• Einträge
    106
  • Kommentare
    742
  • Aufrufe
    5.933

Kolloquium ... so liefs

Lumi

456 Aufrufe

Kolloquium? Studiumsende? Bachelor of Science? War da was? Irgendwie ist das Gefühl der Erleichterung noch nicht eingetroffen. Falls jemand eine Packung Euphorie findet, das ist meine, die habe ich irgendwo unterwegs verloren. :blushing:

 

Stressige Wochen auf Arbeit brachten meinen Versuch, die Kolloquiumsvorbereitung koordinierter anzugehen als die Thesis, rasch zum erliegen. Am 7.4. bekam ich einen Brief der WBH mit dem Kolloquiumstermin am 23.4. Da stand drin, dass der Vortrag ca. 20 Minuten dauern soll. Unter dieser Prämisse stellte ich einen Grobentwurf zusammen und bekam eine Mail mit Feedback von meinem Betreuer. Die Mail überflog ich kurz und las sie dann erst am Abend vor dem Kolloquium gründlich. Mein Betreuer verwies mich auf Punkt 10 des Bachelorleitfadens. Dort steht, dass der Vortrag maximal 10-15 Minuten dauern soll. Da es der Abend davor war, konnte/wollte ich meinen Betreuer nicht darauf ansprechen. Also habe ich schnell eine gekürzte Version zusammengeklöppelt. Wie gut, dass ich bis dahin eh nur 15 Folien mit Überschriften und ein paar Notizen hatte. :lol:

 

Jeder schreibt, dass man sofort nach der Thesis anfangen soll, sonst vergisst man zu viel. Ich kann dies leider bestätigen. Ich konnte mich teilweise nicht mal mehr an die getesteten Tools erinnern, noch an deren Features.:blink:

Am nächsten Tag bin ich rechtzeitig zu Uni gefahren und habe dort in der Cafeteria den Durchlauf geprobt. Ergebnis bei sehr langsamen Sprechen: 15 Minuten. Perfekt! ... unter den gegebenen Umständen. An dem Tisch neben mir saß eine Projektgruppe in einheitlich grünen Hemden, die anscheinend auch ihre Präsentation durchgingen. Ich war also in guter Gesellschaft.

 

10 Minuten vor meinem Termin begab ich mich zum Seminarraum. Da kam just eine mir unbekannte Kommilitonin heraus, um ihre Bewertung abzuwarten. Wir tauschten uns etwas aus. Ihre Hauptprüferin war meine Zweitprüferin und hat sie gerade zum Wasserfallmodell & Co ausgefragt. Ich hoffte inbrünstig, dass sie bei mir andere Fragen stellen würde. Abgesehen von dem Wissen der Existenz dieses Modells könnte ich nämlich nicht viel erzählen.

 

Herr Otten, Vizepräsident der WBH, als Beisitzender von der Uni anwesend, rief mich dann in den Raum und verkündete, dass mein Prüfer 30 Minuten Verspätung habe und entschuldigte sich für die schon vorhandenen 15 Minuten Verspätung. Bei der Prüfung vorher liess sich der Laptop nicht einschalten. Ich erfuhr, dass die Uni für solche Fälle ein Ersatzlaptop vorhält. Es wurden dann doch 45 Minuten Verspätung wegen einer Autobahnsperrung. Wir nutzten die Zeit zu einem netten Plausch und ich hatte wahrlich genug Zeit mein Equipment aufzusetzen und zu prüfen. Ebenso erfuhr ich, dass meine Zweitprüferin noch anschließende Prüfungstermine hat. Nämlich die Gruppe in grünen Hemden und einen Kandidaten zur mündlichen Führung & Kommunikationsprüfung.

 

Als mein Erstprüfer eintraf, legten wir so schnell es ging mit den erforderlichen Formalitäten los. Name, Thema, ob ich mich in der Lage fühle geprüft zu werden und schon ging es los. Ich spielte etwas auf Zeit und hielt einen 19 minütigen Vortrag. Anschliessend stellt mein Erstprüfer noch einige Fragen zu meiner Arbeit. Wie ich die Tools ausgewählt habe? Wie es nun weiter geht, gibt es einen praktischen Nutzen? An alles kann ich mich nicht erinnern. Dann stellte er mir noch eine fachliche Frage. Welche Attributionsmodelle ich kenne? Das ist quasi tägliches Brot auf Arbeit, war also auch kein Problem zu beantworten. Dann gab er das Wort an meine Zweitprüferin, die feststellte, dass in zwei Minuten ihre nächste Prüfung anfängt. Sie stellt mir die sehr berechtigte Frage, warum Tools statt Excel. Da konnte ich auch nur schwammig darauf antworten. Denn außer fehlenden Kompetenzen bei den Kollegen und dass ich verdammt nochmal ein Thema für die Thesis brauchte, gibt es eigentlich keinen plausiblen Grund.:rolleyes:

 

Dann wurde ich auch schon herausgeschickt, damit sich meine Prüfer beraten können. Wenige Minuten später wurde ich hereingerufen und mir wurde zu meinem Abschluß gratuliert. Die Note erfuhr ich auch und wie sich die Note begründet. Zu wenig wissenschaftlich gearbeitet (Quellenanzahl; zu praxisnah argumentiert) und die unstrukturierte Toolauswahl waren die Hauptkritikpunkte. Alles sehr nachvollziehbar. Herr Otten erzählte mir noch kurz, wie es weitergeht ... Urkunde, Exmatrikulation, Abschlussfeier. Da jetzt niemand mehr dem Vorwurf der Bestechlichkeit ausgesetzt war, überreichte ich allen dreien noch ein kleines Präsent bestehend aus einem Streßball mit unserem Agenturlogo und Pralinen (ohne Logo ;) ).

 

Am Abend habe ich noch mit ein paar Freunden angestoßen. Geniessen konnte ich es nicht recht. Ich war zu fertig. So ein Eintages-Wochenende zerrt ziemlich an meiner Substanz. Urlaub kann ich leider nicht nehmen. Immerhin nur noch ein Tag und dann Wochenende! Ab und zu glimmt so ein kleiner Funken der Freude auf, dass ich ohne schlechtes Gewissen auf der Couch faulenzen kann, nicht unbedingt heute Wäsche waschen muss, weil sonst der Lernplan durcheinandergerät oder ein Abend sich im Internet verlieren völlig okay ist. Vielleicht klappts ja doch noch mit dem Freuen! B)


19 Personen gefällt das


11 Kommentare


Glückwunsch:thumbup:

 

Vielleicht muss der Stress erstmal nachlassen, dann kommt die Freude.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
schwedi

Geschrieben (bearbeitet)

Herzlichen Glückwunsch Lumi! :thumbup:

Du hast Deinen Bachelor!

 

Das Päckchen Freude hast Du schon, Du musst bloß entspannt genug sein, es auszupacken und anzugucken.

Kommt noch, das hat bei mir sowohl beim Master als auch beim PM-Zertifikat auch gedauert.

 

Erst runter kommen, dann freuen und feiern!

Pack eine kleine Flasche Rotwein ein, steige auf einen Gipfel und blicke auf Deinen Erfolg!   

 

bearbeitet von schwedi
1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Glückwunsch Bachelelorette, jetzt darfst Du offiziell Rosen verteilen. :lol::thumbup:

Jetzt musst Du nur noch @Esme dazu bewegen auch einen Master zu machen :lol:

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Herzlichen Glückwunsch :-)

Ich freue mich so für dich :thumbup:

 

Geh heute Abend erst einmal schön Essen und feier das ganze Wochenende :D
 

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss. Puh das hin und her bei der Präsentation hätte mich sicher aus der Ruhe gebracht :)

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Glückwunsch!! :thumbup:

 

So... Master.... auf geht's.

 

 

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Glückwunsch, freuen kannst du dich noch lange genug dran. Nicht so schlimm wenn es nicht gleich damit anfängt.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Herzlichen Glückwunsch! - Und danke für deinen Bericht.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Herzlichen Glückwunsch :thumbup:.

 

LG Higgins

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Glückwunsch auch von meiner Seite aus.

Ich kann das gut nachvollziehen, dass Dir die Euphorie am Ende gefehlt hat.
Ging mir nicht anders.
aber rum ist rum!

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Herzlichen Glückwunsch! Wenn auch etwas spät ;) inzwischen hat es sich bestimmt schon gesetzt - und du bist stolz und glücklich, dass Studium Nr. 1 vorbei ist!

 

Ich wünsch dir beim Master viel Erfolg :-)

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich.