• Einträge
    76
  • Kommentare
    553
  • Aufrufe
    6.269

Bachelorarbeit - The Beginning!

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Esme

439 Aufrufe

Seit Montag 02.11.2015 schreibe ich offiziell meine Bachelorarbeit!  Abgabetermin ist Anfang Februar. Ich habe also drei Monate Zeit. Der Umfang soll 40-60 Seiten sein, wobei meine Betreuerin meinte, dass die 60 Seiten realistischer sind ...

Also Thema habe ich die Evaluierung von LEAN Methoden für meine Abteilung. D.h. der Plan ist, dass ich die mir Theorie anschaue, meine Kollegen interviewe und dann Theorie und Praxis zu einem Vorschlag verbinde. Definitiv machbar.

 

Fünf Tage sind also schon ins Land gegangen und was habe ich bisher getan?
- die "Wall of Bachelorthesis" erstellt
- die Word Vorlage nach Vorgaben der WBH erstellt (Seitenränder, Zeilenabstand, Schriftart und -größe, Nummerierungen, Verzeichnisse ...) [der Platz für Text ist bei den Seitenrändern echt wenig geworden irgendwie ...]
- schon vor einer Weile 3-4 Fachbücher zum Thema rausgesuchen und ausgeliehen
- erstes Telefonat mit meiner Betreuerin geführt; war sehr nett und informativ.
- eins der Bücher schon gelesen und passende Stellen/Zitate rausgesucht
- Chef und Chefchef vorgewarnt, dass ich einen Sperrvermerk brauche und in 2016 nochmal Bildungsurlaub beantragen werde
- ... joar ... mehr nicht :blushing:

Heute werde ich immerhin zur Post gehen und meine Themenbestätigung abschicken.
Erst habe ich nämlich von der WBH zwei Infos per Mail bekommen (Vorleistungen ok, Antrag mit Betreuer/Thema eingegangen, geprüft und genehmigt) und dann kam diese Woche noch der Rest per Post. Also die schriftliche Zulassung zur Bachelorarbeit, in zweifacher Ausführung die Ausgabe des Themas der Bachelorarbeit (eine muss unterschrieben zurück) und eine Leistungsübersicht.
Von der Leistungsübersicht wusste ich vorher garnichts, finde ich aber super. Da steht nämlich auch mein aktueller Schnitt drauf - der aktuell noch "sehr gut" ist.
Natürlich habe ich auch schon ausgerechnet bei welcher Thesis Note ich auf "gut" rutsche. Dazu müsste ich eine 3,7 in Thesis/Kollo haben ... was ich (angeberisch wie ich bin) einfach mal als unwahrscheinlich erachte. Aber selbst wenn, dann wäre es mir egal. Hauptsache endlich fertig!

Von daher - ich sollte echt was tun!

Geht Motivation suchen:
Esme.


16 Personen gefällt das
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


9 Kommentare


Das ist kein Spaß und treibt einen zeitweise an den Rand der Verzweiflung, >>aber<< es ist nicht schlimm und halte Dir immer vor Augen, danach bist Du fertig und darfst Dich B.Sc. schimpfen! Also, viel Erfolg, Du schaffst das *chacka* :-)

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Viel Erfolg.

Ich hab bis dahin noch viel Zeit.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Wow, da hast du deinen "sehr guten" Abschluss ja schon so gut wie in der Tasche :) - denn eine 3,7 in der Abschlussarbeit halte ich bei deinen bisherigen Leistungen auch für sehr unwahrscheinlich.

 

Klar ist die Zeit der Abschlussarbeit auch schon mal hart, gerade wenn es nicht so läuft. Dennoch möchte ich diese Erfahrung nicht missen, mich über einen gewissen Zeitraum so intensiv mit einem selbstgewählten Thema zu beschäftigen. Davon habe ich auch später bei manchen Projekten profitiert - aktuell bei der Systemumstellung von Fernstudium-Infos.de....

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Viel Erfolg für Deine Arbeit!

Das hört sich alles sehr gut an!

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Meine Motivation kam den Rest der Woche übrigens nicht wirklich zum Vorschein. Seit heute bin ich wieder im Büro - und hier konnte ich immerhin von Kollegen noch 3-4 Fachbücher leihen und ein ebook aus der internen Fachbib ausleihen.
Und einen sehr wichtigen Punkt (nach 3,5 Wochen Abwesenheit ^^) angehen:   Urlaub beantragen ^_^
Meine 550 ungelesenen Mails sind immerhin auf 107 geschrumpft - woohoo! 

Jetzt muss ich nur endlich langsam mal anfangen was zu schreiben ... oder die Citavi Anleitung nochmal lesen. Hm, glaub damit mach ich heute weiter. Ist einfacher als selbst was zu produzieren ...

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Den von gestern Abend? Also die Citavi Anleitungen hab ich gelesen  - aber Citavi direkt nicht geöffnet. Da ist noch Luft nach oben ^^

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ja, ich meinte den von gestern Abend. Immerhin, besser als nix! ;) Mehr geht ja immer...

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker