Meine Fernstudien an der WBH

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Version 1.0 Hurra!

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Engel912

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Gestern Abend habe ich - nachdem ich am Wochenende wirklich fleissig war - endlich die erste fertige Version der Bachelorthesis fertigstellen können.

Jetzt kommt die für mich eigentlich schlimmste Arbeit:

Nachkorrektur, Sätze umstellen, manches komplett anders formulieren und ggf. das eine oder andere "unnötige" Zitat rausnehmen. Sowas liegt mir nicht, weil es nicht mehr spannend und interessant ist. Die für mich "anziehenden" Arbeiten sind erledigt. Jetzt kommt nichts mehr Neues hinzu ...

Ein Problem habe ich aktuell noch, dass ich aber mit Hilfe von nem Bekannten in der Firma zu lösen hoffe. Ansonsten bin ich schon sehr zufrieden mit meinem Baby.

Zeitplan ist:

die angebrochene letzte Urlaubswoche noch nutzen, um selbst Anpassungen vorzunehmen. Dann Weitergabe an Korrektor Nr. 1 und den technischen Korrektor. Dann 1-2 Tage Ruhe ;) Die Korrekturen prüfen und ggf. einbauen. Danach Weitergabe an Korrektor 2. Korrekturen einbauen (nach Prüfung, ich baue nichts blind ein ;)).

Dann nochmal - weils so shcön ist - an den Betreuer, um das letzte OK zu bekommen.

Danach noch einmal drüber schlafen - alles nochmal durcharbeiten und hoffen, dass es "gut" ist.

Schön machen (wobei die Formattierung schon steht, aber nach den Änderungen muss man immer aufpassen. Word ist launisch) und den PRobedruck durchführen (auf dem heimischen Laserprinter). Dann nochmal anpassen (irgendwas stimmt mit Sicherheit nicht) und dann -> aus der Hand geben (also zum Druck) ... und schwitzen, dass es gedruckt und gebunden auch noch gut aussieht!


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

und schwitzen, dass es gedruckt und gebunden auch noch gut aussieht!

Bestimmt sieht es dann nicht nur "auch noch gut", sondern sogar noch viel besser aus, wenn Du Dein Werk als "Buch" in Händen hältst :-)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Oh ja Word ist furchtbar. Ich habe meine HA einen Tag vorher noch auf der Arbeit gelesen und korrigiert und dadurch alle Formatvorlagen geändert. Ist mir aber erst Zuhause wieder aufgefallen, habe mich gewundert dass es plötzlich ne Seite zu kurz geworden ist... Dann alles korrigieren... Der Tag hat mich ein wenig Lebenszeit gekostet...

nachdem ich am Wochenende wirklich fleissig war

Ich pauschalisier das mal: du warst die letzten Monate fleissig !

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Wäre es nicht eine Option, noch mal einen "Beta-Leser" dran zu lassen, der aufnotiert, wenn ihm/ihr etwas Spanisch vorkommt, man bestimmte Abschnitte nicht versteht. Der dann auch noch nach Tippfhelrn sucht...

Sonst wird man ja irgendwann ober-betriebsblind und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr...

Viel Erfolg!

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Macht mir keine Angst wg. Word - meine letzte Arbeit habe ich damit 1995 geschrieben. Wird das etwa nicht besser geworden sein? Ach, das sind die Themen, auf die ich bezügl. Studium so gar keine Lust habe...

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Markus Jung

Geschrieben

LaTeX ist da eine Alternative, über die es sich nachzudenken lohnt.

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Allerdings nicht für eine Arbeit.

An der HFH schreibe ich 3 Hausarbeiten und 1 Diplomarbeit. Da hat es sich schon gelohnt - um die Optik muss ich mir wirklich keine Sorgen machen.

Ausdrucken und sieht gut aus - dafür hab ich aber inzwischen sicherlich schon 30-40 Std. Konfigurations und Tüftelarbeit drin stecken.

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Macht mir keine Angst wg. Word - meine letzte Arbeit habe ich damit 1995 geschrieben. Wird das etwa nicht besser geworden sein? Ach, das sind die Themen, auf die ich bezügl. Studium so gar keine Lust habe...
Word 2010 ist schon ok. Mit 112 Seiten ist meine Arbeit ja schon recht lang inzwischen. Sind Fußnoten, Quellenverweise und Zitate sowie Tabellen, Abbildungen usw. drin. Dazu die entsprechenden Inhaltsverzeichnisse.

NOCH hat es sich nicht aufgehängt. Da man aber nie gutes über Microsoft Software und schon garnichts gutes über Word bei Erstellung von Dokumenten über 5 Seiten hört, war ich geneigt, mir vorab schon Sorgen zu machen ;) Bisher wie gesagt völlig unberechtigt.

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