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Arazjal

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Alle erstellten Inhalte von Arazjal

  1. Das wird sich zeigen - wenn ich merke, dass es nicht reicht gibt es zwei Optionen: Mehr lernen oder die eine oder andere Klausur verschieben. Bin mir ziemlich sicher, dass es auch Personen gibt, die auch mit 10h die Woche lernen, das Studium in der Zeit schaffen/geschafft haben. Alles eine Sache der eigenen Vorkenntnisse und Fähigkeiten.
  2. Ich versuch es zunächst "zwanglos" - es geht nicht drum eine bestimmte Anzahl an Stunden zu lernen - sondern regelmäßig zu lernen. D.h. Samstag + Sonntag + einen Abend in der Woche. Wenn ich nach 2h genug habe - zwinge ich mich nicht weiter - hauptsache ich bringe eine gewisse Konstanz und Struktur rein. Heute war mein Abend in der Woche. Habe zwar nur 1,5h gelernt - aber auch fast 9h vorher gearbeitet. Am Wochenende habe ich vllt 7-8h in der Summe gelernt. Zum anderen Thema: Ja genau - Mathe + Mechanik schreibe ich direkt an der Uni - da sind die Termine im April. Ich bin bereits im Bachelor damit gut gefahren erst die schlimmsten Fächer zu schreiben und hinterher entspannt zu Ende zu bringen - deswegen starte ich mit Mathe. :) Embedded System mit Labor hätte ich jetzt zwar über Mathe einsortiert, aber ich wollte mich nicht sofort demotivieren. Danke für den Hinweis mit den Laboren - denke, das wird sich früher oder später einpendeln. Studierst du auch Maschinenbau an der WBH?
  3. Da hast du vollkommen recht - deswegen mach ich den Master in erster Linie für mich. Wenn es sich die eine andere Chance eröffnet, umso besser. Preistechnisch muss das ganze irgendwo im guten Preis-/Leistungsverhältnis stehen und ich denke, dass in den wenigstens Fällen sich bezahlt macht einen Master zu wählen, der 20.000 € kostet als einen für 10.000€. Das so eingesparte Geld kann im Nachhinein immer noch gezielt für andere Fortbildungen ausgeben - wie in deinem Fall für das PM.
  4. Für mich ist das nach 13 Jahren Abitur, 3,5 Jahren Ausbildung, 5,5 Jahre Bachelor (2x Bachelor) gar keine Geldfrage mehr für das letzte bisschen.
  5. Moin moin, nachdem ich letzte Woche zugelassen wurde habe ich vorgestern meine Unterlagen für die ersten drei Studienmonate, Onlinezugangsdaten sowie mein Studienausweis erhalten. Neben Skripten, die sich echt gut lesen lassen gab es noch Fachbücher zu den Modulen Technische Mechanik, Wissenschaftliches Arbeiten und Produktentstehung. Von der Organisation und der Hilfsbereitschaft des Studierendenbüros der Wilhelm Büchner Hochschule bin ich bisweilen auch sehr zufrieden. Habe auch bereits an der Online-Einführungsveranstaltung (für Wirtschaftsingenieure) teilgenommen und fand den vortragenden Dozenten äußerst angenehmt. Nachdem ich mich etwas durch den Onlinecampus und den Unterlagen durchgewühlt habe, steht mein grober Jahresplan: (B) = B-Prüfung / Hausarbeit (K) = Klausur Februar: Abgabe Numerische Mathematik (B) März: Klausurvorbereitung April: 5.4 Höhere Technische Mechanik (K) 6.4 Höhere Mathematische Methoden (K) Mai: Abgabe Methoden Wiss. Arbeitens (B) 25.05. Fertigung und Produktion I (K) [falls es nicht in meine Urlaubszeit fällt] Juni: Abgabe Int. Projektmanagement (B) Juli: Klausurvorbereitung August: 31.8 Produktentstehung (K) 31.8 Fertigung und Produktion II (K) September: 09.09. + 10.09. Labor Embedded Systems und B-Prüfung Oktober: Abgabe Werkstoffe in der Fertigungstechnik (B) November: Abgabe Qualitätsmanagement in der Produktentstehung (B) Falls Fertigung und Produktion I in meine Urlaubszeit fällt, verschiebe ich diese Klausur auf den 31.08. und die Klausur Fertigung und Produktion II auf den 12.10.2019. Der Plan ist zwar straff - aber es wird sich zeigen wie viel Biss nach zwei Bachelor-Studiengängen noch vorhanden ist. Am besten fange ich jetzt direkt mal an :) Schönes Wochenende
  6. Ich habe inzwischen fast 1 Jahr mich über die Fernstudiengänge informiert - der erste Kontakt zu der WBH war bereits im März 2018. Für die WBH hat am Ende gesprochen: 3-Semester Module im Bereich der Fertigungstechnik Wenig Präsenz Viele Prüfungstermine im Jahr das Gefühl (auch wenn man als Mann keine hat) Da meine Fachrichtung in meinem Zweitstudium (Fachrichtung Maschinenbau) leider identisch mit meinem Masterziel war, konnte ich ohnehin nicht bereits früher starten, da man nicht zwei identische Fachrichtungen an unterschiedlichen Hochschulen belegen kann. Im neuen Jahr war meine erste Handlung (nach Feierabend) meine Unterlagen an die WBH zu senden - mein Lebenslauf und Bachelorurkunde habe ich scheinbar nicht mitgeschickt und wurde von dem freundlichen Herrn aus dem Studierendenbüro, mit dem ich bereits in März 2018 in Kontakt stand, angerufen. Kein Problem, zur weiteren Prüfung zunächst per Mail senden und fehlende Unterlagen per Post nachreichen (liegt im Umschlag vor mir, muss gleich mal zum Postkasten laufen). Hoffe, dass ich in der nächsten Woche meine ersten Unterlagen kriege, da ich in 2019 gerne alle Module abschließen möchte, so dass in 2020 nur noch das Masterseminar sowie die Masterarbeit vor mir habe. Gruß Arazjal
  7. Moin moin, nachdem ich es schade fand, dass kein einziger Blog den Master in Maschinenbau an der WBH behandelt, um mich bei meiner vorherigen Recherche zu unterstützen, möchte ich nun selbst eines schreiben. Kurz zu mir: Ich bin 30 Jahre alt und bin seit zwei Jahren in der Kunststoffbranche im Automotivebereich als Projektleiter(seit Anfang 2018, vorher Produktentwickler) tätig. Vorher habe ich den Bachelor in Maschinenbau an einer staatlichen FH absolviert und im November 2018 nebenberuflich, ebenfalls Vollzeit, den Wirtschaftsingenieurwesen an der staatlichen FH abgeschlossen. Man spart sich bei einem nebenberuflichen Studium an einer staatlichen FH viel Geld - aber ich bin in den wenigen Gruppenprojekten mit Vollzeitstudierenden um einige Jahre gealtert, so dass ich mir den Stress im Master nicht mehr antun wollte. Hoffe, dass ich den Blog regelmäßig aktualisieren werden...ist nämlich mein erstes Mal :) Gruß Arazjal
  8. Hab jetzt nicht erneut nachgerechnet - eventuell habe ich mich auch verrechnet. Das Prinzip ist aber richtig, so wie du es gerechnet hast. @der ALex: In Bezug auf Steuerrückerstattung ist es so, dass je höher die gezahlten Steuern umso höher das, was man beim gleichen absetzbarem Betrag zurück erhält (prozentual). Kannst gerne mal rumprobieren^^
  9. So oder so: Der Weg über die Eigenfinanzierung ist lukrativer, da du noch andere Kosten (Fahrt, Übernachtung etc.) Und da wirst du froh sein einen höheren Steuersatz zu haben. Denn man kann nur gezahlte Steuern wieder bekommen- je mehr, umso besser.
  10. Moin, also am einfachsten ist folgendes: Du gehst auf https://www.brutto-netto-rechner.info/ und schaust wie viele Steuern du bezahlst bei deinem aktuellen Jahresbruttogehalt. Dann ziehst du deine Fortbildungskosten ab und schaust wie viele Steuern du bei dem neuen Jahresbruttogehalt zahlst. Die Differenz der Steuern ist das, was du zurückerstattet bekommst.
  11. Moin, normal lese ich hier gerne nur mit - aber bei der Frage musste ich mich mal anmelden. Ich finde es ziemlich dreist von deinem Arbeitgeber, dir das überhaupt so in dieser Form anzubieten: Nur mal als Zahlenbeispiel: Man nehme an, du verdienst 40.000 € brutto, Steuerklasse 1, nicht in der Kirche. Davon zahlst du 17094€ an Steuern. Bei 349€ monatlich, hättest du jährlich 4188€ an Kosten für das Studium und würdest dadurch 1988€ von der Steuer zurück erstattet bekommen. Auf den Monat umgerechnet wären das 166€ - schon mal rein vom Betrag her besser als der Arbeitgebervorschlag. Du hast mit der Brutto-Methode viel zu viele Nachteile: Falls du gekündigt wirst, hast du weniger Anspruch an ALG. Durch die Bindung machst du dich abhängig und am Ende des Studiums könnte das sich ziemlich rächen (keine Lohnerhöhung aufgrund von deiner Abhängigkeit). Des Weiteren spart dein Arbeitgeber Sozialabgaben ein, da du ein geringeres Bruttoeinkommen hast UND er kann die Kosten von der Steuer absetzen bzw. u.U. erhält er eine staatliche Förderung wegen Mitarbeiterweiterbildung. Also fair ist was anderes :) Daher - mach das auf eigene Kosten ! Gruß
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