Maschinenbaustudium an der WBH

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Über diesen Blog

Beginn 21.10.2012

 

 

Erledigt

Warten auf Korrektur

Wird bearbeitet

 

 1. Semester

Einführungsprojekt für Ingenieure (2 CP)

Grundlagen der BWL/Recht(6 CP)

Mathematik I (8 CP)

Werkstofftechnik B-Aufgabe (3 CP)

Werkstofftechnik (6 CP)

 

 2. Semester

Mathematik II (8 CP)

Physik (8 CP)

Technische Mechanik (9 CP)

 

 3. Semester

Grundlagen Elektrotechnik (3 CP)

Elektrotechnik B-Aufgabe (5 CP)

Führung und Kommunikation (3 CP)

Digital- und Mikrorechentechnik B-Aufgabe(6 CP)

Thermodynamik und Fluidmechanik (3 CP)

Thermodynamik und Fluidmechanik B-Aufgabe (3 CP)

 

 4. Semester

Regelungs- und Steuerungstechnik B-ATM01 (3 CP)

Regelungs- und Steuerungstechnik Labor (1 CP)

Regelungs- und Steuerungstechnik (5 CP)

Numerische Mathematik B-Aufgabe (3 CP)

Messtechnik (5 CP)

Maschinenelemente (7 CP)

 

 5. Semester

CAD-Techniken und Labor B-KON03 (5 CP)

CAD-Techniken und Labor B-CAD02 (2 CP)

Management von Qualität und Proj. B-IMM01

Management von Qualität und Proj. B-PMG01

Management von Qualität und Projekten (2 CP)

Konstruktionslehre B-Aufgabe (3 CP)

Konstruktionslehre (6 CP)

Rechnereinsatz im Technischen Umfeld (5 CP)

Technisches Englisch B-Aufgabe (3 CP)

 

 6. Semester

Fertigungstechnik B-Aufgabe (2 CP)

Fertigungsverfahren B-Aufgabe (2 CP)

Fertigungstechnik (6 CP)

Kraft- und Arbeitsmaschinen B-KAM01 (3 CP)

Kraft- und Arbeitsmaschinen B-KAM03 (2 CP)

Management von Unternehmen und Finanzen B-Aufgabe (2 CP)

Management von Unternehmen und Finanzen (2 CP)

Verbrennungsmaschinen (5 CP)

 

 7. Semester

Werkzeugmaschinen (5 CP)

Werkzeugmaschinen Labor B-WZM02 (2 CP)

Ingenieurwissenschaftliches Projekt (6 CP)

Entwurf mechatronischer Systeme (5 CP)

Berufspraktisches Semester (26 CP)

Bachelorthesis (12 CP)

Kolloquium (3 CP)

Einträge in diesem Blog

Firebone

Abschluss der Projektarbeit

In dieser Woche endete unser Projekt, dass vor vier Monaten gestartet hatte, mit der Präsentation an der WBH.

 

Insgesamt betrug die Bearbeitungszeit drei Monate. Die vier Monate kamen wegen der Wartezeit auf den Präsentationstag zustande. Die eigentliche Arbeit mit dem Bericht musste schon viel früher abgegeben werden.

 

Das Projekt selbst hat viel Spaß gemacht und war eine interessante Erfahrung. Jedoch würde ich auf keinen Fall mehr Klausuren dazwischen schreiben, da sich die Belastung durch Arbeit, Studium und Projektarbeit teilweise sehr negativ auf mein Schlafpensum auswirkte. Aus diesem Grund bin ich auch froh, dass es jetzt sehr Erfolgreich abgeschlossen wurde.

 

Zum Projektthema selbst möchte ich nichts schreiben, da wir sehr eng mit einer Firma zusammengearbeitet haben. Aber dafür ein wenig zum Ablauf.

 

Das Projekt musste in drei Monaten komplett bearbeitet werden. Eine praktische Umsetzung, also dies dann in Hardware aufzubauen, war nicht erforderlich und wird normalerweise aus Zeitgründen auch nicht gemacht. Dies wurde am Starttermin auch nochmal von den Betreuern erwähnt, und darauf hingewiesen, dass das Projekt neben dem Beruf erfolgt. Die drei Monate wurden dann in 4-5 Teilabschnitten eingeteilt, zu denen jeweils eine ganze Menge Unterlagen erstellt und rechtzeitig eingereicht werden mussten.

Der Aufwand für eine Unterlage schwankte zwischen einer und einigen Stunden. In der übrigen „Freizeit“ war dann noch die Abarbeitung des Projektes dran.

Im letzten Abschnitt wurde dann der Projektbericht erstellt. In diesem wurde dann das fertig ausgearbeitet Projekt aufgezeigt und erklärt. Zusätzlich wurden noch der erstellte Terminplan und der Kostenplan mit den einzelnen Meilensteinen aufgeführt und die Abweichungen und deren Ursachen erläutert. Jeder Projektteilnehmer musste noch einen eigenen Erfahrungsbericht schreiben der ebenfalls in den Projektbericht kam.

Danach war die stressige Phase zum Glück schon vorbei. Wir hatten dann ca. 1 Monat um die Präsentation vorzubereiten. Der Aufwand dafür hielt sich aber in Grenzen. Das meiste konnte vom Bericht übernommen und ein klein wenig aufbereitet werden. Für die Präsentation trafen wir uns bereits einige Stunden vor dem Termin und übten diese zusammen. Was sich als sehr Hilfreich herausstellte. Zudem konnten wir noch ein paar kleinere Rechtschreibfehler korrigieren und auch die Technik richtig einstellen. Die Präsentation selbst verlief dann ohne Zwischenfälle und relativ unspektakulär.

 

Mir ist jedoch aufgefallen, dass ich für das Kolloquium noch eine Fernbedienung brauche, dass durchklicken damit ist sehr komfortabel. Außerdem gab es kurz Probleme mit der Auflösung vom Laptop beim Anschließen an den Beamer, daher sollte man dies auf alle Fälle vorher einmal probieren.

Firebone

Diesen Freitag besuchte ich das Rep. für Entwurf mechatronischer Systeme in Pfungstadt. Ich wurde gleich zu Beginn über die Anzahl der Studenten überrascht. Insgesamt waren über 20 Studenten anwesend, dass hatte ich bis dato noch nie gesehen. Bei den bisher besuchten Reps. waren es noch nie über 10 Stück. Warum so viele kamen kann ich nicht sagen, vielleicht lag es daran, dass das Fach als eines der schwersten Zählt und daher jeder das Rep. mitnimmt.

 

Das Rep. selbst war ein wenig durchwachsen. Gleich zu Beginn bekam jeder ein paar Seiten mit Informationen, Formelsammlung und Aufgaben. Die wichtigsten Formeln waren darauf aufgedruckt, damit brauchte man gar nicht mehr die Hefte auspacken. Es waren auch sehr viele Übungsaufgaben dabei, die in den paar Stunden gar nicht komplett bearbeitet werden konnten. Leider wurde das Rep. dadurch sehr hektisch, da die Übungsaufgaben sehr schnell durchgedrückt wurden. Auch war der Raum nicht wirklich für die hohe Zahl der Studenten ausgelegt. Das Lag vor allem an der Tischanordnung, es gab insgesamt zwei Reihen, die sehr weit nach rechts und links rausreichten. Dadurch war teilweise die Sicht auf das Whiteboard schlecht.

Auf alle Fälle, war das Rep. trotzdem sehr Hilfreich, da auf einige Sachen eingegangen wurde und erklärt wurde was besonders bewertet wird. Auch da die Dynamikaufgaben sich sehr stark zu denen in den Studienheften, Übungsklausuren und Crashkurs unterschieden.

 

Die Klausur war dann einen Tag später und begann schon um 8:00 Uhr. Da die Aufgaben im Rep. einen Tag davor sehr schwierig waren und sich so stark unterschieden bin ich diesmal nicht guter Dinge in die Klausur gegangen, was aber allen so ging, mit denen ich gesprochen hatte. Es wurde vor der Klausur schon von vielen gesagt, dass man sich in zwei Wochen wiedersieht und leider auch noch nach der Klausur.

Die Klausur selbst bestand aus drei Aufgaben. Einmal waren die Steifigkeitsmatrixen eines Fachwerkes gefragt. Die Aufgabe war mit Abstand die leichteste, obwohl das Fachwerk schon sehr herausfordernd war. Im Vergleich mit den Übungsklausuren war diese im oberen Dritten angesiedelt. Die beiden anderen Aufgaben waren Dynamikaufgaben. Einmal musste mit Hilfe von Lagrange die Bewegungsgleichung aufgestellt und berechnet werden. Dieses System hatte es in sich, da sich zwei Bewegungen überlagert hatten. Das erste System führte eine Rotationsbewegung aus, das zweite System bewegte sich in Abhängigkeit dazu und führte eine Rotation- und Translationsbewegung aus. Die Bewegungsgleichung konnte ich hier ermitteln, die Berechnung dazu war sehr aufwendig und habe ich leider nicht mehr geschafft. Da am Vortag gesagt wurde, dass die Bewegungsgleichung die meisten Punkte liefert, bete ich momentan darum, dass ich diese richtig habe. Die dritte Aufgabe fand ich persönlich noch schwerer. Es war die Bewegungsgleichung und die Eigenfrequenz eines Autoanhängers gefragt. Die Aufgabe unterschied sich ganz gewaltig zu allen Aufgaben die ich bisher gemacht habe. Daher hat es ewig gedauert bis ich einen Ansatz gefunden habe mit dem ich einigermaßen zufrieden war. Die Eigenfrequenz habe ich zum Teil noch berechnen können. Daher muss ich leider sagen, dass ich nur die erste Aufgabe komplett lösen konnte. Ich hoffe nur, dass es zum Bestehen ausreicht.

 

Fazit ist leider, dass es mit Abstand die schwierigste Klausur war und ich mir absolut nicht sicher bin, ob ich überhaupt bestanden habe. Wenn doch dann wirklich nicht gut. Ich habe nach der Klausur noch mit ein paar Kommilitonen gesprochen, denen ging es leider ähnlich. Vor allem waren die Dynamikaufgaben sehr überraschend und unterschieden sich gewaltig zu allen Übungsaufgaben. Auch das diesmal zwei dieser Aufgaben in der Klausur verlangt wurden kam sehr Überraschend. Im Crashkurs wurde noch gesagt, dass normal eine drankommt und zwei andere.

 

Ende nächster Woche sollte die Klausur korrigiert sein, dann werde ich einmal wegen dem Ergebnis nachfragen. Sollte ich nicht bestanden haben, werde ich die Klausur erst nächstes Jahr wiederholen, da ich vor Jahresende noch zwei bereits begonnene B-Aufgaben abschließen muss. Da sich nächstes Jahr die Regelungen für die B-Aufgaben ändern. Ansonsten wäre die bisher reingesteckte Arbeit umsonst gewesen.

 

So dann ärger ich mich mal den Rest des Tages weiter, euch noch einen guten Start in die Woche.

Firebone

Werkzeugmaschinen

Am Freitag traf eine E-Mail mit meiner Note zu Werkzeugmaschinen ein und erinnerte mich daran, dass ich zu dem Fach noch keinen Blogeintrag geschrieben hatte. Da ich mir vorgenommen habe zu jedem Fach ein klein wenig was zu schreiben wollt ich das noch nachholen.

 

Die Klausur selbst ist jetzt ca. 7 Wochen her und bestand hauptsächlich aus einem theoretischen Teil. Die meisten Fragen konnten sehr gut mit Hilfe der Hefte beantwortet werden, dabei sollte man jedoch wissen wo was steht, da die Zeit knapp bemessen ist. Da die Hefte jedoch ein wenig durcheinander geschrieben wurden, ist das mit dem Wissen wo was steht gar nicht so leicht. ;) Neben den ganzen Fragen, mussten noch zwei kleinere Aufgaben berechnet werden. Diese Aufgaben kamen so nicht in den Heften vor und wurden auch nicht im Rep. durchgenommen. Im Rep. wurde jedoch darauf hingewiesen, dass kleinere allgemeine Rechnungen durchaus drankommen können und dürfen. Jedoch muss keiner vor diesen Aufgaben Angst haben, da die Aufgaben nicht viele Punkte geben und mit Hilfe einer Formelsammlung z.B. Tabellenbuch Metall sich recht einfach lösen lassen. Im Großen und Ganzen war die Klausur sehr fair gestellt.

 

Da Werkzeugmaschinen ein Wahlfach ist, will ich noch kurz auf das Fach selbst eingehen. Ich weiß nicht mehr welche Fächer zur Auswahl standen, bis auf Industrierobotertechnik. Gewählt habe ich das Fach nicht aus dem Grund, dass es mich am meisten Interessiert hat, sondern das ich mir das Leben so einfach wie möglich machen wollte, da es zu den leichteren Fächern zählt. Interesse hätte ich mehr an Industrierobotertechnik gehabt. Jedoch habe ich zu dem Fach öfters Horrorgeschichten gehört, ob das überzogen ist, kann ich selbst nicht beurteilen. Sondern weiß nur, dass ein paar meiner Projektteilnehmer das Fach gewählt haben und die Klausur schon zweimal verschieben mussten. Warum kann ich leider nicht sagen.

 

Das Fach besteht hauptsächlich aus Theorie. Es wird auf die unterschiedlichen Maschinentypen eingegangen und auf die einzelnen Komponenten, Steuerungen, Gestelle und vieles mehr. Aufgaben zum Berechnen sind dabei wirklich die Ausnahmen.

 

Wer Interesse an Werkzeugmaschinen hat und mit Rechnungen eher Probleme hat, dem kann ich das Fach nur empfehlen. Netter Nebeneffekt ist auch, dass es möglich ist die Labore außerhalb von Pfungstadt, in einer Woche zu erledigen, bei günstiger Fächerwahl. Was natürlich auch einen finanziellen Aspekt hat.

 

Nächste Woche steht dann die Klausur zu Entwurf mechatronischer Systeme an, wenn alles gut geht, ist das dann auch die letzte Klausur vom Bachelor. :) Momentan läuft noch nicht alles perfekt, aber ein paar Tage zum Üben habe ich noch und natürlich auch noch das Rep. einen Tag davor

Firebone

Letzten Samstag besuchte ich den Crashkurs Entwurf mechatronischer Systeme in Pfungstadt. Da dieser komplett an einem Tag stattfand, fuhr ich an diesem Tag hin und zurück. Daher konnte ich mir eine Übernachtung sparen, musste aber bereits um 5 Uhr vormittags losfahren und war insgesamt über 6 Stunden unterwegs.

 

Ich hoffe wirklich, dass die WBH diese Art von Kursen irgendwann noch einmal online anbietet. Die Projektarbeit der letzten Wochen / Monate wurde von uns komplett online bearbeitet. Wir trafen uns nur zu Projektbeginn (Pflichttermin) und einmal durch einen Klausurtermin in Pfungstadt. Auch werden die meisten Besprechungen in der Arbeit mittlerweile online abgehalten, was sehr angenehm ist. Daher kann ich nicht nachvollziehen, warum das von der Hochschule nicht genutzt wird. :( Sollte ich den Master noch dranhängen, wäre das für mich persönlich ein sehr wichtiger Aspekt.

 

Aber nun zum Kurs.

Da ich häufig gehört habe, dass es große Probleme mit dem Fach gibt, habe ich mich früh entschieden den Crashkurs mitzunehmen, was im Nachhinein eine gute Idee war. Insgesamt wurden die drei großen Themenbereiche Biegelinien, Stabelemente und Bewegungsgleichungen ausführlich erklärt und einige Aufgaben berechnet. Die Aufgaben stammen dabei aus alten Prüfungen, womit man sich auch gleich mit den Aufgabenstellungen anfreunden konnte. Außerdem bekamen wir noch Übungsaufgaben zur Erstellung der Bewegungsgleichungen mit. Für mich hat sich der Crashkurs auf alle Fälle rentiert, da ich aus allen Themenbereichen noch was mitnehmen konnte.  

 

Rückblickend würde ich den Crashkurs wieder besuchen und kann diesem jedem empfehlen, der Probleme mit dem Fach hat.

Firebone

Projektstart

Am Samstag musste ich erneut in dieser Woche nach Pfungstadt aufbrechen.

 

Dieses Mal ging es um den Projektstart, für diesen müssen alle Projektteilnehmer dort erscheinen. Dies ist nochmal bei der Projektpräsentation erforderlich. Ansonsten kann das Projekt von den Teilnehmern zu Hause bearbeitet werden.

 

Vor dem Projektstart hatte ich noch das Vergnügen eine Projektpräsentation von einer anderen Gruppe anzusehen. Dies war möglich, da keiner in der Gruppe was dagegen hatte. Da ich von dem gesamten Umfang noch kaum Ahnung hatte, war das auf alle Fälle interessant und lehrreich. Auch da vom Prüfer gleich nach dem Ende der Präsentation Anmerkungen gemacht wurden.

 

Der Projektstart war recht unspektakulär, das lag natürlich auch daran, dass die Gruppe bei mir schon feststand, und wir das Projekt und die Teilnehmerzahl vorher schon mit dem Tutor geklärt hatten. Am Anfang gab es eine kurze Präsentation zu dem Projekt vom Tutor. Danach durften die Leute ihre Projekte vorstellen und die Gruppen wurden gebildet. Zu dem Zeitpunkt Verliesen wir dann schon den Raum und klärten noch einige Sachen mit dem Tutor, wie zum Beispiel wer Projektleiter und Administrator ist, danach waren wir auch schon fertig.

 

Bis nächste Woche muss dann bereits der Zeitplan erstellt werden und am Tutor zugesendet sein. Daher werden wir am Dienstag uns per Skype treffen und die arbeiten verteilen und mit dem Projekt richtig anfangen. Für die Kommunikation haben wir uns am Samstag noch auf eine WhatsApp Gruppe und Skype geeinigt. Das hat natürlich den Vorteil das wir nicht in der Gegend rumreisen müssen und auch kurzfristig jemanden erreichen können.

 

Die Projektarbeit muss in drei Monaten erstellt werden, die Projektpräsentation ist dann ca. einen Monat später.

 

Wie das dann alles genau Ablaufen wird, wird sich zeigen. Aber das schaut nach einer Menge Arbeit aus. ;)

 

In diesem Sinne, euch noch einen guten Start in die Woche.

Firebone

Diese Woche muss ich gleich zweimal nach Pfungstadt fahren. Das erste Mal für das Rep. und die Klausur Management von Unternehmen und Finanzen und das zweite Mal für den Projektstart.

 

Das Rep. und die Klausur konnte ich bereits hinter mir bringen. Das Rep. fand schon am Montag statt. Zum Glück war der Start wieder um 13:30 Uhr, so hat es gereicht gemütlich am Montagmorgen anzureisen und konnte somit zur normaler Uhrzeit aufstehen. Dieses Glück werde ich am Samstag nicht haben. ;)

 

Das Rep. selbst war sehr gut. Es wurden eigentlich alle wichtigen Themen durchgesprochen und auf bestimmte Punkte die Missverständnisse hervorrufen können aufmerksam gemacht. Außerdem wurde erwähnt das es bei der Klausur mehr auf Verständnis und Anwendung ankommt als auf stumpfes auswendig lernen. Was mir persönlich viel lieber ist. Ich halte einfach nicht viel von dem Bulimie Lernen. Das meiste ist dann nach der Klausur eh weg.

 

Zwischen Rep. und Klausur hatte ich noch einen Tag die angesprochenen Themen zu verinnerlichen. Zudem habe ich noch für die Rechnungen ein paar Formeln auswendig gelernt. Ganz kommt man halt nicht drum. ;) Wie sich heute rausgestellt hat, war das auch sehr gut. Zudem nutzte ich die Zeit vormittags noch ein wenig um Pokémons zu sammeln. Bis dann die Sonne einfach nur gestochen hat, und ich mich dann ins Innere verdrückt habe.

 

Die Klausur heute war sehr anspruchsvoll. Es ging einerseits um eine Fallstudie auf die man immer wieder eingehen musste und Verknüpfungen aufzeigen sollte. Insgesamt war ich am Schluss bei 11 Seiten, wobei ich dazu erwähnen muss, dass ich sehr klein schreibe. So kam wirklich was zusammen. Ich konnte zwar alle Aufgaben lösen, ich schrieb aber wirklich bis 5 Minuten vor Schluss. Bei zwei Fragen bin ich mir nicht ganz sicher, ansonsten kommt es natürlich darauf an was der Tutor hören wollte. Bestanden dürfte die Klausur aber sein. Ach ja insgesamt gab es 9 Aufgaben, die Punkte würden 50 zu 50 auf Unternehmensführung und Finanzen aufgeteilt.

 

Die nächste Klausur die ansteht ist Werkzeugmaschinen. Dafür habe ich jetzt insgesamt 7 Wochen Zeit, wobei ich eine davon im Urlaub bei Freunden bin. Daher eigentlich nur 6 Wochen. Normal sollte das zu schaffen sein, da ich aber am Samstag mit bekannten Kommilitonen das Projekt beginnen werde, wird es wahrscheinlich doch sehr sportlich.

 

Fraglich ist noch, ob das mit dem Projekt am Samstag alles klappt. Ich würde das gerne mit bekannten Leuten starten wollen, mit denen ich schon mehr im Studium zu tun hatte. Leider ist das Projekt normal auf 3-4 Leute ausgelegt, und wir wären zu 5. Wir sind zwar schon seit ein paar Wochen am Klären ob das gehen würde, haben bis jetzt aber noch keine eindeutige Antwort bekommen, stattdessen wurde es immer auf andere Personen geschoben. Am Freitag, also einen Tag vor dem Start sollen wir dann endgültig Bescheid bekommen. Ich hoffe mal das alles gut geht.

 

So als Belohnung auf meine wunderbare Zeiteinteilung, werde ich mal mit dem ersten Skript Werkzeugmaschinen anfangen. Euch dann noch einen schönen Abend.

Firebone

Zum Schluss stand noch das Labor zerstörungsfreie Werkstoffprüfung diese Woche an.

Das Labor begann am Freitagnachmittag und endete gestern Mittag. Damit war es mit gerade einmal einen Tag das kürzeste von allen. Eigentlich dauert es auch 1,5 Tage wie die anderen Labore, aber da den Dozenten auch klar ist, dass die Leute am Samstag wieder abreisen wollen wird der Stoff ein wenig schneller durchgezogen. Natürlich nur wenn alle einverstanden sind und sollten Fragen sein oder man versteht etwas nicht kann man jeder Zeit fragen.

Es wurden insgesamt zwei Gruppen zu je fünf Leuten gebildet. Meine Gruppe begann mit der Ultraschallprüfung. Zunächst gab es einen Vortrag über das Ultraschallverfahren was mit einer kleinen Pause gut 1,5 Stunden gedauert hat. Danach gab es eine Einweisung in die Gerätschaften und wir durften selbst einmal versuchen Fehler in einem Bauteil zu finden. Ich fand es sehr interessant wie schwer es eigentlich ist, den Prüfkopf gleichmäßig über das Bauteil zu fahren, regelmäßig gab es bei uns Messfehler. Danach sollten wir mit Hilfe des Ultraschallverfahren einmal Fehler in einem Bauteil finden und zuordnen und danach die Geometrie des Bauteils das nicht komplett zu sehen war zu bestimmen. Das war sehr gut gemacht und das Highlight. Zum Schluss gab es noch einen kleinen Test mit fünf Fragen zum Ankreuzen und einer die frei beantwortet werden musste. Der Test selbst war nicht sonderlich schwer und wird mit zur Notenfinder hergenommen.

Die Note wird in dem Labor mit Hilfe der Eingangsprüfung, dann mit der Anwesenheit, Bericht zur Röntgenprüfung und mit dem kleinen Test erstellt. Daher sollte man sich deswegen auch nicht verrückt machen. Selbst mit keiner richtigen Antwort ist man nicht durchgefallen, außerdem ist er mit dem Vortrag sehr gut zu bewerkstelligen.

Am Samstag war dann die Röntgenprüfung an der Reihe. Wir holten unsere Schweißbleche die wir bei dem Labor Fertigungstechnik erstellt hatten und röntgten die Schweißnähte. Dabei wurde uns einmal die Einrichtung erklärt, vor allem die Sicherheitseinrichtung mit Notausschalter usw. falls einer in dem Raum eingesperrt werden sollte. Nur als reine Vorsichtsmaßnahme, da bei einer so kleinen Gruppe schon auffällt, wenn einer nicht mehr da ist. ;) Die Bilder wurden dann in einer Dunkelkammer noch entwickelt und bewertet. Wer Angst vor kleinen dunklen Räumen hat muss natürlich dort nicht mit rein. Ansonsten war das schon sehr interessant, da diese Räume in Filmen immer viel heller vorkommen als sie am Schluss wirklich sind. Also dort ist bis auf drei Rotlichtlampen wirklich komplett finster. Zu guter Letzt musste noch ein kurzer Bericht in Gruppenarbeit erstellt werden.

Das letzte Verfahren war das Farbeindringverfahren, dass mit allen Teilnehmer auf einmal durchgeführt wurde. Uns wurde dann gesagt, dass das früher alle Studenten einmal gemacht haben, aber aus Zeitgründen wird es jetzt nur noch vom Dozenten selbst durchgeführt. Ich finde das einen guten Kompromiss, da das Verfahren jetzt nicht so besonders ist. Das Protokoll dafür wurde neben dem Test ausgefüllt.

Auch dieses Labor hat wieder eine Menge Spaß gemacht und war auf jeden Fall eine Erfahrung wert. Eigentlich finde ich es schon fast schade das ich damit alle Labore in Wilhelmshafen abgeschlossen habe, und das reinschnuppern ins Studentenleben schon vorbei ist. ;) Ich will die nächsten Tage nochmal eine Zusammenfassung mit den Kosten und was man alles dafür mitnehmen sollte erstellen. Bis dahin genieße ich meinen letzten und einzigen freien Tag von meinem Urlaub noch. ;)

Firebone

Labor Fertigungstechnik

Heute konnte ich das Labor Fertigungstechnik abschließen.

Das Labor begann bereits gestern Vormittag und hat wie alle anderen Labore in Wilhelmshafen wieder 1,5 Tage gedauert.

Wir starteten mit dem Lichtbogenschweißten. Zu Beginn wurde ein wenig auf die theoretischen Grundlagen eingegangen und natürlich wieder auf die Sicherheitsunterweisung. ;) Danach erfolgte noch die Einweisung direkt in der Werkstatt, nochmals mit besonderem Augenmerk auf die Sicherheit. Als nächstes wurden die Schutzbrillen Hosen, Jacken, Schürze und das Visier ausgehändigt. Das einzige was nicht dabei war sind die Sicherheitsschuhe. Die waren auch nicht erforderlich, wir mussten auch keine Bauteile in der Gegend rumtragen, da diese alle schon am Schweißplatz ausgelegt waren. Wir fingen an Probeweise Schweißnähte mit zwei unterschiedlichen Elektroden zu ziehen. Als wir uns einigermaßen sicher waren, sollten wir zwei Bleche aneinander anlegen und zusammenschweißen. Was bei mir gleich einmal schief ging. ;) Aber ich bekam nochmal zwei Bleche gestellt und durfte mich erneut versuchen, was dann auch geklappt hat. Die Schweißnaht wird dann morgen im nächsten Labor geröntgt und überprüft. :) Zum Schluss musste noch eine Präsentation vorbereitet und gehalten werden. Da ich die Präsentation in Kraft- und Arbeitsmaschinen gehalten hatte, haben die anderen zwei Kollegen das Präsentieren übernommen. ;) Also war zurücklehnen und genießen angesagt. ;)

Am Nachmittag war dann das Rapid-Prototyping dran. Zuerst wurde wieder ein wenig Theorie durchgenommen. Dann durften wir die Bauteile von den Vorgängern aus der Maschine entnehmen und den nächsten Druckauftrag starten. Die Bauteile zu drucken dauert dann ca. 2,5 Stunden, deswegen wurden die Bauteile immer schon von der vorhergehenden Gruppe vorbereitet. Die Bauteile mussten zuerst mit einer Wasserdüse gereinigt und dann vermessen werden. Der Versuch bestand darin die von Hersteller angegebene Maßtoleranz zu kontrollieren. Im nächsten Schritt wurden die Bauteile dann nochmal sehr gründlich mit Zahnbürsten und Zahnstocher gereinigt und ein weiteres Mal vermessen. Zuletzt musste wieder ein Bericht erstellt werden.

Im letzten Versuch ging es darum die Schnittkraft beim Drehen unter Verwendung unterschiedlicher Schneiden zu ermitteln und danach die Oberflächenrauigkeit. Zusätzlich musste das dann mit der theoretischen Rauigkeit und der theoretischen Schnittkraft abgeglichen werden. Da bei uns in der Gruppe jemand viel Erfahrung beim Drehen hatte war der Versuch recht schnell erledigt und wir konnten uns an den Bericht machen.

Nach Mittag begann dann das Labor zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, dass morgen abgeschlossen wird. Dazu werde ich natürlich wieder einen Blogeintrag schreiben.

Firebone

Wie im letzten Blogeintrag berichtet bin ich die gesamte Woche in Wilhelmshafen um vier Labortermine in einem Aufmarsch durchzuziehen.

Vorgestern und gestern stand das Labor Kraft- und Arbeitsmaschinen an, insgesamt also 1,5 Tage wie alle anderen auch.

Das Labor begann am Dienstagnachmittag und befasste sich um den theoretischen Teil. Zuerst wurde der Messaufbau und die Funktionsweise erklärt. Unsere Aufgabe war die Simulation einer Bergauf und Abfahrt eines hydrostatischen Getriebes, was zum Beispiel bei einem Lader eingesetzt wird. Zusätzlich wurden die Themen Filter, Öle und unterschiedliche Pumpenvarianten durchgenommen.

Am zweiten Tag ging es dann um den praktischen Teil. Der Versuch wurde nach der Sicherheitseinweisung durchgeführt. Irgendwie macht die Sicherheitsunterweisung jedes Mal mehr Spaß. ;) Am Anfang mussten wir eine Menge Messdaten bei unterschiedlichen Drehmomenten sammeln, das war zwar ein wenig eintönig aber unumgänglich.

Der zweite Teil bestand darin die unterschiedlichen Wirkungsgrade zu berechnen und die Daten auszuwerten. Das wiederrum war sehr Interessant, vor allem da wir auf einmal einen volumetrischen Wirkungsgrad über 1 hatten und am Anfang unseren Rechenfehler gesucht hatten. Erst später ist uns dann aufgefallen, dass dies gar kein Fehler war, sondern in diesem Fall tatsächlich so ist. Warum will ich jetzt nicht unbedingt hier reinschreiben, vielleicht hat ja der ein oder andere das Labor noch vor sich. ;)

Am Schluss musste wieder ein Bericht geschrieben werden und eine kurze Präsentation gehalten werden. Die Präsentation teilten wir uns diesmal zu zweit, da es für vier Leute ein wenig zu wenig war, dafür wollten die anderen beiden die Präsentation im Labor Fertigungstechnik halten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass das Labor wieder sehr locker war und eine Menge Spaß gemacht hat. Auch ist es den Dozenten bewusst, dass die Eingangsprüfungen bei den meisten schon eine längere Zeit her ist und erklären das meiste nochmal ausführlich. Von dem her braucht man sich vorher nicht verrückt machen. :)

Firebone

Labor Werkzeugmaschinen

Bei mir stehen diese Woche die Laborbesuche Werkzeugmaschinen, Kraft und Arbeitsmaschinen, Fertigungstechnik und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung an. Aus diesem Grund bin ich bereits seit Sonntag in Wilhelmshafen.

Die Anreise am Sonntag war etwas Chaotisch. Da nicht nur ein Stau, auch keine zwei oder drei, sondern Gefühlt hunderte waren. Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant und war noch rechtzeitig am Hotel angekommen. Auch wenn ich versucht habe die Zeit neben der Fahrt mit einem guten Hörbuch zu vertreiben sind 9 Stunden Fahrzeit schon sehr eintönig.

Untergekommen bin ich in einem kleineren Hotel. Soweit ist das Hotel ganz gut, dass einzige ist, dass es zum Gang hinaus ein wenig hellhörig ist. Aber da sich normal die Leute nicht groß im Gang aufhalten ist das halb so wild. Ansonsten ist das Frühstück gut, das WLAN einigermaßen flott und die Jade Hochschule in Wilhelmshafen ist nur ein paar Minuten entfernt.

Das erste Labor das auf dem Plan stand war Werkzeugmaschinen. Dort hatte ich am ersten Tag einige Probleme den richtigen Raum zu finden. Die Hochschule ist ein „klein wenig“ größer als in Pfungstadt und die Räume sind nicht so gut ausgeschrieben. Zum Glück kam der Professor und hat die noch übrigen Studenten gesucht und mich aufgegabelt. ;) Das ist uns einen Tag später nochmal passiert, wahrscheinlich stechen wir von der WBH altermäßig stark heraus. ;)

Das Labor selbst war sehr gut gestaltet und ein guter Motivationsschub. Zu Beginn wurde nochmals das Studienheft durchgesprochen. Der Professor meinte, ich weiß schließlich das die Eingangsprüfung von den meisten einige Monate her ist. Wie recht er dabei hatte. Als nächstes kam noch die Sicherheitsunterweisung und die Erklärungen der einzelnen Maschinen dran. Dann gingen auch schon die ersten Versuche los.

Die Gruppe in der ich war startete mit der Schnittkraftmessung an einer Drehmaschine. Wir teilten uns bei dem Versuch relativ schnell auf. Einer machte die Rechnungen für die Schnittgeschwindigkeit, der andere für die theoretische Schnittkraft, einer stellte die Maschine ein. Der Versuch selbst dauerte ca. 1,5 Stunden. Zu dem ersten Versuch musste jede Gruppe eine kurze Präsentation halten, so das am ersten Tag jede Gruppe zwei Versuche und eine Präsentation durchführen musste. Der zweite Versuch bestand darin die Steifigkeit eines Werkzeuggestelles zu ermittelt. Hierfür wurde an einem Gestell an unterschiedlichen Punkten unterschiedliche Kräfte aufgetragen und die Verbiegung gemessen. Damit konnte danach die Steifigkeit berechnet werden und ein kurzer Bericht erstellt werden. Am zweiten Tag wurde im letzten Versuch die Genauigkeit (Rundlauf) von zwei Fräsmaschinen untersucht. Die Messungen dafür übernahm hauptsächlich der Computer, auch dazu musst ein Bericht angefertigt werden.

Am Ende kann ich sagen, war auf jeden Fall eine Erfahrung wert und hat auch eine Menge Spaß gemacht.

Firebone

Klausur Fertigungstechnik

Da die letzte Zeit bei mir ein wenig Turbulent war, komme ich leider erst jetzt wieder dazu einen Blogeintrag zu schreiben.

Eigentlich war mein Plan bis zur Klausur Fertigungstechnik zusätzlich noch eine B-Aufgabe zu schaffen, aber da es Privat einige Schwierigkeiten gab und zusätzlich in der Arbeit plötzlich mehr als nur Hochkonjunktur angesagt ist, wurde daraus nichts.

Zum Glück konnte ich mich für Fertigungstechnik trotzdem noch ausreichend vorbereiten und auch noch den Urlaub für die Klausur antreten.

Die Klausur schrieb ich wieder direkt in Pfungstadt und zusätzlich nahm ich noch das Rep. einen Tag davor mit.

Das Rep. war sehr gut und bereitete nochmals auf die Klausur vor. Dabei wurde grob über den gesamten Stoff gesprochen und zu den wichtigsten Sachen nochmal Übungsaufgaben durchgerechnet. Der Schwierigkeitsgrad der Rechnungen war natürlich nicht mit Regelungstechnik usw. vergleichbar, aber da in den Heften kaum Übungen vorkamen doch sehr Hilfreich. Ich finde im Allgemeinen, dass je später man im Studium ist, Übungsaufgaben immer seltener werden.

Die Klausur einen Tag später war fair gestellt und ohne große Überraschungen. Es wurden Aufgaben zu allen Bereichen der vier Hefte gestellt, wobei der Schwerpunkt auf den Zugversuch und das Drehen gelegt wurde. Die Aufgaben konnte man mit den Heften gut beantworten, die Zeit dafür war auch ausreichend, jedoch musste man schon wissen wo was steht und durfte nicht lange suchen. Alles in allem, war die Klausur gut machbar und sollte auf jeden Fall bestanden sein.

 

Dann noch einmal zu meinem Problem zu Verbrennungsmaschinen. Ich habe vor ungefähr zwei Monaten berichtet, dass ich keine Antworten mehr vom Tutor bekommen habe und auch keine mehr von der Hochschule selbst. Ich habe da noch ein paar Mal versucht nachzuhaken, leider bekam ich nicht raus, warum das auf einmal so war, aber es hat sich dann ein anderer Tutor dem Thema angenommen. Scheinbar gab es dort einen Wechsel, der neue Tutor hat mich auch gleich angeschrieben und sich entschuldigt und meinte er müsse sich erst noch in das Thema einarbeiten. Das ging dann auch sehr zügig und meine Fragen wurden alle beantwortet. Leider erst nach der Klausur, aber immerhin hat man sich noch darum gekümmert.

 

In zwei Wochen werde ich die Labore Fertigungsverfahren, Kraft- und Arbeitsmaschinen und Werkzeugmaschinen in Wilhelmshaven besuchen. Vorher will ich nochmal die Hefte dazu durchlesen, da die Eingangsprüfungen schon ungefähr ein halbes Jahr her sind. Das sollte aber ohne große Probleme möglich sein.

Danach steht die B-Aufgabe und die Klausur Management von Unternehmen und Finanzen auf den Plan. Leider wieder ein Fach mit Auswendiglernen, was nicht gerade meine große Stärke ist.

 

Euch wünsche ich dann noch einen schönen erholsamen Feiertag.

Firebone

Klausur Verbrennungsmaschinen

Heute Vormittag habe ich in Pfungstadt die Klausur Verbrennungsmaschinen geschrieben. Da es sich hier um ein Wahlfach handelt will ich ein wenig mehr auf den Inhalt eingehen.

 

Inhalt des Moduls:
Wie der Name des Faches schon aussagt geht es hierbei hauptsächlich um Verbrennungsmotoren. Dabei wird kurz die Funktionsweise einer Turbine erklärt, auch Hybridmotoren werden kurz aufgezeigt. Ansonsten geht es nur um Hubkolbenmotoren. Bei diesen werden die Funktionen, Kraftstoffarten, Verbrennungsverfahren, Abgase und Bauteile durchgenommen. Außerdem werden noch die verschiedenen Kreisprozesse der Verbrennungsmotoren behandelt. Der Hauptaugenmerk der Studienhefte liegt dabei auf den Theorieteil, in allen drei Studienheften zusammen sind gerade einmal eine handvoll Rechnungen vorhanden. Die Studienhefte sind gut geschrieben und Fehler kommen kaum vor, jedoch sind die Rechnungen zum üben nicht ausreichend.

 

Probleme mit dem Modul:
Leider muss ich sagen, dass ich bei diesem Fach zum ersten Mal größere Probleme mit der Hochschule hatte. Da kaum Rechnungen vorhanden sind, wollte ich die A-Aufgaben bearbeiten, leider bekam ich bis heute keine Rückmeldung vom Tutor zu meinen Lösungen. Vor ungefähr drei Wochen fragte ich deshalb einmal bei der Hochschule direkt nach, auf die Antwort warte ich immer noch. Auch inhaltliche nachfragen beim Tutor wurden nicht beantwortet. 

 

Rep.:
Das Rep. gestern war eines der besten die ich besucht hatte. Der Professor hatte seine kompletten Rep. Unterlagen für jeden ausgedruckt und zusätzlich noch für jeden eine Formelsammlung über Thermodynamik. Da wir hier endlich einmal ein paar Übungsaufgaben bekommen hatten, bereitete das Rep. definitiv gut auf die Klausur vor.

 

Klausur:
Die Klausur bestand aus drei Aufgaben, zwei davon waren Rechnungen, die letzte Aufgabe bestand aus ca. acht Theoriefragen. Der Schwierigkeitsgrad der Rechnungen reichte von leicht bis schwer. Im Theorieteil waren hauptsächlich Verständnisfragen gestellt. Der Hauptaugenmerk in der Klausur waren definitiv die Rechenaufgaben zur Thermodynamik, nicht wie in der einzigen Übungsklausur der Theorieteil. Dort sind nur einfache Fragen vorhanden, die eins zu eins in den Heften zu finden sind. Der Schwierigkeitsgrad der heutigen Klausur war also um einiges höher. Zum Glück konnte ich alle Fragen beantworten und alle Aufgaben lösen, jetzt muss ich noch hoffen das es richtig ist. 😉

 

Fazit:
Das Fach war sehr interessant, jedoch war ich ein wenig enttäuscht darüber, dass es sich hauptsächlich um Hubkolbenmotoren handelte. Die Gasturbine kam auf jeden Fall zu kurz, schön wären auch noch ausgefallenere Antriebe wie Raketenantriebe gewesen.
Durch die Probleme mit dem Tutor bin ich mir auch nicht sicher, ob ich das Fach nochmal wählen würde.

 

Als nächstes Fach werde ich Fertigungstechnik bearbeiten. Zusätzlich will ich dann endlich die B-Aufgabe für technisches Englisch anfangen. Mir wird sicherlich in nächster Zeit nicht langweilig werden. 😉

Firebone

Klausur und B-Aufgabe Konstruktion

Vor ungefähr einer Stunde konnte ich die B-Aufgabe für Konstruktion fertig stellen. Der Aufwand war zum Glück nicht so groß wie bei Projektmanagement und Fluidmechanik. Insgesamt gab es zwei Aufgaben zu lösen mit weiteren Unterpunkten.

In der ersten Aufgabe sollte eine Passung für eine bestehende Konstruktion ausgewählt werden und zusätzlich eine technische Zeichnung mit den Form und Lagetoleranzen erstellt werden.

In der zweiten Aufgabe wurde nach Fehlern in einer bestehen Konstruktion gefragt. Nach dem Auffinden der Fehler, sollte die Konstruktion als Guss- und Schweißkonstruktion neu erstellt werden.

Die B-Aufgabe war daher sehr interessant und hat auch wirklich Spaß gemacht. Leider ist die Einschätzung der Note sehr schwer. Da ich von Beruf aus Konstrukteur bin, habe ich schon sehr viele Dozenten und Professoren in diesem Bereich kennen gelernt, und kann daher sagen die Vorlieben unterscheiden sich doch sehr. Deshalb habe ich viel Zeit aufgewendet und meine Konstruktionen mit Vor- und Nachteilen zu beschreiben. Hoffentlich konnte ich damit den Geschmack des Professors treffen.

 

Vor ungefähr 5 Wochen hatte ich bereits die Klausur für Konstruktion geschrieben. Da ich noch nichts darüber berichtet habe, wollte ich das jetzt schnell nachholen.

Die Klausur bestand damals aus einem Theorieteil und 4 Rechenaufgaben. Im Theorieteil kamen Fragen zu allen Themen dran. Diese konnte man mit Hilfe der Hefte ganz gut lösen, jedoch sollte man schon wissen wonach zu suchen ist. Bei den 4 Aufgaben waren immer ein bis zwei Hürden eingebaut, wie z.B. die Informationen aus einer technischen Zeichnung rauslesen. Aber alles in allem, war die gut lösbar auch das Rep. einen Tag davor bereitete nochmals gut darauf vor.

Am Anfang störte mich bei dem Fach, dass es nicht viele Übungsaufgaben gibt. Zurückblickend kann ich sagen, dass die Menge doch ausreichend war. Nur wegen dem letzten Heft, musste ich am Schluss nochmals Kontakt mit der WBH aufnehmen, da dort Aufgaben gezeigt wurden die nicht lösbar sind. Mir wurde dann mitgeteilt, dass das schon bekannt ist und solche Aufgaben auch nicht in der Klausur vorkommen, zusätzlich soll das letzte Heft überarbeitet werden. Ärgerlich war nur, dass die Rückmeldung wegen den Weihnachtsfeiertagen etwas gedauert hat.

 

Zu guter Letzt wünsche ich euch noch einen guten Start in die Woche.  

Firebone

Jahresrückblick 2015

Da sich das Jahr dem Ende zu neigt, will ich noch einmal auflisten was ich dieses Jahr erledigen konnte. Die positive Nachricht ist, dass ich alles geschafft habe was ich letztes Jahr geplant hatte, sogar ein wenig mehr.

Insgesamt habe ich

  • 5 Klausuren geschrieben und bestanden,

  • 4 B-Aufgaben geschrieben, 3 davon sind bestanden bei einer steht die Benotung noch aus,

  • 5 Laboreingangsprüfungen geschrieben, bei 3 steht die Bewertung noch aus,

  • 1 Labor besucht.

 

Die Pläne für das nächste Jahr sind auch schon geschmiedet. Für die Klausuren ist der Urlaub schon genehmigt worden und sind bei der WBH auch schon gebucht. Was noch fehlt sind die Labortermine, sobald ich das ok von der WBH habe, werde ich diese gleich buchen. Wenn alles gut geht schreibe ich dann Anfang Oktober meine letzte Klausur, und schaffe vielleicht mein Studium in 1 ½ Jahren abzuschließen.

Insgesamt habe ich für nächstes Jahr geplant

  • 6 Klausuren,

  • 4 Labore,

  • 3 B-Aufgaben,

  • 1 Laboreingangsprüfung.

 

Sollte das klappen würden mir noch, das berufspraktische Semester, 1 Labor in Pfungstadt, 3 B-Aufgaben, Projektarbeit, Bachelorarbeit und Kolloquium fehlen. Vielleicht kann ich die Projektarbeit und das berufspraktische Semester dieses Jahr noch abschließen, jedoch habe ich mir über Beides noch keine Gedanken gemacht und kann daher den Aufwand nicht abschätzen.

 

Dann wünsche ich euch noch einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg für das Studium. :thumbup:

 

Firebone

B-Aufgabe Projektmanagement

Die letzten Wochen habe ich die B-Aufgabe Projektmanagement bearbeitet.

 

Zu Anfang hatte ich doch ein wenig Probleme mich in das Thema einzufinden. Bei der B-Aufgabe wurde gefordert ein Projekt aus dem Berufsleben zu beschreiben, und danach einige Fragen dazu zu beantworten. Sollte man noch keine Erfahrung im Projektmanagement haben, sollte man einen Bekannten oder Kollegen interviewen. Meine eigene Projekterfahrung ist leider nicht sehr groß, da ich nur einen sehr kleinen Bereich im Arbeitsleben davon mitbekomme. Deshalb habe ich ein altes Projekt ausgewählt und mich mit einem  Kollegen der mehr Erfahrung hat und dies mitbearbeitet hatte unterhalten, so konnte ich nach den anfänglichen Schwierigkeiten endlich mit der B-Aufgabe beginnen.

 

Der schwerste Teil war dann auch das Projekt auswählen und die Projektbeschreibung anzufertigen. Als ich dies dann hatte konnte ich die Fragen mit Hilfe der zwei Hefte relativ leicht beantworten. Auch wenn die Hefte wirklich gut und übersichtlich sind, es bleibt einfach ein sehr trockenes Thema. Deshalb bin ich auch froh, die B-Aufgabe endlich abgeschlossen zu haben.

 

Am Schluss kann ich sagen, dass gerade der Anfang mit der Projektauswahl das schwierigste ist. Sobald das geschafft ist, kann man die Aufgaben mit Hilfe der Hefte relativ einfach beantworten. Ich habe die B-Aufgabe auch noch dafür genutzt mich in Latex einzuarbeiten, was auch noch einiges an Zeit gekostet hat, aber ich unbedingt vor der Bachelorarbeit machen wollte.

 

Momentan bin ich dabei mich für die Klausur Konstruktion anfangs Januar vorzubereitet. Die letzten zwei Wochen konnte ich bereits die ersten zwei Hefte komplett bearbeiteten und dazu auch die A-Aufgaben lösen. Die A-Aufgaben habe ich bearbeitet, da sehr wenige Aufgaben in den Heften vorhanden sind. Vor allem möchte ich die Hefte vor Weihnachten schaffen, da ich die letzten zwei Jahre in der Zeit einige Probleme hatte, da ich sehr lange auf Rückmeldungen warten musste. Was natürlich Aufgrund der Feiertage verständlich ist, aber das Lernen erschwert. Sollte das so klappen, will ich den Urlaub nutzen um drei Laboreingangsprüfungen zu bearbeiten. Mal schauen ob das klappt.

Firebone

Klausur Rechnereinsatz im technischen Umfeld

Leider muss ich Rückblickend sagen, dass ich mich mit dem Fach nicht wirklich anfreunden konnte, und ich auch nicht wusste wie ich mich richtig auf die Klausur vorbereiten sollte. Bei der Klausur durfte man alles verwenden, wichtig hierbei ist auch den Taschenrechner mitnehmen, auch wenn keinerlei Rechenaufgaben in den Heften sind, da in der Klausur leichte Aufgaben vorkommen können. Meine Taktik war die, dass ich die Hefte mehrmals durchgelesen habe und die Bereiche die ich als wichtig empfand mit Textmarker und Heftmarker kennzeichnete.

 

Freitagnachmittag besuchte ich zusätzlich noch das Repetitorium in Pfungstadt zu dem Thema. Im Rep. wurden alle Punkte im Heft noch einmal grob durchgesprochen. Als Schwerpunkt wurden dort Programmerstellung und Teilefertigung behandelt. Ein Großteil der Klausur bezog sich dann auch auf diesen Teil, wobei das scheinbar üblich ist, da der Professor aus dem Bereich kommt. Das Rep. selbst war interessant gestaltet, auch kamen sehr viele Beispiele aus der Praxis darin vor. Für die Klausur selbst bereitete das Rep. jedoch kaum vor, dass lag meiner Meinung daran, das einfach der ganze Stoff kurz durchgesprochen wurde.

 

Am Samstagvormittag stand dann die Klausur an. Insgesamt wurden drei Klausuren in dem Raum geschrieben, dadurch war dieser bis auf den letzten Platz gefüllt. Was sich dann natürlich zwangsläufig auch auf die Lautstärke auswirkte, mich zum Glück aber nicht weiter gestört hat. Die Klausur selbst war in 9 Aufgaben (besser gesagt Schwerpunkte) unterteilt, bei denen es mehrere Fragen zu beantworten galt. Der Schreibaufwand und dadurch der Zeitdruck sind daher sehr hoch. Ich würde den Zeitdruck mit Mathe 1 vergleich. Mit den Aufgaben wurde ich gerade so in der Zeit fertig, ohne dabei groß in den Skripten gesucht zu haben. Vom Gefühl her bin ich jedoch eher einer der schnelleren Schreiber.

Mit meiner Leistung in der Klausur bin ich jedoch sehr unzufrieden, da ich eine der Teilaufgaben nicht richtig gelöst habe, und bei vier weiteren die Aufgabenstellungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Es kommt zwar noch auf den Rest an, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine große Leistung von mir war.

 

Ansonsten habe ich die Einteilung für das nächste Jahr erstellt. Der Urlaub ist genehmigt, die Klausuren und Unterkünfte sind gebucht. Wenn alles so klappt kann ich im Oktober die letzte Klausur schreiben.

 

Momentan lerne ich für die Konstruktionsklausur, die ich Anfang Januar schreiben möchte. Viel kann ich dazu noch nicht sagen, außer das ich die Übungsaufgaben im ersten Heft vermisse. ;)

Firebone

Klausur Management von Qualität und Projekten

Am Donnerstag letzte Woche stand die Klausur für Management von Qualität und Projekten bei mir an. Einen Tag vorher besuchte ich das Repetitorium dafür.

 

Vorweg muss ich sagen, dass der Stoff für die Klausur schon sehr trocken und zäh war. Teilweise musste ich abends kämpfen um beim Lesen nicht einzuschlafen. Zum Glück war der Stoff auf zwei Hefte begrenzt. Die restlichen vier Hefte sind nochmals in zwei B-Aufgaben eingeteilt. Mittlerweile habe ich mit der ersten begonnen.

 

Zurück zur letzten Woche. Das Rep. begann zum Glück wieder erst nachmittags. Bei einer Anreise von diesmal gut 4 Stunden bin ich darüber sehr froh. Das Rep. selbst bereitete ganz gut auf die Klausur vor. Am Anfang wurden erst allgemeine Informationen und Definitionen durchgesprochen, danach kam aber mehr oder weniger klausurrelevanter Stoff dran. Auch war es ansonsten wieder sehr Motivieren gehalten und war auch auf Allgemeinwissen ausgelegt. Von dem her kann ich es jedem empfehlen.

 

Die Klausur selbst war am nächsten Tag kurz vor Mittag. Mir gefällt die Zeit für Klausuren am besten. Man muss nicht so früh raus und hat morgens einfach ein wenig mehr Zeit und keinen Stress. Die Klausur hat sogar noch ein wenig später begonnen, da der Aufsichtsperson eine falsche Uhrzeit gesagt wurde, aber es war alles halb so wild. In der Klausur kamen, wenn mich nicht mehr alles täuscht, 8 Fragen dran, zur Hälfte aufgeteilt zwischen den zwei Heften. Als Aufgabenstellung kam ein Fallbeispiel, zwei Diskussionen und der Rest bestanden aus Wissensfragen und Erklärungen. Die Aufgaben waren fair gestellt und in der Zeit auch gut bearbeitbar. Trotzdem kann ich bei solchen Fächern nicht einschätzen wie es insgesamt gelaufen ist. Immer schwer zu sagen was der Klausurersteller hören wollte. ;)

 

Momentan steht die B-Aufgabe an, danach will ich noch eine Laboreingangsprüfung machen und im November steht dann die nächste Klausur Rechnereinsatz im technischen Umfang an. Die Arbeit geht mir also momentan nicht aus.

 

In diesem Sinn, euch noch einen schönen Sonntagabend und für alle Mondschauer einen freien Himmel. :)

Firebone

Klausur Regelungstechnik

Nun noch schnell meine Erfahrungen zu der Klausur Regelungstechnik.

Regelungstechnik ist ja ein gefürchtetes Fach in der WBH. Von vielen Kommilitonen aus den höheren Semestern hört man öfters die Frage ob man das Fach schon abgeschlossen hat. Auch im Labor Regelungstechnik haben alle ziemlich viel Respekt vor der Klausur gehabt. Deshalb bin ich auch froh drüber das Fach jetzt hoffentlich abgeschlossen zu haben.

Am Freitag besuchte ich das Repetitorium zu dem Fach. Dies wurde vom selben Dozenten wie damals der Crashkurs den ich besuchte gehalten. Ich bin froh das das Rep. überhaupt stattgefunden hat, da wir wie in Messtechnik nur zu fünft waren und die WBH sich vorbehält bei weniger als 10 Leuten die Veranstaltung abzusagen. Ohne Rep. hätte ich gestern wahrscheinlich auch nicht die Klausur geschrieben, hatte doch zu viel Respekt vor dem Fach. Das Rep. selbst war sehr gut strukturiert. Am Anfang kam noch einmal eine kurze Wiederholung zu Mathe, nichts neues aber es schaden auch nicht. Danach wurden nochmal alle wichtigen Themen zur Regelungstechnik angesprochen und kurz umrissen. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Rep. noch einmal sehr gut auf die Klausur vorbereitet hat.

Samstag gegen Mittag stand die Klausur auf dem Plan. Alle fünf Rep. Teilnehmer sind auch zu Klausur erschienen, was doch selten ist. Meistens fehlt mindestens einer vom Vortag. Insgesamt kamen sechs Aufgaben dran. Wie so oft stolperte ich gleich über die erste Aufgabe. Bei mir wurde der Term immer länger und ich konnte nichts mehr rauskürzen. Was mich natürlich auch zunehmend nervös machte. Die anderen Aufgaben konnte ich jedoch sehr schnell lösen, so dass ich sogar nach ein wenig mehr als der halben Zeit fertig war. So konnte ich auch nochmal in Ruhe die erste Aufgabe bearbeiten und diese nach kurzer Zeit lösen. In der übrigen Zeit bin ich noch einmal alle Aufgaben durchgegangen. Normalerweise sollte ich die Klausur bestanden haben und damit hoffentlich auch das 4. Semester abgeschlossen habe.

Als nächstes werde ich Management von Qualität und Projekten bearbeiten. Der Termin für die Klausur ist in 7 Wochen. Vor der Klausur möchte ich jedoch die zwei B-Aufgaben in diesem Fach bearbeiten und abschließen. Wie immer viel zu tun. :)

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche.

Firebone

Klausur Messtechnik

Heute war es endlich soweit die Klausur Messtechnik stand auf dem Programm.

Gestern besuchte ich dafür das Repetitorium. Der Professor ist nicht sonderlich auf die Hefte eingegangen sondern hat ähnliche Aufgaben wie in der Klausuren drankamen besprochen. Ein paar Aufgaben kamen zum selber berechnen dran. Auch konnte man ein paar Tricks und Kniffe für den Einstieg bei einigen Aufgaben mitnehmen. Das Rep. war sehr gut, damit war es auch möglich die Klausur zu bestehen. Auch muss man noch erwähnen, dass der Professor sehr auf die Themen und Probleme der Studenten eingegangen ist.

Die Klausur war für heute Vormittag um 10:30 Uhr geplant. Leider ist diesmal die Aufsichtsperson nicht gekommen. Die Vertretung kam dann mit einer 20 Minuten Verzögerung. Mich hat das nicht weiter gestört, ich glaube auch keinen weiteren der heute mitgeschrieben hat. War auch eine sehr überschaubare Gruppe. Ich glaube wir konnten froh sein das, dass Rep. überhaupt stattgefunden hat.

In der Klausur kamen insgesamt fünf Aufgaben mit jeweils 20 Punkten dran. Diese wurden nochmal in Unterpunkten aufgeteilt. Die ersten vier Aufgaben dürfte ich soweit haben, wenn ich nicht irgendwo einen großen Denkfehler drinnen habe. Bei der letzten Aufgabe müsste die a) noch richtig sein, bei der B) bin ich mir nicht mehr so sicher. Die letzten zwei Unteraufgaben habe ich leider zeitlich nicht mehr geschafft. Ärgerlich, aber da ich mit dem Fach nicht ganz warm geworden bin, kann ich noch ganz gut damit leben, vorausgesetzt die Rest ist richtig.

Für morgen steht das Rep. Regelungstechnik an und am Samstag folgt dann die Klausur darauf. Ich bin mal gespannt wie das wird.

Grüße

Firebone

Labor Regelungstechnik

Diese Woche besuchte ich das Labor Regelungstechnik in Pfungstadt. Dies dauerte insgesamt zwei Tage, wobei jeder Tag ca. 10 Schulstunden lang war.

Das Labor begann Montag bereits um 9 Uhr morgens, was bei 10 Stunden natürlich auch Sinn macht. Das blöde daran ist, das ich dafür recht früh raus muss, um sicher zu gehen auch Pünktlich anzukommen. Das war dieses Mal aufgrund ein paar Staus und Baustellen auch notwendig.

Das Labor begann mit der Wiederholung zur Laboreingangsprüfung und Regelungstechnik. Es wurde natürlich nicht mehr alles angesprochen aber es war ein sehr guter Umriss über die wichtigsten Themen der mir persönlich auch nochmal sehr viel gebracht hat. Die Wiederholten Themen waren: Differenzialgleichungen aufstellen, Blockschaltbilder, Übertragungsfunktionen, Regelkreise, Regelgüte.

Am Nachmittag wurde dann die Stabilität von Regelungskreisen in MATLAB simuliert, auf unterschiedliche Arten aufgezeigt und besprochen. Als nächstes kam dann wieder der Tauchspulmotor aus der Laboreingangsprüfung dran. Es wurde nochmal bei jedem Kontrolliert ob das System richtig erstellt wurde, bevor wir eine Simulation mit unterschiedlichen Bedingung durchgeführten. Am Schluss wurde noch eine einfache Regelung dafür ausgelegt.

Der zweite Tag begann wieder mit Wiederholungen aus der Regelungstechnik. Diese waren meiner Meinung nach für alle sehr Hilfreich und darauf baute danach auch der praktische Teil auf. Bei dieser Wiederholung ging es diesmal wieder um Differenzialgleichungen, Blockschaltbilder, Frequenzgang, Sprungantworten und Regelgüte. Diese Themen schauten wir uns dann auch in MATLAB genauer an und Besprachen die einzelnen Frequenzgänge und Sprungantworten mit unterschiedlichen Reglern. Vieles das ich die letzten Wochen durchgekaut hatte wurde erst jetzt richtig klar und begann Sinn zu machen. Der Dozent hat sich dafür auch viel Zeit genommen und alle Fragen beantwortet. Die letzten zwei Stunden wurde dann eine verbesserte Reglung vom Tauchspulmotor ausgelegt wo man das gelernte noch einmal selbstständig umsetzen konnte.

Alles in allem war das Labor sehr gut, ich konnte für mich doch noch sehr viel mitnehmen. Es war auch einmal sehr interessant das ganze Thema Regelungstechnik einmal praktisch zu sehen und nicht nur immer die Diagramme und Formeln in den Heften.

Wichtig für alle die die Klausur Regelungstechnik noch vor sich haben ist das sie erst das Labor besuchen sollten. Es wird dort auch sehr viele klausurrelevanter Themen besprochen. Es waren doch einige Kommilitonen darüber geärgert hatten, dass sie die Klausur vor dem Labor geschrieben hatten.

Als nächstes werde ich nun mit den Klausurvorbereitungen Regelungstechnik und Messtechnik anfangen. Momentan habe ich dafür noch drei Wochen Zeit und hoffe dann, dass ich diese Fächer endlich abschließen kann.

Euch noch ein schönes Wochenende, das ihr hoffentlich am Wasser verbringen könnt.

Grüße

Firebone

Vor ungefähr zwei Monaten hatte ich bereits die B-Aufgabe zu Regelungstechnik bearbeitet. Da der Dozent in Elternzeit war hat die Rückmeldung zu dieser Aufgabe einige Wochen gedauert aber ich habe die SPS Programmierung doch sehr gut überstanden. Da haben sich die Stunden und verlorenen Nerven doch noch rentiert.

Nach der B-Aufgabe hatte ich mit Messtechnik begonnen und bin jetzt einmal mit allen drei Heften durch inklusive der A-Aufgaben. Eine dieser Aufgaben musste ich leider ein zweites Mal bearbeiten da ich etliche Fehler drinnen hatte. Zwei Aufgaben konnte ich beim ersten Mal bearbeiten noch nicht vollständig nachvollziehen, sondern erst nach der Rückmeldung vom Professor. In zwei Wochen werde ich einmal versuchen die Übungsklausuren zu bearbeiten, dann werde ich hoffentlich sehen ob ich das Thema einigermaßen verstanden habe.

Nach dem bearbeiten der Messtechnik Hefte wagte ich mich endlich einmal an die B-Aufgabe Elektrotechnik. Die ich bereits seit ungefähr einem Jahr vor mir herschiebe, da das Thema aber gut mit Regelungs- und Messtechnik zusammen passt, musste ich da jetzt durch. Die letzte Woche saß ich dann ausschließlich an der B-Aufgabe. Sonntagnachmittag konnte ich diese auch endlich abschließen und absenden. Die Korrektur hat nicht lange auf sich warten lassen und ich kann mit der Note wirklich zufrieden sein.

Diese Woche werde ich mich ausschließlich noch einmal mit dem Programm MATLAB beschäftigen, da nächsten Montag und Dienstag das Labor Regelungstechnik ansteht und ich dafür vorbereitet sein will. Die Laboreingangsprüfung ist schließlich schon ein paar Monate her.

Was soll ich sagen, die Arbeit geht nicht aus aber mit kleinen Schritten geht es voran. Von dem her euch noch eine schöne Woche.

Gruß

Firebone

Da es mittlerweile doch neues zu berichten gibt, wollte ich mal einen zwischenstand posten.

Heute vor einer Woche konnte ich endlich meine B-Aufgabe zu Regelungstechnik fertig stellen und abschicken. Das Fach hat mir einiges an Nerven gekostet. Eigentlich habe ich mich bei Regelungstechnik darauf gefreut, da ich in der Technikerschule gerne SPS Steuerungen programmiert habe. Aber das war damals nur mit einer Programmiersprache und mit einem anderen Programm. Leider hatte ich dadurch mit den Programmiersprachen die verlangt wurden, noch nichts zu tun. Auch muss man sagen, dass diese in den Heften sehr schlecht dargestellt wurden, man bekam niemals einen Eintrug von einem laufenden funktionsfähigen Programm. Das zweite große Problem war das Programm an sich. Leider gab es dazu von der Hochschule nirgends eine Erklärung oder Einführung, nur vom Hersteller selbst, dass sich aber an Fortgeschrittene Nutzer richtete. Leider habe ich auch einen Forumseintrag im Study Online übersehen, wo ein Kommilitone darauf hinwies, dass die Simulation nur auf einem 32 Bit System funktioniert. Nach etlichen Stunden, bekam ich die Software so weit eingestellt, dass ich mein Programm auch simulieren konnte, was auch sehr gut war, dadurch konnte ich noch etliche Fehler ausfindig machen und lösen. So konnte ich am Schluss doch ein funktionstüchtiges Programm einschicken. Hoffentlich wird der Aufwand auch mit einer einigermaßen guten Note belohnt, und ich nicht noch was übersehen habe.

Diese Woche fing ich damit an, dass erste Heft von Messtechnik zu bearbeiten. Leider bin ich lange nicht so weit gekommen wie ich geplant hatte. Mein Problem ist immer noch die Elektrotechnik, auch wenn das schon viel besser läuft als am Anfang. Aber bei den kurzen Lösungswegen im Heft, kann ich des öfteren nicht nachvollziehen warum die diesen Weg nehmen. Ich befürchte, dass ich noch etliche Stunden brauche das alles zu verstehen.

Aber eine positive Nachricht habe ich doch noch, die Laboreingangsprüfung ist bestanden, so steht dem Termin ende Juni nichts mehr im Weg.

Euch einen guten Start in die Woche.

Firebone

Crashkurs Regelungstechnik

Letzte Woche war ich vom 27.03 – 28.03 mal wieder in Pfungstadt und habe den Crashkurs Regelungstechnik besucht. Dies war mein erster Crashkurs bei der WBH und ich war sehr positiv angetan davon. Wenn der von Technische Mechanik auch so gut gestaltet ist, bereue ich es fast den nicht besucht zu haben.

Der Kurs wurde in 5 Hauptpunkten Gegliedert:

Der erste Punkt war Mathematische Kenntnisse. Dies war nur nochmal eine Wiederholung der wichtigsten mathematischen Grundlagen für die Regelungstechnik. Dort sah man wieder, dass gerade die Mathegrundlagen bei vielen nicht sitzen, dadurch hat gerade dieser Punkt sehr viel Zeit in Anspruch genommen.

Im zweiten Punkt ging es um die Blockschaltbilder und deren Darstellung. Das Thema war sehr schnell abgehakt. Da Mathe sehr lange gedauert hat, wurden hier auch nur die groben Grundlagen angesprochen.

Im dritten Punkt wurde dann die Mathematische Beschreibung technischer Systeme durchgesprochen. Ab hier wurde es dann auch für mich Interessant, auch wenn ich vorher Bereits die Hefte komplett durchgearbeitet hatte. Hier wurde nochmal gezeigt wie die Differenzialgleichungen zustande kamen, die Darstellung im Bildbereich, die Laplace-Transformationen wurden geübt, die Übertragungsfunktion und die Sprungantwort wurden besprochen. Hier konnte ich dann auch noch das ein oder andere mitnehmen.

Auch im vierten Punkt habe ich dann noch was Neues lernen können, oder das ein oder andere erst richtig Verstanden. Hier ging es dann um den Frequenzgang. Hier wurden die einzelnen Regelstrecken erklärt, die einzelnen Regler, das zusammenschalten von Strecke und Regler, Hurwitz-Kriterium, die Ortskurve und das Bodediagramm. Die Erklärungen hier waren wirklich sehr gut und man merkt einfach den Unterschied zwischen einem Heft und einer Erklärung vor Ort.

Als letztes wurden noch die Analogien im technischen System aufgezeigt. Hier konnte man die Ähnlichkeiten der unterschiedlichen Systeme sehen (Elektrisch, Mechanisch-translatorisch, Mechanisch-rotatorische und Hydraulisch). Darüber habe ich mir so noch gar keine Gedanken gemacht.

Als Fazit kann ich nur sagen, obwohl ich die Hefte schon komplett bearbeitet hatte, hat sich der Besuch gelohnt. Ich kann jedem empfehlen den Crashkurs mal anzuschauen, die Erklärungen vor Ort sind einfach besser als in einem Heft. Obwohl die Hefte Regelungstechnik nicht schlecht sind, schon eher von Steuerungstechnik, aber dazu komm ich ein anderes Mal. ;)

Euch noch frohe Ostern.

Firebone

Letzte Woche stand nach ungefähr 5 Wochen Korrekturzeit schon die Note von meiner letzten Klausur im Study Online. Ich war mir vorher schon sicher, dass ich die Klausur bestanden habe, aber bei zwei Aufgaben war ich mir ein wenig unsicher. Die Sorgen waren komplett unbegründet, und so kann ich mich über eine sehr gute Note freuen. Der Motivationsschub kam mir letzte Woche auch sehr recht.

Das bringt mich zu meinem nächsten Thema, Regelungstechnik. Seit ungefähr 6 Wochen versuche ich mich mit dem Fach anzufreunden.

Am Anfang fing ich ganz langsam an. Da viele Studenten starke Schwierigkeiten mit diesem Fach haben, starte ich mit den Mathe Grundlagen die als Skript zu dem Fach beiliegen. Die gute Nachricht war, dass ich damit keine großen Probleme hatte.

Der zweite Schritt war danach das Zusatzskript Grundlagen der Regelungstechnik durchzulesen. Damit fingen die Probleme an. Ich konnte damit leider nichts anfangen, deswegen versuchte ich das erste Heft Regelungstechnik zu bearbeiten. Leider wurde es dadurch auch nicht besser.

Also fragte ich YouTube um Rat. Ich fand auch eine gute Reihe an Vorlesungen einer Hochschule (Jörg J. Buchholz), und verstand damit langsam was es mit Regelungstechnik so auf sich hat. Was mir auch noch sehr geholfen hatte, war das Skript Wechselströme aus dem Fach Elektrotechnik. Vieles machte erst jetzt so richtig Sinn.

Mittlerweile habe ich nach langer Zeit die A-Einsendeaufgabe vom ersten Heft abschließen können. Mit dem zweiten Heft hatte ich zwar letzte Woche auch nochmal so meine Schwierigkeiten, die konnte ich aber am Wochenende lösen. Momentan schaut es danach aus, dass ich das Heft diese Woche noch abschließen kann.

Ich muss unbedingt am Ball bleiben, ich will so früh wie möglich, die Laboreingangsprüfung hinter mir bringen, so dass ich am nächsten Labortermin teilnehmen kann.

Für nächsten Monat habe ich zusätzlich noch den Crashkurs Regelungstechnik gebucht, der wurde mir von einem Kommilitonen empfohlen.

Was soll man sagen, es gibt viel zu tun. :)

Firebone

Klausur Maschinenelemente

Klausur Maschinenelemente

Am Samstag schrieb ich nach 2 Monaten Vorbereitungszeit die Klausur Maschinenelemente in Pfungstadt. Zwei Tage vorher hatte ich wie üblich, dass Rep. für die Klausur besucht.

Bei dem Rep. wurden zuerst die Theoretischen Grundlagen eines Kapitels von Maschinenelemente besprochen, und dann eine Aufgabe gerechnet. So wurde dann mit allen wichtigen Kapiteln verfahren. Der Dozent hatte sich also nicht nur auf die Themen in der Klausur beschränkt, sondern einen Gesamtumriss von Maschinenelemente. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen, ein paar Kommilitonen waren jedoch der Meinung er hätte mehr auf die klausurrelevanten Themen eingehen sollen. Ich muss aber sagen, das Rep. hat wirklich gut auf die Klausur vorbereitet, auch hat der Dozent alles getan, die Probleme und Stolperstellen jeden verständlich zu erklären, am Schluss das Rep. sogar noch Überzogen.

Zwischen Rep. und Klausur war ein Tag dazwischen, den ich in der Unterkunft in Pfungstadt verbracht habe. Ich nutzte die Zeit um nochmal die Unterlagen aufzubereiten, was für die Klausur doch sehr hilfreich war. Den restlichen Tag hab ich dann noch mit lesen, und abends noch mit zocken am Laptop verbracht. Eigentlich zwei Sachen die ich sehr gerne mache, aber kaum noch dazu komme. Von dem her musste das wirklich sein.

Die Klausur war dann am Samstagmorgen um 8:30 Uhr. Für den Weg von der Unterkunft nach Pfungstadt brauche ich normal ca. 5-10 Minuten mit dem Auto. Ich fahre jedoch jedes Mal ca. 1 Stunde vorher los. Ich mag einfach kurz vor der Klausur keinen Stress haben, und den Kopf frei haben. Deswegen bin ich normal viel zu früh da, die Zeit nutze ich dann um ein wenig allein zu sein, und gehe jedes Mal ein weinig spazieren. Bisher hatte ich da immer Glück mit dem Wetter.  Auch dieses Mal. In den Raum setze ich mich normal 10 – 15 Minuten vorher rein. Des reicht normal leicht um alles Auszupacken, schließlich bereite ich alles schon vorher vor. Aber diesmal kam alles anders, ich komme in Zimmer rein, und sehe das alle schon schreiben. Mein erster Gedanke war, scheiße. Die Aufsichtsperson kam sofort und meinte, sie haben sich alle geeinigt, dass sie ein wenig früher anfangen. Ich hab mich gleich auf den nächst besten Platz gesetzt, alles schnell ausgepackt. Ich bekam auch gleich die Klausur überreicht, mit dem Hinweis ich sollte mich nicht Stressen, die paar Minuten werden einfach hinten dran gehängt. Dies hat mich schon ein wenig aus meinen gewohnten Trott gerissen, und habe ein paar Minuten gebraucht um den ersten Schock zu verarbeiten. Aber danach bin ich doch schnell in die Aufgaben reingekommen.

Die Klausur war in einen theoretischen Teil mit ein paar Fragen unterteilt, und dann in drei großen Rechnungen mit einigen Unterpunkten. Bei den Fragen, hatte ich gleich mit der ersten ein paar Probleme, und weiß auch nicht ob das komplett richtig ist. Die Aufgaben konnte ich alle Rechnen, bei einer bin ich mir bei zwei Unterpunkten nicht ganz sicher.

Die Klausur war soweit fair gestaltet. Es ist jedoch schwierig die Note einzuschätzen, da man doch sehr schnell einen Fehler beim Ablesen machen kann. Ein paar Ergebnisse konnte ich nach der Klausur noch mit anderen Kommilitonen vergleichen, was soweit ganz gut ausgeschaut hat. Die theoretischen Aufgaben, kann man doch sehr schwer vergleich, habe da schon oft erlebt das es dort sehr stark auf ein paar Worte ankommt. Ich hoffe, dass ich diese auch hingeschrieben habe. ;)

Das war es wieder von mir. Euch noch einen schönen Abend.

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