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Net so doll

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UdoW

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Leider hatten wir das "Glück" das die beiden Klausuren mal wieder nix mit den Ü-Klausuren und den alten Rep´s zu tun hatten, daher war meine Lernstartgie nur suboptimal.

TMG -> hm ... ?? ich würde mal auf eine schlechte 3 tippen

QMG -> sehe ich schwarz, da war eine Aufgabe eine Fallstudie die gab 80 von 100 Punkten auf sowas hatte ich mich null vorbereitet, dementsprechende auch nur viel halb und könnte sein hingeschrieben.

Ich finde es immer wieder blöd wenn die Ü-Klausren vom Stil her so völlig anders als die echten Klausuren sind, wie soll man sich da vorbereiten, den Prof. lern man ja im Regelfall nie kennen.

Naja wenn´s schief gelaufen ist wird in Pfungstadt mit Rep wiederholt, lästig aber auch kein Beinbruch.

Jetzt ist erstmal Pause , nächstes Jahr geht es weiter.


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9 Kommentare


Dann warten wir mal ab, was so rauskommt - vielleicht trügt dich das eigene Gefühl ja!

Sind nicht auch viele B-Aufgaben im Master Fallstudien? Ich mag sowas eigentlich garnicht, weil man da nicht stumpf das Gelernte hinschreiben kann ... man muss auch noch denken ;) OK, auf der anderen Seite kann man bissl "Schwallen" und das kann ich echt gut :D

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Markus Jung

Geschrieben

abwarten und Tee trinken (oder Glühwein). Jetzt hast Du es auf jeden Fall erstmal hinter Dir. Und dieses Jahr steht vermutlich nichts mehr an - oder?

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ooooch - so kennt man dich ja gar nicht? normalerweise machst du deine Klausuren doch mit links.....ich drück dir trotzdem die Daumen, dass es geklappt hat - trink erst mal einen Glühwein, geh mit deiner Frau über irgendeinen Weihnachtsmarkt. Ändern kannst du jetzt eh nix mehr.

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abwarten und Tee trinken (oder Glühwein). Jetzt hast Du es auf jeden Fall erstmal hinter Dir. Und dieses Jahr steht vermutlich nichts mehr an - oder?

Ne nix mehr diese Jahr :)

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Dann warten wir mal ab, was so rauskommt - vielleicht trügt dich das eigene Gefühl ja!

Sind nicht auch viele B-Aufgaben im Master Fallstudien? Ich mag sowas eigentlich garnicht, weil man da nicht stumpf das Gelernte hinschreiben kann ... man muss auch noch denken ;) OK, auf der anderen Seite kann man bissl "Schwallen" und das kann ich echt gut :D

Ja die B-Aufgaben im 3 Semester gehen in diese Richtung, leider waren die Ü-Klausuren ganz anders mehr Faktenwissen, ein Rep wäre hier hilfreich gewesen, naja warten wir es ab.;)

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Ohje, hatte gehofft das dein Bericht optimistischer klingt. Und mir den Stupser zum Nachmachen gibt...

Also doch zukünftig wieder in Pfungstadt schreiben?

Aber grad bei so blabla Fächern, also wo es kein richtig und kein falsch gibt, ist es find ich eh immer schwierig einzuschätzen ob man das geschrieben hat was der Korrektor lesen will. Von daher wart ich jetzt einfach mal auf deinen Blogeintrag mit "WOW!! ich hab bestanden, mit ner 1!!" ;-)

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Aber grad bei so blabla Fächern, also wo es kein richtig und kein falsch gibt, ist es find ich eh immer schwierig einzuschätzen ob man das geschrieben hat was der Korrektor lesen will.

Das stimmt, das finde ich auch schwierig.

Andererseits: Ist es nicht gerade die Idee eines Masterstudienganges, dass man nicht mehr Fakten lernt und dann widergibt, sondern diese in der Prüfung gleich anwenden soll?

Dazu kommt, dass es an sich nicht darum gehen sollte, das hinzuschreiben, was der Korrektor lesen will, sondern das, was man schreibt, solide und auf den Lernstoff basierend begründen kann. Dann sollte man auch zu einem anderen Schluss kommen dürfen als der Korrektor.

So wurde zumindest mir die Idee eines Masterstudienganges dargelegt.

Udo, damit will ich keinesfalls "hättest du ja wissen können" sagen. Das meine ich nicht, du hast ja die alten Prüfungen angeschaut und die waren anscheinend anders. Ich meine bloss, dass ich dieses Prüfungskonzept eigentlich für einen Masterstudiengang passend finde.

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Klingt ja weniger positiv. Echt ärgerlich, dass das Rep nicht zustande kam. Ich drück die Daumen, dass es vielleicht doch nicht so schlecht bewertet wird.

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@Rumpelstilz

Grundsätzlich gebe ich dir Recht, aber wie soll man sich orientrieren wenn die Ü-Klausuren ein völliges anders Bild wieder geben, sogar die Rep´s/Infos die ich von Kollegen bekommen habe die schon geschrieben hatten gaben ein anders Bild, wahrscheinlich hatte ich mal wieder das "Glück" einer anderen Klausur ;9

Klausuren schreiben in Nürnberg fand ich echt schick, nur wenn mal wieder wie so oft alles mit dem Rep steht und fällt, werde ich dann wieder in Pfungstadt schreiben.

Zukünftig werde ich meine Lernstrategie auf jeden Fall ändern.

Ich werde es jetzt unter gesammelte Erfahrung abhaken und warten was raus kommt.

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)