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Zeit des Wartens...

OldSchool1966

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Schon seltsam, dass man da so ungeduldig ist....also, ich bin es zumindest. :rolleyes:

Gestern habe ich erfahren, dass meine letzte Note - für den Projketbericht - nun an das Prüfungsamt gegangen ist. Da gestern Klausurtag war, hatte das Prüfungsamt wohl genug zu tun. Ich denke aber, dass im Laufe der Woche alles eingetragen ist, und ich dann meinen finalen Schnitt kenne.

Eine 1 wird es vor dem Komma wohl nicht mehr werden. Ich hatte das zwischenzeitlich gehofft, aber die Note in Recht und Makroökoimie waren da wohl das Zünglein an der Waage. Schlimm ist das nicht...aber, schön wäre es schon gewesen.

 

Donnerstag hatte ich ein Vorstellungsgespräch. :thumbup:

Es ist in jenem Untenehmen, in welchem ich seit 3 Jahren - also mit Beginn meines Studiums - als externe Mitarbeiter im Bereich Dokumentationsmanagement / Projektassistenz arbeite.

Die Stelle ist aber in einem anderen Unternehmensbereich. Dass ich bereits Kontakte im Unternehmen habe, hat den Bewerbungsprozess etwas beschleunigt.

Diese Stelle ist bereits seit Juli letzten Jahres ausgeschrieben, und ich hatte an sie in all dem Trubel um die Thesis schon garnicht mehr gedacht. Letztes Jahr hätte ich wohl auch noch schlechtere Chancen gehabt, gilt doch als Bedingung ein abgeschlossenes (bevrozugt) technisches Studium. Es ist eine Kollegin zu verdanken, dass ich mich wieder damit befasst habe. Und dann ging alles ganz schnell...Bewerbung abgegeben (offiziell über die Seite, und persönlich über die Kollegin). Bereits nach 1 Woche meldete sich HR, und 2 Tage später kam die Einladung zum Gespräch. In Summe sind also gerade einmal 14 Tage ins Land gezogen. :)

 

Das Gespräch selbst lief wirklich sehr gut. Der Job ist toll - genau das, was ich seit bestimmt 2 Jahren in meinem aktuellen Unternehmensbereich anstrebe. Es geht um Konfiguationsmanagement, und das schöne ist, es gibt jede Menge Gestaltungsspielraum, da die Prozesse noch garnicht vorhanden, bzw. festgelegt sind. Genau das wollte ich. Etwas gestalten und bewegen. Dass das in einem anderen Technologie-Umfeld geschieht, stört mich nicht. Im Gegenteil, es wäre eine hervorragende Mischung aus Bekanntem (3 Jahre Erfahrung) und Neuem (u.a. agile Entwicklung). Auch finanziell würde das alles passen. Ganz zu schweigen von einer gewissen "Sicherheit" einer unbefristeten, internen Anstellung mit Perspektive.

 

Mein Bauchgefühl sagt, dass die Chancen gut stehen. Nicht zuletzt, da ich weiß wie meine Arbeit eingeschätzt und geschätzt wird. Ich sollte Referenzen nennen...musste da aber vorsichtig agieren, da meine aktuelle Abteilung nichts wissen sollte /darf. Ist als Externe immer etwas tricky. ;) Konnte aber einige Namen nennen..und ich weiß, dass schon Freitag der Eine oder Andere zu meiner Person befragt wurde.

Mein Arbeitgeber jedoch super flexibel. Das finde ich gradios. Er (bzw. sie) legt mir keine Steine in den Weg, und freut sich für mich, wenn ich diese Chance bekomme. Er ist - entgegen der vorherschenden Meinung - ein wirklich guter Personaldienstleister. Ohne solch einen Arbeitgeber hätte das mit dem Studium niemals so funktioniert.

 

Spätestens Mittwoch bekomme ich Bescheid, ob sie mich nehmen. Also, heißt es auch hier... Warten.

 

Und sonst?

Das Thema Master treibt mich um. Immernoch würde ich gerne in Richtung Organisationsentwicklung /-management / Change Managment gehen. Jedoch benötige ich für all jene, die ich (auch finanziell) interessant finde, mindestens 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung NACH dem Bachelor - somt könnte ich erst SS 2017, bzw WS 2017 anfangen. Und irgendwie ist mir das zu spät.

Im neuen Master Personal und Organisation an der zfuw (HS Koblenz - Landau) ist das leider auch so. Die Praxis während des Bachelors spielt überhaupt keine Rolle. Schade, finde ich...da könnte man etwas flexibler sein.

 

Nun schaue ich mich also nochmals in der Welt der Weiterbildung um....vielleicht finde ich ja noch etwas Adäquates.

 

In diesem Sinne ...ein schönes Wochenende euch allen.


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Daumen sind gedrückt! Das hört sich wirklich sehr positiv an. :thumbup:

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Und die FernUni Hagen gefällt dir von den Modulen her nicht so? Du hattest doch schon mal ein Modul belegt, oder?

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OldSchool1966

Geschrieben

vor 17 Minuten, jennys sagte:

Und die FernUni Hagen gefällt dir von den Modulen her nicht so? Du hattest doch schon mal ein Modul belegt, oder?

Jene Module (Organisation Theorie, Gestaltung, Wandel &  Verhalten in Organisationen), die ich als Aka-Studi belegt hatte (und im SS auch wieder belegt habe) fand und finde ich wirklich gut. Sie waren extrem hilfreich für meine Thesis.

Auch die eher wissenschaftlich-theoretische Ausrichtung gefällt mir sehr gut. Im Zuge der Thesis und des Erstellens des Projektberichts sind mir meine Talente in Richtung Schreiben erst so richtig vor Augen geführt worden. In beiden Fällen wurde besonders meine textliche und sprachliche Ausarbeitung positiv bewertet.

Der einzige Haken an der FU Hagen ist, dass mir der Master in WiWi in Gänze nicht wirklich zusagt. Es sind einfach die Pflichtmodule, die mich so überhaupt garnicht ansprechen. Und ohne diese geht es eben nicht. :(

Ansonsten wäre Hagen definitiv eine Alternative.

 

Inzwischen habe ich mich nochmals mit dem M.A. Personal und Organisation an der zfuw (HS Koblenz - Landau) befasst. Die Studiengangsleitung hatte mir Donnerstag mitgeteilt gehabt, dass er auch mit Beginn WS 2016/17 angeboten wird. Somit gibt es im August eine Eignungsprüfung. Aktuell sieht es danach aus, dass ich diese wohl ablegen werde, denn ich habe bis dato keine bessere und interessantere Alternative finden können.

 

Und bis dahin werde ich die Zeit für den Fernlehrgang "Geprüfter Management Consultant" von Fernstudiunguide (hatte ich ja 2015 das Stipendium gewonnen) und für die SAP-Zertifizierung "Integrierte Geschäftsprozesse mit SAP ERP (TERP10)" bei erp4students nutzen.

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Ja, die Pflichtfächer in Hagen, auch wenn es nur 2 von 3 sind, haben es wirklich in sich. Ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera:o

 

Viel Spaß beim SAP Kurs! Den habe ich letztes Wintersemester gemacht, war wirklich super und habe damit auch einen neuen Job bekommen. Das hat mir den entscheidenden Pluspunkt gegeben! Denke aber daran, dass du zum Zeitpunkt der Prüfung noch eingeschriebene Studentin bist, ansonsten wird die Prüfung sehr teuer!

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OldSchool1966

Geschrieben

Ich kann auch mal nachfragen, ob ein Akademiestudium an der FU Hagen auch gilt. Wenn nicht, dann könnte ich die Prüfung ja auch später machen, nicht sofort.

Wer weiß, vielleicht ergibt sich bis dahin ja auch eine andere Situation, und ich bin doch schon an einer HS immatrikuliert. ;)

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vor 3 Stunden, OldSchool1966 sagte:

Ich kann auch mal nachfragen, ob ein Akademiestudium an der FU Hagen auch gilt. Wenn nicht, dann könnte ich die Prüfung ja auch später machen, nicht sofort.

Wer weiß, vielleicht ergibt sich bis dahin ja auch eine andere Situation, und ich bin doch schon an einer HS immatrikuliert. ;)

 

Vlt kannst du ja Rückmeldung geben, was sie dazu sagen.

Ich werde aber mit SAP wohl warten bis ich den Master mache, zum BA schaffe ich es nicht mehr :-)

 

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psychodelix

Geschrieben

Ich drücke auch die Daumen für den Job. :thumbup:

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Ich drücke Dir auch die Daumen für den Job, klingt ja alles ganz positiv & motivierend. Und natürlich, dass das mit der Thesis (und dem Notenschnitt) gut über die Bühne geht - Auch wenn das wohl noch etwas dauern wird. :thumbup:

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Viel Erfolg für die Stelle!:thumbup:

 

An der TU Kaiserslautern gibt es ein Masterfernstudium "Organisationsetnwicklung". Hast du dich da schon einmal drüber informiert?

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OldSchool1966

Geschrieben (bearbeitet)

vor 4 Stunden, McBec sagte:

Viel Erfolg für die Stelle!:thumbup:

 

An der TU Kaiserslautern gibt es ein Masterfernstudium "Organisationsetnwicklung". Hast du dich da schon einmal drüber informiert?

Ja, habe ich. Das war der erste, den ich ins Auge gefasst hatte. Dort gelten dieselben Bedigungen, jedoch gibt es dort keinen Start zum SS, und die Bewerbungsfrist für die Eignungsprüfung für das WS2016/17 bereits am 31.01. abgelaufen.. Ich könnte also frühestens im WS2017/18 starten. Somit wäre das die deutlich schlechtere Alternative.

 

Mir fällt leider nichts Besseres ein.

 

bearbeitet von OldSchool1966

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      Nach dem Versenden hat man es fast geschafft. Ich hatte mich nicht gleich auf die Erstellung der Präsentation gestürzt, sondern mich meiner Freizeit gewidmet, muss ich gestehen.
      Ungefähr 2,5 Wochen vor dem Kolloquium- Termin, den ich per Mail erhalten hatte, fing ich dann an, an der Präsentation zu werkeln und meine Rede zu üben. Der Anfang ist einfach nur fürchterlich holprig. Aber da muss man durch. Meine Freundin musste als Zuhörerin und Kritikerin herhalten und hatte mir Hinweise gegeben, wo ich hinschaue, ob ich deutlich rede und ob die Folien zu überladen aussehen.
      Drei Tage vor dem Kolloquium hatte ich die Möglichkeit, die Präsentation auf der Arbeit vor mehreren Ingenieuren zu halten. Auf 18 Minuten reden folgten 50 Minuten Diskussion. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, dies zu machen. Ich hatte dadurch mächtig an Selbstsicherheit gewonnen.
      Kolloquium. Man war ich nervös. Ich stand nach 4,5 Jahren Studium endlich vor dem Raum, wo ich meine Abschlusspräsentation halten soll. Fein im Anzug, bewaffnet mit Laptop und Präsenter. Das Kolloquium selbst war erstaunlich angenehm. Der Ersttutor hatte mitgeteilt, dass ich die Präsentation ungestört durch Zwischenfragen halten könne. Erst nach der Rede würde man die Fragerunde starten. Ich begann zunächst mit „Sehr geehrte Frau Professor X, Frau Dr. Y, Herr Dr. Z, ich freue mich, heute eine Rede halten zu können über...“. Dann lief eigentlich nur ein Band ab. Ich erzählte, was ich die vielen Male davor auch meiner Freundin und meinen Kollegen erzählte. Ich glaube, ich lag am Ende bei 21 Minuten.  Die anschließende Fragerunde war überaus fair. Es wurden einige Fragen gestellt, die sich auf die Folien bezogen („Warum wurde es so gerechnet?“, „Was wäre die Folge, wenn der Wert so-und-so gewesen wäre?“) und welche, die sich auf die Bachelorarbeit bezogen („Hier steht, dass der yxz-Effekt dafür verantwortlich ist. Was ist denn dieser xyz-Effekt?“). Dann wurde ich gebeten, raus zu gehen und von dem Moment an fingen laaaange fünf Minuten Beratungszeit an. Als man mich wieder rein bat, wurde mir gleich gratuliert, die Note mitgeteilt und zur Abrundung noch etwas Kritik zur BA mitgegeben.
      Da stand ich nun. Fertig. 4,5 Jahre kontinuierliches lernen. Einfach zu Ende. Ich habe es auf dem Heimweg noch nicht so wirklich realisiert. Aber das kann einem keiner mehr nehmen.
       
      Unterm Strich
       
      „Kann ich nicht.“ – Gibt’s nicht! Wenn man es will, dann zieht man es durch. Bei dem Einen dauert es 3,5 Jahre, bei dem Anderen halt meinetwegen +7 Jahre. Who cares? Man macht es für sich selbst. Auf meiner Arbeit habe ich schon eine Veränderung bemerkt. Die Ingenieure, die auf einer Präsenzuni waren, bekundeten ihren Respekt, dass man ein Studium nebenbei machen kann. Somit sammelt man nebenher Sympathiepunkte
      Ich würde ein Fernstudium wieder machen. Auch an dieser Hochschule. Natürlich gab es immer wieder Situationen, wobei ich die Hochschule verflucht hatte, aber unterm Strich kam man mit ihr gut zurecht. Vielleicht mache ich noch den Master. Ich weiß allerdings noch nicht so genau, welchen ich machen will.
       
    • MrMoro12
      Von MrMoro12 in B.A. Gesundheitsmanagement -IUBH 6
      Hallo,
       
      nach langer Zeit folgt nochmal ein neuer Blogeintrag von mir. Bisher bin ich mit dem Studium, meiner Familie und der Arbeit zeitlich sehr gut ausgelastet.
      Dennoch möchte ich mitteilen, dass mich gestern eine E-Mail vom Studentenwerk Rostock erreicht hat. In dieser wurde mir die versprochene Antwort vom BMBF mitgeteilt.
      Zur Info: Ich musste mein Studium an der WINGS unterbrechen/beenden, da das Studentenwerk Rostock der Meinung war, dass die Online-Studiengänge nicht BAföG Förderungsfähig sind - trotz Vollzeitvariante. Mit der Entscheidung war ich nicht einverstanden und habe deshalb eine "Beschwerde" an den Gruppenleiter des Studentenwerkes geschrieben, in welchem ich mein Anliegen näher dargelegt habe. Er hat sich dahintergeklemmt und beim Bundesministerium um rechtliche Prüfung gebeten. Und Tatsache! Die Studiengänge sind sehr wohl Förderungsfähig!
       
      Bisher habe ich 3 Klausuren an der IUBH geschrieben, 3 liegen noch vor mir. (bis zum Feb. 2017)
      Falls ich alle 3 weiteren Klausuren bestehen sollte, hätte ich im Februar insgesamt: 80 ECTS.
       
      Ich habe eine Mail an den Studiengangskoordinator der WINGS geschrieben und ihn gebeten zu prüfen, ob die Module der IUBH an der WINGS angerechnet werden können. Falls das der Fall ist, so würde ich wieder zur WINGS wechseln. Dann hätte ich insgesamt: 102 ECTS.
      Das Problem wird sein, dass die Module an der IUBH mit je 5 ECTS bewertet werden, an der WINGS hingegen mit 6 ECTS -> bei gleichem Workload. Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung je ECTS (IUBH: 30 Stunden pro ECTS, WINGS 25 Stunden pro ECTS).
       
      Was würdet ihr machen? Würdet ihr an meiner Stelle wechseln? Oder sieht das "komisch" im Lebenslauf aus?
      Ich würde auch enorme Kosten sparen (IUBH: 3,5k pro Jahr, WINGS 2k pro Jahr) Auch fühlte ich mich an der WINGS schon wohler
    • SebastianL
      Von SebastianL in M.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH 5
      Letzte Woche hatte ich noch regen Schriftwechsel mit meinem Dr.-Vater. Es ging um die Promotionsfähigkeit. Ich hatte alle notwendigen Unterlagen eingereicht und diese auch schön aufbereitet. Aus seiner Sicht sprach nichts gegen eine Promotionsfähigkeit, er wollte aber sicher gehen, dass es am Ende keine Probleme gibt und hat offiziell im Dekanat angefragt. Zum Hintergrund, ich habe ja Wirtschaftsinformatik studiert und möchte in Informatik promovieren. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, aber er wollte eben sicher gehen, dass es das Dekanat genauso sieht. Das ging relativ schnell und ich hatte dann das Ergebnis schriftlich im Mail-Postfach. Also natürlich vorausgesetzt ich schließe den Master ab, erst dann bin ich promotionsfähig. Somit muss jetzt nur noch das Kolloquium über die Bühne und dann kann ich mit meinem Dr,-Vater den Doktoranden-Vertrag schließen. In diesem Vertrag verpflichte ich mich jedes halbe Jahr Fortschritte über meine Forschung zu reporten und er verpflichtet sich mich zu betreuen. Soweit also alles auf Kurs.
       
      Die Woche habe ich mich, wie angekündigt mit meinem Dr.-Vater getroffen und die grobe Richtung mit dem groben Thema abgesprochen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein echt gutes Gespräch. Das Thema meiner Masterarbeit hat sich rentiert, denn ich kann da mit Wissen anknüpfen. Es geht in Kurzform auch, wie in meiner Masterarbeit um Kompetenzen und deren Vergleich im Hinblick auf Medizinischer Weiterbildung. Soweit jetzt mal grob die Richtung formuliert. Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen mit Recherche beschäftigigen und die Problemstellung mit groben Ziel zu definieren. Mir steht auch ein Prof. Dr. in Medizin zur Verfügung, der mich in Sachen Medizin fachlich unterstützt. Der hat sein Büro neben der Büchner Villa, wo ich war. Ich meine mit Büchner Villa nicht die Hochschule, sondern es gibt in Pfungstadt ein Gebäude das so heißt und auch sehr bekannt ist in Pfungstadt.
       
      Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die Promotion und das Thema finde ich auch sehr spannend. Ich hab mir immer gedacht, Dr.-Vater finden schon schwer und dann noch einen zu finden, der ein Thema hat das einen interessiert ist noch schwerer. Aber da habe ich wohl insgesamt sehr glück gehabt, dass auf Anhieb gleich alles passt.
       
      Mein nächster Blogeintrag wird nach dem Kolloquium sein und mein letzter in diesem Blog. Danach werde ich einen neuen Blog über meine Promotion aufmachen.