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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Feintuning und Aufhübschung

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Fernstudienakademie

53 Aufrufe

Der erste Lehrbrief liegt in der Rohfassung vor – jetzt geht’s ans Feintunig.

Dazu drucke ich mir (nach einer automatischen Rechtschreibkontrolle) den gesamten Text noch einmal aus, koche mir einen Cappuccino (manchmal macht das auch mein wunderbarer Gatte ;-)) und setze mich bewaffnet mit einem spitzen Bleistift und einem Radiergummi an den Schreibtisch.

Bei meiner Überarbeitung geht’s immer um folgende Punkte:

  • Ich korrigiere etwaige Komma- und Tippfehler.
  • Ich schreibe die Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel.
  • Ich checke, ob die Kapitelüberschriften und -überleitungen stimmen.
  • Ich überprüfe, ob die Übungs- und Prüfungsaufgaben, die ich mir bereits während des Schreibens aufnotiert habe, stimmig sind.
  • Ich liste die Antworten zu den Übungsaufgaben auf.
  • Ich erstelle das Literatur- und Link-Verzeichnis.
  • Ich verfasse ein Glossar, in dem die wichtigsten Fachbegriffe erläutert werden.
  • Und ganz zum Schluss überprüfe ich noch, ob die fertigen Seiten gut aussehen oder ob an manchen Stellen z.B. noch weitere Abbildungen integriert werden sollten.

Diese Überarbeitung des ersten Lehrbriefes dauert ca. 2 Arbeitstage. Dann wird das gute Stück sicher abgespeichert – und wartet dann natürlich noch auf einen weiteren Überarbeitungsgang, wenn der gesamte Kurs fertig geschrieben ist.

Anne Oppermann


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14 Kommentare


KanzlerCoaching

Geschrieben

Und wieso druckst Du Dir das Ganze dazu aus? Was ist der Vorteil dieser Menge Papier, die Du da produzierst? Das geht doch auch alles am PC!

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Neee, neee Sabine: Ich bin da noch von der alten Schule!

Wenn's um die Prüfung von Rechtschreibung und das Verändern "verunglückter" Formulierungen geht, muss ich den Text in Papierform vorliegen haben.

Außerdem gibt's danach bergeweise Schmierpapier, das von meinen Kindern bemalt, bebastelt und zum Flieger gefaltet werden kann.

Druckst Du, Sabine, Deine Texte nicht noch mal aus? Oder auch an die anderen: Arbeitet Ihr wirklich weitestgehend "papierlos"?

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Hin und wieder drucke ich meine Texte noch aus. Im Programm selbst fallen mir Fehler meist nicht auf, dann eher schon im PDF-Layout.

Aber so alle 4-5 Korrekturvorgänge brauche ich das ganze in Papierform.

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Markus Jung

Geschrieben

Eine schöne Checkliste.

Die Frage von Frau Kanzler hat sich mir auch gleich gestellt. Warum ausdrucken? - Ich habe dann an mich selbst gedacht... ... und muss zugeben, dass ich vor der Abgabe eines Textes diesen auch noch mal ausdrucke. Zwischendurch aber möglichst nicht und insgesamt hat sich mein Druckvolumen schon deutlich verringert - wenn man mal von den "Pflichtausdrucken" für das Finanzamt absieht.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Eigene Texte drucke ich mir kaum aus. Und wenn ich mal den Text vor mir haben muss, um z.B. eine Zusammenfassung zu schreiben, dann habe ich den Vorteil, einen "richtigen" PC und ein Läppi zu haben. Dann mach ich an beiden die Datei auf - Läppi zum Lesen, PC mit richtiger Tastatur zum Schreiben.

Wirklich ausdrucken muss ich mir nur unübersichtliche Kundenlebensläufe oder Bestandsaufnahmen über mehrere Seiten, wo ich Gemeinsamkeiten der verschiedenen Stationen herausfiltern will.

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werkstattschreiber

Geschrieben

Hallo Anne, ich drucke nichts aus, schreibe direkt im PC um. Wenn ich nicht sicher bin, welche Formulierung besser ist, stelle ich eine in die eckige Klammer oder markiere in Farbe, bis ich eine Lösung gefunden habe. Ich wechsele bestenfalls zwischen stationärem PC und Notebook hin und her, aber nicht, weil ich zweimal den Text sehen muss, sondern weil es am Notebook gemütlicher ist. Bei zweimal demselben Text springe ich zwischen den geöffneten Fenstern hin und her. ;)

Viele Grüße

werkstattschreiber

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ihr seid alle irgendwie "moderner" als ich, will mir scheinen. ;)

Ohne Papier und Bleistift (gaaaaanz spitz!) und den "guten" Radiergummis läuft da bei mir nix.

Oftmals (nicht immer) schreibe ich meine Lehrbrieftexte auch noch auf Papier vor. Dann aber mit einem richtig guten Kugelschreiber.

Ich werde alt, habe ich den Eindruck, auch wenn ich noch (?) nicht bei Gänsefeder und Pergament angekommen bin. ;)

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werkstattschreiber

Geschrieben

Oftmals (nicht immer) schreibe ich meine Lehrbrieftexte auch noch auf Papier vor.

Ich habe bei mir festgestellt, wenn ich ganze Texte im Notizbuch vorschreibe, die ich später in den Rechner übertrage, dass dort am Ende ganz anderes steht, als ich vorgeschrieben habe. Deshalb mache ich mir vorab nur Notizen in Kurzform bzw. Stichpunkten, die ich erst am Rechner ausformuliere. :)

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich finde das gar nicht so schlimm, wenn der getippte Text hinterher ein ganz anderer ist, als der, den Du vorgeschrieben hast.

Ist einfach ein Verarbeitungsschritt mehr, der ja u.U. auch die Qualität des Geschriebenen verbessert... ;)

Oder bringt diese "doppelte" Arbeit bei Dir keinen wirklichen qualitativen Mehrwert?

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Ich habe sehr lange als Übersetzerin gearbeitet und habe dabei festgestellt, dass Arbeiten, die ich zur Korrektur ausgedruckt habe, immer noch ein Stück besser waren als die, bei denen ich mir die Mühe nicht gemacht habe. Diese Rückmeldung habe ich auch von vielen Kunden bekommen, die auch mit anderen Übersetzern zusammengearbeitet haben. Mag vielleicht auch am Einzelnen liegen... aber bei einem bestimmten Volumen macht es durchaus Sinn, alles nochmal abseits des PCs und mit viel Ruhe durchzulesen. Und auch die Möglichkeit zu haben, "rumzuschmieren". Etwas, was ich am PC doch vermisse...

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werkstattschreiber

Geschrieben

Oder bringt diese "doppelte" Arbeit bei Dir keinen wirklichen qualitativen Mehrwert?

Für den Moment, wenn ich die Geschichte in den PC tippe, nicht, da ein vollkommen anderer Inhalt entsteht. Aber im Notizbuch ist die erste Fassung gut aufgehoben, weil ich diese evtl. später verwenden kann.

Aus der Praxis: Es soll ein Ort aus drei verschiedenen Sichtweisen (was die Figur sieht, was die Figur hört, eine Mischung aus verschiedenen Sinneswahrnehmungen) beschrieben werden. Im Notizbuch habe ich die Figur im Krankenzimmer beschrieben (das klingt jetzt banal – ist es aber nicht), bei der Übertragung in den PC haben sich die Gedanken verselbstständigt, ich bin über eine Gefängniszelle am Ende im Lift gelandet und dort geblieben. Somit haben mir meine Notizen nicht viel geholfen, wobei mir aber die Geschichten in der Zelle / im Krankenzimmer immer noch gut gefallen (zumindest die Ideen, die darin stecken).

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Also scheint es hier doch noch ein paar Papier-Fans zu geben! ;)

Danke für den "Übersetzerbericht" und auch die Stilübung mit den verschiedenen Zimmern.

Wir würde denn Deine Beschreibung Deines "Fernstudierzimmers" aussehen/sich anhören?

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werkstattschreiber

Geschrieben

Wir würde denn Deine Beschreibung Deines "Fernstudierzimmers" aussehen/sich anhören?

Finstere Gesellen tummeln sich neben den guten Erscheinungen, müssen sich engsten Raum miteinander teilen. Streitigkeiten ertönen, besonders die dunklen Gestalten wollen immer ans Oberlicht kommen, beherrschen das Geschehen. In einer Ecke drücken sich die Guten an die Wand, am liebsten würden sie mit der Tapete verschmelzen, jeder will sich hinter einer Person verstecken, nie wissend, was die anderen im Schilde führen. Das gelingt nicht immer. Nur, weil man selbst nicht sieht, heißt es nicht, dass man nicht gesehen wird. Wortgewaltige und bildreiche Szenen spielen sich ab, bizarre Figuren zeigen sich an den Wänden, kein Licht ist hell genug, um der Dunkelheit zu entfliehen. Der Bildschirm wird zur Kinoleinwand, der Schreibtischstuhl zum bequemen Sessel, der Kaffee schmeckt nach Cola mit Schuss. Über tausend Titel stehen stramm wie Soldaten, aber nicht wohl sortiert, und warten auf ihren Einsatz, den es vielleicht nie geben wird.

Wie sieht es bei euch im Fernstudierzimmer aus? :)

Viele Grüße, werkstattschreiber

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Cooooole Beschreibung!!!!!

Bei Dir ist ja ganz schön was los im Fernstudierzimmer. ;-))))

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls