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Psychologischer Berater bei Impulse

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Einsendeaufgabe Entwicklungspsychologie II und veränderte Vorgehensweise

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Markus Jung

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Einsendeaufgabe

Heute habe ich endlich das zweite Heft zur Entwicklungspsychologie (insgesamt ist das der dritte Studienbrief) mit der Einsendeaufgabe abgeschlossen, nachdem ich die Zusammenfassungen kürzlich erledigt hatte.

Die ersten drei Teilaufgaben der Einsendeaufgabe hatte ich schon vor einiger Zeit beantwortet und diese waren auch nicht sehr komplex. Ich fürchte allerdings, dass ich wie bei der ersten Einsendeaufgabe zu knapp geantwortet habe.

Die vierte Aufgabe war deutlich anspruchsvoller. Hier wurde eine ältere, an Alzheimer leidende Dame in sieben verschiedenen Alltagssituationen vorgestellt. Je nach Tagesform war sie unterschiedlich gut drauf und es galt zu beurteilen, auf welcher Stufe der kognitiven Entwicklung und der sprachlichen Entwicklung sie sich jeweils befindet. Dazu musste ich doch recht viel in meinen Aufzeichnungen und im Studienheft herumblättern.

Weitere Vorgehensweise

Die letzten Wochen habe ich immer zwei Hefte parallel bearbeitet - eines zu Hause am PC zusammengefasst und ein anderes unterwegs in der Straßenbahn etc. gelesen. Diese Vorgehensweise hat sich als nicht so optimal erwiesen, da ich mitunter vom Stoff her durcheinander gekommen bin, zum Beispiel wenn es sowohl in der Entwicklungspsychologie als auch in der Persönlichkeitspsychologie um kognitive Aspekte oder die psychoanalytische Perspektive ging, aber halt jeweils unter anderen Fragestellungen.

Ich werde es künftig so machen, dass ich immer erst einen gelesenen Abschnitt zusammenfasse, bevor ich dann den nächsten lese. Auch wenn das ggf. bedeutet, dass ich manchmal dann unterwegs nichts für den Fernkurs machen kann. Ziel sollte aber sein, dass ich mich immer zeitnah, nachdem ich unterwegs etwas erstmalig bearbeitet habe, auch an die Zusammenfassung zu Hause mache. Mal schauen, wie das so klappt.

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5 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich finde es richtig spannend, wie du verschiedene Wege ausprobierst und dann reflektierst. Bin gespannt, welcher für dich optimal ist ;)

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@Rumpelstilz:

Ja, ich weiß... Impulse konzentriert sich dennoch auf das Stufenmodell von Piaget. Selbst in einer kurzen kritischen Würdigung wird zwar erwähnt, dass Piaget die kognitiven Fähigkeiten von Kindern unterschätzt hat, aber auf die Problematik des Stufenmodells allgemein wird nicht eingegangen.

@sasa: Nach den vielen Weiterbildungen, die ich schon gemacht habe sollte man eigentlich meinen, dass ich langsam den optimalen Weg gefunden haben müsste... Aber die Rahmenbedinungen und auch die Inhalte sind dann doch immer wieder anders, so dass die Optimierung vermutlich immer weiter gehen wird.

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Da es in diesem Bereich verschiedene konkurrierende Modelle gibt, von denen keines "die Wahrheit" abbildet, ist es für so einen Anbieter natürlich schwierig, was er da vermitteln will. Trotzdem: nicht mal Piaget selber (im Original!) hat sich rein auf seine Stufen beschränkt. Gerade dieses "Einstufen" finde ich problematisch, weil man dann Menschen auf bestimmte Dinge festlegt, anstatt dass man einfach konkret schaut, was geht und was von da aus möglich ist.

Das ist natürlich kein Vorwurf an dich! Und ich wüsste auch nicht, wie ich diesen Bereich in einem Lehrgang genau abdecken würde.

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Ich finde es auch interessant, welche Lernwege Menschen gehen bzw. ausprobieren.

Für mich selbst habe ich (auch) festgestellt, dass es nicht zur Festigung eines Stoffes beiträgt, wenn ich parallel Inhalte bearbeite. Somit arbeite ich kurze, konkrete (Einsende-)Aufgaben an 1-2 Tagen ab, damit der Kopf frei ist für mein Langzeitprojekt, momentan ist das die 1. Hausarbeit. Selbst die versuche ich in abgeschlossenen Einheiten abzuarbeiten u. nicht irgendwo mittendrin zu unterbrechen. Dann fällt mir der Wiedereinstieg leichter u. Termine fallen nicht zusammen.

Da ich noch Anfänger bin, kann sich dies noch ändern ... ; )

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