gelassen angehen, aber jetzt spüre ich ja doch so ein wenig Ehrgeiz, mir damit die Note nicht zu "versauen". Na, mal sehen was mit vertretbarem Aufwand und neben dem Programm für die PFH möglich ist.

Zunächst habe ich jetzt erstmal vor die noch verbleibenden drei Pflicht-Einsendeaufgaben zur Allgemeinen Psychologie an der PFH abzuschließen (an der ersten bin ich gerade dran und lenke mich mit diesem Blogbeitrag davon ab ;-)), dann die Abschlussarbeit bei Impulse und dann konzentriere ich mich wieder auf Statistik, bis das Material für das zweite Semester kommt.

Markus Jung

Heute habe ich die letzten beiden Einsendeaufgaben im Fernkurs zum Psychologischen Berater eingereicht - Gruppendynamik und Praxis der psychologischen Beratung.

Update 11.07.2014: Ich habe heute Morgen schon die Korrekturen im Posteingang gehabt, 2x 1,0. Ein schöner Abschluss für die Einsendeaufgaben-Serie. Damit ergibt sich als Durschnittsnote für die Einsendeaufgaben eine 1,34. Diese geht zu einem drittel in die Abschlussnote ein, ein weiters Drittel kommt aus der Klausurnote und das letzte Dritel aus der Note für die Abschlussarbeit.

Außerdem hatte ich gestern das Thema für meine Abschlussarbeit eingereicht und habe heute schon die Info erhalten, dass es genehmigt wurde. Damit kann ich mich dann an die letzte große Aufgabe des Lehrgangs machen.

An der PFH habe ich das Heft induktives und deduktives Denken begonnen. Naja, nicht völlig uninteressant würde ich sagen... Viele Fachbegriffe und Konzepte, da gibt es einiges zu lernen.

Und die zweite Woche im MOOC Good brain - bad brain habe ich mit Verspätung jetzt auch abgeschlossen. Gerade den Test mit 16 von 18 möglichen Punkten geschafft. War sehr interessant. Es ging um die Vorgänge an den Synapsen und wie sich Medikamente und Drogen auf diese Prozesse auswirken können. Jetzt kommt noch Woche drei, die eigentlich bis Sonntag geht, aber ich werde wohl etwas länger brauchen.

Markus Jung

Korrekturen für Impulse Einsendeaufgaben

Im Rahmen der Klausurvorbereitung habe ich auch etliche der noch fehlenden Einsendeaufgaben bearbeitet und sehr schnell auch die Korrekturen zurück erhalten.

Heft 11: Note 1,3 (Klientenzentrierte Gesprächsführung 2)

Heft 12: Note 1,7 (Klientenzentrierte Gesprächsführung 3)

Heft 13: Note 1,0 (Sozialpsychologie)

Heft 14: Note 1,0 (Lernen und Gedächtnis)

Heft 15: Note 1,3 (Pädagogische Psychologie)

Heft 16: Note 1,3 (Arbeits- und Organisationspsychologie)

Sehr hilfreich fand ich es, dass bei den Korrekturen stets die Musterlösungen mit angegeben werden, um selbst vergleichen zu können. Die Kommentare waren zum Teil sehr knapp (zum Beispiel nur ein "Vergleichen Sie mit der Musterlösung"), zum Teil auch etwas ausführlicher.

Jetzt fehlen noch zwei Einsendeaufgaben, die ich hoffentlich bis Ende der Woche schaffe, und dann die Abschlussarbeit.

Markus Jung

Die erste Klausur nach 10 Jahren

Am letzten Wochenende fand das Abschluss-Seminar im Impulse-Fernlehrgang zum Psychologischen Berater statt und während des Seminars wurde auch die Klausur geschrieben. Wir waren sechs Teilnehmer im Alter von Mitte 20 bis Mitte 50. Drei kannte ich bereits von vorhergehenden Seminaren, zwei Gesichter waren neu. Die Dozentin war die gleiche, wie bei den anderen Veranstaltungen.

Für mich war es die erste Präsenz-Prüfung seit meinem ersten Studienabschluss 2004. Die letzte Woche hatte ich intensiv zum Lernen genutzt und ich fühlte mich ganz gut vorbereitet und bin morgens vor der Klausur nochmal schnell durch meine Unterlagen gegangen, nachdem ich nachts im Hotel schlecht und wenig geschlafen hatte.

Die Klausur war dann aber gut machbar. Es gab zwei verschiedene Klausuren, so dass drei von uns die eine und drei die andere bekommen haben. Wie bei der Übungsklausur gab es insgesamt sieben Aufgaben, von denen vier bearbeitet werden mussten. Darunter war eine Multiple Choice Aufgabe mit mehreren Teilaufgaben, die ich aber nicht bearbeitet habe. Es gab zwei Stunden Zeit. Insgesamt war die Klausur meiner Meinung nach gut machbar, wenn man sich vorbereitet hatte. Ich war nach circa einer Stunde fertig und habe für jede Aufgabe eine Seite geschrieben. Ich hatte mich für Aufgaben zur klientenzentrierten Gesprächsführung, zu Rollenkonzepten, zum Johari-Fenster und zu einem Praxisbeispiel über Zwangsstörungen entschieden. Sofern ich nicht irgendwo einen wichtigen Punkt vergessen habe, rechne ich mit irgendeinem Ergebnis mit einer 1 vor dem Komma. Wobei eine 2 auch völlig okay werde. Die Klausuren werden jetzt zu Impulse geschickt und dann korrigiert, also nicht von unserer Dozentin.

Das Seminar selbst war nochmal eine Steigerung gegenüber den bisherigen beiden, die mir auch schon sehr gut gefallen hatten. Da wir dieses Mal ja insgesamt vier Tage Zeit hatten (die anderen beiden Seminare waren jeweils nur Samstag/Sonntag) konnten wir sehr intensiv arbeiten und haben neben fachlichen Themen auch die Praxis sehr in den Mittelpunkt gestellt, zum Beispiel mit Übungen zur Klientenzentrierten Gesprächsführung. Aber auch den individuellen Fragen und Themen, die jeder von uns mitgebracht hatte, wurde viel Raum gegeben.

Selten war ich von einem Seminar so beeindruckt und ergriffen, selbst als ich gestern Abend wieder in Köln war, war ich gedanklich und gefühlsmäßig immer noch in München im Seminar.

Für mich sind jetzt noch zwei Einsendeaufgaben und die Abschlussarbeit offen. Damit werde ich mich in den nächsten Tagen beschäftigen.

Außerdem stellt sich mir wieder mal die Frage, ob ein ja doch hauptsächlich theoretisches Psychologie-Studium mit nur wenigen Präsenzen wirklich das Richtige für mich und meine Pläne ist. Oder ob eine Präsenzweiterbildung, zum Beispiel abends, mich nicht doch weiter bringen könnte. Überlegungen, die ich in nächster Zeit noch weiter verfolgen werde. Erstmal geht es diese Woche aber auch an der PFH wieder los. Dort stehen die ersten Psychologie-Hefte zur allgemeinen Psychologie zur Bearbeitung an.

Markus Jung

Ich habe und bin fertig

Von Montag bis heute habe ich mich der Wiederholung und Prüfungsvorbereitung für Impulse gewidmet und den Umfang des Stoffs auf jeden Fall unterschätzt.

Soeben habe ich mich noch mit dem letzten Heft beschäftigt und festgestellt, dass mittlerweile nichts mehr "rein" geht. Immerhin habe ich jetzt auch 16 von 18 Einsendeaufgaben geschafft. Die verbleibenden beiden mache ich nach dem Seminar.

Welche Themen mich so erwarten, könnt ihr der Übersicht aus meinem letzten Blogbeitrag entnehmen, die ich jetzt um alle mir wichtig erschienenen Punkte ergänzt habe - es ist eine lange Liste geworden:

http://www.fernstudium-infos.de/blogs/markus-jung/12266-pruefungsvorbereitung-abschlussklausur-impulse.html

Wenn ich alles, was sich hinter den Punkten verbirgt können würde, wäre ich für die Klausur sicher gut vorbereitet... Ist nicht der Fall, aber ich hoffe es reicht dennoch und bin insgesamt ganz optimistisch.

Morgen früh geht es nach München. Morgen Abend von 19 Uhr bis 21:30 Uhr findet dann der erste Seminartag statt. Die Klausur ist am Freitag Morgen.

Markus Jung

Die letzten Woche habe ich genutzt, um die noch fehlenden Studienbriefe zu bearbeiten - genauer gesagt habe ich sie lediglich intensiv gelesen mit Markierungen und Notizen in den Heften. Ich habe noch keine Zusammenfassungen erstellt und auch die Einsendeaufgaben zu diesen Heften noch nicht bearbeitet.

Nun habe ich drei Tage Zeit, um mir den Stoff zu erarbeiten. Dazu werde ich versuchen, Schwerpunkte zu den einzelnen Heften festzulegen und zu lernen. Und akzeptieren, dass Lücken bleiben. Für mich eine neue und ungewohnte Art der Prüfungsvorbereitung. Impulse hat auch eine Musterklausur zur Verfügung gestellt, an der ich mich von der Art der Aufgaben her orientieren werde. Es müssen innerhalb von 120 Minuten vier von sieben Aufgaben gelöst werden. Dass also drei Aufgaben außen vor gelassen werden können, kommt meiner Prüfungsvorbereitung also schon mal zu Gute.

Folgende zehn Themenbereiche gibt es, auf die sich die Hefte verteilen. Ich notiere mir jeweils darunter, welche Schwerpunkte ich dazu lernen will (diese Punkte werde ich nach und nach in den nächsten Stunden/Tagen je nach Bearbeitungsfortschritt ergänzen)

1. Entwicklungspsychologie

- Definition Entwicklungspsychologie

- Strukturierung

-- Altersstufen ((frühe) Kindheit, Jugend, Erwachsene, Alter etc.)

-- Lebensthemen (kognitiv, Sprache, Moral, Senso-Motorik, psychosozial, psychoanalytisch etc.)

- Entwicklungsnormen

-- praktischer Nutzen - Anwendung in der Beratung

- Anlage Umwelt Debatte

- Phasen der psychosexuellen Entwicklung nach Freud

- Psychosoziale Entwicklungsstufen nach Erikson

-- Krisen in jeder Lebensepoche

- Kognitive Entwicklung nach Piaget

-- Äquilibration, Adaption, Assimilation, Akkomodation

-- vier Stufen der kognitiven Entwicklung

- Spracherwerb

-- Vokabular und Grammatik, wichtige Stufen

- Bindung, Erziehung, Geschlechtsidentität

- Moralentwicklung (Kohlberg) - Kritik daran

2. Persönlichkeitspsychologie

- Definition von Persönlichkeit

- Begriffe Temperament, Eigenschaft, Disposition, Gewohnheit

- Persönlichkeitstypologien / Eigenschaftstheorien

-- Typ A, Typ B, Typ C

-- Hans Eyseneck - drei Dimensionen

-- Big 5 - Fünf-Faktoren-Modell

- Psychoanalyse - Sigmund Freud

-- Ich, Es, Über-Ich

-- Abwehr, Verdrängung/Unterdrückung

- Analytische Psychologie - Carl Gustav Jung

-- kollektives Unbewusstes

-- Archetypen (Mutter, Anima, Animus etc.)

- Individualpsychologie - Alfred Adler

-- interpersoneller Ansatz

- Behavioristische Theorien

-- Klassische und operante Konditionierung

-- John B. Watson, Iwan Pawlow, Burrhus Frederic Skinner

-- Behavioristische Persönlichkeitstheorie nach Dollard und Miller

- Kognitive Theorien

-- George Kelly: Aktive Konstruktion der Welt

-- Walter Mischel: Reaktion auf die Umwelt

-- Albert Banduras: Sozialkognitive Theorie

-- Konzept der Selbstwirksamkeit

- Humanistische Theorien - Selbstverwirklichung

-- Personenzentrierter Ansatz von Carl Rogers

-- Bedürfnispyramide von Maslow

- Theorien über das Selbst

3. Klinische Psychologie

- Wann liegt eine psychische Störung vor?

- Wie erfolgt die Diagnose und Klassifikation (DSM-IV und ICD-10)?

- Angststörungen

-- Generalisierte Angststörung

-- Panische Angststörung

-- Phobien

- Zwangsstörungen

-- Zwangsgedanken und Zwangshandlungen

- Affektive Störungen

-- Depressionen

-- Manien

-- Bipolare Störungen

-- Gefahr von Suizidalität

- Psychosen / Schizophrene Störungen

- Dissoziative Störungen

-- Psychogene Amnesie

-- Dissoziative Identitätsstörung (Multiple Persönlichkeit)

- Persönlichkeitsstörungen

-- narzisstische Persönlichkeitsstörung

-- paranoide Persönlichkeitsstörung

-- zwanghafte Persönlichkeitsstörung

-- antisoziale Persönlichkeitsstörung

- Problematik psychiatrischer Diagnosen (Objektivität, Stigmatisierung)

- Psychotherapie

-- Abgrenzung zur Beratung

-- Patientenvariablen und Therapeutenvariablen für den Therapieerfolg

- Tiefenpsychologische Therapieverfahren

- Verhaltenstherapie

-- Desensibilisierung

-- Operante Methoden (Verstärkung = Lob)

- Kognitive Therapie

-- Ellis: Rational-emotive Verhaltenstherapie (REVT)

-- Modell von Beck (besonders bei Depressionen)

(Dysfunktionale Denkschemata werden verändert)

-- Kanfer: Selbstmanagement

-- Problemlösetraining

-- Training sozialer Kompetenz

-- Behandlungsprogramm bei Panikstörungen

-- Behandlungsprogramm bei generalisierter Angststörung

-- Behandlungsprogramm bei Zwangsstörungen

- Humanistische Therapieverfahren

-- Otto Rank: Willenstherapie

(Konflikt zwischen Selbststeuerung und Außensteuerung)

-- Carl Rogers: Gesprächspsychotherapie

-- Frederick Perls: Gestalttherapie

(erfahrungs- und erlebnisorientiert)

- Interpersonelle Therapien

-- Sullivans interpersonelle Therapie

-- Transaktionsanalyse

(Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich, Kinder-Ich)

-- Familientherapie (Systemische Therapie)

-- Gruppentherapie

- Entspannungsverfahren und imaginative Therapien

-- Autogenes Training nach Johannes Heinrich Schultz

-- bildhafte, imaginative und meditative Verfahren

-- Muskelentspannung nach Jacobson

- Kurztherapie und Krisenintervention

- Psychotherapeutische Arbeit mit Kindern (spielerisch)

4. Klientenzentrierte Gesprächsführung

- Carl Rogers

- Hauptmerkmale

>> gegenüber sich selbst und dem Klienten

-- Akzeptanz (Wertschätzung, bedingungslos)

(bedeutet keine inhaltliche Zustimmung)

-- Empathie (einfühlendes Verstehen)

(systematisch zuhören und einfühlen)

-- Kongruenz (Echtheit)

(Übereinstimmung von Erleben und Verhalten)

- Mögliche Fehler in der Gesprächsführung

- Selbstexploration

- Typische Gesprächssituationen

-- Gesprächsvorbereitung

-- Gesprächseinstieg

-- Gesprächsabschluss

-- Umgang mit Gesprächspausen

-- Umgang mit Fragen

-- Strukturierung

-- Gesprächsnotizen

-- Distanz und Nähe

-- Schutz- und Abwehrmechanismen

- Problemlöseschema

5. Sozialpsychologie

- Historische Entwicklung

-- Völkerpsychologie

-- Individuelles menschliches Handeln in sozialen Bezügen

- Soziale Umwelt

-- Person und Situation, zielgerichtet und spontan

- Sozialisation

-- lebenslanger Prozess, Internalisierung

-- Sozialisation als Lernprozess

(klassische und operante Konditionierung, Modelllernen)

-- Psychoanalytische Theorie

(Es = Bedürfnisse, Ich = Ausgleich, Über-Ich = Gesellschaft)

-- Rollentheorie / Rollenkonflikte

- Soziale Wahrnehmung

-- Individuelle Wahrnehmung

-- Wahrnehmungsverzerrungen

(erster Eindruck, Sterotypisierung, Stimmungskongruenzeffekt etc.)

-- Sich selbst erfüllende Prophezeiungen

(kognitive Dissonanz vermeiden, urteilsstabilisierende Interaktion)

- (Veränderung von) Einstellungen und Verhalten

-- Diskrepanz zwischen allgemeiner Einstellung und konkretem Verhalten

-- Problematik der Einstellungsänderung durch äußere Einflussnahme

-- Reaktanz = Widerstand gegen massive Beeinflussung

-- Förderung pro-sozialen Verhaltens

(Kosten/Nutzen, Bystander-Effekt

6. Lernen und Gedächtnis

- Lernfähigkeit (Veranlagung / Umwelt)

- Definition

-- Veränderung im Verhalten(spotential)

-- Stabilität der Veränderung

-- Rolle der Erfahrung

- Behaviorismus

-- Klassisches Konditionieren (reflexartige Reaktion)

(nicht durch bewusstes Denken aufgebaut/löschbar)

-- Operantes Konditionieren, Premack-Prinzip

(positive und negative Verstärkung oder Bestrafung, Löschung)

- Lernen durch Beobachtung (Modell, Nachahmung)

(stellvertretende Verstärkung / Bestrafung)

- Gedächtnisarten

-- implizites und explizites Gedächtnis (ohne/mit Denkoperation)

-- prozedurales und deklaratives Gedächtnis

- Gedächtnisprozesse (Aufnahme/Kodierung, Speicherung, Abruf)

- Deklaratives Gedächtnis

-- Sensorisches Gedächtnis

-- Kurzzeitgedächtnis (Wiederholung / Chunking)

-- Langzeitgedächtnis

(Elaboratives Wiederholen, Mnemotechniken

7. Pädagogische Psychologie

(Bindeglied zwischen Pädagogik und Psychologie)

- Kernbereiche

-- Erziehungs- und Sozialisationsprozesse im Allgemeinen

-- Lehr- und Lernprozesse in Erziehung und Unterricht

-- Familie: Erziehung beiläufig und intuitiv

-- Schule: Erziehung bewusst und strukturiert

- Erziehungsstile

-- autoritativ, autoritär, permissiv

-- Einschätzung durch Eltern, Kinder oder Beobachtung

- Internalisierung von Normen und Werten

-- Martin Hoffmann: discipline encounter

-- Bidirektionales Wirkungsmodell

- Early-Starter / Late-Starter

8. Arbeits- und Organisationspsychologie

- Arbeitspsychologie = Arbeitstätigkeit, Arbeitsplatz

- Organisationspsychologie = institutionelle Zusammenarbeit

- Extrinsische und intrinsische Motivation zur Arbeit

- Materielle und immaterielle Motive, Bedürfnispyramide

- Belastung - Beanspruchung - Stress

-- Stressoren

-- Auswirkungen von Stress

-- Transaktionales Stressmodell

-- Stressvorbeugung / Stressbewältigung

-- Burnout

- Soziale Kompetenz

- Arbeitslosigkeit

-- gesellschaftliche Folgen

-- individuelle Folgen

-- Auswirkungen auf Angehörige

-- Auswirkungen auf Beschäftigte

-- Marienthalstudie

(ungebrochene, resignierte, verzweifelte, apathische Familien)

-- konstruktiver Umgang mit Arbeitslosigkeit

- Psychologie in Organisationen

-- Definition einer Organisation

-- Einliniensystem / Mehrliniensystem

-- Team- und Gruppenarbeit

- Führung

-- Führungseigenschaften auf Basis der Big 5

-- Führungsstile

(autokratisch, demokratisch, laisser-faire)

-- Theorie X und Y nach McGregor

(X: pessimistisch, Kontrolle - Y: optimistisch, Motivation)

- Mobbing

-- Definition Mobbing

-- Heinz Leymann: 45 Mobbing Faktoren

(Mobbing = min. 1 Faktor, min. halbes Jahr, min. 1x wöchentlich)

-- Entstehungsgründe

(in der Organisation, Aufgabengestaltung, Leitung)

-- Mobbing als Entwicklungsprozess (fünf Phasen)

-- Strategien gegen Mobbing

(unterwerfen, kündigen, kämpfen)

-- Folgen von Mobbing (persönlich und gesellschaftlich)

-- Vorbeugung gegen Mobbing

9. Gruppendynamik

- Merkmale einer Gruppe

- formelle und informelle Gruppen

(von außen vorgegebene und auf Sympathie beruhende Gruppen)

- Gruppenstruktur

-- Machtstruktur

-- Kommunikationsstruktur

-- Rollen- oder Aufgabenstruktur

- Individuum und Gruppe - Johari-Fenster

- Fünf Phasen der Gruppenentwicklung

- Beziehungen in Gruppe - Rollen

- Konflikte in der Gruppe

- Gruppenleitung

-- formell oder informell

-- als Beobachter, Teilnehmer oder Trainer

- Feedback in der Gruppe

- Encounter-Gruppen (Carl Rogers und andere)

-- Phasen im Verlauf des Gruppenprozesses

-- Transferprobleme und Probleme mit psychischen Erkrankungen

- Themenzentrierte Interaktion (TZI) (Ruth C. Cohn)

-- Axiome

-- Interaktionsmodell (ICH, WIR, ES, GLOBE)

(Chairman-Regeln: Postulate und Hilfsregeln)

10. Praxis der psychologischen Beratung

- Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen

-- Psychotherapeut

-- Psychiater

-- Psychologe

-- Heilpraktiker

- Psychotherapie-Informations-Dienst (PID)

- Therapiekosten

- Suchtberatung - Suchtberatungsstellen

- Veranstaltungsplanung

- Organisatorische Rahmenbedingungen

- Rechtliche Rahmenbedingungen

Für ein intensives Lernen mit Karteikarten, wie ich es eigentlich vorhatte fehlt die Zeit. Ich überlege statt dessen, mir zu jedem Thema ein Blatt mit den wichtigsten Fakten zu erstellen und diese Blätter dann durcheinander zu wiederholen und zu hoffen, dass genug hängen bleibt. Mit einigen Themen habe ich mich mittlerweile auch schon ziemlich häufig beschäftigt im Kurs hier, früher bei Laudius, im Psychologie-MOOC und an der FernUni Hagen, so dass ich hoffe, dass so der grobe Rahmen eingeprägt ist, aber gerade mit den Detailfakten (zum Beispiel wann bei Entwicklungsmodellen die einzelnen Stufen erreicht werden) tue ich mich sehr schwer, da ich im auswendig lernen eher schwach bin.

Wenn es zeitlich passt, werde ich mich auch mit den fehlenden Einsendeaufgaben beschäftigen, da ich vermute, dass sich durch diese eher praktische Arbeit auch viel Stoff einprägen könnte - und außerdem sind die Einsendeaufgaben ja auch Pflicht, um zum Abschluss zu kommen und auch nach dem Seminar wird die Zeit für Impulse knapp sein, da ich mich dann auch wieder um mein Studium an der PFH kümmern werde und für Impulse auch noch die Abschlussarbeit ansteht. Auf jeden Fall werde ich mir die (auch bereits erledigten) Einsendeaufgaben nochmal ansehen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Klausurfragen vielleicht in eine ähnliche Richtung gehen könnten.

Ich habe außerdem schon festgestellt, dass es mir hilft, mir zumindest für einige mir sehr wichtig erscheinende Themen auch ergänzend kurze Videos bei YouTube anzusehen, um mir das Wissen schneller einzuprägen oder einen Überblick zu erhalten, worum es geht.

Markus Jung

Impulse Sozialpsychologie

Am Wochenende habe ich das Impulse-Heft zur Sozialpsychologie zu Ende grob durchgearbeitet. Ich muss da jetzt erstmal Gas geben, um überhaupt alle Hefte bis zur Klausur durch zu haben und dann danach sehen, dass ich die verbleibende Zeit nutze, um gezielt für die Klausur zu lernen.

Nach einer Einführung, was denn Sozialpsychologie überhaupt ist und wie sich die Bedeutung historisch entwickelt und verändert hat (früher eher auf Völkerebene und jetzt eher in Bezug auf kleinere Gruppen, die den einzelnen direkter betreffen) ging es um verschiedene Theorien zu Sozialisationsprozessen. Behandelt wurden die Lerntheorie (klassisches und operantes Konditionieren sowie Modelllernen), die psychoanalytische Theorie (das Ich als Ausgleich zwischen den eigenen Bedürfnissen = Es und der Gesellschaft = Über-Ich) sowie die Rollentheorie, nach der das Rollenverhalten auch durch die soziale Umwelt geprägt wird.

Weiter ging es mit der sozialen Wahrnehmung und wie Eindrücke entstehen - und insbesondere wie es zu verschiedenen Wahrnehmungsverzerrungen kommen kann, zum Beispiel durch den Effekt des ersten Eindrucks oder Stereotypisierungen.

Das letzte Kapitel war Einstellungen, Einstellungsänderungen und dem Verhalten gewidmet, hier ging es insbesondere darum, wie Einstellungen und damit auch das Verhalten beeinflusst werden können, um zum Beispiel pro-soziales Verhalten zu fördern.

Weiter geht es mit dem Heft Lernen und Gedächtnis.

Und hier das Ganze auch nochmal als Video:

Markus Jung

Was mache ich mit Impulse?

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war meine Entscheidung zum Psychologie-Fernstudium an der PFH ja eher spontan und so nicht geplant.

So kommt es, dass ich nun noch ein anderes unvollendetes Weiterbildungsprogramm am Laufen habe (wobei im Moment läuft da nix - es steht...) - mein Fernlehrgang zum Psychologischen Berater bei Impulse.

Geplant war, mich da bis Mitte des Jahres richtig rein zu hängen. Aktuell wollte ich mir Gedanken über die Abschlussarbeit machen und im Juli die Abschlussklausur und damit verbunden das letzte Seminar absolvieren. Und sechs von 18 Studienbriefen stehen auch noch komplett ungelesen im Schrank.

Eine Option wäre jetzt, den Lehrgang sein zu lassen und abzubrechen mit der Begründung, dass das Studium an der PFH viele der Themen eh auch umfasst und eine Stufe höher ist.

Andererseits habe ich schon viel Zeit in den Kurs investiert und die Ausrichtung ist schon eine andere, sehr praxisorientierte und einige Bereiche (klientenzentrierte Gesprächsführung, Beratungspraxis etc.) werden so an der PFH vermutlich auch nicht behandelt werden. Außerdem waren die ersten beiden Seminare sehr gut und ich möchte das dritte auf jeden Fall auch noch mitmachen - auch weil es dort nachdem die Klausur erleidigt ist nochmal um ganz viele praktische Übungen gehen wird und wir auch mehr Zeit haben, als bei den vergangenen Seminaren (dieses geht von Donnerstag bis Sonntag, die anderen waren nur Samstag/Sonntag).

Momentan plane ich zu versuchen, "auf zwei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen". Diese und nächste Woche läuft noch der MOOC "The mind is flat" bei Future Learn. Danach werde ich mich dann wieder den Heften von Impulse zu wenden und hoffe, diese so effizient wie möglich bis Mitte Juni durch zu bekommen, um dann noch ein wenig zu wiederholen und zumindest so fit für die Klausur zu sein, dass ich diese bestehen kann. Problem ist, dass bis dahin auch die Einsendeaufgaben zu den Studienbriefen erledigt sein sollten. Die Abschlussarbeit kann ich dann auch nach dem Seminar schreiben. Eigentlich müsste ich am Ende dieses Semesters an der PFH etwas Luft haben, da ich in diesem Semester ja keine Klausur schreibe, sondern erst im November.

Ja, ich glaube so werde ich das versuchen...

Markus Jung

Zwischenstand Januar 2014 (Video)

Heute gibt es mal ein Update in Form eines Videos zu meinem aktuellen Bearbeitungsstand sowie meinen Zielen für dieses Jahr.

Kurzfassung:

- Klinische Psychologie abgeschlossen

- aktuell klientenzentrierte Gesprächsführung

- geplant ist es, dieses Jahr den Fernlehrgang komplett abzuschließen

Markus Jung

In diesem Beitrag möchte ich vorstellen, wie das Thema "Klinische Psychologie" im Rahmen des Fernlehrgangs zum Psychologischen Berater bei Impulse aufgebaut ist.

Dazu ist zunächst zu sagen, dass Psychologische Berater ja selbst nicht therapeutisch tätig werden dürfen - dennoch ist es auch für sie sehr wichtig, klinische relevante Störungen zu erkennen (ohne diese konkret zu diagnostizieren, denn das ist ebenfalls nicht erlaubt), um an Therapeuten oder Ärzte zu verweisen. Und es ist ebenfalls wichtig, gängige Therapieverfahren zu kennen, um ggf. Empfehlungen aussprechen zu können. Außerdem sind viele Methoden, die in der Therapie angewendet werden, auch in der Beratung nützlich.

Das Thema Klinische Psychologie wird im Lehrgang im Umfang von drei Heften behandelt. Ein Heft beschäftigt sich mit den Störungen und zwei mit den Therapiemethoden.

Im Heft zu den Störungen wird zunächst der Frage viel Raum gegeben, wo ein noch normales Verhalten und ggf. eine schwierige Lebenssituation aufhärt und wo die psychische Störung beginnt. Dafür werden verschiedene Kriterien genannt und es wird ganz kurz auf die Klassifikationssysteme DSM-IV (APA) und ICD-10 (WHO) eingegangen.

Dann werden beginnend mit den Angststörungen (generalisierte Angststörung, panische Angststörung, Phobien) einzelne Gruppen von Störungen vorgestellt. Nach den Angststörungen wird auf Zwangsstörungen mit Zwangsgedanken und Zwangshandlungen sowie den großen Bereich der affektiven Störungen eingegangen (Depressionen und auch Manien in verschiedenen Ausprägungen und Schweregraden) - dabei wird auch die Suizidgefahr bei schweren Depressionen und welche Anzeichen es dafür geben kann erwähnt. Weiter geht es mit schizophrenen Störungen, dissoziativen Störungen und den Persönlichkeitstörungen, von denen beispielhaft die narzisstische Persönlichkeitsstörung, die paranoide Persönlichkeitsstörung sowie die zwanghafte Persönlichkeitsstörung sowie die antisoziale Persönlichkeitsstörung näher betrachtet werden.

Abschließend wird im Heft zu den psychischen Störungen auf die Probleme und Folgen psychiatrischer Diagnosen (insbesondere Subjektivität und Stigmatisierung/Diskriminierung der Betroffenen) eingegangen.

Im zweiten und dritten Heft werden verschiedene Therapiemethoden besprochen. Zunächst wird aber allgemein darauf eingegangen, was Psychotherapie ist, welche Ziele sie verfolgt und welche Patientenvariablen und Therapeutenvariablen sich auf den Erfolg der Therapie auswirken können. Erneut wird auf die Unterschiede zwischen Beratung und Therapie hingewiesen.

Anschließend werden tiefenpsychologische bzw. psychoanalytische Therapieverfahren umfassend behandelt. Es wird das psychoanalytisches Standardverfahren nach Sigmund Freud vorgestellt, aber auch auf angepasste, heute häufig angewendete Verfahren eingegangen, die zumeist auf eine geringere Frequenz der Sitzungen und Dauer der Behandlung abzielen.

Der zweite große Block beschäftigt sich mit der Verhaltenstherapie und kognitive Therapien, die auch für die Praxis große Bedeutung haben.

Als Formen verhaltenstherapeutischer Verfahren werden die systematische Desensibilisierung sowie operante Methoden vorgestellt. Bei den kognitiven Therapien werden die Konzepte von Ellis (Rational-emotive Verhaltenstherapie (REVT)), Beck (Identifikation und Bearbeitung dysfunktionale Denkschemata, insbesondere bei Ängsten und Depressionen) und Kanfer (Selbstmanagement) dargestellt sowie Problemlösetrainings und das Training sozialer Kompetenzen.

Danach wird auf Behandlungsprogramme bei einzelnen Störungen (Panikstörungen, generalisierte Angststörungen, Zwangsstörungen) eingegangen.

Weiter geht es mit humanistischen Therapieverfahren, bei denen der Mensch in seiner Gesamtheit und nicht die Störung im Mittelpunkt stehen (Willenstherapie nach Otto Rank, Carl Rogers Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie nach Frederick Perls).

Die nächste Gruppe bilden die interpersonellen Therapieformen, von denen auf Sullivans interpersonelle Therapie, die Transaktionsanalyse, die systemische Therapie (Familientherapie) sowie die Gruppentherapie eingegangen wird.

Als letzte Therapieverfahren werden Entspannungsverfahren und imaginative Therapien vorgestellt, bei denen es sich zum Teil nicht um Therapieformen im eigentlichen Sinne handelt, sondern eher um Hilfsmittel der Psychotherapie. Genannt werden das autogenes Training nach Johannes Heinrich Schultz, aber auch Verfahren wie das katathyme Bilderleben.

Es wird dann noch auf Kurztherapien und Krisenintervention eingegangen, die etwas anders ablaufen als Langzeit-Therapien, in dem zum Beispiel die Ziele spezifischer und begrenzter sind und der Therapeut eine aktivere, mehr lenkende Rolle einnimmt.

Auch auf die Besonderheiten der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern wird noch eingegangen. Hier kommt dann meist eine Spieltherapie mit verschiedenen Materialien zum Einsatz.

Ich habe mittlerweile alle drei Hefte bearbeitet, zusammengefasst und auch die Einsendeaufgaben erledigt und zurückerhalten (Noten: 1,7/1,3/1,3). Auch das letzte Seminar hatte die klinische Psychologie zum Thema. Jetzt werde ich mich mit der personenzentrierten Gesprächsführung beschäftigen - diese Inhalte sind für mich einer der Gründe, warum ich mich gerade für den Kurs bei Impulse entschieden habe.

Markus Jung

Seminar 2 - Klinische Psychologie

Am letzten Wochenende habe ich am zweiten Seminar im Fernlehrgang zum Psychologischen Berater bei Impulse teilgenommen. Wie schon beim ersten Seminar hat sich die Teilnahme auf jeden Fall gelohnt.

 

Dieses Mal war der Teilnehmerkreis etwas größer. Die fünf TeilnehmerInnen aus dem ersten Seminar waren auch wieder mit dabei, hinzu kamen vier weitere Teilnehmer, die das erste Seminar an einem anderen Ort oder auch gar nicht besucht hatten. Mit neun Personen war es aber immer noch eine überschaubare Gruppe. Die Dozentin war die gleiche wie beim ersten Seminar.

 

Dieses Mal stand die klinische Psychologie im Mittelpunkt. Die Studienbriefe dazu bestanden aus einem Heft zu psychischen Störungen und zwei Heften zu den verschiedenen Therapiemethoden.

 

Im Seminar standen die Störungen im Mittelpunkt. Es wurde Wert darauf gelegt zu vermitteln, wie erkannt werden kann, dass eine Störung vorliegt (ohne eine konkrete Diagnose zu stellen, denn dies ist psychologischen Beratern nicht erlaubt) und welche Therapiemethoden den Klienten vorgeschlagen werden können und wo diese oder auch die Angehörigen unterstützt werden können. Da viele angehende Berater vorhaben, anschließend auch den Heilpraktiker Psychotherapie zu machen, wurde auch auf deren Möglichkeiten und Grenzen eingegangen. Insgesamt war das Seminar sehr praxisorientiert und gerade die vielen Beispielfälle sowohl der Dozentin als auch aus dem Teilnehmerkreis haben die beiden Tage sehr lebendig und anschaulich gemacht. Die Atmosphäre war angenehm und offen.

 

Nun ist erstmal eine längere Seminarpause angesagt, in der ich den restliche Stoff erarbeiten möchte, die Einsendeaufgaben erledigen werde und evtl. auch die Facharbeit. Und dann geht es auch an die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Diese wird beim nächsten Seminar abgenommen, dass dann mit einer Dauer von Donnerstag bis Sonntag auch umfangreicher sein wird.

 

Gerade durch die Seminare wird der Lehrgang für meinen Eindruck sehr aufgewertet, insbesondere was den praktischen Nutzen angeht. Außerdem lerne ich immer wieder auch viel über mich selbst und auch die anderen Teilnehmer und es ist erstaunlich, was jeder Mensch so mitbringt, wenn einem ein Blick hinter die Fassade erlaubt wird.

Markus Jung

Das war knapp...

Soeben habe ich das dritte Heft zur klinischen Psychologie zu Ende zusammengefasst und bin damit einigermaßen auf das Seminar am kommenden Wochenende vorbereitet, auch wenn ich es nicht mehr geschafft habe die Einsendeaufgaben zu bearbeiten.

Die beiden Hefte zur Persönlichkeitspsychologie habe ich auch zusammengefasst, war als Wiederholung nochmal ganz gut, da die Hefte zur klinischen Psychologie darauf aufbauen.

In den drei Heften ging es zunächst um typische Störungen und dann um die Darstellung der verschiedenen Therapierichtungen und Therapieformen.

Ich freue mich schon auf das Seminar, da ich noch gute Erinnerungen an das erste Seminar habe und werde natürlich auch wieder hier berichten.

Markus Jung

Zwischenstand und Betreuungszeit

Wie berichtet habe ich jetzt das komplette Material für meinen Fernlehrgang zum Psychologischen Berater bei Impulse vorliegen. Aber wie ist eigentlich mein aktueller Bearbeitungsstand? - Hier eine Übersicht:

Seminare

Seminar 1: Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie - absolviert

Seminar 2: Klinische Psychologie - angemeldet für Oktober 2013

Seminar 3: Beratungspraxis / Abschlussklausur - angemeldet für Juli 2014

Einführung

Heft 1: Einführung - bearbeitet - keine Einsendeaufgabe

Entwicklungspsychologie - bearbeitet und zusammengefasst

Heft 2: Entwicklungspsychologie I - bearbeitet (Note: 2,3)

Heft 3: Entwicklungspsychologie II - bearbeitet (Note: 1,3)

Heft 4: Entwicklungspsychologie III - bearbeitet (Note: 1,3)

Persönlichkeitspsychologie

Heft 5: Persönlichkeitspsychologie I - bearbeitet (Note: 1,3)

Heft 6: Persönlichkeitspsychologie II - bearbeitet (Note: 1,0)

Klinische Psychologie

Heft 7: Klinische Psychologie I - bearbeitet (Note: 1,7)

Heft 8: Klinische Psychologie II - gelesen

Heft 9: Klinische Psychologie III - gelesen

Klientenzentrierte Gesprächsführung

Heft 10: Klientenzentrierte Gesprächsführung I - gelesen

Heft 11: Klientenzentrierte Gesprächsführung II - gelesen

Heft 12: Klientenzentrierte Gesprächsführung III - gelesen

Noch komplett offen:

Abschlussarbeit

Sozialpsychologie - Heft 13

Lernen und Gedächtnis - Heft 14

Pädagogische Psychologie - Heft 15

Arbeits- und Organisationspsychologie - Heft 16

Gruppendynamik - Heft 17

Praxis der psychologischen Beratung - Heft 18

Mit dem Lehrgang begonnen habe ich am 18. Mai 2012 und die reguläre Kursdauer endet am 17. November 2013 - bis dahin werde ich definitiv nicht fertig.

Es gibt aber ein Jahr kostenlose Nachbetreuungszeit bis zum 17.11.2014 - und in dieser Zeit möchte ich auch fertig sein und nach aktueller Planung mit den Seminaren etc. sollte das auch klappen.

Ansonsten würde die Möglichkeit bestehen, auf Antrag die Betreuungszeit um ein weiteres Jahr ohne Zusatzkosten zu verlängern.

Wäre ich dann immer noch nicht fertig, wäre es für 50 Euro pro Jahr noch maximal zwei Mal möglich, die Betreuungszeit kostenpflichtig zu verlängern. Somit wäre der späteste Termin der 17.11.2017 - aber so lange möchte ich definitv nicht mehr benötigen, sondern denke, dass ich bis dahin schon wieder in ganz anderen Weiterbildungen stecken werde ;-)

Jetzt werde ich mich damit beschäftigen, die Persönlichkeitspsychologie zusammen zu fassen, um dann mit der klinischen Psychologie weiter zu machen, damit ich für das Seminar im Oktober gut vorbereitet bin.

Markus Jung

Material komplett

Vor ein paar Tagen habe ich die letzte Ladung Studienbriefe für den Fernlehrgang zum Psychologischen Berater von Impulse erhalten. Damit liegen hier jetzt 18 Hefte, von denen ich immerhin schon 12 zumindest mal gelesen habe. Ich werde jetzt auch einen neuen Anlauf machen, diese intensiv zu bearbeiten. Im Oktober findet dann schon das zweite Seminar statt.

Und so sieht der Stapel mit den Heften aus:

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Wer sich dafür interessiert, um was für Hefte es sich handelt und wo die Schwerpunkte im Lehrgang liegen, kann sich dieses Video ansehen:

Markus Jung

Am vergangenen Wochenende war ich in München, um mein erstes Seminar im Fernlehrgang zum Psychologischen Berater bei Impulse zu absolvieren.

Nun fragt sich vielleicht mancher, warum ich denn zum Seminar von Köln bis nach München gefahren bin. Nun, Impulse bietet in der Tat auch Seminare hier in der Nähe an (zum Beispiel in Wuppertal), aber da ich an den Wochenenden oft verplant bin, war kein passender Termin für mich dabei. Außerdem habe ich Familie in München, so dass ich das Ganze mit einem kleinen Urlaub verbinden konnte.

Das Seminar fand im Schulungsraum einer Apotheke statt. Wir waren fünf Teilnehmer (außer mir alle weiblich) und die Dozentin war eine erfahrene Heilpraktikerin, die im Bereich Psychotherapie tätig ist und auch Psychologie studiert hat. Aufgefallen ist mir, dass die Dozentin einen Blumenkübel mitgebracht hatte, um für eine gute Atmosphäre zu sorgen. Dazu haben außerdem auch ihre beiden Hunde beigetragen.

Es standen die beiden Themen "Entwicklungspsychologie" und "Persönlichkeitspsychologie" auf dem Programm. Ich hatte über diese im Vorfeld des Seminars einen Überblick geschrieben.

Nun war es aber zum Glück nicht so, dass die Hefte stur der Reihe nach durchgearbeitet und wiederholt wurden. Das hätte dann wenig gebracht, auch weil alle Teilnehmer gut vorbereitet waren und die Hefte durchgearbeitet hatten.

Vielmehr hat die Dozentin Schwerpunkte gesetzt, Rücksicht auf die Wünsche der Teilnehmer genommen, und sehr viele Einblicke in die Beratungspraxis aus ihrer langjährigen Erfahrung geboten und damit verbunden auch immer wieder Hinweise, worauf bei der Beratung zu achten ist.

Übrigens kam auch gleich zu Beginn der Hinweis, wo die Grenzen der Beratung liegen und dass diese doch oft recht schnell erreicht sein können, so dass der Verweis an einen Psychotherapeuten oder einen Heilpraktiker Psychotherapie nötig sein kann. Und dass es durchaus Sinn machen kann, sich nach dem Abschluss des Psychologischen Beraters in diese Richtung weiter zu entwickeln.

Es gab auch einige Tipps dazu, wie mit den Heften am Besten gelernt werden kann und wie die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung empfohlen wird.

Mein Fazit: Für mich hat sich die Teilnahme an dem Seminar auf jeden Fall gelohnt, auch wenn die Themen jetzt für die Bildungsberatung noch nicht so relevant waren. Für mich war aber das Besondere, dass die Inhalte der Studienhefte zum Leben erweckt wurden, indem aufgezeigt wurde, wie diese in der Praxis angewendet werden können und dies an vielen Beispielen erläutert wurde - die zum Teil sehr eindrücklich waren und auch nicht ganz spurlos an mir vorbei gegangen sind.

Unter anderem haben wir auch eine Übung gemacht (Teilnahme freiwillig!), bei der wir auf unsere ersten Erinnerungen aus der Kindheit geblickt haben. Die Atmosphäre in der Gruppe war so vertrauensvoll, dass alle dabei mitgemacht haben und es ist erstaunlich, was bei dem Einzelnen so passiert ist und wie es sich auf Entscheidungen und Entwicklungen im späteren Leben ausgewirkt hat.

Besonders hervorheben möchte ich auch das Engagement der Dozentin, die sehr intensiv auf alle Fragen und Wünsche der Teilnehmer eingegangen ist und auch nicht auf die Uhr geschaut hat, was die Seminarzeiten anging.

Nach 1,5 Seminartagen (Samstag komplett, Sonntag nur ein halber Tag) habe ich das Seminar recht nachdenklich und mit vielen Eindrücken verlassen.

Ich freue mich schon auf die beiden noch folgenden Seminare, auch wenn sich für diese bei mir schon wieder Terminprobleme abzeichnen, so dass ich sie vielleicht nicht beide in München besuchen kann. Das wäre dann schon schade, weil ich es doch für sinnvoll halte, möglichst bei einem Dozenten bzw. einer Dozentin zu bleiben. Wobei es vielleicht auch interessant sein kann, jemand anderes kennen zu lernen, um vergleichen zu können.

Update 7.8.2013:

Heute habe ich von Impulse die Einladung zu einer Online-Umfrage erhalten, in der um eine Rückmeldung zum Seminar hinsichtlich Organisation und Inhalte gebeten wurde.

Markus Jung

Am 20. und 21. Juli werde ich in München an meinem ersten Seminar von Impulse zum Fernlehrgang Psychologischer Berater teilnehmen. Das Seminar wird in den Schulungsräumen einer Apotheke statt finden und geht am Samstag von 11 bis 17 Uhr sowie am Sonntag von 10 bis 12:30 Uhr.

Es werden die Themen Persönlichkeitspsychologie und Entwicklungspsychologie behandelt - mit denen ich mich zuletzt vor langer Zeit beschäftigt habe. Insgesamt umfasst der Stoff fünf Studienbriefe. Drei zur Entwicklungspsychologie und zwei zur Persönlichkeitspsychologie.

Die Einsendeaufgaben habe ich alle bereits bearbeitet und eingereicht, so dass ich eigentlich meinen sollte, dass ich den Stoff verinnerlicht habe. Allerdings ist das alles schon so lange her, dass ich befürchte, dass davon nicht mehr so viel hängen geblieben ist.

Theoretisch habe ich jetzt noch fast zwei Wochen Zeit - praktisch werde ich aber nicht so viele frei Stunden haben, um mich mit dem Material beschäftigen zu können und überlege nun, wie ich mich sinnvoll vorbereite. Heute fange ich erstmal damit an, die Inhaltsverzeichnisse und Hefte nochmal aufmerksam durchzublättern und zu schauen, was noch so vorhanden ist und worum es überhaupt geht. Zum Thema Entwicklungspsychologie habe ich mir damals auch eine Zusammenfassung erstellt und zu beiden Heften eine MindMap. Das sollte also auch hilfreich sein.

Und weil ich recht gut durch Schreiben lerne, werde ich hier auch ein paar Notizen dazu machen - müsst ihr ja nicht alles lesen ;-)

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Die Entwicklungspsychologie wurde aus ganz verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

So ging es zunächst um die senso-motorische Entwicklung, also die Entwicklung der Sinne und der Bewegung bzw. die Koordination der beiden Bereiche. Diese Entwicklung wurde vom Neugeborenen bis zum drei Jahre alten Kind betrachtet.

Dann wurde auf die Entwicklung aus Sicht der Psychoanalyse am Beispiel der psychosexuellen Entwicklung nach Sigmund Freud eingegangen - verschiedene Phasen anal/oral/phllisch-ödipal etc. Hier ging es um die Entwicklung bis etwa zum 16. Lebensjahr.

Weiterhin wurde die psychosoziale Entwicklung nach Erikson besprochen, die sich über das gesamte Lebensalter von der Geburt bis ins höhere Erwachsenenalter erstreckt.

Außerdem wurde in diesem Heft auch allgemein in das Thema Entwicklung eingeführt, auf Entwicklungsnormen, Entwicklungstheorien und auf die Anlage-Umwelt-Diskussion eingegangen.

In Form von Exkursen wurden außerdem einige Begriffe und Konzepte eingeführt, die nicht direkt etwas mit der Entwicklungspsychologie zu tun haben:

- Begriffe "Psyche" und "Psychologie"

- Psychoanalyse

- Begriffe "Gefühl/Emotion", "Affekt", "Stimmung"

Im zweiten Heft ging es dann um die kognitive Entwicklung, unter anderem nach Piaget und in diesem Zusammenhang auch um die Begriffe Äquilibration, Adaption, Assimilation und Akkomodation.

Der zweite große Block beschäftigte sich mit dem Spracherwerb.

In Form von Exkursen wurde außerdem auf diese Themen eingegangen:

- Denken

- Geist, Verstand, Vernunft, Intelligenz

- Sinne, Sinnesorgane, Wahrnehmung

- Experimente

Im dritten Heft zur Entwicklungspsychologie geht es zuerst um die Rolle der Eltern, was die Sozialisation angeht, speziell bezogen auf die Bindungsqualität, aber auch bezogen auf Erziehung un den Erwerb der Geschlechtsidentität und Geschlechtsrolle.

Danach werden drei Lebensabschnitte des Menschen genauer betrachtet:

- Jugendalter / Identitätsbildung

- Erwachsenenalter (Erikson: Intimität/Generativität, Stadien nach Levinson und nach Gould)

- Alter (Veränderungen im Alter - Tod)

Das letzte Kapitel beschäftigt sich dann mit der Moralentwicklung. Dabei wurden die Stufen nach Kohlberg betrachtet.

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Die Persönlichkeitspsychologie wird in zwei Heften behandelt.

Los geht es mit einer Definition und der Einführung wichtiger Begriffe wie Temperament, Eigenschaft (trait), Typ, Disposition, Charakter, Stimmung, Gewohnheit (habit) und Konsistenz.

Danach wird zwischen Persönlichkeitstypologien und Eigenschaftstheorien unterschieden und es werden Beispiele genannt. Heute noch relevant ist davon besonders das Fünf-Faktoren-Modell (Big 5). Außerdem geht es um Vererblichkeit, Prognosemöglichkeiten und in diesem Zusammenhang auch um die Konsistenz von Persönlichkeitseinschätzungen.

Es folgen die verschiedenen Persönlichkeitstheorien.

Als erstes werden psychoanalytische Persönlichkeitstheorien behandelt: Freud, Jung, Adler.

Sigmund Freud: Psychoanalyse

> unbewusste Motivation

> Es / Ich / Über-Ich

> Entwicklung/Sexualität (Orale Phase, Anale Phase, Phallische Phase, Genitales Stadium)

> Abwehrmechanismen

Carl Gustav Jung: Analytische Psychologie

> persönliches Unbewusste / kollektives Unbewusste (Archetypen)

Alfred Adler: Individualpsychologie

> interpersonell

> Mangelgefühl (Minderwertigkeitsgefühl), das überwunden werden soll

Weiter geht es dann mit behavioristischen und neobehavioristischen Ansätzen. Hier werden die Konzepte von Watson, Skinner sowie Dollard und Miller besprochen. Hier geht es um Reiz und Verhalten (Lernen als Reaktion auf Reize), die "Black Box" sowie klassische und operante Konditionierung.

Es schließen sich kognitive und sozialkognitive Theorien an, bei denen die eigentliche Informationsverarbeitung, als das Denken, in den Mittelpunkt rücken. Hier werden die Konzepte von Kelly, Walter Mischels und Albert Banduras besprochen. Ausgiebig wird noch auf das Konzept der Selbstwirksamkeit eingegangen.

Danach folgen humanistische Persönlichkeitstheorien. Konkret werden Maslows Theorie der Selbstverwirklichung (Bedürfnispyramide) sowie der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers (Kongruenz: Ich bin so, wie ich sein möchte) erläutert.

Als letztes Konzept werden Theorien über das Selbst besprochen. Sehr individueller Ansatz, bei dem das Selbstkonzept im Mittelpunkt steht, unter anderem in Zusammenhang mit dem Selbstwertgefühl.

Den Abschluss des Heftes bildet dann ein Vergleich der verschiedenen Persönlichkeitstheorien hinsichtlich der Fragen:

- Anlage oder Umwelt?

- Lernprozesse oder angeborene Grundlagen des Verhaltens?

- Betonung der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft?

- Bewusstes oder Unbewusstes im Mittelpunkt?

- Innere Disposition oder äußere Situation?

- Besonderheiten der einzelnen Konzepte

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So, damit habe ich mir zumindest wieder einen kurzen Überblick über die Inhalte zurück ins Gedächtnis gerufen und hoffe einfach mal, dass dies als Vorbereitung für das Seminar reicht.

Markus Jung

Keiner fragt...

Mitte Juli habe ich mein erstes Seminar im Rahmen des Lehrgangs zum Psychologischen Berater. In der letzten Zeit hat Impulse nichts mehr von mir gehört - meine letzte Einsendeaufgabe wurde am 22. Februar 2013 korrigiert.

Für mich passt es soweit, einige Hefte habe ich schon gelesen und werde mich nun bald an die Seminarvorbereitung machen (die dafür relevanten Hefte habe ich schon vor einiger Zeit bearbeitet).

Was mich aber etwas gewundert hat ist, dass sich in der ganzen Zeit niemand bei mir gemeldet hat, um mal nachzufragen, ob ich noch dabei bin, irgendwelche Probleme mit dem Stoff habe oder geistig schon "ausgestiegen" bin - immerhin ist mein letzter Kontakt zur Fernschule mehr als vier Monate her.

Markus Jung

Post

Gestern hatte ich wieder einen dicken Umschlag von Impulse in meinem Briefkasten - die nächsten drei Hefte für den Lehrgang zum Psychologischen Berater sind angekommen. Alle drei beschäftigen sich mit der klientenzentrierten Gesprächsführung (wobei ich eigentlich den Begriff der personenzentrierten Gesprächsführung bevorzuge, gerade für zum Beispiel (Fach-)Beratungsgespräche aus dem nicht-klinischen Bereich).

Es ist also wieder dafür gesorgt, dass keine Langeweile aufkommen kann :-)

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Markus Jung

Seminarplanung und Anmeldung

Nachdem ich nun die ersten sechs Hefte im Impulse-Fernlehrgang zum Psychologischen Berater absolviert habe, bin ich für die Teilnahme am ersten von drei Seminaren qualifiziert. Die Teilnahme ist freiwillig, war für mich aber ein Grund, mich gerade für Impulse zu entscheiden, weil ich Präsenzeminare gerade in diesem Bereich wichtig finde.

Das echte Seminar beschäftigt sich mit den Themen Entwicklungspsychologie und Persönlichkeitspsychologie.

Schön wäre es natürlich, wenn ich das Seminar nun zeitnah nach dem Durcharbeiten der Hefte und nach Möglichkeit auch noch in der Nähe belegen könnte - und im Grunde bietet Impulse hier auch viel Auswahl an: Für das erste Seminar gibt es in 2013 insgesamt 13 Termine in zehn verschiedenen Städten zur Auswahl - jeweils am Samstag und Sonntag. Und während diese Termine am Wochenende für viele Teilnehmer vermutlich optimal sind, ergibt sich da für mich die Einschränkung, dass ich jedes zweite Wochenende schon nicht kann. Nimmt man dann von den freien Wochenenden noch die raus, die auch schon verplant sind sowie die Städte, die für mich zu ungünstig gelegen sind, bleibt gar nicht so viel übrig.

Ich werde jetzt das Seminar Ende Juli in München besuchen und habe mich gerade dazu angemeldet, was sehr komfortabel über den Online-Campus von Impulse möglich ist.

Übrigens fallen für die Seminare keine zusätzlichen Kosten an - natürlich abgesehen von meinen Reisekosten.

Markus Jung

Fazit Dezember

Für den letzten Monat steht noch mein Rückblick aus, für den ich mir jetzt etwas Zeit genommen habe.

Rein von den Lernzeiten her ist mir gegenüber dem November immerhin ein kleiner Anstieg gelungen um 2,5 Stunden von 7 auf 9,5 Stunden. Viel wichtiger ist aber auch, dass ich diese Zeit besser nutzen konnte, um schneller voran zu kommen. Dazu hat ganz wesentlich meine veränderte Vorgehensweise beigetragen, keine separaten Zusammenfassungen mehr zu erstellen, sondern das Heft "nur" 2x durchzuarbeiten und viele Markierungen, Notizen und ganz knappe Zusammenfassungen direkt im Skript vorzunehmen. Das werde ich erstmal so beibehalten, auch wenn ich mir vorstellen kann, zu manchen Themen separate Übersichten zu erstellen.

Eine ganz wichtige Entscheidung im Dezember war es, dass Psychologie-Fernstudium in Hagen zu beenden, mich ganz auf den Impulse-Kurs zu konzentrieren und mal zu beobachten, was die PFH als Psychologie-Bachelor anbieten wird. Das Gefühl in Hagen, dort eh nicht durchzukommen und mich nicht recht wohlzufühlen, hatte mich enorm gebremst. Aktuell mache ich fast täglich etwas für die Weiterbildung und ich bin mit Spaß dabei und vermisse es daher auch nicht, wenn ich dadurch manchmal zu anderen privaten Aktivitäten nicht komme.

Mein Ziel ist es auf jeden Fall, die Lernzeit weiter zu steigern, um möglichst schnell mit dem Kurs voran zu kommen und den Rückstand an Heften bald aufzuholen. Ich sehe mich da auf einem guten Weg.

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