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Kleine Schritte zum Ziel

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chillie

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An dieser Stelle übrigens gleich mal ein großes Danke an mella für den ZTD Tipp der genau in die Kerbe schlägt mich besser zu organisieren und somit die Bugwelle an Aufgaben geringer zu halten und auch weniger Zeit mit Krimskrams zu verschwenden.

Nach Lektüre des eBook muss ich sagen, das es mir sehr gut gefällt, denn es geht darauf ein was sonst fehlt, niemand kann alles auf einmal und man braucht auch nicht alles umsetzen, manchmal reichen schon kleine Punkte.

Aufgrund dessen das ich mich die letzte Woche schon selbst über mich beim bearbeiten des privaten Postkorbs geärgert habe, und bei der Ablage (sehr mies organisiert) spielt mir das alles in die Hände.

Mein Top Punkt den ich aus dem Konzept übernommen habe und den ich auch als Gewinn für die Studienorganisation sehe ist die Struktur. Man schaffe sich feste Sammelstellen für Informationen und man bündele diese.

Das ist etwas das ich schnell umsetzen kann und was ich mit etwas Anstrengung auch erstmal 30 Tage durchbringe.

Somit gab es folgende Änderungen die ich gerne kommunizieren möchte:

  • neue private Ablage, mit Zusammenfassung redundanter Kategorien
  • Abschaffung eines kompletten eMail Postfachs (das habe ich schon vor 1,5 Wochen getan
  • Abbestellung unnötiger Newsletter und RSS-Feeds
  • in der Arbeit ist das Ablage Kästchen abgeschafft - nur noch Inbox und to-do's ... ansonsten keine Kästchen mehr
  • und mein größter Triumph - den ich heute umgesetzt habe, ich hab mein Chaos in meiner geschäftlichen eMail Inbox bekämpft. Über die Jahre hat es sich bei mir eingebürgert so lange alles im Posteingang zu sammeln, bis dieser voll ist - dem habe ich ein Ende gesetzt, ich habe viele unnötige Infos und eMails gelöscht, ich habe 2 Ordner für wichtiges und to-do's und mehr nicht - der Posteingang bleibt leer... und das schöne ist das super Gefühl jetzt den Eingang anzusehen und zu wissen, hier versteckt sich jetzt keine unbearbeitete Aufgabe mehr.

Was mir das für das Studium bringt? Beruflich natürlich eher etwas mehr zufriedenheit mit meiner Organsisationsqualität, privat aber auf jeden Fall mehr Ordnung ... denn für das Studium räume ich bereits jetzt alles nach Gebrauch wieder dahin zurück wo ich es herhabe (hat seinen festen Platz) - warum soll ich das also für die anderen Dinge auf meinem Schreibtisch nicht auch machen. An einem leeren Schreibtisch lernt es sich leichter, allein schon wegen weniger Ablenkung (für die spontanen Gedanken halte ich seit einiger Zeit eh einen Notziblock bereit) und wegen mehr Platz.

Das ganze Konzept verspricht noch 2-3 Punkte die mich reizen, aber dieser Schritt allein "hätte" mir in der Streßphase Ende November bis kurz vor Weihnachten sicherlich viel gebracht, das ich auch weiterhin davon überzeugt bin damit einen großen Druck aus der täglichen Organisation zu nehmen.

Darum wird eben auch meine Frage an mich selbst die nächste Zeit lauten "Gehört das wirklich hier hin?" - und da ich eben auch ein digitales Leben führe muss ich mir diese Frage auch für Daten stellen, auch wenn moderne Werkzeuge wie Gmail oder Spotlight am Mac sehr dazu verführen alles nur noch zu suchen und nicht mehr zu wissen wo es ist.

Und der nächste Schritt den ich mir von ZTD entleihen möchte ist die Entscheidung, denn allein schon die Entscheidung Daten zu vernichten sprich etwas wegzuwerfen entlastet einen im Umgang mit der täglichen Informationsflut.

Wie man sieht optimiere ich eher rund um das Studium und nicht darin, das hat auch einen guten Grund - vor ca. einem Jahr habe ich mir viele Fragen zur Studienorganisation gestellt, ich habe viel gerätselt und vor allem viel verschiedenes ausprobiert. Ich bin gut damit gefahren und habe aus der Literatur und den Tipps des Forums ein Optimum gezogen, darum sehe ich hier kaum Verbesserungsmöglichkeiten ohne selbst unzufrieden zu werden, allerdings möchte ich eben die wertvolle Zeit (die man nach einem Jahr Studium durchaus zu schätzen weiss) nicht mit unnötigen Zeitfressern verschwenden, darum mein Anliegen.

Ob und wie ich das zusammen mit dem beginnenden Studium umsetzen kann wird sich sehen, sicher wird das ab sofort öfter mal zum Thema hier im Blog - denn auch das hat sich ja bewährt :D


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11 Kommentare


Ich habe mir das auch durchgelesen und will auch bald das "Sammeln" wie du zu meinem Machen. Die Sache mit den Eingangskörben finde ich einfach sinnvoll. Wichtig ist das man auch Dinge wie Foren wie dieses hier dazunimmt. ICh tendiere schließlich gerne dazu alle 15 min alle Foren in denen ich aktiv bin abzugehen... . Dies auf 2 Zeitpunkte am Tag zu beschränken wird auch schwer aber ich denke sowas bringt einfach ne Menge.

Ich bin gespannt wie du das hinbiegen wirst :)

mfg Prawn

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Da ich danke iPhone ja inzwischen jede Mail überall erhalten kann habe ich vor allem in Foren überall das Mail-Abo abgestellt, so lese ich die neues Posts eben dann wenn ich die Seite besuche.

Teilweise setzt man sich da wirklich sehr stark mit Nebensächlichen unter Druck - RSS Feeds und Dauer-eMail-Abos sind wohl nur etwas für total durchorganisierte Menschen.

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Michael Knight

Geschrieben

RSS Feeds und Dauer-eMail-Abos sind wohl nur etwas für total durchorganisierte Menschen.

Oder für Nicht-Fernstudenten.

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Michael Knight

Geschrieben

Oder vielleicht doch ein Antonym? Oder gar ein Kohyponym?

:-)

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Ein Antonym ist es eventuell, ein Kohyponym bedarf noch einer genaueren Eingliederung ;)

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Michael Knight

Geschrieben

ein Kohyponym bedarf noch einer genaueren Eingliederung

Ja, da denke ich mir auch immer wieder einen Knoten in Kopp. Auch wenn ich das schon hundertmal gelesen habe. Ist nicht einfach, was die deutsche Sprache da so alles parat hat. Ich kann die Xing-Gruppe "Deutsch für Profis" sehr empfehlen. Enorm lustig wie sich die Fachleute da die Worte um die Ohren hauen und wie elegant man formulieren kann. Aber Du wolltest Deine Foren-Aktivitäten ja gerade runterschrauben, oder?

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"gleich mal ein großes Danke an mella für den ZTD Tipp"

Gerne :)

Macht gleich noch mehr Spaß, wenn sich noch jemand damit beschäftigt. Daheim ernte ich für solche Aktivitäten eher ein augenverdrehendes Lächeln...:rolleyes:

Ich hab mich auch schon dabei ertappt, Gegenstände zu fragen, ob sie wirklich da hingehören wo sie gerade liegen... :D

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Ich hab mich auch schon dabei ertappt, Gegenstände zu fragen, ob sie wirklich da hingehören wo sie gerade liegen...

ich gehöre da eher zu den Menschen, die in den leeren Raum fragen:"Wenn ich ein kleiner roter Locher wäre, wo würde ich dann sein?" ;)

Digital bin ich sehr ordentlich - ich habe einmal bei einem Festplattencrash ziemlich viele wichtige Daten verloren (auch geschäftliche Daten); seitdem habe ich Scripte, die meine Files auf 2 unterschiedliche Backupsysteme verteilen. Daher muss vorher alles aufgeräumt sein, damit nichts verloren geht.

Fürs Studium habe ich einen separaten Ordner angelegt und den dann entsprechend unterteil.

"Analog" - also alles ohne PC - bin ich eher der Typ "wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen". Ohne Chaos auf dem Schreibtisch kann ich eh nicht Lernen.

Ich werde aber begeistert hier weiter mitlesen, wie Du mit dem Umstellen zurechtkommst :) btw. Posteingänge habe ich schon lange immer geleert - mir ging die Meldung "ihr postfach ist voll" zu oft auf die Nerven :D

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mir ging die Meldung "ihr postfach ist voll" zu oft auf die Nerven

Jo unsere Admins sind irgendwie der Meinung mit 200 MB Speicherplatz kommt man aus ... trotz betteln bekomme ich aber nicht mehr, irgendwie müsste das wohl der COO genehmigen oder so :D

Wie ich auf den Trichter komme alles in der Inbox zu lassen habe ich mich die letzten Tage auch gefragt, keine Ahnung... liegt wohl daran das ich gerne schnell suche und das Lotus Notes nunmal nicht gerade die beste Anwendung ist um eMails per Suche aufzuspüren.

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200MB? ich hab bei 750MB geweint ;)

Wir haben Outlook - die Suchfunktion da ist OK (ich finde zumindest immer alles). Ich hab mir halt eine PST angelegt und eingebunden - da wandern in die passenden Ordner alle Mails und sind dann abgelegt. Die Mails, wo ich noch was bearbeiten muss, bleiben in ToDo-Ordnern im Exchange-Postfach und kriegen farbige Fähnchen (und wenns wichtig ist Termine zum Rotwerden). Das wars. Aufgaben in Outlook machen mich wahnsinnig, deswegen fang ich mit sowas garnicht an :D

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls