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zusammenfassend

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chillie

81 Aufrufe

In meinem ersten Semester habe ich noch für alle Fächer eine Zusammenfassung geschrieben, diese teilweise sogar mehrfach überarbeitet.

Für MUP hatte ich sogar aus der ZF Lernkarten erstellt und diese gepaukt (absoluter Irrsinn!). Im nächsten Semester habe ich schon variiert und nur noch in ausgewählten Fächern eine ZF erstelt.

Dieses Semester habe ich zwar angefangen (in UNF) - aber dann aufgrund des Rückstandes in WPR nicht mehr weiter gemacht. Gerade in UNF hätte es mir sicher geholfen, so habe ich eben direkt aus den SBs gelernt... in einem Fach mit 1001 Details sicher nicht verkehrt.

Nun bin ich aber für VWT wieder bei der Old-School-Zusammenfassung angekommen. Einmal sicherlich weil ich noch Zeit habe, auf der anderen Seite weil ich aufgrund der anderen Fächer viel hinten angestellt habe.

Ich merke aber wirklich wie viel es mir bringt die Formulierungen zu durchleuchten und die für mich wichtigen Punkte zu formulieren oder auch die Diagramme abzuzeichnen (was in Powerpoint zwar nicht so schick aussieht aber für einen Lerneffekt sorgt).

Zwar habe ich diesmal durch die vielen Grafiken die ich übertrage keine so große Komprimierung, allerdings sind 10 A4 Seiten immer noch besser als ein SB mit 60 (und teilweise recht sperrigen Formulierungen).

Insgesamt bin ich aber schon recht froh den Weg der langen Vorbereitungen zu nehmen - ich hab das Gefühl die STL Klausur war erst "gestern" - denn an dem Datum waren es 5 Wochen bis VWT... heute sind es nur noch 3 Wochen und 1 Tag... und ich habe 2,5 SB noch nicht ordentlich gelesen und zusammengefasst, erst 10 Lernkarten geschrieben und noch keine Übungen gemacht.

So gesehen ist es auch Premiere, 5 Wochen direkte Vorbereitung für ein Fach ohne Präsenzen, Urlaub, andere Klausuren.

Für das nächste Semester (und den anstehenden UNF-Nachfolger IUF) möchte ich natürlich auch möglichst eine Zusammenfassung erstellen. Diese Lernform ist sicher kein Patentrezept, aber Lernfächer bei denen ich ZF und Lernkarten kombiniert habe, war ich wirklich immer sehr gut dabei, selbst bei neuen Fragestellungen.


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10 Kommentare


5 Wochen Vorbereitungszeit für eine Klausur hatte ich schon häufiger. Die brauche ich meist aber auch für das LEsen, die Aufbereitung und Lernkarten-Erstellung (oder halt das Üben)

Ich habe eigentlich meistens Zusammenfassungen geschrieben - allerdings von Hand. Inkl. Zeichnungen usw.

Hat für mich einen unglaublichen Lerneffekt.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Hab gestern bei StudiVZ in meiner Studiumgruppe gehört, dass meine 31,5 Seiten ZF ja "knapp" wären. Jemand hat wohl mehr. Naja, ich komme gut mit zurecht und fühle mich gut vorbereitet. Jedem das Seine. Lieber 80 % perfekt als 99 % nur mittelmäßig.

Bin mir sicher du packst das schon. Und das Variien scheint ja eine gute Möglichkeit für dich sein. 2,5 SB find ich aber 3 Wochen vor Prüfung doch recht viel, ich bewundere deine Gelassenheit ;)

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2,5 SB find ich aber 3 Wochen vor Prüfung doch recht viel, ich bewundere deine Gelassenheit

Ach ich hatte diese Woche schon kurzzeitig Panik, nachdem ich mal aus meiner Tabelle ermittelt habe wie viel Zeit ich für lesen und zusammenfassen pro SB brauche (ca. 12 Std.) - nach dem Schock habe ich entschlossen von der Spar-Lernzeit (1 Std. pro Tag) erstmal wieder auf Normalbetrieb umzuschalten. :cool:

Da aber 50% des Stoffes aus Verständnis der VWL-Mechanismen bestehen ist es durchaus machbar.

allerdings von Hand

Ich versuche es jedes mal ... am Ende lande ich wieder am Rechner. Den Lerneffekt den Du meinst, erziele ich meist beim schreiben der Lernkarten und beim üben mit alten Klausuren. (wobei das auch noch andere Vorteile hat - zur UNF Prüfung hab ich nur mit Lernkarten gepaukt und musste dann Unmengen schreiben, nach 60 Minuten hatte ich dann das Gefühl mir fällt die Hand ab, darum versuche ich eigentlich vor der Klausur möglichst viel zu schreiben)

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Wie ausführlich sind eure Zusammenfassungen? Sind das ganze, sorgfältig ausformulierte Sätze oder nur Stichworte? Irgendwie kosten schriftliche Zusammenfassungen (in Word) sehr viel Zeit und darum bin ich dazu übergegangen viele Zusammenhänge in Mindmaps darzustellen. Allerdings weiß ich noch nicht genau, ob das den selben Lerneffekt hat, wie die Textform.

Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht?

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MindMaps nutze ich für ganz andere Dinge, als Zusammenfassungen.

Ich lese mir die SBs durch, markiere diese und beim erneuten lesen formuliere ich aus den Dingen, die mir wichtig sind und die ich nicht schon verstanden habe ganze Sätze. Wenn es notwendig ist bastele ich (wie in VWL) auch noch Schaubilder.

MindMaps sind eher eine Ergänzung für viel Lernstoff, sprich wenn ein zusammenhängendes Thema viele Unterpunkte hat gehe ich meist so vor.

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Den Lerneffekt den Du meinst, erziele ich meist beim schreiben der Lernkarten und beim üben mit alten Klausuren.

Das mach ich ja auch noch ;)

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Das mach ich ja auch noch ;)

Streber :cool:

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HannoverKathrin

Geschrieben

Bei allg. BWL 1. Semester hab ich 2 MindMaps gemacht.

Einmal bei den Rechtsformen und einmal bei den Finanzierungsarten.

Jedoch ist MindMap so auch nicht richtig. Es gibt keine langen vielen Äste. Nur die grobe Übersicht "Finanzierungsarten - Außenfinanzierung - Kreditfinanzierung - langfristig - Name der Finanzierungsart" Das ist so meine Einleitung zu Finanzierungsarten. Danach habe ich zu allen Arten einen kleinen Absatz geschrieben und die Bedeutung, Merkmale, Vor- und Nachteile beschrieben.

Meine ZF allgemein hat kaum ganze Sätze. Nur bei Definitionen. Sonst alles Stichpunkte.

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Ich suche auch noch nach der optimalen Stoffaufbereitung. Ich habe festgestellt, dass ich nicht direkt aus den SB lernen kann. Somit habe ich von Zusammenfassungen, Schaubilder und Lernkarten alles mit dabei.

Aber wie ich hier sehe, muss man je nach Themengebiet sowieso variieren.

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Streber :cool:

na und? wenns hilft - und das tut es sichtlich :cool:;)

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls