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Die Zeit... Oder: Der Aufhebungsvertrag.

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Weidenhamster

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Guten Morgen,

und herzlich willkommen zurück. Gestern hatte ich bereits angedroht, dass ich mich wieder des Öfteren melden werden. Und im Titel findet ihr dann auch schon den Grund...

Nach den Problemen im letzten Jahr, die in einer sechswöchigen Auszeit mit gelben Schein gipfelten war die Arbeit für mich nie wieder das, was es einmal war. Die Motivation war verschwunden. Und Spaß hatte ich eigentlich auch nur noch, weil ich mich mit meinen Kollegen so gut verstand. Jedoch war das Vertrauen in meinen Arbeitgeber erschüttert.

So kam es, dass ich mich auf dem Arbeitsmarkt umsah, ein paar Bewerbungen schrieb und einige Vorstellungsgespräche absolvierte. Irgendwie war aber nie das richtige für mich dabei. Die ausgewählten Firmen waren in Summe zwar recht unterschiedlich (von großen Konzernen bis hin zu mittelständigen Unternehmen), aber dieses Bauchgefühl, welches mir sagte, dass dies alles in Ordnung ist (und auf das ich sehr viel Wert lege), blieb immer aus. So schleppte ich mich also weiter zu meinem bisherigen Arbeitgeber. Mit gigantischer Unzufriedenheit...

Irgendwann sah ich jedoch nochmal eine Stellenanzeige einer kleinen Firma und ich sagte ich mir: "Warum nicht?" Ich schrieb die Bewerbung und wurde eingeladen. Wir redeten sehr entspannt miteinander und es waren sofort Sympatien da... und dieses Baugefühl. Es kam zum zweiten Gespräch. Zu einer Betriebsbesichtigung. Und schießlich zum Vertrag.

So, warum nun Aufhebungsvertrag? Ganz einfach. Mein bisheriger Arbeitgeber strukturiert mal wieder um und wollte sich von ein paar Leuten trennen. Die bisher ausgewählten Leute (in Summe sieben) waren jedoch alles andere als begeistert von der Aktion und lehnten ab (bis auf zwei). Somit habe ich es einfach mal probiert und mich freiwillig gemeldet. Ein paar Gespräche und Wochen später konnte ich diesen Vertrag unterschreiben und bin damit sehr zufrieden.

Seit Donnerstag, 15.12.2014 bin ich nun freigestellt. Mir bleiben nun der restliche Januar und der komplette Februar Zeit, mich in mein Studium hinein zu wühlen, intensiv zu lernen und auch mit meiner Frau in Urlaub zu fahren (dazu wieder ein anderes mal mehr), bevor es im neuen Job weiter geht.

Und nun kennt ihr schonmal die größte Änderungen in meinem Leben.

Bis demnächst


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8 Kommentare


Das hört sich doch schon einmal gut an, ich drück dir die Daumen, dass alles auf der neuen Stelle passt.:thumbup:

Schönen Urlaub euch.

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Markus Jung

Geschrieben

Das sind ja wirklich wesentliche Änderungen bei dir. Mir gefällt, dass du trotz deiner Unzufriedenheit in deinem bisherigen Job nicht die erstbeste andere Stelle genommen hast, sondern gewartet hast, bis alles (auch dein Bauchgefühl) zusammen gepasst hat. Dass jetzt auch mit dem Aufhebungsvertrag noch eine gute Regelung gefunden werden konnte, ist natürlich super. Und jetzt mal eine richtig große Auszeit, bevor es dann im neuen Job los geht, tut bestimmt auch gut.

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Klingt gut!

Ich wünsch dir alles Gute im neuen Job!

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Genieße noch die (arbeits-) freie Zeit noch und schon mal viel Erfolg für Deinen Job! :thumbup:

Dein Ausharren im alten Job bis es gepasst hat bewundere ich und gibt mir Mut. Momentan kämpfe ich jeden Tag gegen ein (verstandesmäßig in jeder Hinsicht vollkommen schwachsinniges) "Ich kündige!"

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Klingt doch prima! Ich drücke die Daumen, dass alles weiter so klappt wie gewünscht. Und erhol Dich in der freien Zeit auch mal ein bisschen!

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Zu, so viel freie Zeit! Ich freue mich sehr für dich. Das tut dir und sicherlich auch deiner Frau gut.

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Weidenhamster

Geschrieben

Absolut, wobei... So viel freie Zeit ist das nicht.

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      So long...
      Forensiker