Wirtschaftsrecht

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    48
  • Kommentare
    212
  • Aufrufe
    348

Gedanken

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Wölkchen

41 Aufrufe

Heute muss ich mal wieder meine Gedanken niederschreiben, denn mir geht so einiges durch den Kopf. (-> wie bereits am Anfang von euch erklärt hat es doch eine therapeutische Wirkung).

Wo fang ich nun an…

Gestern hatte ich einen nicht sehr erfreulichen Arztbesuch und muss jetzt höchstwahrscheinlich eine „kleine“ Therapie wegen meines Rückens machen. Das war erst mal ein Schock, wenn man ursprünglich wegen des Knies zu Arzt geht. Aber jetzt heißt es nun mal abwarten, vielleicht kann das Ganze ja noch abgewandt werden!

Außerdem muss ich schon die ganze Zeit an den Beginn des Wirtschaftsrechtsstudiums denken. Habe seit dem Beratungsgespräch keinerlei Info mehr bekommen, wie der weitere Ablauf sein wird. Nach heutiger Nachfrage wurde mir dann gesagt, dass Mitte Juni die Erstsemesterpakete verschickt werden und ich dann auch den Studierendenausweis bekomme.

ABER ich weiß noch nicht 100 % (bzw. schriftlich), ob auch wirklich in München der Studiengang zustande kommt bzw. welche Fächer mir sicher angerechnet werden. Also heißt es weiter warten, bis endlich Post kommt.

Mit der Prüfungsvorbereitung für die Prüfung im Zertifikatsstudium komme ich eigentlich gut voran. Hab meinen Plan erfüllt und alle Zusammenfassungen bis heute erstellt. Werde jetzt mit den Wiederholungen des Stoffes beginnen und mich über die erste Prüfungsaufgabe machen, damit ich einschätzen kann, wie die Fragen gestellt werden und was mich erwartet.

Außerdem werde ich alle Übungsaufgaben aus den SB noch einmal durchmachen, damit ich den gesamten Stoff (ca. 600-700 Seiten) in meinen Kopf bekomme. Ich bin nämlich kein „Auswendiglerner“, sondern ich kann mir alles, soweit ich es oft genug geschrieben und gehört habe, weitgehend gut merken. Bin gespannt, ob diese Vorgehensweise für die Prüfung hilfreich sein wird…

So nun steht das verlängerte Wochenende bevor und ich werde es so gestalten, dass ich zwar gut zum Lernen komme, allerdings auch genügend Zeit für meine Freunde und Familie finden werde. Außerdem werde ich morgen noch Shoppen gehen… *freu* - das hab ich schon seit zwei Monaten nicht mehr gemacht!

Als ich den geschriebenen Blog noch einmal durchgelesen habe, ist mir aufgefallen, dass er sich von negativ zu doch sehr positiv gewandelt hat…in diesem Sinne allen eine paar schöne (und positive;)) freie Tage.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


8 Kommentare


Ich wünsche Dir auch ein paar schöne Tage an denen Du das richtige Gleichgewicht zwischen Familie und lernen finden kannst.

Bei uns hier sind die Wetteraussichten ja nicht so positiv - sprich ich stelle mich mal auf lernen ein.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Bei uns ist auch Regen angesagt, aber ich hoffe, dass ich zumindest am Sonntag noch eine kleine Radtour machen kann.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Kleine Therapie deute ich mal als Krankengymnastik !? Das ist natürlich nicht so schön. Wieder ein blöder Zeitfresser. Vom Körperlichen mal abgesehen...

Den Schock wegen Fuss - Rücken kann ich verstehen, total unerwartet.

Also durch Schreiben und lesen/hören lernst du Dinge zu behalten. Das mache ich ebenso. Ich bezeichne das allerdings als Auswendiglernen. Also nicht das Schreiben, aber das Lesen. In wie weit differenzierst du dies? Für mich ist lesen = auswendig lernen. Das Schreiben nimmt aber schon viel vorweg.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Kleine Therapie deute ich mal als Krankengymnastik

Naja, nicht direkt. Der Arzt sprach von ambulanter Reha über mehrere Wochen... Der Schock deshalb: Ich bin noch zu jung für sowas. Meiner Meinung nach, müssen das nur alte Leute machen...

Auswendig lernen ist für mich eigentlich lesen und dann vorsagen. Das hasse ich und werde ich nur für Dinge anwenden, die ich mir anders absolut nicht merken kann.

Meine Lernmethode sieht also so aus, dass ich die Zusammenfassungen lese und dann versuche in den Übungsaufgaben anzuwenden. Aber ich kann noch nicht beurteilen, ob ich damit dann auch in der Prüfung erfolgreich bin.:rolleyes:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ambulante Reha für junge Leute ist in etwa, das was Sportler machen wenn, sie verletzt sind, nichts mit alten Leuten, die Sache ist recht schweißtreibend und meist eine Ganztagsbeschäftigung......

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Aha. Da bin ich ja dann gespannt, was auf mich zukommt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Eine ambulante Reha ist recht zeitaufwendig. Nimm Dir etwas zu essen und zu trinken mit, dazu die Studienbriefe.

Du wirst morgens abgeholt. Sitzt dann im Zentrum herum. Ab und an eine Übung an den Geräten, dazwischen lange Pausen zur Entspannung und am Nachmittag wirst Du wieder nach Hause gefahren. Nach zwei Tagen kennst Du alle Zipperlein und Wehwechen Deiner Mitstreiter.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
HannoverKathrin

Geschrieben

Ambulante ReHa war mein zweiter Gedanke. Ambulante ReHa ist in meinen Augen einer der größten Dummheiten die es gibt. Wenn ReHa nötig ist, dann ist ReHa nötig, also weg von Zuhause und allem. Manchmal mag es ja schön sein abends ins eigene Bett fallen zu können, aber Sinn der Sache war ja mal, ein anderes Umfeld zu haben.

Wg. alten Leuten... eine gute Freundin hatte bereits im Teenageralter Rückenprobleme und nach der Ausbildung (Bürojob) musste sie auch regelmäßig im Fitnessstudio Übungen machen, sonst erträgt sie einen Tag im Büro kaum... Rücken ist doch die neue Volkskrankheit in Deutschland. Auch im Büro eine häufige Arbeitseinschränkung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker