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Kein gutes Jahr....

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toxique21

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so in knapp 2 Monaten ist Weihnachten. Zeit um ein Resumée zu ziehen. Irgendwie ist das Jahr nicht meines...

Angefangen hat es zu Beginn gleich mit einer Bronchialentzündung und Ablagerungen auf der Lunge. Weiter ging es im Sommer mit einem gebrochenen Ellenbogen und einem Kapselriss. Kaum dass ich ohne Gips war hat mein Sprunggelenk ein "Schnackler" getan und das Band angerissen.

Im Studium iief es anfangs gut und dann heute.. Prüfung verhauen. Von möglichen 100 Punkten nur 50 beantwortet und da schon Fehler drin ohne Ende. Blöde Rechenfehler, Black out etc. Ich habe die Klausur gelesen und alles war weg. Weg ist das falsche Wort vielleicht, ich wußte einfach nicht mehr, was ich tun musste. Ich habe eine Frage gelesen und war überfordert und bei der nächsten auch. Hinzu kam, dass bei 2 Aufgaben mit dem Ergebnis weiter gerechnet werden musste. Einmal bringe ich einen "scheiß" raus und das andere Mal komme ich gar nicht auf das Ergebnis. Vielen Dank. Die Punkte sind auch weg!

Irgendwie ist für mich die Situation nicht wirklich zufriedenstellend. Hoffentlich lief das ELT Labor besser. Die Ausarbeitung sende ich nächste Woche ab. Hoffen wir, dass das besser wird und ich hier au Anhieb bestehe.

Wenigstens ist eine Stütze sehr stabil. Beruflich lief es dieses Jahr zu 100% genial (ok, war ja auch oft nicht da... :rolleyes:). Nein ehrlich. Ich habe innerhalb 1 Jahres so viel erreicht, wie die letzten 2 Jahre zuvor nicht. Am Dienstag habe ich ein wichtiges Kundengespräch. Wenn ich den Auftrag an "Land ziehe" wäre das Hammergeil. Wäre für das Unternehmen der erste Auftrag in der Art... Schon was besonderes und dementsprechend wird mir dabei auf die Finger geschaut. Meine erste Aufgabe aus einem großeren Verantwortungsbereich (bekomme mehr Verantwortung gestückelt) und wenn das klappt... *Daumen Drück*

Bin ich jetzt zufrieden oder unzufrieden? Aktuell weiß ich es nicht. Vielleicht muss ich auch einfach mehr mit mir in die innere Balance kommen. Erst einmal verdauen, dass ich nicht bestanden habe und dann über die Zufriedenheit denken...

Geknickt mache ich mich jetzt daran mein Zimmer aufzuräumen. Das Chaos von der Klausur zu beseitigen und dann für die nächste lernen.

Gruß


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8 Kommentare


War das heute TEM? Wie siehst du eigentlich die HFH-Klausuren im direkten Vergleich mit der Euro-FH?

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Ich drücke die Daumen - immerhin hast Du bereits das Bachelor und Dipl-FH Studium an der Euro-FH in er Tasche und damit den Aufstieg geschafft. In dieser Situation ist sicher der Job wichtiger, denn dafür hattest Du ja studiert.

Ob Du jetzt an der HFH 4 oder 5 Semester brauchst wird Dich sicher keiner mehr Fragen, wenn Du im Job dabei einen sinnvollen Aufstieg hinlegen konntest.

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Hi,

klar ist der Job wichtiger und da läuft es gerade sehr gut. Das ist mir aktuell sehr viel wert und ich bin sehr froh. Allerdings weiß mein Arbeitgeber dass ich studiere und hat hier gewisse "Erwartungen" an mich.

Jap, das war heute TEM. Der Prof bei uns ein ganz netter (so dass ich beschlossen habe, dass er meine Thesis korrigieren darf). Die Klausur fand ich recht schwer, ich habe schon wesentlich einfachere gerechnet.

Klausuren-Vergleich: der ist sehr schwer. Es gibt gewisse Sachen, die ich an der Euro-FH vermisse. Z.B. jetzt bei der Klausur. An der Euro-FH hätte ich einfach 1 Monat später neu schreiben können. (oder 2 Monate später). Das Syystem ist sehr starr und das macht die Klausuren für mich etwas schwerer.

Vom Anspruch her: Ich würde sagen ähnlich. Es gibt genau solche Angstfächer egal wo man schaut. Dennoch ist der Durchschnitt gefühlt an der HFH schlechter (Endnote von den Fächern). Ich schaue mir allerdings immer nur die TB'ler an. Wir stehen alle "mehr" im Beruf (mein Gefühl) und sind alle mehr eingespannt. Das macht das Studium an sich schwieriger.

Gruß

Rita

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Elke Pielmeier

Geschrieben

Hallo Rita,

ja, so Phasen, wo sich Dinge häufen gibt es. Das Gute daran: Es sind Phasen, und das heißt, die gehen auch wieder vorbei.

Du hast viel geschafft in den letzten Jahren - enorm viel. Vielleicht ist es auch an der Zeit, mal eine kleine Verschnaufpause einzulegen - falls das an der HFH machbar ist.

Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass es jetzt dann wieder kontinuirlich nach oben geht und diese Phase ein Ende findet.

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zunächst drück ich dir mal die Daumen, dass es dir gesundheitlich bald wieder besser geht und dass es das mal war für die nächste Zeit........Hauptsache ist, dass du gesund bist und bleibst. Alles andere ist nach meiner Meinung demgegenüber nachrangig.

und was das Verhältnis Beruf-Studium betrifft: nun ja, wenn klar ist, was der Koch und was der Kellner ist, kann man auch dementsprechend die Prioritäten setzen. Und das scheint ja funktioniert zu haben - Glückwunsch!

zu der verhauenen Klausur: das ist natürlich sehr ärgerlich, vor allem, da du den nächsten Versuch erst in einem halben Jahr hast.....bedeutet wahrscheinlich vieles wieder neu lernen. Das ist ein entscheidender Haken bei der HFH. Aber wichtig ist, dass du die Klausur jetzt zunächst mal gedanklich abhakst und in die Zukunft guckst. Die nächste Klausur kommt bestimmt und wird hoffentlich besser laufen!

P.S. hast du ELT mitgeschrieben? ist aus deiner Aufstellung nicht erkennbar....wenn ja, hattest du ja vor einer Woche erst ne Hammer-Klausur. Der Abstand zwischen ELT und TEM war dann vielleicht einfach nur zu kurz

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Hi Elke,

Danke aus dem Grund hatte ich fast 1 Jahr Pause zwischen Euro-FH und HFH... Aber war wohl einfach gesundheitlich nicht so meines. Werde ich aber auch lernen hier besser mit mir umzugehen. Einen Vorteil hatte das lange krank sein im Sommer: Ich habe gelernt loszulassen. Das ist mittlerweile viel wert.

Ach ja, leider kann ich kein "gefällt mir" geben, da kommt aktuell eine Fehlermeldung.

gruß

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Hi Dandi,

ELT ist "erst" am 26.11 und viel meinem "Zeitplan" zum Opfer. Ich möchte am 03.12 FER schreiben. Zudem ist mir der Abstand ELT - AUT zu eng. Die Planung finde ich nicht so toll. IN solchen Momenten vermisse ich ganz stark die Flexibilität der Euro-FH (auch mit dem Versand der Hefte).

Wenn ich den "Hätte" mir wünschen darf... Wäre ich an der Euro-FH, hätte ich vermutlich 3 Tage vorher die Klausur gekippt. Ich war einfach gedanklich weit weg (und hatte zu große Angst). Die Anmeldefristen an der HFH sind zu starr und extra ein Attest... nein, das wollte ich auch nicht.

Das stimmt, Beruflich sind die Priortäten höher weil ich da lange genug warten musste...

Aber ich bin stolz, dass ich meinen regelmäßige Bewegung rein bringe. Ist mir auch viel wert.

In Summe also ein Situation in der ich entscheiden muss, ob ich zufrieden bin. (Ich glaube wenn ich ELT Labor auf Anhieb durchkomme, bin ich zufriedener). Und heute bin ich auch zufriedener wie gestern. Nächstes langes WE allgemein ein paar Gedanken machen...

Gruß

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ja, das ist - wie schon oben geschrieben - ein großer Haken der HFH: die mangelnde Flexibilität. Ich hätte mir auch häufig flexiblere An- und auch Abmeldefristen gewünscht und auch mehr mögliche Termine, un Klausuren schreiben zu können.

aber das ist wohl etwas, womit man bei der HFH leben muss.....

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link