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Rat befolgt, wird alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird......:-)

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JoergJ1234

86 Aufrufe

Hi, habe euren Rat befolgt und einfach mal nachgefragt nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe und die erste Enttäuschung verflogen war...

Also es ist alles halb so schlimm wie zu erst gedacht. :)

Habe mit der Beraterin meines Vertrauens ein langes Telefonat geführt und Sie hat meine Fragen beantwortet und die Befürchtungen beruhigt.

Also es ist jetzt so: Da einige Studienhefte neu geschrieben werden, extra für den Studiengang, kann es sein das diese dann erst kurz vor der eigentlichen Auslieferung fertig werden, aber es wurde mir zugesichert das ich, sobald die Unterlagen verfügbar sind, diese bekommen kann und auch die Prüfungen schreiben kann.

Es ist auch so das viele Unterlagen, (ich denke mal dann in angepasster Form), aus anderen Studiengängen genommen werden können..

Viele Unterlagen für höhere Semester kann ich auch schon haben, wenn ich das denn möchte und kann diese bearbeiten und auch die B-Aufgaben dazu einschicken.

:thumbup:

Also kurz und knapp, viel Aufregung um nix, das einzige was passieren kann ist das ich mal ein Studienheft nicht haben kann, aber dafür kann ich dann ja auf Themen der höheren Semester zugreifen was ja dann auch gut ist. :)

Mathe werde ich jetzt in den nächsten Tagen bekommen, damit bin ich denke erst mal bis zum Sommer beschäftigt... ;)

Danach werden , denke ich, wieder einige Studienhefte fertig sein bzw. angeglichen sein das ich nicht "unterbeschäftigt bin" :thumbup:

Fazit: Kinderkrankheiten gibt es natürlich klar, aber das hab ich ja vorher gewusst und ich denke die gibt es überall wenn ein neuer Studiengang eingeführt wird, dafür hab ich den Vorteil einer der Ersten zu sein die diesen Studiengang studieren und davon zu profitieren.

Vielleicht werden dafür im Gegenzug die Klausuren nicht so schwer oder die Benotung besser..:-)

Nein, ich denke das es mit der WBH und mir gut klappen wird, werde immer sehr nett beraten und auf meine Fragen wird eingegangen und immer eine Lösung gesucht und auch gefunden.

Das war in meinem Präsensstudium ganz anders, ich fühle mich gut aufgehoben und beraten und wenn ich wirklich ein paar Monate länger brauchen sollte, als von mir im ersten Blogeintrag geplant, dann finde ich es Mittlerweile nicht mehr soo schlimm. Der Grund ist Einfach weil ich denke das mir an einer anderen Hochschule, an der sich nicht so um einen gekümmert wird, nicht so entgegen gekommen würde und ich nicht so flexible Lösungen angeboten bekommen würde.

So jetzt hab ich wieder einen ellenlangen Blogeintrag geschrieben, wollte doch gar nicht so viel schreiben...:-)

Schönen Abend noch wünsch ich euch allen....

Jörg


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5 Kommentare


Schön, wenn es am Ende doch gut wird.

Ich bin gespannt wie es hier weiter geht ... und mal ganz ehrlich (vor allem weil bei mir diese Einsicht auch etwas gebraucht hat) ist der Faktor Zeit im Fernstudium doch nebensächlicher als man glaubt. Immerhin sind wir hier fast alle qualifizierte Arbeitskräfte die sich weiterbilden, ob 3 oder 4 Jahre wird hinterher niemanden interessieren (was mir diese Woche mein neuer Chef erst bestätigt hat und mich ermutigt hat mein Studium in jedem Fall... dauere es noch so lange... durchzuziehen)

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Ja bin echt beruhigt. Na klar kommt es nicht "Unbedingt" auf den Faktor Zeit an, aber es ist halt auch ein Punkt über den man nachdenken muss. Nicht der Wichtigste aber einer der Punkte die eine Rolle spielen... ;)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Mensch, das ist ja klasse, dass sich der Stress nun etwas gelegt hat...

Ist halt so, dass manche Anbieter (wir nicht *g*) neue Lehrgänge erst "à la minute" fertig bekommen. Wenn da nur ein einziger Mitarbeiter in der langen Kette ( Autor, Lektor, Layouter, Drucker....) trödelt, kann das die Zeitplanung schon ordentlich durcheinanderwirbeln...

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Anrufen (EMAIL) und sich erkundigen ist immer der beste Weg.

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Aphoristiker

Geschrieben

Schön, wenn es am Ende doch gut wird.

Ich bin gespannt wie es hier weiter geht ... und mal ganz ehrlich (vor allem weil bei mir diese Einsicht auch etwas gebraucht hat) ist der Faktor Zeit im Fernstudium doch nebensächlicher als man glaubt.

Der Zeitfaktor ist mir im Moment noch ein Dorn im Auge und ich konnte bis jetzt noch nichts genaues herausfinden was den wirklichen Zeitaufwand wiederspiegelt. In dem Infomaterial von der WBH steht etwas von 15-20 Std/Woche! Das ist auf jeden Fall mal ne Hausnummer. Ich interessiere mich auch für den Studiengang Energiewirtschaft und -management (B.Sc.) und habe bereits schon ein Fernstudium zum Bautechniker erfolgreich absolviert. Wie groß ist jetzt erfahrungsgemäß der Zeitaufwand?

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      Alle Klarheit beseitigt?