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chillie

159 Aufrufe

Komplett fern von meinem normalen Blog-Thema möchte ich heute als persönliches Anliegen mein Blog für den Hinweis auf einen besonderen Tag nutzen.

Heute am 27.05.2009 ist der erste World-MS-Day - und es ist mir wichtig, Leute die ich mit diesem Blog hier erreichen kann darauf hinzuweisen.

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Die Multiple Sklerose ist in den Industrieländern die weit am häufig auftretende neurologische Erkrankung. Es ist zudem sehr wahrscheinlich, dass jeder in seinem Bekanntenkreis 1-2 Erkrankte kennt, schließlich ist durchschnittlich jeder 13. an MS erkrankt.

Warum ich hier darauf hinweise? Das hat einen einfachen Grund - viele Menschen können sich nichts darunter vorstellen und stigmatisieren diese chronische und noch unheilbare Krankheit als das Ende des Lebens. Das ist aber der falsche Weg, Betroffene und Angehörige leben nach der Diagnose meist anders, aber sie Leben - vllt. intensiver und befreiter als zuvor. Dafür brauchen aber alle das Wissen und das Verständnis für diese Erkrankung - vllt. trage ich hiermit zu einer kleinen Erhellung bei.

Wer sich über die heutige Aktion informieren möchte oder evtl. sogar spenden, verweise ich auf die offizelle Webpage oder auf den Twitter-Account


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40 Kommentare




Markus Jung

Geschrieben

Hallo chillie,

vermutlich weil heute der Aktionstag ist, scheint die offizielle Webpage überlastet zu sein.

Hast Du ggf. noch weitere Internet-Seiten mit Informationen?

Beste Grüße

Markus

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Andere Seiten, die sich nicht speziell um den heutigen Tag drehen sind die D.M.S.G. sowie eine Seite einer Pharma-Firma die passende Medikamente herstellt Leben-mit-MS

Im übrigen habe ich mir überlegt, das ich für jeden User der heute hier einen Kommentar hinterlässt 1 EUR an die DMSG spenden werde!

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Markus Jung

Geschrieben

Im übrigen habe ich mir überlegt, das ich für jeden User der heute hier einen Kommentar hinterlässt 1 EUR an die DMSG spenden werde!

Tolle Idee - darf ich dafür ein bisschen Werbung machen? Außerdem würde ich mich dem auch gerne anschließen. Somit gibt es dann schon zwei Euro für jeden Kommentator!

Viele Grüße

Markus

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Natürlich, das freut mich sehr :-)

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...Im übrigen habe ich mir überlegt, das ich für jeden User der heute hier einen Kommentar hinterlässt 1 EUR an die DMSG spenden werde!

Wenn ich sehe, dass es 23 Hits gibt, aber nur eure 4 Kommentare... Vielleicht wollen die Leute nicht, dass ihr arm werdet...

Ich würde mich auch anschliessen, begrenze das aber auf eine bestimmte Summe. Wer weiss, wie viele dann doch noch kommentieren und wohin das ufert. Mein Spendenbudget ist begrenzt.

Zippy

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Also ich stehe dazu - da ich erst meine Steuerklausur geschrieben habe weiss ich, das die Spende an eine gemeinnützige Gesellschaft wie die DMSG die Steuerlast direkt mindert.

Wobei ich natürlich die Komentatoren zähle, sprich spammen bringt nichts... somit nur zu ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Ich denke auch, dass es nicht ausufern wird. Natürlich nur Kommentatoren und auch nur ein User-Account pro Person. Wer die gute Sache mit unterstützten will, kann ja mit spenden. Immerhin haben wir aktuell auf diese Weise schon neun Euro zusammen gebracht - wenn mich meine Mathe-Kenntnisse nicht täuschen ;-)

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Michael Knight

Geschrieben

So eine Aktion möchte ich natürlich gerne unterstützen. Ehrlich gesagt bin ich noch nie (bewusst) mit dieser Krankheit in Berührung gekommen und kenne mich damit überhaupt nicht aus. Daher nutze ich mal Deine Anregung, und mache mich heute abend ein wenig schlau.

Da ich mit seit einigen Jahren vorgenommen habe, jedes Jahr mindestens einmal zu spenden, ist das hier sicher eine gute Gelegenheit. Chillie, wenn Du Deine Steuerlast weiter mindern möchtest, schick mir doch per PN Deine Kontoverbindung, dann überweise ich Dir meinen Beitrag (im Vertrauen, dass Du ihn auch weiterleitest ;-)). Ansonsten spende ich direkt.

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Markus Jung

Geschrieben

Aktuell also bereits 20 Euro auf dem virtuellen Spendenkonto :-)

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Hi Chilli

Gute Aktion!

Zusätzlich zu meinem virtuellen Euro lege ich nochmal 20 Hühner obendrauf und überweise die heute Abend. Großes Indianerehrenwort.

In meiner Zivi-Zeit habe ich u.a. zwei MS-Frauen betreut, aber wissen tu ich eigentlich nichts :-( Verspreche diese Wissenslücke etwas zu schließen.

Gruß

Rafnixx

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Peter Thaler

Geschrieben

Sehr gute Sache!

Da ein guter Freund von mir bereits vor längerem an MS erkrankt ist, bin ich nicht so weit weg von der Thematik :)

Grüße aus München

Peter

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Auch ich kann diese Aktion nur unterstützen, halte sie für absolut wichtig. In meinem engeren Umfeld ist niemand erkrankt, aber ich habe dafür einige MS-Erkrankte erlebt , was bei mir auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

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Super ... das freut mich wirklich sehr. Für alle internetafinen gibt es auch die Möglichkeit direkt online per Lastschrift oder Kreditkarte zu spenden.

Mein Anteil hier wird zweckgebunden für die Forschung gespendet, da noch sehr wenig über die Ursachen und die Ansatzpunkte einer Therapie bekannt sind. Autoimmunerkrankungen sind bisher fast ausschließlich nur therapier- aber nicht heilbar... und jeder Fortschritt in diesem Bereich hilft nich nur MS Patienten.

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Das finde ich auch eine gute Sache.

Obwohl ich zugeben muss, dass ich beim Lesen der ersten zwei Zeilen deines Blog-Eintrags verwirrt war, warum du unbedingt auf den MicroSoft-Tag hinweisen möchtest..

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...verwirrt war, warum du unbedingt auf den MicroSoft-Tag hinweisen möchtest..

Bei uns bedeutet die Abkürzung Mystery Shopping... Dafür gibt aber keinen eigenen Tag, soweit ich weiss.

Zippy

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Der Fachbereich "Gesundheit und Pflege" unterstützt dies natürlich auch :-)

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Markus Jung

Geschrieben

60 Euro also - das ist doch schon was :-)

Wobei es ja schon toll wäre, wenn wir einen drei-stelligen Betrag zusammen bekommen würden...

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Wenn ich mal ehrlich bin - ich hab keine Ahnung, was MS ist ... ich werde mich aber - wenn morgen meine Klausur um ist, mal damit beschäftigen - wo chillie schon so explizit darauf hinweist!

Hier somit meine Unterstützung :)

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Habe wie verspochen meine 20€ eingetütet. Und das nur dank Chillie!, denn die haben es leider nicht fertiggebracht eine normale Bankverbindung anzugeben :-( Bin ich schon zu alt um sowas auf einer Web-Seite zu finden oder gibt es kein Spendenkonto?

Würde ich nicht glaube das Chillie nur etwas seriöses auf Topic setzen würde ... auf einer .com Seite in Pfund zu spenden, käme mir sonst nie in den Sinn. Hoffentlich bereiten die nächstes Jahr das Ereignis besser vor (z.B. könnte einer der Schirmherren ein Spendenkonto eröffnen), kann mir gut vorstellen wie tausende von (nur deutschen?) Spendenwilligen abgeschreckt wurden.

Ich weis, ich finde immer ein Haar in der Suppe *g*

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rafnixx Du kannst direkt an die Deutsche Gesellschaft spenden und zwar hier: Online Spenden wenn Du schon gespendet hast stell Dir vor ich als seriöser Schirmherr stehe dafür, dass dies wirklich eine hilfreiche Aktion ist ;)

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da bin auch ich jetzt

bei einer Kollegin ist kürzlich auch MS diagnostiziert worden und sie muss sich jetzt jede Woche selbst Betaferon (?) spritzen - und leidet an den Nebenwirkungen dieses Medikaments im Moment mehr als an der Krankheit selbst. auch übel...

Gruß Dadi

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link