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Arazjal

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Alle erstellten Inhalte von Arazjal

  1. Moin moin, nachdem ich es schade fand, dass kein einziger Blog den Master in Maschinenbau an der WBH behandelt, um mich bei meiner vorherigen Recherche zu unterstützen, möchte ich nun selbst eines schreiben. Kurz zu mir: Ich bin 30 Jahre alt und bin seit zwei Jahren in der Kunststoffbranche im Automotivebereich als Projektleiter(seit Anfang 2018, vorher Produktentwickler) tätig. Vorher habe ich den Bachelor in Maschinenbau an einer staatlichen FH absolviert und im November 2018 nebenberuflich, ebenfalls Vollzeit, den Wirtschaftsingenieurwesen an der staatlichen FH abgeschlossen. Man spart sich bei einem nebenberuflichen Studium an einer staatlichen FH viel Geld - aber ich bin in den wenigen Gruppenprojekten mit Vollzeitstudierenden um einige Jahre gealtert, so dass ich mir den Stress im Master nicht mehr antun wollte. Hoffe, dass ich den Blog regelmäßig aktualisieren werden...ist nämlich mein erstes Mal :) Gruß Arazjal
  2. Ich habe inzwischen fast 1 Jahr mich über die Fernstudiengänge informiert - der erste Kontakt zu der WBH war bereits im März 2018. Für die WBH hat am Ende gesprochen: 3-Semester Module im Bereich der Fertigungstechnik Wenig Präsenz Viele Prüfungstermine im Jahr das Gefühl (auch wenn man als Mann keine hat) Da meine Fachrichtung in meinem Zweitstudium (Fachrichtung Maschinenbau) leider identisch mit meinem Masterziel war, konnte ich ohnehin nicht bereits früher starten, da man nicht zwei identische Fachrichtungen an unterschiedlichen Hochschulen belegen kann. Im neuen Jahr war meine erste Handlung (nach Feierabend) meine Unterlagen an die WBH zu senden - mein Lebenslauf und Bachelorurkunde habe ich scheinbar nicht mitgeschickt und wurde von dem freundlichen Herrn aus dem Studierendenbüro, mit dem ich bereits in März 2018 in Kontakt stand, angerufen. Kein Problem, zur weiteren Prüfung zunächst per Mail senden und fehlende Unterlagen per Post nachreichen (liegt im Umschlag vor mir, muss gleich mal zum Postkasten laufen). Hoffe, dass ich in der nächsten Woche meine ersten Unterlagen kriege, da ich in 2019 gerne alle Module abschließen möchte, so dass in 2020 nur noch das Masterseminar sowie die Masterarbeit vor mir habe. Gruß Arazjal
  3. Hab jetzt nicht erneut nachgerechnet - eventuell habe ich mich auch verrechnet. Das Prinzip ist aber richtig, so wie du es gerechnet hast. @der ALex: In Bezug auf Steuerrückerstattung ist es so, dass je höher die gezahlten Steuern umso höher das, was man beim gleichen absetzbarem Betrag zurück erhält (prozentual). Kannst gerne mal rumprobieren^^
  4. So oder so: Der Weg über die Eigenfinanzierung ist lukrativer, da du noch andere Kosten (Fahrt, Übernachtung etc.) Und da wirst du froh sein einen höheren Steuersatz zu haben. Denn man kann nur gezahlte Steuern wieder bekommen- je mehr, umso besser.
  5. Moin, also am einfachsten ist folgendes: Du gehst auf https://www.brutto-netto-rechner.info/ und schaust wie viele Steuern du bezahlst bei deinem aktuellen Jahresbruttogehalt. Dann ziehst du deine Fortbildungskosten ab und schaust wie viele Steuern du bei dem neuen Jahresbruttogehalt zahlst. Die Differenz der Steuern ist das, was du zurückerstattet bekommst.
  6. Moin, normal lese ich hier gerne nur mit - aber bei der Frage musste ich mich mal anmelden. Ich finde es ziemlich dreist von deinem Arbeitgeber, dir das überhaupt so in dieser Form anzubieten: Nur mal als Zahlenbeispiel: Man nehme an, du verdienst 40.000 € brutto, Steuerklasse 1, nicht in der Kirche. Davon zahlst du 17094€ an Steuern. Bei 349€ monatlich, hättest du jährlich 4188€ an Kosten für das Studium und würdest dadurch 1988€ von der Steuer zurück erstattet bekommen. Auf den Monat umgerechnet wären das 166€ - schon mal rein vom Betrag her besser als der Arbeitgebervorschlag. Du hast mit der Brutto-Methode viel zu viele Nachteile: Falls du gekündigt wirst, hast du weniger Anspruch an ALG. Durch die Bindung machst du dich abhängig und am Ende des Studiums könnte das sich ziemlich rächen (keine Lohnerhöhung aufgrund von deiner Abhängigkeit). Des Weiteren spart dein Arbeitgeber Sozialabgaben ein, da du ein geringeres Bruttoeinkommen hast UND er kann die Kosten von der Steuer absetzen bzw. u.U. erhält er eine staatliche Förderung wegen Mitarbeiterweiterbildung. Also fair ist was anderes :) Daher - mach das auf eigene Kosten ! Gruß
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