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Stefania85

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    Ehemaliger Fernstudent
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    IUBH
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    BWL
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    w

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  1. Ich gehe davon aus, dass ihr euch alle zuhause verbarrikadiert habt und das Klopapier bunkert...
  2. Heute Mittag war ich mit meinem Stiefvater (hatte im Dezember einen Schlaganfall) in einem Café. Es war so schön sonnig, wir wollten draußen sitzen und er steuerte gerade einen Tisch an als zwei Damen am Nachbartisch uns anmaulten, wir sollen einen Tisch weiter gehen. Leider war ich zu perplex und mein Stiefvater hat es nicht verstanden und sich gefügt. Ich fand es eine Unverschämtheit. Von Solidarität spüre ich kaum was.
  3. Am Montag erreichte mich das Paket mit den Studienbriefen. Ein paar Tage zuvor habe ich die Anmeldeunterlagen erhalten, mit Zugang zum Online-Campus, Zahlungsplan und Terminplan für die Präsenzen. Diese finden im April (1 Tag) und Mai (2 Tage) statt. Die Klausur wäre Ende Juni. Der Online-Campus ist sehr übersichtlich strukturiert und man findet sich gut zurecht. Die Studienbriefe sind hier als PDF hinterlegt, ebenso wie die letzten 2 Klausuren und eine Probeklausur sowie weiterführendes Material; in meinem Fall Ergänzungen zu zwei Studienbriefen, Studienbegleitheft und Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten. Man kann auch mit Dozenten und Studierenden in Kontakt treten. Damit habe ich mich aber noch nicht weiter beschäftigt. Es wird im Studienbegleitheft mehrfach darauf hingewiesen, dass man die Präsenzen wahrnehmen soll. Wenn man diese zu 2/3 besucht und doch keine Klausur schreibt, bekommt man zumindest ein Teilnahmezertifikat. Andersrum kann man sich auch nachträglich zur Klausur melden, wenn man Das Modul besteht aus 6 Studienbriefen (Umfang rund 80 Seiten - füllen schon einen Leitz Ordner) und sind folgendermaßen aufgebaut: 1. Einführung 2. Recht der Kinder und Jugendlichen 3. Recht der Senioren 4. Recht der Migranten 5. Recht der behinderten Menschen 6. Fall- und Urteilssammlung Ich habe gestern mit der Einführung gestartet. Bisher liest es sich ganz interessant.
  4. Hallo, ich denke der Studiengang ist geeignet. Vielleicht kannst du mal bei den Fachhochschulen für Verwaltung die Modulhandbücher mit denen der IUBH vergleichen. Ich denke, ein Nachteil kann sein dass Studenten der öffentlichen Verwaltung ein duales Studium machen und dadurch Praxis sammeln können. Letztlich ist es ja so, dass diese Dual-Studenten nach dem Abschluss meist auch "irgendwo" eingesetzt werden und da dann erst die Feinheiten erlernen. Ich bin gelernte Verwaltungsfachangestellte mit BWL-Bachelor und habe leider bei vielen Bewerbungsrunden den kürzeren gezogen, da ich eben nicht "Verwaltung" studiert habe. Der ö. D. ist da (noch) wenig flexibel. Fachkräftemangel ist aber meiner Meinung nach schon deutlich zu spüren, viele Stellen bleiben unbesetzt (nicht nur im technischen Bereich). Liegt aber auch an der Bezahlung. Auf der Seite www.interamt.de sind Stellen des ö. D. ausgeschrieben, vielleicht kannst du da mal schauen welche Voraussetzungen so verlangt werden.
  5. Hallo allerseits, nun ist es schon fast 1,5 Jahre her dass ich meinen Bachelor abgeschlossen habe. Ich informiere mich immer wieder regelmäßig bezüglich eines Masters, aber bin mir noch unsicher. Da ich im öffentlichen Dienst beschäftigt bin, benötigt man für die meisten (auch höherwertigen Aufgaben) nicht unbedingt einen Master und die Frage ist, was bringt mir der Abschluss und kann ich die Kosten irgendwann wieder "rausholen". Aktuell sehe ich es eher als finanzielle Belastung und "Zeitfresser", obwohl ich wirklich Lust darauf hätte und auch zwei Studiengänge in der engeren Auswahl habe. Die Lust am Lernen ist aber nach wie vor da und so habe ich mich bei den verschiedenen Anbietern mal nach anderen Möglichkeiten umgeschaut. Es sollte etwas sein, dass man mit Zertifikat abschließen kann und einen Bezug zur Arbeit haben. Da bin ich auf die Zertifikatskurse der HFH gestoßen und habe mich letzte Woche für das Bachelor-Modul "Gesundheits- und Sozialrecht" angemeldet. Was ich sehr positiv finde ist, dass die Kosten transparent dargestellt sind. Das Zertifikat hat eine Laufzeit von 6 Monaten (mit Option zu verlängern) und kostet als Hochschulzertifikat (man schreibt eine Klausur und hat verpflichtende Präsenztermine) 450 €. Bei der Anmeldung muss man seinen Wunsch-Präsenzort angeben: Ich hatte als 1. Wahl Kassel und 2. Wahl Würzburg. Generell bin ich auch bereit weiter weg zu fahren. Das Modul selbst hat folgende Inhalte: "Grundanliegen des Moduls ist es, die im Berufsfeld des Gesundheits- und Sozialwesens in den unterschiedlichsten Kontexten auftretenden Rechtsfragen, die die verschiedensten Rechtsgebiete (z. B. Kranken- und Pflegeversicherungsrecht, Kinder- und Jugendhilferecht, Ausländer- und Asylrecht, Betreuungsrecht, Familien- und Erbrecht, allgemeines Zivilrecht) berühren, unter Hervorhebung besonders sensibler Regelungsbereiche strukturiert darzustellen." Mit einigen dieser Rechtgebiete hatte ich schon im Beruf zu tun und ich denke, dass ich hier weitere Erkenntnisse gewinnen kann. Die Anmeldung ist sehr unkompliziert (man benötigt ein beglaubigtes Abi-Zeugnis und kann den Bewerbungsbogen online runterladen). Wenige Tage später hatte ich bereits die Anmeldebestätigung. Zum 01.04. soll es dann losgehen. Ich bin gespannt auf die Präsenztermine und wie es für mich sein wird, mit festem Klausur-Termin umzugehen (bei der IUBH ist das ja alles viel flexibler). Der Blog wird natürlich relativ kurz sein, aber vielleicht für den ein oder anderen interessant. Bis bald
  6. Schön von dir zu lesen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, dass du im Haushalt entlastet werden kannst, z. B. durch eine Reinigungskraft? Ich hatte das auch mal, 3 h die Woche und konnte die Entlastung deutlich spüren. Finde auch nicht, dass dies irgendwie komisch ist oder so. Wünsche dir viel Erfolg.
  7. Hallo, die HFH bietet Zertifikatsstudien auf Master-Niveau an. Allerdings eher unflexibel, mit vorgegebenen Einschreibetermin und ich glaub auch mit festen Klausurterminen vor Ort. Schau doch trotzdem mal dort. VG 🙂
  8. Auf mich wirkte schon die NHAD unseriös. Ich glaube, dass man für diese billigen Preise einfach kein gutes Fernstudium erwarten kann... Aber ist nur meine Meinung.
  9. Guten Morgen, ich hatte damals ein Urlaubssemester beantragt und es war eine gute Entscheidung zum Kraft tanken. Der Wiedereinstieg fiel mir nicht schwer. Ich hatte ein Modul in Reserve und habe da ab und zu reingeguckt, so dass ich direkt nach dem Ende der Pause eine Klausur schreiben konnte.
  10. Hallo, ich habe die Online-Bibliothek für meine Bachelor-Thesis mit verwendet. Ich hatte vorher so eine Art telefonische Einführung einer Bibliotheks-Mitarbeiterin, die mir erklärte wie ich die richtigen Suchbegriffe eingebe etc. Die Auswahl fand ich damals sehr gut. Dennoch bin ich auch zur Deutschen Nationalbibliothek, für die Recherche. VG Stefanie
  11. Hallo, wenn du dich registrierst, kann du im Downloadbereich auch schon einen ersten Einblick erhalten. Dort wird eine Lektion knapp vorgestellt. Ich finde es zwar schade, dass man sich erst mit seinen Daten anmelden muss, um an Infos wie Gebühren zu kommen, aber für einen groben Einblick ist es bestimmt hilfreich. VG Stefanie
  12. Ich würde mir gerne den Kurs "Lohnsteuer" bei Bibukurse ansehen. :-)
  13. https://www.iubh-fernstudium.de/wp-content/uploads/Industriekaufmann_-frau-IHK-B.A.-Betriebswirtschaftslehre-bis-31.08.2019-1.pdf Schau mal beim BWL Studiengang, da gibt es die pauschale Anerkennung schon. Vielleicht gibt es Modulüberschneidungen zu deinem Studiengang, so weist du welche Module auf jeden Fall schon dabei sind.
  14. Hallo an Alle, ich schaue mir aktuell vermehrt Stellenausschreibungen an, da ich mich nächstes Jahr (vorzugsweise in der freien Wirtschaft) bewerben will. Anhand der Ausschreibungen gucke ich was so gefordert wird und was ich mir ggf. noch aneignen muss. Ich stoße dabei z. B. auf folgende Formulierungen: - Exzellente Excel-Kenntnisse - gute Englischkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse, Englisch fließend, Englisch verhandlungssicher - weitere Fremdsprachen wünschenswert (dabei wird nicht erwähnt, um welche Sprache es sich handelt) Die Bezeichnung exzellent, sehr gut, gut sind ja sehr subjektiv zu verstehen. Bei den weiteren Fremdsprachen habe ich mich, als Anhaltspunkt, auf den Seiten der Firmen informiert, wo sie ggf. Standorte haben. Die Auswahl wird hier natürlich sehr groß. Legt ihr Zertifikate eurer Sprachkenntnisse bei und wenn ja, wo habt ihr die gemacht oder muss man erwarten, dass bei fließenden Kenntnissen, das Gespräch in Englisch stattfindet? Überlege Ende des Jahres einen Cambridge oder TELC Test in Englisch zu machen. Wie weise ich exzellente PC Kenntnisse nach? Auch wenn man Office Programme über Jahre benutzt, ab wann ist man Profi? Auch nur über den Nachweis von Zertifikaten? Da gibt es ja diese MOS Expert Prüfungen. Die Frage ist halt auch, was muss ich selbst investieren und was kann man sich schenken. Am Ende entscheidet ja auch die eigene Persönlichkeit, ob man mit der Bewerbung Erfolg hat und die Firma ist dann evtl. auch bereit Schulungen anzubieten. Würde mich über eure Meinung freuen. Gruß Stefanie
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