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Ein letztes Mal prokrastinieren

Lumi

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Ich sitze gerade etwas übermüdet auf meinem Zimmer im Commundo Darmstadt und versuche mich noch ein letztes Mal in der Kunst der Prokrastination. Es ist 8:30 und um 11 Uhr startet mein Kolloquium. Die Präsentation an sich steht im Großen und Ganzen. Ich bin mir noch nicht sicher, wie tief ich in die Ergebnisse einsteigen soll. Dazu müsste ich endlich mal einen Probedurchlauf der Präsentation machen, damit ich weiß, wieviel Spielraum mir die Zeit noch lässt. Mein Betreuer gab mir übrigens den Tipp "Beschränken Sie sich bitte auf das Wesentliche sowie auf die Ergebnisse." Gerade der Hinweis auf das "Wesentliche" hat mir sehr geholfen, ich hätte es sonst sicher vergessen zu erwähnen. :P Nichts für ungut, seine restlichen Hinweise waren konkret und hilfreich. :thumbup:

 

Und nun ran an die Arbeit!

 


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Viel Erfolg bei deinem Kolloquium :thumbup:

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Ich möchte unbedingt einen Bericht zum Ablauf lesen! :)

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Wieso ein letztes mal? Willst du beim Master etwa darauf verzichten? ^^

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Wie ist es gelaufen?

Hast Du es gut hinter Dich gebracht? Sektflasche geöffnet?

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Es ist alles gut gelaufen, wenn auch anders als gedacht. Aber davon mehr in den nächsten Tagen. Ich bin gerade zu faul, um am Tablet einen ganzen Eintrag zu schreiben. B)

Kolloquium und Thesis wurden mit einer 2,0 bewertet. Das ist deutlich besser als erhofft. :001_wub:

So langsam macht sich das gute Gefühl breit, dass ich in der nächsten Zeit wirklich nichts für die Uni tun muss und das ganz ohne schlechtes Gewissen!!! 

 

@Esme : beim Master wird alles ganz anders!!! :blink:

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vor 14 Stunden, Lumi sagte:

beim Master wird alles ganz anders!!! :blink:

 

 

Erstmal Glückwunsch! ...... sicher wird alles anders ;) aber sicher einiges auch nicht :P

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Markus Jung

Geschrieben

Herzlichen Glückwunsch! - Freue mich schon auf deinen Bericht zum Ablauf. Bei deinem Eintrag oben hast du ja noch recht cool und gelassen gewirkt, dafür dass es 2,5 Stunden vor dem Start war...

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@Markus Jung: Ich bin auch erst 20 Minuten vor dem Termin dazugekommen einen Probedurchlauf zu machen. Leise vor mich hinmurmelnd in der Cafeteria. :rolleyes:

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Markus Jung

Geschrieben

Wow - so cool könnte ich da nicht ran gehen. Ich bin beeindruckt. 

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Ich glaub das kommt

a) stark auf die Person an - wie man generell mit Präsentationen umgeht bzw. wie geübt man ist

b ) was einem die Bachelorarbeit + Kolloquium selbst bedeutet (ich will unbedingt eine gute Note!  vs.  Hauptsache endlich erledigt)

c) wie stark die Note noch was am Gesamtschnitt ändert - den man ggf. für den Master braucht bzw. der wegen Master eh "egal" ist

 

Lumi ist ja eine alte Präsentateuse - die schüttelt dir ein Kolloquium einfach so aus dem Ärmel  :lol:

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      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker