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Impulse Seminar 1 Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie

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Kiwibaer

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Am Wochenende hatte ich mein erstes Seminar vom Psychologischen Berater.

Eins vorab: Ich war und bin immer noch begeistert!!

Das Seminar hat in Hamburg in der Praxis eines Heilpraktikers für Psychotherapie stattgefunden und ging am Samstag von 11-17 Uhr und am Sonntag von 10-12.30 Uhr.

Zugegebenermaßen muss ich sagen, dass ich am Anfang immer ein bisschen Bammel vor solchen Seminaren habe, weil ich nicht weiß, was mich erwartet, wie der Dozent ist und vorallem wie die anderen Leute dort sind.

Wir waren ein Kreis von 7 Personen + der Dozent. Also eine kleine, übersichtliche Gruppe. Wir bestanden nur aus Frauen, waren vom Alter her aber bunt gemischt.

Am interessantesten fand ich, dass ich mir den Aufbau des Seminars total anders vorgestellt hatte. Ich dachte, es würden ganz langweilig nochmal die Seminarinhalte durchgekaut und Fragen dazu beantwortet.

Wir wurden aber in 2 Gruppen aufgeteilt und sollten gegenseitig eine familiäre Anamnese und auch Vorstellung der Arbeits- und Lebenssituation anhand von lösungsorientierten Fragen vornehmen. Dabei sollte eine Person den Beobachter, einer den Interviewer und einer den Interviewten spielen.

Dabei sind natürlich eine Menge an Fragen aufgetaucht, die wir anschließend in der großen Gruppe noch besprochen haben.

Am Ende des ersten Tages sollte jede Gruppe noch ein Kurzreferat zu einem gewählten Thema innerhalb der Entwicklungs- oder Persönlichkeitspsychologie erstellen.

Damit verging der Tag dann auch wie im Flug.

Am Sonntag haben wir die Kurzreferate noch vorgestellt und diese in der Gruppe besprochen.

In den letzten Stunden kam dann meiner Meinung nach das interessanteste dran. Wir durften unseren Dozenten bei einer Live-Beratung zuschauen. In unserer Gruppe gab es zwei Freiwillige, die etwas besprechen wollten, was ihnen auf dem Herzen lag. In der Beratung spielten die anderen dann die Beobachter und hielten alles fest, was ihnen aufgefallen war.

Fazit:

Ich hätte nicht gedacht, dass die Seminare bei Impulse so qualitativ hochwertig sind. Unser Dozent ist, meiner Meinung nach, eine sehr gut ausgebildete Person in seinem Fachbereich. Ich bin ja immer neugierig, und schau mir, nachdem ich die Menschen kennengelernt habe, nochmal ihren Lebenslauf auf deren Homepage an ;). Das hat meine erste Einschätzung bestätigt.

Festhalten kann ich aber auch für mich, dass drei Seminare sehr wenig sind und man unbedingt seine Praxis weiter ausbauen muss, bevor man sich danach selbständig macht - so ist meine Meinung.

Ich freue mich schon riesig auf das nächste Seminar im Dezember. Hoffentlich bekomm ich alles so hin, dass ich im Januar das letzte Seminar mitmachen kann. Ich kanns nämlich auch kaum erwarten, mit Impulse weiter zu machen und noch etwas anzuhängen. :thumbup:


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15 Kommentare


Fernstudi_Psy

Geschrieben

Klingt super toll! :thumbup: Vielleicht sollte ich auch ... *grübel*

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psychodelix

Geschrieben

Ich finde den "Peronal Coach" auch interessant. Mein Problem sind nur Seminare mit Übernachtungen. :(

Und: Der Kurs kostet so viel, wie das gesamte Bachelor-Studium in Hagen.

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Das Seminar klingt wirklich volle interessant. Aber meiner Meinung bräuchte es solche Seminare jedes Monat und das für mind. 3 Jahre bevor man eine solide Ausbildung hat. Aber zu einer Ergänzung einer Grundausbildung klingt es ganz brauchhaft. (Z.B. Für Pflegepersonal, Ärute, Barkeeper,...)

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Das klingt sehr gut. :) Weiterhin viel Spaß und Erfolg wünsche ich dir. :thumbup: LG

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Markus Jung

Geschrieben

Freut mich, dass du es mit dem Seminar offensichtlich auch sehr gut angetroffen hast. Ich war in München ja ähnlich begeistert und die drei Seminare auf jeden Fall die Highlights des Lehrgangs.

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Stimmt, die drei Seminare in München waren super. Ich war auch jedes mal in München beim Seminar, zum einen weil alles andere viel zu weit weg für mich gewesen wäre, zum anderen wegen der sehr guten Seminare. Nun muß ich nur noch die Abschlußarbeit schreiben, dann bin ich fertig. :)

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@Fernstudi_Psy: dieser Lehrgang ist wirklich toll und kann ihn dir nur empfehlen. Vorallem ist er eine gute Abwechslung zum Studium.

@Psychodelix: Aber wohnst du nicht im Hamburger Speckgürtel? Es gibt recht viele Seminare, die in Hamburg stattfinden.

Klar, die Kosten sind im Verhältnis recht hoch und es ist natürlich auch kein anerkanntes Studium.

@csab8364: das stimmt, so ist auch meine Meinung. Ich habe mich damals noch an der Paracelsus Schule beraten lassen. Da hat man mir allerdings zu nem Präsenzlehrgang geraten, der mal eben 6 Teur gekostet hätte. Abgesehen davon hätt ich die Präsenzen nicht in meinem Alltag unterbringen können. Somit ist Impulse eine gute Lösung, denke ich.

@Mona: viel Erfolg bei der Abschlussarbeit!

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psychodelix

Geschrieben

Klar, in HH bräuchte ich nicht zu übernachten. ;)

Ich bin noch skeptisch, ob man mit dem Abschluß bei Impulse etwas anfangen kann - oder ob man danach noch mehr (teure) Seminare besuchen muss, um als "Psychologischer Berater" anerkannt zu werden. Oder ob da noch ein Unterschied zum "Personal Coach" besteht.

:confused:

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Vielen Dank, Kiwibaer :-) Morgen beginne ich mit der Abschlußarbeit. Wenn der Anfang getan ist, wird es schon gehen. ;-)

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Markus Jung

Geschrieben

@Mona: Dann warst du auch bei Frau Schäfer? - Die Frau ist meiner Meinung nach genial. Viel Erfolg für die Abschlussarbeit. Magst du dein Thema verraten?

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Ja, ich war auch bei Frau Schäfer. :-) Mein Abschlußarbeitsthema verrate ich noch nicht, aber wenn ich mit meiner Abschlußarbeit fertig bin und mein Zertifikat habe, berichte ich bei Gelegenheit kurz darüber. ;-)

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@psychodelix: die Bedenken kann ich gut nachvollziehen. Sicherlich reicht nur dieser Lehrgang meiner Meinung nach allein nicht aus. Ich persönlich sehe ihn eher als Ergänzung.

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psychodelix

Geschrieben

Vielleicht mache ich sowas in 3-4 Jahren auch als Ergänzung. ;)

Erstmal sehen, wie es in Hagen läuft.

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Ich sehe das auch als Ergänzung für mein Bildungswissenschaftsstudium, wie Kiwibaer. :-)

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      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
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      Muss man jetzt durch.  
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      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
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      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker