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Erkenntnis...

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Calimerah

68 Aufrufe

...der letzten Tage: Zusammenfassungen schreiben macht keinen Spaß. Mir jedenfalls nicht. Eigentlich finde ich besonders das selbst Schreiben ja nützlich, sinnvoll und wirklich gut für den Lernerfolg, aber es ist unglaublich zeitraubend. Ich glaube ja insgesamt schon, dass ich relativ langsam beim Bearbeiten der SBs selber bin, aber es nützt ja nichts. Vielleicht wird es mit der Zeit und mehr Routine ja besser. Weniger gründlich arbeiten will ich auf keinen Fall, dann kostets eben mehr Zeit. Die Zusammenfassung für den ersten SB ist auch immer noch nicht fertig, ich habe viel lieber schon den zweiten SB fast zur Hälfte durchgearbeitet. Ich hab ja schon alles markiert und für mich strukturiert, es ist quasi nur noch reines Rausschreiben - und das ist langweilig direkt nach dem Lesen. Vielleicht mach ich jetzt nebenbei einfach immer ein bisschen weiter, je nach dem wie ichs jetzt schon schaffe/Lust habe und der Rest wandert als erste Wiederholung in die Prüfungsvorbereitung. Die Idee gefällt mir eigenltich ganz gut.

Aber sagt mal, wie lange braucht ihr denn so durchschnittlich für einen ca. 70 seitigen SB bzw. dessen Zusammenfassung? :confused:

Daaaaafür hab ich mir die letzten beiden Tage große Mühe gegeben, meinen workloadtechnisch völlig verpatzten Wochenanfang wieder gut zu machen: gestern hab ich drei Stunden lang gelernt und heute sogar ganze vier Stunden und 15 Minuten! :thumbup: bin richtig stolz auf mich :)

Ich möchte allerdings hierzu auch ein großes Lob an die Verfasser der SBs BWL101 und BWL102 aussprechen: die lesen sich super!! Ich hoffe wirklich, dass das so oder so ähnlich auch für andere Fächer bleibt. Der Stoff ist aktuell, interessant vermittelt, gut strukturiert und kein bisschen langweilig, sondern macht mich neugierig auf Themen, von denen ich nie solche Gefühle erwartet hätte (Rechnungswesen zB) ;)

Erklärt mich für bekloppt, aber ich freu mich jedes Mal so richtig, wenn ich mich zum Weiterlesen hinsetze. Hätte mein Tag 50 Stunden, wäre ich sicher schon mit allen sieben Heften durch :D


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8 Kommentare


Aber sagt mal, wie lange braucht ihr denn so durchschnittlich für einen ca. 70 seitigen SB bzw. dessen Zusammenfassung?

So allgemein kann ich das nicht sagen, da es stark vom Fach abhängt. In BWL würde ich sagen, brauche ich für so einen SB ca. 10-12 Stunden (ohne die Übungsaufgaben schriftlich zu bearbeiten), bei den Rechtsfächern brauche ich länger, da es hier viel in den Gesetzen nachzulesen gibt!

Es ist immer ein gutes Gefühl, wenn man sieht, was man geschafft hat, auch wenn es manchmal etwas länger dauert!

Mir persönlich gefällt das Zusammenfassen besser als das reine Lesen (da werde ich recht schnell müde ;-)). Das kann aber auch daran liegen, dass ich den Fehler gemacht habe, vor der intensiven Bearbeitung der SB alle zuerst durchzulesen und ich jetzt schon weiß, was auf mich zukommt!

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Schön, dass dir BWL01 so gut gefällt und dass du eine der wenigen Studenten bist, die sich auf ReWe freut. ;)

Auf die Gefahr hin, dass ich immer nur über mein Lieblingsthema schreibe: hast du mal überlegt, ob Zusammenfassungen in Fließtexten der richtige Weg für dich ist? Zu Beginn meines Studiums hatte ich auch immer Lerneinheiten in Form von Fließtexten zusammengefasst, ich empfand das auch als langweilig und habe beim Lernen gemerkt, dass die langen Texte mich eher behindern als mir helfen. Ich bin ein strukturierter Lerntyp und kann mir Zusammenhänge am besten in einer festen Struktur merken. Daher habe ich angefangen Mindmaps zu jedem Kapitel zu erstellen, in denen ich die wichtigen Stichworte in einen Baumstruktur setze. Das sieht dann z.B. so aus: http://www.abload.de/img/kommunikationspolitikukjj.png

Ich lerne dann mit den MM indem ich alles, bis auf einen Ast verdecke und dann überlege, wie viele "Kinder" dieser Ast hat. Anschließend vergleiche ich die MM mit dem, was ich aus meinem Gedächtnis geholt hatte und gehe eine Ebene tiefer.

Ich werde mal einen längeren Artikel im Forum zu diesem Thema schreiben und dort auch ein gutes Programm zum erstellen der MM vorstellen. :)

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@Umlaut: Ei schick :)

Aber ich muss ehrlich gestehen, dass mir Mindmaps noch nie so richtig zugesagt haben. Ich find das so durcheinander auf dem Blatt/Bildschirm viel unübersichtlicher als einen Stichpunkt unter dem anderen auf dem Zettel zu haben. Ich würde mich aber über den längeren Artikel trotzdem sehr freuen!

Ich habe mir für mich schon vorher überlegt, dass ich Mindmaps eventuell in der Prüfungsvorbereitung nochmal ausprobiere, um das gelernte zu verknüpfen. Schaden kanns ja nicht, aber so ausschließlich bin ich noch nicht bereit dafür ;)

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Ich habe für den SB BWL101 ein bisschen mehr wie eine Woche gebraucht, inklusive Zusammenfassen und Wiederholen. Ich mache es immer so, dass ich mir ein Kapitel durchlese, damit ich ungefähr weiß worum es darin geht und mich schon mal drauf einstellen und mir ein paar Gedanken machen kann. Dann lese ich das Kapitel nochmal, markiere mir die wichtigen Sachen und mache Randnotitzen. Im dritten Schritt fasse ich das Kapitel dann zusammen, und so arbeite ich mich von Kapitel zu Kapitel durch den ganzen SB. Ich persönlich komme damit sehr gut zurecht, da ich die Kapitel immer gleich mehrfach durchlese und so auch schon sehr viel vom Stoff hängen bleibt.

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@Calimerah

Mir gehts da ähnlich. Habs auch schon mal mit MindMaps versucht und bin einfach gescheitert. Wobei ich meinen Zusammenfassungen auch hin und wieder mal so ne kleine MM mit einbau. Für mich ist das glaub ich auch erst relevant wenns an die Prüfungen geht. Ich brauch zwar auch etwas länger aber ich denke mein Schnitt von 2,0 bisher gibt mir mit meiner Strategie recht.

@Sabrina86

So mach ich es auch, vor allem kann ich beim zweiten lesen und markieren schon eher entscheiden ob ich das jetzt für wichtig erachte oder nicht. Vorteil ist eben auch, dass man den Text schon mehrfach liest und zumindest bei mir schon einiges hängen bleibt.

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Die ersten zwei Schritte mach ich auch so, aber sinnabschnittsweise und nicht nach Kapiteln. Allerdings bringt mich erstens das Schreiben der Zusamenfassung nach jedem Kapitel/Unterpunkt aus dem Lesefluss und zweites finde ich eben drei mal hintereinander das Selbe zu lesen wirklich nervig. Besser merken kann ich es mir dadurch nicht, also jedenfalls nicht besser als nach zwei mal auch schon.

Naja, ich werd wohl wirklich mal ausprobieren, wie das ist die Zusammenfassungen dann in der Prüfungsvorbereitung zu schreiben bzw. nach dem Lesen eben. Bis dahin macht dann eine dritte Wiederholung auch für meinen verwöhnten Kopf Sinn :D

Danke für die Anregungen!

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Elke Pielmeier

Geschrieben

Ich bin mir da auch noch ganz unsicher, ob ich eher mit Mindmaps oder Zusammenfassungen lernen soll. Ich vermute, eine Zusammenfassung, die Mindmaps enthält, wäre bei mir nicht schlecht. Aber die Mindmaps zu erstellen, finde ich erst recht so aufwendig. Ausserdem habe ich noch keine geeignete Software gefunden, mit der das ganz einfach und rationell geht, so wie ich mir das vorstelle.

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Piem, warte einfach auf meinen Bericht im Forum. Mindmaps lassen sich mit einem guten Programm schnell und einfach erstellen.

Aber ab und zu sind auch Fließtexte besser: wenn man z.B. Definitionen oder geschichtliche Daten lernen möchte.

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
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      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)