Psychologie an der FernUni Hagen

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Geschichte

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Markus Jung

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Mal ein kurzes Update von mir. Wie schon in meinem letzten Videoblog erwähnt, quäle ich mich immer noch mit dem Studienheft zur Geschichte der Psychologie rum und komme damit überhaupt nicht gut zurecht. Immerhin habe ich mich mittlerweile von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert vorgearbeitet. Gerade diese sehr theoretischen, oft meiner Meinung nach eher philosophischen Betrachtungen, sprechen mich gar nicht an. Meiner Meinung nach hätte man das ganze bisherige Heft auf wenigen Seiten zusammen fassen können...

Jetzt noch durch das Leib-Seele-Problem kämpfen und dann kommen die verschiedenen Paradigmen der Psychologie. Das könnte dann eventuell wieder etwas interessanter werden und vielleicht komme ich dann auch mal etwas schneller voran.

Wenn ich damit durch bin, gibt es erstmal keinen neuen Stoff mehr, sondern ich werde mich daran machen, das bisher grob durchgearbeitete Material intensiver anzugehen, zusammenzufassen und im Optimalfall sogar zu verstehen.


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12 Kommentare


Hallo,

ich fand die Geschichte noch mit das Beste und Leichteste....die Paradigmen sind nicht sooo der Hit, aber natürlich schon auch interessant und wichtig.

Das ist gut...'im Optimalfall sogar zu verstehen'....Also,wenn du es 1x durchhast, dann wirst du eine Art roten Faden erkennen und es auch einigermaßen verstehen. Erst recht, wenn du es irgendwie zusammenfasst oder Karteikarten machst oder so.

Bin schon auf die Probeklausur gespannt, hoffentlich ist es nicht die gleiche wie seit mind. 2 Semestern....Machst du mit oder lässt du sie sein?

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Markus Jung

Geschrieben

Bin schon auf die Probeklausur gespannt, hoffentlich ist es nicht die gleiche wie seit mind. 2 Semestern....Machst du mit oder lässt du sie sein?

Ich werde auf jeden Fall mal rein schauen, um einen ersten Eindruck vom Aufbau und Niveau zu bekommen. Da ich mir aber über 50 Prozent des Stoffs bisher noch nichtmals angesehen habe, macht es keinen Sinn, die Probeklausur richtig durch zu gehen. Und wenn es tatsächlich immer die gleiche ist, wäre es dann im letzten Semester ja auch unrealistisch, wenn ich mich an einige Fragen schon erinnern könnte.

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Psychologie gehört ja nun nicht zu den "harten" Wissenschaften, in denen man das Objekt der Untersuchung unters Mikroskop legen könnte und dann etwas sieht - oder auch nicht sieht. Was "normal" ist, was behandlungsbedürftig oder gar behandelbar ist, hängt vom jeweiligen Menschen- und Weltbild ab. Im Klartext: Wer vor 1000 Jahren als Seher, Prophet oder Heiliger erkannt wurde, der käme heute im Normalfall wohl eher in die Psychiatrie.

Insofern ist eine eher philosophische Betrachtungsweise des Menschenbildes meiner Meinung nach schon sehr angebracht.

Meine Frage, Herr Jung: Bietet denn dieses Einführungskapitel diese historische Sichtweise?

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Markus Jung

Geschrieben

Als Wissenschaft gesehen ist die Psychologie heutzutage eine empirische Wissenschaft, beruht also auf Fakten. Dabei geht es auch oft gar nicht um den von Ihnen angesprochenen Bereich der klinischen Psychologie, sondern eher ganz allgemein um das Erleben und Verhalten des Menschen und unter anderem darum, welchen Einfluss die Umwelt, die Gene etc. darauf haben.

Dass man viele frühere Weise heute als "Spinner" abtun würde, da stimme ich Ihnen zu.

Meine Frage, Herr Jung: Bietet denn dieses Einführungskapitel diese historische Sichtweise?

Ja, die historische Sichweise wird schon vermittelt. Die Autoren haben sich dazu entschlossen, sich auf den Seelenbegriff zu konzentrieren und wie sich dieser im Laufe der Geschichte gewandelt hat bis zu einer "Psychologie ohne Seele". Mittlerweile ist eher vom "Bewusstsein" oder vom "Selbst" die Rede. Da fließen dann viele philosophische und natürlich auch theologische Überlegungen aus der jeweiligen Zeit mit ein und es geht zum Beispiel um die Frage, ob Seele und Körper getrennt sind, ob Seele unsterblich ist usw.

Hm, stelle gerade erstaunt fest, dass ich von dem ganzen langweiligen Zeug scheinbar doch ein bisschen was behalten und vielleicht sogar verstanden habe ;-)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Vielleicht sollten mehr Leser Ihres Blogs "dämliche" Fragen stellen? Und Sie merken bei der Beantwortung, wie schlau Sie so ganz nebenbei schon geworden sind?!

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Markus Jung

Geschrieben

"Dämlich" war die Frage ganz sicher nicht, aber sie hat auf jeden Fall zum Nachdenken bzw. Reflektieren des bisher Gelesenem beigetragen. Und genau das kommt bei mir im Moment vermutlich zu kurz, weil ich ja voran kommen will, zu den interessanten Themen.... Vielleicht muss ich mich statt dessen mehr bemühen, mir die langweiligen Sachen interessanter zu machen. Dazu tragen die Fragen/Beiträge hier auf jeden Fall bei. Dankeschön dafür.

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Lernhilfentk

Geschrieben

Na toll jetzt läuft mir schon wieder das "Selbst" übern Weg, dabei hab ich doch das Theorieprojekt über das Selbstkonzept grade abgegeben?;) Aber das ist schon so ne Sache mit dem Selbst und so, es gibt wirklich so viele wahnsinnig unterschiedliche Richtungen, das ist der Hammer...Musst Du Dir da auch eine eigene Meinung bilden, was Du als Deine Richtung annehmen kannst?

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Moodeln würde dir sicher helfen....hab ich auch wieder gemerkt, als ich nach längerer Pause wieder aktiv mitgemacht habe...da bleibt mehr hängen als man denkt, wenn man jemanden auf eine Frage antwortet oder einfach nur etwas überlegt....

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Markus Jung

Geschrieben

@Lernhilfentk: Mit den Aufgaben zum Stoff (die werden über die Lernplattform Moodle gestellt) beschäftige ich mich zur Zeit noch nicht. Sicherlich wird es da dann auch darum gehen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Für die Klausur ist das dann vermutlich weniger wichtig (läuft nur in Multiple Choice und es werden Fakten abgefragt).

@Fernabi2013: Für das nächste Semester (bis dahin möchte ich den Stoff mal grob gesichtet haben) habe ich mir den Versuch vorgenommen, intensiver bei Moodle mitzuarbeiten und mich auch an der vorgegebenen Taktung zu orientieren. Das ist in diesem Semester aus Zeitgründen leider nicht möglich.

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Habe ich beim 1. Mal auch nicht geschafft, die Skripte durchzuarbeiten UND dabei die Taktung zu behalten, erst beim 2. Mal, nachdem ich schon mal durch die Skripte einigermaßen durch war.

Warst du gerade auch bei diese Ebsco-Online-Schulung dabei? War sehr interessant und nützlich, ich habe nun einige der Wörter (wie Boolsche Operatoren, Thesaurus) viel besser im Kopf, da ich es nun mit der Praxis verbinden kann. Diese Datenbanken sind ja sehr genial...Man kann diese Infos aber auch online nachgucken, wenn man auf der Datenbankseite in der FU unten auf Ebsco-Support geht und dann weiterklickt. Man findet dort viele Erklärungen und Hilfen zur Datenbank, und netterweise auf Deutsch...

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Markus Jung

Geschrieben

Warst du gerade auch bei diese Ebsco-Online-Schulung dabei?

Passte bei mir zeitlich nicht wegen eines Terminkonflikts. Aber ich werde mir gelegentlich mal die Aufzeichnung der Veranstaltung ansehen.

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IchFindeKeinenNamen

Geschrieben

Psychologie ist ein sehr interessantes Fach. Lerne es zwar nicht über's Fernstudium, habe hier zuhause aber ein paar Lektüren liegen (1. Einführung in die Psychologie von Butler und McManus; 2. Abriss der Psychoanalyse von S. Freud).

Viel Spaß beim Lernen.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link