• Einträge
    97
  • Kommentare
    546
  • Aufrufe
    11.564

Résumé - B.A. BWL an der IUBH

OldSchool1966

605 Aufrufe

Nun, da ich quasi in den Startlöchern für den Master stehe, möchte ich endlich das lange versprochene Fazit zu meinem Fernstudium B.A. Betriebswirtschaft an der IUBH ziehen.

 

Die Anfänge, die Beweggründe, und das ganze Erleben während der drei Jahre konnte hier ja mit verfolgt werden. Daher gehe ich darauf nicht mehr weiter ein. Wer das bisher versäumt hat, kann ja gerne meinen Blog lesen.

 

Lehrgangsinhalte:

Es ist alles an Themen abgedeckt, was für das Gebiet der BWL wichtig ist. Hinzu kommt eine ganze Reihe und eine stets wachsende Anzahl von Spezialsierungen. Dass es Projektmanagement (und dann zum richtigen Zeitpunkt noch Organisationspsychologie) gibt, waren absolute Piuspunkte für mich.

 

Was waren meine liebsten Module?

Ganz klar Projektmanagement (Core Module), der Projektbericht in der Spezialisierung Projektmanagement, Organisationspsychologie und das Planspiel. Letzteres war wirklich super (lag mit natürlich an der Truppe). Aber, hier konnte man als Fernstudent mit Anderen interagieren (also, dickes Lob). Interessante fand ich (erstaunlicherweise) Controlling und Marketing. Das Beste von allem aber war die Thesis. Die hat enorm viel Spass gemacht, auch wenn die Zeit mega knapp war für 40 Seiten. Aber, hier habe ich meine Liebe zum Schreiben und zum Lesen wissenschaftlicher Texte entdeckt. Ich muss aber auch sagen, dass der Betreuer (Prof. Dr. Berger) top war. Schade, dass man an der IUBH nicht promovieren kann,  denn ihn hätte ich bestimmt gefragt, ob er mich da begleiten würde.

 

Was waren meine ungeliebten Module?

Ganz eindeutig Recht und  Dienstleistungsmanagement.

Recht, weil ich das Thema (Handelsrecht und Unternehmensrecht fand ich hingegen super) echt nicht mag. Mir liegt dieses "hätte, könnte, würde, sollte" absolut nicht.

Und Dienstleistungsmanagement finde ich zwar thematisch interessant, aber das Skript war "schimm". Zu verwirrend geschrieben, immer wieder dieselben Inhalte, jedoch aus einem anderen Blickwinkel. Es war schon mühselig, das in eine klare Struktur zu bringen.

Aber, man kann nicht alles mögen, und es kann nicht alles immer perfekt sein.

 

Lehrgangsmaterial:

Da ich Selbst- Und Zeitmanagement, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsmathematik, Buchführung und Bilanzierung und Computer Training anerkannt bekommen hatte, kann ich inhaltlich nichts zu diesen Modulen sagen. Es würde auch zu weit führen, würde ich hier auf jedes einzelne Modul eingehen. Ganz grundsätzlich fand ich die Skripte gut, wobei es auch hier (wie wohl überall) Licht und Schatten gibt. Ausgespochen gut hat mir das gesamte Angebot der Lernmaterialien gefallen:

  • Skript in Papier (Versand)
  • Skript als PDF (Download)
  • Tuturien (Live oder als Aufzeichnung)
  • Vodcasts (auch auf dem IUBH- Youtube-Channel verfügbar)
  • PDFs der Vodcasts
  • Übungsklausuren (nicht bei allen Modulen)

Es sollte also für jeden Lernstil etwas da sein. Ich selbst habe am Liebsten mit den Skripten in PDF (in der Bahn auf dem i-Pad gelesen) und den Vodcasts gearbeitet. Die PDFs der  Vodcasts habe ich gerne als Karteikarten genutzt, indem ich 4 Seiten / A4 ausgedruckt habe, und vorne eine passende Fragestellung drauf geschrieben habe.

Manche Skripte der Spezialisierungen waren etwas "mager". So fand ich, dass Organisationspsychologie etwas mehr hätte hergeben können. Auch das Skript meiner 2. Spezialisierung (Projektmanagement) hätte etwas umfangreicher sein können. Super wäre gewesen, wenn man hier eine Projekt-Software hätte nutzen können (ähnlich der SAP-Plattform für die Kurse von erp4students).

 

Betreuung:

Da ich wirklich kaum Rückfragen an Tutoren hatte (eigentlich null), oder auch während der Thesis das Ganze eigentlich selbständig "gewuppt" habe (ich wusste recht gut, was ich wollte und was ich tat), und auch sonst kaum Kontakt zur IUBH hatte, kann ich da nicht viel Negatives oder Positives sagen. Lediglich, dass es im Zuge der drei Jahre an der IUBH einfach organisatorisch schlechter wurde. Ich würde sagen, ein klassisches Phänomen bei (angestrebtem) Wachstum. Waren es zu meinen Anfangszeiten gerade einmal 6 - 10 Studenten an einem Klausurtag, so platzen gegen Ende die Räume aus allen Nähten. Inzwischen sind manche Prüfungszentren sogar nmeldeschluss voll, und können somit nicht mehr gebucht werden. So müssen heute Studenten auf andere Studienzentren ausweichen. Eigentlich schade, dass man den Leuten da noch so einen Stress zumutet. Eine 2-Wochen-Taktung von Klausuren hätte das Ganze erhelblich entzerrt. Wobei es auch keineswegs selbstverständlich ist, jeden Monat für jedes Modul eine Klausur schreiben zu können. Also, die Flexibilität ist absolut eine Stärke der IUBH.

 

Online Campus:

Ich persönlich fand das Online-Noten-und-Buchugssystem (CARE) gut. Es war alles übersichtlich, auch wenn sich das mit zunehmenden Modulen etwas verschlechtert hat. Auch das Lernportal (CLIX) war für mich gut bezüglich der Benutzerfreundlichkeit. Für mehr als Downloaden der Dokumente und die Lernkontrolltests für die Zulassung zur Klausur habe ich das System eh nicht genutzt.

 

Preis -/Leistungsverhältnis:

Ja, die IUBH ist nicht die günstigste - aber auch nicht die teuerste unter den privaten Fachhochschulen im Bereich des Fernstudiums. Betrachtet man die Flexibilität der Klausuren, die Anzahl der Prüfungszentren und das Spektrum des Studienangebots und der Spezialsierungen empfinde ich den Preis als angemessen.

 

Fazit:

Für mich war die IUBH perfekt. Ich konnte in stressigen Zeiten im Job auch mal aussetzen. Ich konnte Klausuren schreiben wann ich wollte, und das auch bis zu zwei an einem Prüfungstag. So habe ich mein Ziel des Abschlusses - trotz ca. 12 Monaten Inaktivität - in 33 Monaten erreichen.

Für mich war es auch eine sehr lehrreiche Zeit in der Entwicklung meiner Persönlichkeit und für die Eröffnung neuer beruflicher Perspektiven.

 

Abschließend möche ich es nicht versäumen, mich sowohl bei der IUBH als auch bei allen Usern hier zu bedanken.

Ihr habt mich in dieser spannenden Zeit begleitet.

 


17 Personen gefällt das


7 Kommentare


Sehr ausführliches Fazit, danke dafür. Ich denke solche sind am Ende eines Blogs immer gut, grade für Leute die eventuell jetzt vor der Entscheidung stehen den ein oder anderen Anbieter zu wählen. Eines kann ich unter anderem auch bestätigen, dass ist der etwas nachlassende Service der IUBH. Dennoch steht bei mir die IUBH auch für den Master noch im Kurs, ausschlaggebend ist immer noch die Flexibilität. :)

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Tolles Feedback, den Master haust du bestimmt auch so raus :)

 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Stefania85

Geschrieben

Das Fazit spiegelt auch genau meinen Eindruck und Erfahrungen wider. @Katze87 auch ich überlege den Master anzuhängen, aufgrund der vielen Vorteile. Es macht mir Spaß an der IUBH zu studieren. Nur die Kosten müssen noch abgewogen werden...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Schönes Fazit. Danke! 

Und mit Dienstleistungsmgm. kann ich dir aus aktueller leidvoller Erfahrung nur beipflichten...das Skript und die Podcasts hängen den bisherigen Modulen weit hinterher.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Danke für Dein Fazit.

Besonders bei der Entdeckung der Liebe zum Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte musste ich grinsen, denn das Erlebnis hatte ich auch. Null komma null Bock auf die Masterarbeit - und letztlich hat das Ausarbeiten des Themas, die Literatur-Recherche, das Lesen und Schreiben richtig Spaß gemacht.

Eine halbe Gehirnzelle hatte danach auch über eine Promotion nachgedacht, aber das ist dann doch im Vergleich zu einer Masterarbeit einige Nummernblöcke zu hoch.

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Bist Du fertig? Schön, ich lese Deine Blog ja schon seit Deinem Beginn an der IUBH!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.