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Betriebssysteme und Rechnerarhitektur abgehakt, jetzt Information Broking Research

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ukyo

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Guten Morgen,

die erste der beiden Klausuren von dieser Woche habe ich abgehakt. Wie ich bei meinem letzten Blogeintrag noch kommentiert habe, hat das Rep meinen Respekt bzgl. der Rechnerarchitektur deutlich gesenkt. Ich hatte nach dem Rep keine Verständnisschwierigkeiten mehr was die Themen angehen. Wie ich gestern bei der Klausur gemerkt habe, heißt das aber noch nicht dass man alles auch zu 100% abrufen kann. Soll heißen die Klausur war ganz ok. Es waren insgesamt 26 (oder 27? - weiß es nicht mehr zu 100 %) Fragen - 7 (oder 8?) zu Rechnerarchitektur und 19 zu Betriebssysteme. Ich konnte so ziemlich mit jeder Frage etwas anfangen aber bei der einen oder anderen Frage weiß ich nicht ob meine Erklärung oder Antwort dem Korrektor tatsächlich genügt.

Was etwas seltsam bei der Klausur war ... es gab eine Überschrift "Rechnerarchitektur" und eine Überschrift "Betriebssysteme". Bei RA gab es dann die Fragen mit der Nummer 1-7(8) und bei BS gab es die Fragen mit der Nummer 1-19. Man musste also bei der Nummerierung seiner Antworten darauf achten, dass man zu den Zahlen noch das jeweilige Gebiet mit angibt. Außerdem war es seltsam, dass als Prüfer nicht die Dame angegeben war, die unser Rep gehalten hat sondern ein Herr, den ich nicht kenne. Ich bin mal gespannt wer diese Klausur nun korrigiert.

Ich habe gestern Mittag dann noch ein wenig für meine Klausur morgen (IBR) gelernt. Irgendwie war meine Motivation aber nicht so hoch. Ich möchte dass jetzt endlich Samstag Abend ist und ich mir das Champions League Finale anschauen kann. Wenn das nämlich der Fall ist, ist meine zweite Klausur auch vorbei. :)

Gestern Abend hat sich meine Motivation dann aber nochmals etwas erhöht. Ich habe an den morgigen Tag gedacht und dabei realisiert, dass das ja gar kein normaler "Lern-Samstag" sein wird, an dem ich vier Stunden lang etwas für das Studium im Büro machen werde. Nein, ich werde nach der Klausur GAR NICHTS für das Studium machen. Und den Tag danach, und den Tag danach, und den Tag danach auch nichts. Wir fliegen am nächsten Donnerstag in Urlaub und da habe ich mir vorgenommen im Urlaub nichts für das Studium zu machen und die paar Tage bis zum Urlaub jetzt auch nichts neues mehr zu beginnen. Ich glaube nicht dass das so viel bringen würde, für drei Tage ein neues Modul zu beginnen und dann zwei Wochen nichts zu machen.

Insofern habe ich mir gestern Abend gedanklich in den Hintern getreten und mich zu einem disziplinierten Solo-Rep heute verdonnert. Um 8:30 Uhr ist Rep-Beginn. Ich habe amomentan noch 6 Minuten bis es los geht. Ich habe mir also einen Stundenplan zurechtgelegt, wie wenn ich beim Rep wäre (das ja leider abgesagt wurde). Ich hoffe, dass ich den heutigen Tag so diszipliniert hinter mich bekomme und noch einiges für morgen mitnehme. Wobei es da wohl nur noch darum geht, wie gut meine Note werden wird. Daran, dass ich bestehen werde, zweifle ich nicht.

So ... damit ich nicht zu spät zu meinem Rep mit dem Dozenten und Studenten Dominic komme, höre ich nun mal auf. Ich hoffe mein Lerntag heute wird ähnlich ergiebig wie der Blog-Eintrag. ;)

Gruß Dominic


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9 Kommentare


Naja da lief das ja bei dir besser als bei mir ;)

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So, erste beiden "Schulstunden" sind um und die erste Pause ist fällig. Bin im ersten von drei Heften bis auf Seite 45 von 75 durchgedrungen und habe ein ganz gutes Gefühl alles gut gefestigt zu haben. Wenn ich sechs Schulstunden für mein Rep ansetze, hinke ich momentan also zeitlich zwar etwas hinterher aber da das erste Heft das Theorie-lastigste ist und das nach meiner Befürchtung auch am meisten "abgefragt" werden wird morgen, müsste das passen.

@klausu: Du hast aber hoffentlich keine Bedenken überhaupt durchgekommen zu sein? Sind wir uns gestern oder vorgestern eigentlich begegnet? Ich kann dich aufgrund deines Avatars von hier nur schwer in der Realität erkennen aber für dich dürfte das bei mir ja machbar sein. :)

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Ich glaube ich habe dir gestern morgen im Raum mit dem Kaffeeautomaten gegenüber gesessen. Ich war mir aber nicht so sicher. Naja die Klausur war anspruchsvoll wenn man das so formulieren mag :)

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Sodele ... die nächsten beiden Schulstunden sind abgehakt. Habe nun das erste Heft und die Hälfte des zweiten Hefts durch. Mittagessen liegt auch schon hinter mir. Um 13 Uhr geht es weiter.

Ich finde man merkt richtig dass die Motivation stimmt, wenn man merkt wie man beim Arbeiten/Lernen gegen die Zeit kämpft. Ich hoffe ich schaffe alles was ich mir für heute vorgenommen habe.

@klausu: Dann wünsche ich dir mal, dass der Korrektor exakt der gleichen Ansicht ist wie du es warst. :-)

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Diese Motivation ist ja unerträglich ;)

Vergiss bitte die Klausurberichte in unserer Gruppe nicht - ich warte schon sehnsüchtig darauf :blushing:

Viel Erfolg! :thumbup:

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Sodele ... alle Hefte durch und größtenteils im Kopf. Größtenteils heißt, dass es für eine "gute" Note reichen dürfte. So langsam sinkt die Motivation und die Aufnahmefähigkeit bei mir. Mal schauen ob ich mich noch dazu aufraffen kann noch mehr zu tun um die Wahrscheinlichkeit für eine "sehr gute" Note zu erhöhen.

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Hallo ukyo,

wir haben uns ja leider vor Ort verpasst aber deine Motivation klingt gut. Ich drücke dir die Daumen.

Du wirst es schon reißen.

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So ... Schlusspfiff. Jetzt qualmt der Schädel. Das Schreiben des Blogeintrags und der Kommentare haben mir vom Gefühl beim Durchhalten geholfen. Vielen Dank an alle Leser! :)

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SebastianL

Geschrieben

Es waren 8 Fragen zu RA und 19 Fragen zu BS. BS machte 75% und RA 25% der Klausur aus.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls