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Stefania85

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  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    BWL
  • Geschlecht
    w

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  1. https://www.iubh-fernstudium.de/wp-content/uploads/Industriekaufmann_-frau-IHK-B.A.-Betriebswirtschaftslehre-bis-31.08.2019-1.pdf Schau mal beim BWL Studiengang, da gibt es die pauschale Anerkennung schon. Vielleicht gibt es Modulüberschneidungen zu deinem Studiengang, so weist du welche Module auf jeden Fall schon dabei sind.
  2. Hallo an Alle, ich schaue mir aktuell vermehrt Stellenausschreibungen an, da ich mich nächstes Jahr (vorzugsweise in der freien Wirtschaft) bewerben will. Anhand der Ausschreibungen gucke ich was so gefordert wird und was ich mir ggf. noch aneignen muss. Ich stoße dabei z. B. auf folgende Formulierungen: - Exzellente Excel-Kenntnisse - gute Englischkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse, Englisch fließend, Englisch verhandlungssicher - weitere Fremdsprachen wünschenswert (dabei wird nicht erwähnt, um welche Sprache es sich handelt) Die Bezeichnung exzellent, sehr gut, gut sind ja sehr subjektiv zu verstehen. Bei den weiteren Fremdsprachen habe ich mich, als Anhaltspunkt, auf den Seiten der Firmen informiert, wo sie ggf. Standorte haben. Die Auswahl wird hier natürlich sehr groß. Legt ihr Zertifikate eurer Sprachkenntnisse bei und wenn ja, wo habt ihr die gemacht oder muss man erwarten, dass bei fließenden Kenntnissen, das Gespräch in Englisch stattfindet? Überlege Ende des Jahres einen Cambridge oder TELC Test in Englisch zu machen. Wie weise ich exzellente PC Kenntnisse nach? Auch wenn man Office Programme über Jahre benutzt, ab wann ist man Profi? Auch nur über den Nachweis von Zertifikaten? Da gibt es ja diese MOS Expert Prüfungen. Die Frage ist halt auch, was muss ich selbst investieren und was kann man sich schenken. Am Ende entscheidet ja auch die eigene Persönlichkeit, ob man mit der Bewerbung Erfolg hat und die Firma ist dann evtl. auch bereit Schulungen anzubieten. Würde mich über eure Meinung freuen. Gruß Stefanie
  3. Ich finde ein Berater sollte ein Experte in seinem Gebiet sein, angeeignet über mehrjährige Berufserfahrung. Ich war über 4 Jahre im Bereich Ausländerrecht tätig und fühlte mich zum Schluss in der Lage gut zu beraten. Das ganze Wissen habe ich durch die Praxis gelernt, in dem ich bei Kollegen geguckt habe und mir dort Rat und Hilfe gesucht habe. Selbst zum Schluss gab es immer wieder Fallkonstellationen, die komplett neu waren und auf die mich kein Studium der Welt oder eine Fortbildung vorbereitet hätten. Auch den Umgang mit Menschen und Konflikten kann man nur in der Situation selbst lernen und nicht anhand von Theorie.
  4. Hallo, beim kommunalen Bildungswerk kann man auch sehr spezielle und auch Grundlagenseminare zu Verwaltungsthemen besuchen. Normal bezahlt die der AG, aber man kann auch als Privatperson (Selbstzahler) daran teilnehmen (https://www.kbw.de/). An der Uni Kassel gibt es ebenfalls einen Master für öffentliche Verwaltung (UNIKIMS MPA) mit Standort Kassel oder Gelsenkirchen. https://www.uni-kassel.de/uni/studium/masterstudium/oeffentliches-managementpublic-administration-master/ VG
  5. Wenn es dir schwerfällt dich zu präsentieren, wie wäre es mit Rhetorik Kursen? Bietet jede VHS mittlerweile an. Sich gut zu verkaufen kann man lernen und ich denke, dass ist fast wichtiger als zusätzliche Zertifikate und Studien. Gerade wenn du dich auf Stellen bewirbst, wo du noch keine Erfahrung vorweisen kannst, ist den Personalern doch klar dass du erst umfassend eingearbeitet werden musst und sie entscheiden dann aufgrund deiner Persönlichkeit. Ich arbeite selbst im ö.D., habe einen Bachelor und überlege immer mal einen Master zu machen. Aber ich denke damit komme ich nicht wirklich weiter und es wäre nur Geldverschwendung. Daher arbeite ich aktuell nur an meinen Softskills. Habe mal Kurse bei Laudius (über Groupon) gebucht und mache Sprachkurse. Ich würde an deiner Stelle ein bisschen an der Persönlichkeitsentwicklung arbeiten und auch eher durch Einzelkurse schauen, wo es hingehen soll. Die HFH zb bietet auch Zertifikatskurse an... Vielleicht hilft auch ein professionelles Coaching?
  6. Studien mit künstlerischem Schwerpunkt heißten „ of Fine Arts“. “of Arts“ hat nun gar nichts mit Kunst zu tun. „Der Bachelor of Arts (B.A.) ist der bekannteste unter den Bachelor Abschlüssen. Er wird in Studiengängen der Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften verliehen.“ https://www.bachelor-studium.net/bachelor-of-arts Ob da nun steht of Arts, of Economics, of Science etc. ist mir egal. Für mich entscheidend ist der Abschluss und meine Note. :-)
  7. Ich musste die Graduierungsgebühr zum Schluss zahlen, da sie erst dann fällig wird wenn du dein Studium erfolgreich abschließt, sprich deine Thesis bestanden hast. Die Zulassung zum Kolloquium erfolgt erst mit Begleichung ALLER Gebühren. Wäre sie in den Gesamtkosten enthalten und du würdest das Studium nicht abschließen, müsste man sie theoretisch zurückbekommen (denke das ist zu umstädnlich, daher als Einmalbetrag am Ende).
  8. Gratulation :-) und viel Kraft für den Master 😎
  9. Stefania85

    Betreuung von Nhad

    Ich habe eben mal bei Fernstudiumcheck nach den Bewertungen der Learnac geschaut. Die sind alle relativ neu und durchweg 5 Sterne. Wenn man sich die Bewertungen durchliest, könnte man meinen sie sind von ein und der selben Person geschrieben..
  10. Fand das Interview sehr gut und interessant. 👌🏼 Kann das auch alles so unterschreiben. Ggf. mache ich auch den Master ab 2020. 😊
  11. Ich bin sehr stolz, dass ich mein Ziel "Abschluss" dieses Jahr erreicht habe. 🎊🎉🎇 Er war zwar schon 2017 geplant, aber im Nachhinein ist es nicht schlimm dass es etwas länger gedauert hat. Anfang des Jahres 2018 habe ich mir fest vorgenommen den Bachelor abzuschließen. Dies war immer meine oberste Priorität. Den 1. August 2018 werde ich daher nie vergessen 😍
  12. Das hat meinen Abend gerade erheitert. Musste herzhaft lachen :-) Danke... 😂 Zur Fragestellung möchte ich mich aber nicht äußern. Was soll man darauf auch antworten...
  13. Ich finde die Spots auch ganz gut. Es geht ja darum ein erstes Interesse zu wecken und auf sich aufmerksam zu machen. Danach informiert man sich weiter und entscheidet ob die IUBH der richtige Anbieter für einen ist. Kann natürlich sein, dass sich manch einer dadurch direkt abgeschreckt fühlt und die IUBH, als Hochschule an sich, in Frage stellt. Werbung kann nun mal nicht jedem gefallen. Wer sagt, dass im akademischen Bereich immer alles staubtrocken sein muss? Ich fände es schön, wenn die Vielfalt der Studiengänge in zukünftigen Spots gezeigt würde.
  14. Anstatt sich immer wieder neue Sachen auszudenken, sollte die Politik lieber aktuelle und wirklich akute Probleme des Bildungssystems in Angriff nehmen.
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