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Wochenschau: KW 37

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chillie

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Ich bin auf der Flucht ... bzw. ich verfolge mit Hochgeschwindigkeit das Ende des Wochenendes - obwohl es vor ein paar Tagen noch weit weg war, jetzt habe ich es gleich eingeholt.

Seit Dienstag steht mein Leben wieder auf dem Gaspedal ... hohe Geschwindigkeit fordert viel Konzentration und Energie.

Darum ist mein Motiv der vergangenen Woche auch mein nicht besonders einfaches Abendprogramm:

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Das wirklich straffe Programm kostet Energie. Wie schon gebloggt stehe ich inzwischen eher auf als früher. Spätestens um 6.00 Uhr geht es aus den Federn, die zusätzliche Zeit steht aber nicht zum lernen zur Verfügung sondern für die Familie.

Danach geht es an die Arbeit, woran man sich nach 2 Monaten doch erst wieder gewöhnen muss. Abends steht noch viel auf den Plan, wenn der Kurze schläft und ich langsam den Tag verarbeitet habe ist es zwischen 20.30 - 21.00 Uhr.

Gerade nach den ersten 2 Tagen habe gemerkt wie unglaublich müde man beim lernen sein kann und dass man es dennoch schaffen kann.

Momentan teilt sich meine Arbeit in den ABR-SB der oben zu sehen ist und der Arbeit an der UNL-Hausarbeit.

In ABR werde ich morgen den SB durchgearbeitet haben und die Zusammenfassung dazu angehen.

Wegen der Hausarbeit, habe ich nun die HFH angeschrieben, mir einen Betreuer mitzuteilen. Noch warte ich auf eine Rückinfo. Das erste Buch habe ich am Freitag aus der Bibliothek geholt, die ersten Artikel aus dem Internet gefischt und eine Fachzeitschrift geordert.

Momentan hadere ich etwas mit der eBook-Handhabe der UniBib. Es gibt eine Menge Bücher, welche für Uni-Angehörige lizensiert sind. Leider gilt das nicht für externe wie mich. Eigentlich ärgerlich, kauft die Bibliothek doch mit Steuergeldern diese Lizenzen und das Wissen darin ist nur einer bestimmten Gruppe zugänglich. Das physische Buch kann ich jederzeit aus dem Regal nehmen oder entleihen. Insgesamt eine Bedenkliche Entwicklung!

In diesem Fall heisst das, statt kostenlosem Zugang, 9,- EUR Fernleihgebühr über Subito-doc, da die Uni-Bib im Bestand vorhandene Bücher (auch eBooks) nicht per Fernleihe anbietet.

Nunja, die ersten Bücher und Skripte liegen also nun Bescheid, ich habe schon ein paar tolle Sachen gefunden ... der Themenbereich ist immer noch nicht ganz fest, wird aber immer klarer. Auch die wichtigsten Ergebnisse sind inzwischen schon in BibTex.

Aber das wichtigste nach der Arbeit und null vorhandener Freizeit (dank Doppel-Verwandtschafts-Termin am Wochenende) habe ich den gestrigen und den heutigen Abend auf der Couch verbracht. So werden kleine Dinge zum puren Luxus... und ehrlichgesagt, sich einfach mal etwas auszuruhen und nicht zu lernen bis zum einschlafen ist eine kleine Befreiung.

In diesem Sinne hoffe ich auf den Gewöhnungseffekt um wenigstens mit etwas weniger Energieeinsatz klar zu kommen.

Eine schöne Woche!


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6 Kommentare


Kann ich mir vorstellen, dass dir die erste Woche wieder arbeiten schwer gefallen ist. Es geht halt nicht alles auf einmal. Langsam dran gewöhnen ist denke ich die beste Alternative.

Viel ErFolg!

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Allerdings, ca. 1 Stunde nach schreiben des Blogeintrages bin ich eingeschlafen... nur arbeiten, unter Zeitdruck Familienleben durchziehen und dann lernen um gleich zu schlafen führt nur wieder zu Frustration.

Ist ja nicht so, dass man in fast 3 Jahren Fernstudium so seine Erfahrungen gemacht hat ;)

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Teamleiter in der Kundenbetreuung eines Dienstleistungsunternehmens

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Momentan hadere ich etwas mit der eBook-Handhabe der UniBib. Es gibt eine Menge Bücher, welche für Uni-Angehörige lizensiert sind. Leider gilt das nicht für externe wie mich. Eigentlich ärgerlich, kauft die Bibliothek doch mit Steuergeldern diese Lizenzen und das Wissen darin ist nur einer bestimmten Gruppe zugänglich. Das physische Buch kann ich jederzeit aus dem Regal nehmen oder entleihen. Insgesamt eine Bedenkliche Entwicklung!

In diesem Fall heisst das, statt kostenlosem Zugang, 9,- EUR Fernleihgebühr über Subito-doc, da die Uni-Bib im Bestand vorhandene Bücher (auch eBooks) nicht per Fernleihe anbietet.

Willkommen im Club :( Ich hab exakt aus diesem Grund für meine Hausarbeit und derzeit auch für meine Diplomarbeit schon insgesamt 30 Euro in Subito gesteckt. Das gleiche Dilemma hat man ja auch bei Zeitschriftenaufsätzen und den zug. Datenbanken. Wenn man Student an einer Präsenzhochschule ist, kommt man idR dran. :(

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Da habe ich glück, die UNI-Erlangen/Nürnberg unterscheidet hier nicht groß zwischen Internen und Externen, der einzige kleine Unterschied ist das ich meinen Ausweiß jährlich verlängern muss, aber damit kann ich leben und auch die Entfernung nur 5 Km ist für mich super.

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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.