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chillie

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1,5 Wochen "extreme" Prüfungsvorbereitung sind schon vorbei. 2 Wochen war bei fast allen Klausuren immer ausreichend, da ich ja vorher bereits Zeit investiert hatte. Nur für VWT und WMT1 habe ich mehr Zeit investiert.

Für UNL habe ich auch 4 Wochen gelernt, allerdings locker, da ich die Lernkarten schon fast fertig hatte.

Nun habe ich BUF und hänge richtig hart am Thema ... allerdings zieht das ganze schon einiges an Energie ab. Vor allem das Lernen nach 21.00 Uhr plus der Stress im Job.

Die üblichen Verdächtigen: Müdigkeit, Konzentrationsstörungen usw. kommen so langsam zum Vorschein. Zudem merke ich deutlich, wie die Vorbereitung meine Leistungsfähigkeit im Job drückt.

Was tun um nochmal 2 Wochen Vorbereitung durchzustehen und etwas mitzunehmen?

Ich habe mir selbst auf erstmal eine strikte Süßigkeitenreduktion auferlegt, da Süßkram ein deutlich identifizierter Faktor für Konzentrationsschwierigkeiten sind.

Zudem habe ich die Woche auch versucht früher Feierabend zu machen, bzw. Homeofficezeiten zu nutzen um die wichtigen Dinge abzuarbeiten und nicht noch neue auf den Schreibtisch zu bekommen.

Zudem gab es gestern einen lernfreien Abend.

Ob es hilft? Keine Ahnung... große Hoffnung habe ich auf jeden Fall am Samstag vielleicht noch ausschlafen zu können (wenn der Kurze mitmacht also 6:45).

Ansonsten verlief die Woche bisher noch nicht so produktiv - am Wochenende muss aber wieder mehr passieren, bin schon 4 Std. im Rückstand - und das nicht nur auf dem Papier sondern auch im Lernpensum.

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6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich habe mir selbst auf erstmal eine strikte Süßigkeitenreduktion auferlegt, da Süßkram ein deutlich identifizierter Faktor für Konzentrationsschwierigkeiten sind.

Das finde ich interessant. Gerade wenn ich Stress habe, esse ich oft vermehrt Schokolade - mitunter als Ersatz für normale Mahlzeiten, was sicherlich der falsche Weg ist. Auswirkungen auf die Konzentrationsfähigkeit sind mir dabei (von gelegentlicher Übelkeit abgesehen...) aber noch nicht aufgefallen.

Ansonsten finde ich es gut, dass Du den Realitäten ins Auge siehst und versuchst "irgendwie" einen Weg hindurch zu finden.

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Das Thema habe ich über die ganze Studienzeit genau betrachtet. Je spärlicher die Abendmahlzeit ausfällt und je eher ich dafür Süßkram gefuttert habe um so unproduktiver war ich.

Mal eine Kleinigkeit als Belohnung ist etwas anderes, aber vorher Süßigkeiten essen bringt mir nie etwas.

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bei mir gibts aktuell frische (geschälte) Karotten ... ich hab eine Zeitlang auf Studentenfutter gesetzt, aber das kann ich inzwischen nicht mehr sehen und Gemüse soll angeblich eh gesünder sein. Schokolade mag ich beim Lernen eigentlich nicht - die ist eher für die Arbeit "notwendig", weil sie die Stimmung hebt ;)

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Also Süßigkeiten gibts bei mir immer nur als Kleinigkeit. Ein Schokopudding, einen Prinzenrollen-Doppelkeks, etc. Sowas gibts bei mir häufig genau vor dem Lernen, als vorgezogene Belohnung ;)

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