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kurban

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Hallo miteinander, ich hab ja schon einige Wochen nichts mehr von mir hören lassen...

Inzwischen habe ich an der OU das 2. Modul angefangen "Managing for Sustainability", was mir wirklich gut gefällt. Die erste TMA gab es mit 82 Punkten zurück, das war schon mal ein Erfolgserlebnis :lol:

Mmt. schreibe ich an der 2. TMA, die ich etwas früher fertig bekommen will, da wir am Wochenende zur boot (Messe) nach Düsseldorf wollen.

Ach ja, und dann steht noch eine größere Veränderung ins Haus: wir werden Eltern :001_wub:!

Termin ist Ende April und da werde ich mich sputen müssen, mein Modul rechtzeitig fertig zu bekommen (offizielles Ende ist der 10.04., theoretisch also genug Zeit - aber praktisch vielleicht dann auch wieder nicht ;))

Jetzt überlege ich natürlich, wie es weitergeht... Das neue Modul würde am 01.05. anfangen - eigentlich würde ich gern direkt weitermachen, aber der Start wäre kurz nach der Geburt, da hat man vielleicht andere Sorgen... Andererseits möchte ich keine 6 Monate "vergeuden", wenn ich schon zu Hause bin.

Hat von euch da vielleicht einer Erfahrungen? Klar, am Ende kommt es auf das Kind an und auf die eigene Gelassenheit, aber mmt. bin ich da wirklich in einer Zwickmühle.

So, und jetzt befasse ich mich weiter mit den Emissionen von Kohlekraftwerken ;)


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8 Kommentare


Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe bei dir und dem kleinen ist alles in Ordnung!

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Beetlejuicine

Geschrieben

Also ich habe mich direkt nach der Geburt bereits gelangweilt. Heute würde ich sowas riskiren. Aber jedes Kind ist anders und die Hormone spielen einem auch Streiche. So kann es sein, dass man nichts außer Nest und Kind im Kopf hat. Bei mir war es nicht so, bei beiden Kindern nicht.

Wie ist das denn geregelt bei der OU? Sind die Semester fest?

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@trullalila: jaaa, alles ist soweit in Ordnung und ich hoffe inständig, dass die Schwangerschaft so unkompliziert weitergeht

@Beetlejuicine: bei der OU ist (zumindest in meinem Studiengang) ein Modul = ein Semester. Manche Module beginnen nur 1x pro Jahr, manche 2x, aber wenn man einmal mit einem Modul angefangen hat, gibt es einen relativ strikten Zeitplan mit 3 Einsendeaufgaben (je eine alle 4-6 Wochen) und der Abschlussarbeit (oder Prüfung). Mmt. bekomme ich alles gut neben einem Vollzeitjob hin - daher denke ich mir, dass es auch mit einem Baby machbar sein sollte. Aber vllt bin ich ja mmt. noch etwas naiv ;)

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Beetlejuicine

Geschrieben

Probieren geht über studieren :thumbup:

Ich würde es wagen. Es ist neben dem Kind auch ein Ausgleich. Sonst gibt es nur noch Thema Windeln, AA, Stillen und co. Ist ja auch ok. MIR war das zu wenig.

Herzlichen Glückwunsch auch noch. Kinder sind wunderbar. Eine so Schöne Phase im Leben.

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Markus Jung

Geschrieben

Glückwunsch erstmal und alles Gute für den weiteren Verlauf der Schwangerschaft und natürlich auch die Geburt sowie die Zeit danach.

Wie flexibel wäre der Kurs denn innerhalb des Semesters? Kannst du es dir da auch mal erlauben, eine Weile nichts zu machen? Ich denke, es kommt neben der zur Verfügung stehenden Zeit unter anderem auch darauf an, wie viel Schlaf du zum Beispiel bekommst und wie fit du da zum lernen bist.

Insgesamt denke ich aber auch, dass du es auf einen Versuch ankommen lassen könntest.

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Herzlichen Glückwunsch! :)

Ich hab ja zwei Kiddies. Helena ist drei und Jonas bald eineinhalb Jahre alt. Hab also mit dem Studieren angefangen da war Jonas noch ziemlich klein. Und hätte ich die OU schon vorher gekannt, hätte ich auch schon vorher angefangen. Mit so einem kleinen Baby hat man den ganzen Tag quasi nur noch Windeln und Kinderkram im Kopf und es tut da wahnsinnig gut, auch mal was für den Kopf (und sich selber!) zu tun, zumindest geht es mir da so. Und wenn Babies noch ganz klein sind, machen die auch oft noch viele Nickerchen zwischendurch - war bei meinen auf jeden Fall so. Hab auch oft abends auf'm Sofa gesessen mit dösendem Jonas auf mir auf dem Stillkissen, und auf dem Tisch der Laptop zum Lernen. Hat super funktioniert :)

Wenn alle Stricke reißen kannst du das Modul ja auch abbrechen. Und zumindest bei den Bachelor degrees ist es so, dass wenn man mag auch die bisherigen Noten "mitnehmen" kann, die werden dann übertragen wenn man das Modul wieder erneut anfängt. Ich würde an deiner Stelle einfach mal eine Mail an den Student Support schreiben und nachfragen wie die Möglichkeiten genau aussehen, die sind ja immer sehr nett. :)

Dein neues Modul klingt übrigens echt interessant!

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Herzlichen Glückwunsch und alles Gute! :)

Was wären denn die Konsequenzen, wenn du im Mai wie geplant anfängst, aber dann mitten drin abbrichst? Kitsune hat ja schon über die mögliche Mitnahme von "Teilnoten" geschrieben. Das hört sich doch gut an. Musst du eventuell doppelte Gebühren bezahlen als Wiederbeleger? Sind die für euch zu verschmerzen? Dann probiers doch einfach und entscheide dich nicht schon jetzt für hü oder hott.

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
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      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
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      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
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      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker