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Mit Tablet durch's Fernstudium?

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Zitrone

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Zu Weihnachten habe ich beschlossen, mir ein Geschenk zu machen und habe mir ein Tablet geschenkt. Und ich bin begeistert. Endlich kann ich mir die Stunden an Arbeit sparen, um die ganze Pflichtliteratur auszudrucken, ich muss sie nur noch auf mein Tablet laden. Ich war etwas skeptisch, ob ich auf Dauer mit der Helligkeit des Tablets klarkomme und ob ich das Markieren angenehm finde, aber ersteres ist ok (nicht ideal, aber akzeptabel - im Gegensatz zu meinem matten Computerbildschirm und matten Netbookbildschirm ist der glänzende Tabletbildschirm auf Dauer schon anstrengend) und zum Markieren habe ich eine tolle (kostenpflichtige) App gefunden. Ich nutze den ezPDF-Reader - damit kann ich mir aus einem recht großen Menü nur genau die Optionen anzeigen lassen, die ich benötige und so habe ich mir Möglichkeiten gebastelt, wie ich auch Texte, die nur gescannt sind, sowohl markieren als auch unterstreichen kann. Es ist echt praktisch, nicht immer darauf achten zu müssen, welche Texte ich jetzt brauche, sondern unterwegs einfach schnell mal das Tablet mitnehmen zu können. :)

Technische Hilfsmittel können das Studium sehr verschönern - eigentlich braucht man zwar viele davon nicht dringend, aber praktisch ist es trotzdem. Aber wahrscheinlich hat man auch mal vom Computer gesagt, dass man ihn für's Studium nicht dringend braucht. ;)

Wie ist das bei euch - nutzt ihr Tablets oder eher nicht?


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13 Kommentare


Ich hatte mir ursprünglich ein Tablet angeschafft um die digitale Ausgabe einer Wochenzeitung zu lesen. Die ganzen Lernunterlagen habe ich auch dort draufgeladen. Beides habe ich sehr schnell nicht mehr genutzt. Das Tablet war mir zum Lesen der Zeitung einfach zu klein. Und ich halte lieber eine physische Zeitung in der Hand, auch wenn das in der Bahn zugegebenermaßen unpraktisch ist. Zum Bearbeiten und Lernen der Studienunterlagen brauche ich ebenfalls Papier. Für die mündlichen Abschlussprüfungen habe ich mir Zusammenfassungen und Lernunterlagen digital mit OneNote erstellt. Ich darf es ja nicht laut sagen, aber ich habe sie mir anschließend ausgedruckt zum eigentlichen Lernen und mir noch handschriftliche Notizen gemacht.

Offenbar bin ich noch ein altmodischer Typ, der Papier in den Händen braucht und mit der Hand schreiben muss. Ab und an nutze ich das Tablet aber doch, nämlich dann, wenn ich in Zeitung oder Unterlagen über Stichworte etwas suche.

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Weidenhamster

Geschrieben

Mir geht das ähnlich wie schwedi. Für schnelle Suchaktionen usw. ist es schon toll, aber im Großen und Ganzen lerne ich lieber mit Papier.

Letztes Semester hatte ich es mit Jahresabschluss probiert, bin am Schluss allerdings (ohne erklärbare Gründe) wieder zu den Papierstudienbriefen zurückgekehrt (wohl wegen der Gewohnheit).

Jedoch habe ich dieses Semester mein erstes Fach, dessen Studienbriefe ich erstmalig nur auf dem Tablet habe (da vorgezogen) und will mich nun daran versuchen. Zumindest zum erstmaligen Durchlesen. Die Notizen möchte ich weiterhin auf Papier machen.

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Mein iPad ist mittlerweile aus meinem Lernalltag kaum wegzudenken. Nicht nur zum Lesen, ich hab auch viele andere Lernprogramme drauf. Zum Beispiel eine für das Lernen mit Karteikarten, eine App die mir den Aufbau von Molekülen zeigt, eine Wörterbuch-App um schnell Wörter nachzuschlagen, eine zum Zeichnen, eine Timer-App für konzentrierte Lernsessions, WolframAlpha usw. Aber: Notizen mach ich trotzdem noch ganz oft auf Papier :)

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Markus Jung

Geschrieben

Für intensives Lesen finde ich den beleuchteten Bildschirm eines Tablets ungeeignet, gerade weil ich so schon den ganzen Tag auf den (matten :-)) Monitor schaue und auch sehr viel dort lese (zum Beispiel hier bei Fernstudium-Infos.de ;-), aber auch Nachrichten, Blogs, Mails, soziale Netzwerke, PDFs und was sonst so dazu gehört).

Bücher lese ich daher gerne am eBook-Reader und mit dem Kindle (ich habe noch einen alten mit Tasten) funktioniert mittlerweile auch das markieren recht flüssig, während ich es am Tolino (über den Touch-Screen) sehr umständlich finde. Und dazu mache ich mir dann meist extern am Handy oder PC Notizen, die ich im Papier-Buch gleich dort notieren würde. Außerdem finde ich die Displays oft zu klein. Also optimal ist das noch nicht, allerdings wird es bestimmt immer mehr in die Richtung gehen und auch die Technik und Software wird noch besser werden.

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Für nebenbei nachschlagen find ich ein Tablet auch super. Mein Freund hat nur übers Tablet meine Bachelorarbeit korrektur gelesen und dort auch Notizen gemacht. Das konnte ich dann super neben den Laptop legen und das übertragen. Aber ganz ohne Papier gehts bei mir auch nicht. Ich habe festgestellt, dass ich mit handschriftlichen Notizen besser zurecht komme als mit digitalen. Das prägt sich insgesamt besser ein.

Falls dich nur die Helligkeit des Displays stört, kannst du ja mal probieren es dunkler zu stellen. Ich persönlich habe damit keine Probleme.

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@schwedi: Ich war bis vor kurzem auch recht altmodisch unterwegs und habe vor allem mit Papier gearbeitet - aber am Papier haben mich dann drei Sachen gestört: Der Aufwand, alles auszudrucken, das Zettel-Chaos das schnell entsteht und die Mengen an Papier, die dann entweder jahrelang in der Wohnung liegen oder irgendwann weggeschmissen werden (womit ich dann auch die Notizen in den Texten entsorgen würde) - Daten-Müll ist mir da lieber, dann habe ich meine Notizen noch, ohne dass die Wohnung zumüllt.

Aber ich kann alle, die sagen, dass sie lieber mit Papier arbeiten schon gut verstehen. Die Studienbriefe, die ich per Post zugeschickt bekomme, bearbeite ich nach wie vor direkt und nicht elektronisch.

@Markus: Ich finde es auch schade, dass Tablets nicht mit angenehmeren Bildschirmen für's Lesen ausgestattet sind. Deshalb habe ich auch überlegt, ob mir ein E-Book-Reader helfen würde, aber mich dann aufgrund der besseren Markiermöglichkeiten doch für's Tablet entschieden. Ich markiere nämlich recht viel und recht aufwendig und das ist etwas, das mir für's Struktuieren des Textes und Lernen der Inhalte sehr wichtig ist.

@kawoosh: Ja, zum Glück geht das - mein Tablet ist schon recht dunkel eingestellt - zu dunkel darf es aber auch nicht sein. Ich finde es dabei etwas nervig, dass meine ideale Lesehelligkeit in einem sehr kleinen Bereich liegt - ich bewege mich irgendwo im dunkelsten Viertel, den anderen Bereich des Helligkeitsreglers nutze ich gar nicht.

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SenexDiscipulo

Geschrieben

Ich bin nicht so der Tabletfreund.... lese lieber Bücher, drucke mir Texte aus zum Markieren- irgendwie finde ich das weniger anstrengend als mit dem Tablet. Und für alles andere habe ich ja meinen Labtop.

Aber mein Mann ist Freak, und ich kann mir schon vorstellen, dass man damit echt profitieren kann, auch fürs Studium.

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Ich habe mir letztes Jahr auch ein Tablet zugelegt, um den ganzen Papierkram los zu werden. Zuvor habe ich es mit einem 10" E-Book-Reader versucht, was ein totaler Reinfall war (Kontrast hat mich nicht überzeugt, PDFs kaum lesbar, langsam...). Mit meinem jetztigen Tablet (Samsung Galaxy Tab 10.1 2014) bin ich aber voll zufrieden und lese die Texte fast nur noch damit. Wichtig ist ein gutes Display mit einer sehr hohen Laufzeit und eine lange Laufzeit, dann mach es richtig Spaß mit einem Tablet zu lernen. Das lesen empfinde ich als weniger anstrengend als mit E-Book-Reader.

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E-Book-Reader eignen sich meiner Meinung auch nur für Romane etc. Sobald Grafiken dabei sind oder es sich generell um andere Formate ( da gehört PDF leider dazu) handelt, finde ich es auch eher ungünstig.

Aber für die leichte Lektüre im Urlaub oder in der Bahn ist es super :thumbup:

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Markus Jung

Geschrieben

E-Book-Reader eignen sich meiner Meinung auch nur für Romane etc.

Also für Sachbücher, die eher textbasiert sind, geht es bei mir auch ganz gut - bis auf das Problem mit dem Markieren auf dem Tolino, vielleicht brauche ich dafür auch einfach noch mehr Übung, aktuell benötige ich für jede Markierung fast eine Minute, bis auch wirklich das markiert ist, was ich haben möchte ;-) Ansonsten wünsche ich mir noch einen eBook Reader mit einem größeren Format. Dort könnten dann auch Grafiken gut dargestellt werden, zumindest in schwarz/weiß.

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Funktioniert das auch mit textbasierten Sachbüchern, die nur eingescannt sind, wo also pdf-Bild-Dateien zugrunde liegen und keine wirklichen Textdateien?

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Das Problem ist halt, dass das PDF ein festes Format hat und der Reader den Text nicht umbrechen und verschieben kann. Wenn das Display dann nicht groß genug ist, ist der Text dann sehr klein. Man muss dann zoomen, wodurch wieder nicht alles auf das Display passt und man ständig alles hin und her schieben muss.

Richtige Reader-Formate wie z.B. Epub sind da besser geeignet, da durch Schriftgrößenanpassungen der Text halt auf die nächsten Seiten verschoben wird.

Edit: Es gibt aber Software die PDF in Reader-Formate konvertieren können. Geht aber nicht mit gescannten Texten, es sei denn man lässt die vorher auch mit einer Software in Text umwandeln. Beim Konvertieren leidet aber meist das Format und komplexere Sachen wie Tabellen sind auch schwierig. Das muss man dann ausprobieren.

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Das bestätigt mich darin, dass in meinem Fall ein Ebook-Reader leider nicht möglich ist - ich arbeite so gut wie nur mit gescannten Texten.

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls