Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    686
  • Kommentare
    5.313
  • Aufrufe
    17.564

Wie lernen die FI Blogger?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chillie

53 Aufrufe

Kaum hab ich mir mal einen Tag frei genommen, komme ich schon auf komische Ideen ;) ... ich habe mir gedacht ich zeige euch mal wo ich mich so fast täglich an dem Stoff der HFH auslasse.

Das Bild zeigt die absolut reale Situation, nämlich das bei mir nicht sonderlich ordentlich aufgeräumt ist ... aber ich finde es so gerade noch akzeptabel, wenn mehr rumliegt dann bin ich auch abgelenkt und muss das putzen anfangen :)

Also evtl. hat ja noch jemand Lust zu zeigen wo Ihr so arbeitet? Habt Ihr alle einen festen Platz oder seid ihr ordentlicher als ich?? ;)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


12 Kommentare


Hi Chillie,

klasse Idee von dir. Bei dem fleißigen Lernen kannst du dir das ruhig erlauben. Grüße

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Na, also im Vergleich zu meinem Arbeitsplatz ist das doch sehr aufgeräumt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hi Chillie,

mein Arbeitsplatz selbst ist meistens gut aufgeräumt, da ich sonst nicht gut arbeiten kann. Aber oft ist es so, dass ich andere Unordnung wie z.B. viel Spielzeug meines Kindes, das auf dem Boden liegt, erst mal übersehe, um zuerst meine Aufgaben zu erledigen und räume dann nach der Bearbeitung der Aufgaben richtig auf. Sonst kann es schon mal passieren, dass ich immer nur am Aufräumen bin und nicht zum eigentlichen Studium komme. Grüße

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Also ich finde einen aufgeräumten Schreibtisch wichtig - so wie Deinen :-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich sehe schon da gibt es unterschiedliche Ansichten :) ich dachte eigentlich eher mein Schreibtisch wäre unordentlich, da ich auf meiner Arbeit dem Prinzip nachgehe alles was ich aktuell nicht benötige wieder wegzuräumen... daheim sammelt sich dann doch so einiges andere - zudem habe ich daheim auch nicht soviel Platz.

Aber gut, ich erkläre meinen Schreibtisch hiermit für ordentlich - mir soll es recht sein :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Die Leitner-Box für Karteikarten... ist die selbst gebaut? Jedenfalls sehr schick :) Und ich finde deinen Schreibtisch auch ordentlich, was ichmich aber noch gefragt habe - hängt der Bildschirm mit am Laptop oder ist das ein zweiter PC? Und arbeitest du mit beiden parallel?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Jo das ist eine Lernbox - hab ich mir eher bauen lassen, ich bin dann doch eher mit dem Hirn besser als mit Werkzeugen :)

Der Monitor hängt am Laptop, kommt noch aus der Zeit in der ich einen kleineren Laptop hatte - ist aber ganz praktisch so kann ich auf dem großen ein Dokument offen haben und z.B. am Laptop einen Browser öffnen um etwas nachzulesen o.ä.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich arbeite auch mit zwei Bildschirmen und überlege grade, mir einen größeren Zweitschirm anzuschaffen, da ich einfach aus der Arbeit ein bisschen mehr Platz gewöhnt bin und der Widescreen am Laptop einfach irgendwie ungeschickt ist.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

also ich für meinen Teil hab mich vom Lernen mit Laptop nebenan erst mal verabschiedet. DAs hat mich grundsätzlich irgendwie abgelenkt. Jetzt bearbeite ich meine Hefte brav am Esstisch (ich esse eh im Wohnzimmer und der Tisch ist "verwaist" ;)) ... die Übungen mache ich da auch. Erst wenn es darum geht, Dinge zu recherchieren, das Forum nach Hilfe zu durchforsten oder ggf. Lösungen als PDF anzukucken hole ich mein Notebook dazu.

Mein PC-Arbeitsplatz sieht ähnlich aufgeräumt aus wie Deiner ;-) ich habe an meinem Arbeitsrechner 2 Monitore (einer Widescreen fürs Zocken und Film kucken - einer Normal für nebenbei Outlook und Web). Dazu kommt dann unterm Tisch mein W2K3 Server. Im Wohnzimmer läuft dann wie erwähnt noch der Laptop - beim fernkucken kann man schön nebenbei immer mal das iNet nutzen ;-)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

So ganz auf das Laptop kann ich beim Lernen nicht verzichten - zwar lese ich die einzelnen Kapitel auch gerne mal auf der Couch, aber spätestens bei den Programmieraufgaben oder bei den Übungen brauche ich den Computer, gucken wie was funktioniert, validieren, compilieren... wie auch immer ;) Ich merke aber, dass ich manchmal gar keine Lust mehr auf Bildschirm gucken habe, wenn ich nach meinem Arbeitstag vor dem PC nach Hause komme.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hm, nee verzichten könnte ich auch nicht - zum einen spare ich mir ne Menge Papier, da ich z.B. die Alt- und Übungsklausuren nicht audrucke, die bearbeite ich vom Bildschirm ab - ansonsten tippe ich ja z.B. meine Zusammenfassungen an Computer und recherchiere manche unklare Sachen die ich mir dann als PDFs ablege (ich sehe schon ich hab mich ziemlich an die Kiste gewöhnt).

Wenn ich allerdings richtig lerne dann erübrigt sich das von selbst, dank Energiespareinstellungen geht der Monitor nach 5 Minuten aus - wenn ich richtig Tief im Stoff bin interessiert mich das garnicht.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich spare Papier indem ich inzwischen seit einem Jahr alles auf der Rückseite von Skripten meines Erststudiums drucke - die Sachen selbst habe ich notfalls noch alle als PDF. Recycling ist doch was schönes ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker