Maschinenbaustudium an der WBH

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Firebone

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Hallo zusammen,

seit einigen Monaten versuch ich jetzt schon hier einen Blog zu starten, irgendwie verlief das dann jeden Sonntagabend im Sand. Mal war ich zu Müde, mal war irgendwas anderes doch wieder wichtiger. Aber jetzt bin ich erst mal da.

So dann erst mal was über mich. Ich bin 28 Jahre alt und komme aus Bayern, wohne dort ziemlich genau zwischen Nürnberg und Ingolstadt. Seit Juli 2011 darf ich mich staatlich geprüfter Maschinenbautechniker schimpfen. Die Weiterbildung damals war eine meiner besten Entscheidungen die ich bis jetzt getroffen habe. Dadurch habe ich das Glück gehabt meinen jetzigen Job ausüben zu dürfen, mit dem ich sehr zufrieden bin. Das war auch einer der Gründe warum ich das Studium begonnen habe. Seit Oktober letzten Jahres bin ich bei der WBH eingeschrieben.

Dort habe ich bis jetzt nur eine Prüfung (Mathe) hinter mir bringen können. Momentan sieht mein Plan für Prüfungen so aus, das ich nach Pfungstadt fahre und dort das Rep. besuche und danach die Prüfung schreibe. Ich muss sagen das hat mir bei Mathe sehr viel gebracht, dachte am Anfang da kann eigentlich nichts mehr schief laufen. Aber das Rep. hat mir dann doch noch gezeigt, das es einige Sachen gab die noch nicht ganz klar waren. Aus diesem Grund versuche ich die mitzumachen.

Momentan quäle ich mich durch Werkstofftechnik. Ja ich meine leider wirklich quälen, die Mathe Hefte waren ja wirklich richtig gut geschrieben, so etwas hätte ich mir auf anderen Schulen auch immer gewünscht. Die Hefte für Werkstofftechnik sind da das glatte Gegenteil, teils sehr viele Fehler in den Heften. Das schlimme daran ist, sobald man ins Forum schaut gibt’s von anderen Kommilitonen Hinweise über einige dieser Fehler. Aber scheinbar werden die Hefte nicht überarbeitet. Aber bis zur Prüfung habe ich noch über ein Monat Zeit, bis dahin werde ich das schaffen.

Dann bis demnächst und noch einen schönen Sonntagabend.


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6 Kommentare


Herzlich Willkommen unter den Bloggern. Ich habe die Klausur vor zwei Wochen geschrieben. War nur halb so schlimm. Vor allen Dingen, wenn man die Hefte ordentlich während der Klausur benutzt. Da fand ich BWL vieeeeel schlimmer...

Hast du die B-Aufgabe denn mittlerweile eingereicht?

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Ich weiß nicht was alle immer an den Werkstofftechnik heften auszusetzen haben.

Wartet mal auf Technische Mechanik. Dann wünscht ihr euch die Werkstofftechnik Hefte zurück :lol:

Dort sind in manchen Heften nur die Lösungen zu den Aufgaben gegeben und die sind noch falsch :-)

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Herzlich Willkommen!

(In letzter zeit sprießen ja wirklich viele WBH-Blogs aus dem Boden ;) )

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Markus Jung

Geschrieben

Schön, dass es jetzt doch noch mit dem Blog-Start geklappt hat :-) Herzlich willkommen!

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Ich weiß nicht was alle immer an den Werkstofftechnik heften auszusetzen haben.

Wartet mal auf Technische Mechanik. Dann wünscht ihr euch die Werkstofftechnik Hefte zurück :lol:

Dort sind in manchen Heften nur die Lösungen zu den Aufgaben gegeben und die sind noch falsch :-)

Davon hab ich schon gehört im Rep. Da meinte einer man sollte die Hefte gleich liegen lassen und das von einem Buch aus lernen.

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      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
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      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.