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Good news! Good news!! Good news!!!

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OldSchool1966

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Selten habe ich mich so sehr über einen Anruf gefreut!

Soeben kam die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch kommenden Montag, für einen Job der sowas von gut ist.

Vor 2 Wochen hatte ich die Bewerbung raus, und bin seither ständig im Kontakt.

Die Rekruitierung läuft über einen Personalvermittler.

Montag wurde mein Profl beim Kunden präsentiert, gestern wurden meine Unterlagen angefordert, eben kam der Anruf.

Der Job und das Unternehmen sind so genial.

PM - Dokumentations- und Konfigurationsmanagement für technisch anspruchsvolle Grossprojekte.

Ich bin hin und weg.

Bitte Daumen drücken!

Wenn alles gut geht, kann ich zum 01.04. oder spätestens zum 01.05. anfangen.

Das hiesse nicht nur ein toller, herausfordernder Job und ein gutes Gehalt, sondern auch der Start für das Studium!!!

Und das mir, als ehemalige Friseurin. Hahahaha...

:thumbup::thumbup::thumbup:


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12 Kommentare


Daumendrücken ist hier Ehrensache! (Nur muss man sich manchmal den Daumen mit anderen Studierenden teilen)

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freut mich für Dich, wünsch Dir Glück!!!

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Glückwunsch zum Vorstellungsgespräch.

Ich suche was als Bürohilfskraft und hab schon 40 Bewerbungen und demzufolge auch 40 Absagen erhalten.

Personalvermittler ist was ganz anderes als Zeitarbeitsfirma, oder? Zeitarbeitsfirmen lassen bei mir gar nichts von sich höre...........

Bis bald.

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OldSchool1966

Geschrieben

Glückwunsch zum Vorstellungsgespräch.

Danke Dir! Ich weiss, dass ist fast das schwierigste am ganzen Bewerbungsprozedere...den Fuss in die Tür zu bekommen.

Ich suche was als Bürohilfskraft und hab schon 40 Bewerbungen und demzufolge auch 40 Absagen erhalten.

Was vestehst Du unter Bürohilfskraft? Ich kenne Deinen Werdegang nicht....das kann also alles Mögliche sein.

Ich habe seit Anfang Januar nun auch an die 30 Bewerbungen raus. Einfach ist das wirklich nicht. Vorallem dann nicht, wenn die Stellenanforderungen nicht so speziell sind. Mein Plus war halt, dass ich genau so etwas die letzten Jahre gemacht habe. Es war eh ein extremer Zufall, dass ich diese Stelle entdeckt habe. Sie war ursprünglich als Freelance- Projekt asgeschrieben.

Personalvermittler ist was ganz anderes als Zeitarbeitsfirma, oder?

Im deutschen Sprachgebrauch wird für unterschiedliche Aspekte der Personalagenturen eigentlich immer der Begriff "Zeitarbeit" genutzt. In D sind die Menschen auch dementsprechend kritisch bis voreingenommen.

In der Schweiz oder in Norwegen ist die Lage schon wieder ganz anders...daher habe ich mich auch mit dem Thema etwas mehr auseinander gesetzt.

Bei Personalvermittlung gibt es - vereinfacht dargestellt - 2 Wege:

1. Du wirst bei dem Personalvermittler mit einem Arbeistvertrag abngestellt (mit Probezeit, wie sonst auch), und dieser "verleast" Dich dann an den Kunden. Das heisst, Dein Gehalt bekommst Du vom Personalvermittler, Du sitzt aber beim Kunden im Büro. Das ist dann "Gesucht (für unseren Kunden) zur Überlassung...", und so steht es dann auch in der Anzeige.

2. Du wirst nur vermittelt. Das heisst, der Personalvermittler sucht im Auftrag des Kunden Bewerber für eine Vakanz. Also, verlagert der Kunde einfach nur den HR- Aufwand nach draussen. Dann steht es auch in der Annonce "Für unseren Kunden suchen wir zur direkten Einstellung.... ".

Für beide Arten der Dienste erhält der Vermittler in irgendeiner Form Geld. Wie, das kann man sich ja vorstellen.

Grundsätzlich wird die Branche sehr kritisch beäugt (in Deutschland zumindest ). Es gibt gute, und es gibt schlechte. Es gibt welche die im Segment der High Potentials unterwegs sind (hierzu zählen auch die Headhunter, das ist aber wieder eine andere Sache), und es gibt welche, die im Arbeiter- Segment unterwegs sind.

Es gibt welche, die zahlen ein ordentliches Gehalt, andere wiederum nicht.

Ich will hier keine Namen nennen, aber ein paar gute hab ich inzwischen auch entdecken können.

Wenn da Infos erbeten sind (natürlich persönlich geprägt), dann einfach eine PN an mich.

Zeitarbeitsfirmen lassen bei mir gar nichts von sich höre...........

.

Dazu muss man wissen, dass auch Dummy- Anzeigen ins Netz gestellt werden. Will heissen: man "fingiert" eine Vakanz, obwohl diese (noch) nicht gegeben ist. Hintergrund ist, dass man den Markt beobachtet, und Bedürfnisse der Kunden ermittelt. Man stellt dann eine passende Ausschreibung ins Netz, um Interessenten in den eigenen Personalpool zu bekommen. Sobald nun wirklich eine Vakanz gemeldet wird, hat der Vermittler sehr schnell den einen oder anderen passenden Kandidaten an der Hand. Der Hintergrund dürfte einleuchten: Kundenbindung und Kundenakquise.

Der Markt ist hart, also sind Schnelligkeit und Qualität das A & O.

Also, es könnte eventuell eine Dummy- Anzeige gewesen sein.

Was ich IMMER mache, ist 2 Wochen nach meiner Bewerbung anzurufen, und nachzufragen, ob die Unterlagen eingegangen sind. Meist ergibt sich dann immer schon ein Gespräch.... Telefon ist Gold wert.

Ich führe über meine Bewerbungen auch Buch..ich weiss genau, wann was war.

Mir persönlich ist es egal, ob ich nun über einen Vermittler oder direkt in ein Unternehmen komme.

Wichtig ist bei solche einem Überlassungsvertrag, dass man die Klausel drin hat, dass man ohne Murren beim Vermittler aus dem Vertrag herauskommt, wenn der Kunde den Wunsch äussert Dich direkt zu übernehmen.

Denn genau das ist es, was wichtig ist: es ist ein Türöffner in gute Unternehmen zu kommen. Wenn man mit de richtigen Vermittler zusammen arbeitet.

Nun war das aber schon sehr ausführlich... :rolleyes:

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Viel Erfolg!

Nun war das aber schon sehr ausführlich... :rolleyes:

Aber auch richtig ;)

Ich konnte im letzten Jahr in meinem Bereich als Meister 6 Stellen (neu) besetzen.

Auf 4 Stellen sitzen nun ehemalige Zeitarbeitskräfte von mir... Und für die nächsten freiwerdenden Stellen hab ich schon 2 Zeitarbeitskräfte als Potentialkandidaten an die Persnalabteilung gemeldet :thumbup: So macht Mitarbeiterführung Spaß :)

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OldSchool1966

Geschrieben

Lach...die Frage kam zu früh!

Es war sehr gut.

Ende der Woche weiss ich mehr.

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OldSchool1966

Geschrieben

Ist heute nicht Ende der Woche?

Ich weiss...

Dienstag kam schon nachmittags telefonisch die Zusage.

Heute ist der Vertrag per Mail gekommen, und wohl morgen im Briefkasten.

Am 08.04. geht es los... :thumbup:

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link