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mein Plan....

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Marie Berlin

84 Aufrufe

Sodele, ich hab mir natürlich schon ein wenig Gedanken gemacht über das Lernen.

Ich werde die Studienbriefe hauptsächlich zuhause oder hin und wieder bei meinem Freund bearbeiten. Vielleicht auch mal einen längeren Tag in der Bibliothek einlegen.

Ich werde viel mit Karteikarten arbeiten, da ich damit schon sehr gute Erfahrungen gemacht habe und sie vor allem überall mit hinnehmen kann. Denn bei mir bei der Arbeit gibt es immer wieder Phasen, in denen nix zu tun ist und wo ich dann einfach schnell meine Karteikarten rausholen kann.

Meine kleine Schwester und mein Freund haben mir schon zugesichert, dass sie als Tutor/Abfrager/Motivator zur Verfügung stehen, heißt für mich: sie fragen mich regelmäßig ab, bzw. erzähle ich ihnen regelmäßig was ich getan habe. So habe ich noch zwei Meinungen von aussen, was mein Lerntempo, mein Verständnis etc angeht. Und wenn mal gar nix geht, dürfen/sollen die zwei mir auch mal in den A**** treten.

Meine Klausuren werden alle im September sein. Hab im August sowieso 3 Wochen Urlaub, wovon ein Teil fürs Lernen entfallen wird.

Soviel zu meinem Plan.

Sobald meine Unterlagen da sind, kann ich auch endlich einen ersten Zeitplan erstellen.

Soviel heute von mir. Jetzt gehts ans Umräumen.

Liebe Grüße

Marie


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13 Kommentare


Hallo,

oha, Beruf, und dann zwei Studiengänge...wo ja schon der Psychologiestudiengang ziemlich heftig ist....da bin ich gespannt, ob das klappt! Ich drücke dir natürlich die Daumen.

Nur Skript lesen ist aber nicht. Du wirst sie außerdem mind. 2 Mal lesen müssen. Das erste Mal für den Überblick, das zweite Mal mit unterstreichen, etc....und zusammenfassen, Karteikarten....Ich weiß zwar nicht wie es in Wirtschaftswissenschaften ist, aber in Psychologie erwarten dich ziemlich viele Seiten, sehr viel Stoff, und du musst Details können.

Naja, lass dich überraschen....

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Marie Berlin

Geschrieben

Hy

Das es kein Zuckerschlecken wird ist mir durchaus klar. Aber aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen was Lernen angeht, denke ich schon, dass ich es schaffen werde. Zumal ich eben von allen Seiten unterstützt werde und auch während der Arbeitszeit ein wenig machen kann.

Klar, durchlesen alleinr eicht nicht. Ich meine mit durcharbeiten eher sowas wie die PQ5R-Methode. Das heißt, wenn der Stoff erstmal in Karteikartenform da ist, habe ich ihn schon gründlich durchgearbeitet und die Karteikarten dienen eher der Wiederholung.

Danke fürs Daumen drücken!

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Eine Freundin von mir macht auch Wirtschaftswissenschaften und ich mache ja Psychologie - deshalb weiß ich, dass vor allem anfangs (die Psychologieklausuren werden ja je nach Modul immer ein bisschen später) zwischen den Klausuren der beiden Fächer ca. 3 Wochen Zeit liegen. Das ist wahrscheinlich schon mal ganz hilfreich.

Willst du ein Teilzeitstudium oder ein Vollzeitstudium machen? Die beiden Fächer haben ja auch unterschiedlich umfangreiche Module, bei Psychologie sind es 15 ECTS und bei Wiwi sind es so weit ich weiß 10 ECTS.

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Marie Berlin

Geschrieben

Ja, die Klausuren sind zeitlich versetzt. Die beiden Psychologieklausuren hab ich Anfang September und die drei für Wirtschaftswissenschaften Ende September. hab dazwischen also fast 3 Wochen Zeit.

Werde Vollzeit starten, aber wenn ich merke, dass es doch zu viel ist muss ich es halt doch bisschen runterschrauben. Mal sehen wie es läuft. Jupp, Bei Psychologie 15 ECTS, daher dann 2 Module pro Semester und bei WiWi 10 ECTS und damit 3 Module im Semester. MErkt man auch an den Klausuren: Psychologie sind jeweils 4 Stunden und WiWi glaub nur 2 Stunden.

Hab ja schon 2 mal ein Präsenzstudium angefangen und dabei gemerkt, dass ich meist deutlich weniger Zeit benötige als die anderen, vor allem was das Behalten angeht (sofern ich ordentlich vorgearbeitet habe).

Ich freu mich jedenfalls total, endlich wieder richtig loslegen zu können!!

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Uff... 2x Vollzeitstudiengang an der FernUni plus Vollzeitarbeit???

Ich bin gespannt. Zudem drücke ich die Daumen, dass Du nach der Anfangseuphorie auch noch einen langfristigen Plan findest dieses Paket zu Ende zu bringen. Anfangen ist zwar nicht leicht, aber bei einem Fernstudium wohl eher das einfachste - nach dem Sprint beginnt irgendwann der Dauerlauf und hier können 2 Rucksäcke ganz schön schwer werden.

Viel Erfolg auf jeden Fall.

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Das halte ich auch für schwierig. Hast du gute Mathevorkenntnisse in Bezug auf Statistik? Weißt du ungefähr welcher Umfang an Unterlagen dich erwartet?

Ich habe auch das Gefühl im Präsenzstudium weniger machen zu müssen als die anderen, aber selbst einmal alles lesen ist bei den Fernuniunterlagen ja schon recht zeitaufwändig, weil man viel Material hat. Ich stelle es mir einfacher vor beispielsweise ein Studium in Vollzeit und eines in Teilzeit zu machen (und shcon das wäre viel).

Ich will dich nicht entmutigen, aber das sind so meine Gedanken dazu. Es gibt ja auch Menschen die ihre 80-100 Wochenstunden arbeiten und das schaffen, also schaffbar ist vieles, die Frage ist nur, ob man das auch will und die nötige Energie hineinstecken kann.

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Marie Berlin

Geschrieben

Ja, ich weiß ungefähr was mich an Umfang erwartet. Und mit Statistik wird kein Problem weil erstens gute Kenntnisse und zweitens hab ich Statistik in beiden Studiengängen, da läßt sich also schon wieder ein bisschen was einsparen.

Ich werd es so erstmal versuchen.Wenn es aber gar nicht klappen sollte, dann lass ich mir durchaus die Freiheit das Pensum etwas herunterzuschrauben.

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Wenn du weißt, was dich erwartet, dann passt es ja. Statistikkenntnisse erleichtern das ganze Vorhaben natürlich. Ich drücke dir die Daumen und bin gespannt auf deine Erfahrungen.

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Markus Jung

Geschrieben

Wie viele Stunden arbeitest Du pro Woche. Vollzeitjob + zwei Studiengänge an der FernUni Hagen im Vollzeit-Modus (in Deinem Fall also fünf Module pro Semester) halte ich für schlichtweg nicht machbar - lasse mich aber gerne von Dir vom Gegenteil überzeugen.

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Marie Berlin

Geschrieben

Ich arbeite zwischen 35 und 40 Stunden die Woche. WObei im April für 2 Wochen und im Sommer nochmal für 6 Wochen je ca 9 Stunden pro Woche wegfallen. Da hab ich dann also mehr Zeit. Das Gute ist auch, dass ich hin und wieder am Wochenende arbeite, dafür dann aber an 2-3 Tagen in der Woche nur bis 15 Uhr. Da hab ich dann noch viel Zeit was zu tun.

Na dann hab ich ja jetzt noch einen weiteren Ansporn das Studium so zu schaffen, bei euch ganzen Skeptikern :-)

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Ein Skeptiker ist im Deutschen zwar negativ belegt, aber ursprünglich heisst der Begriff so weit ich weiß soviel wie "Ausschau haltender".

Niemand möchte Dir ernsthaft deine Pläne ausreden, allerdings finden sich gerade hier unzählige sehr erfahrene Fernstudenten, die sich (wie ich) so eine Belastung einfach nicht vorstellen können. Wir haben hier schon viele hoch gesteckte Ziele verpuffen sehen und Blogs in denen großes angekündigt wurde sind versandet. Was wirklich extrem schade ist! Darum sorgt so ein Beitrag wie Deiner zum einen für großes Interesse andererseits auch eine nicht zu vernachlässigende Portion skeptische Verwunderung.

Wie schon irgendwo geschrieben, high potentials gibt es... und in den Augen "normaler" Fernstudenten ist es eben eine Belastung, die man nicht 3-4 Jahre lang durchhalten kann.

Ich habe selbst neben den Job 1,5 Jahre absolut Vollgas studiert - nach genügend Problemen bin ich inzwischen im 4,5ten Jahr und meine Motivation ist so niedrig wie noch nie und alles in mir sträubt sich gegen das Studium. Da ist natürlich dieser Zauber der brennenden Motivation am Anfang verschwunden bzw. weiss ich ganz genau das er nicht "immer" da sein kann und wird.

Nimm es also nicht ganz so persönlich, wir haben hier andere Erfahrungen gemacht und wir freuen uns für jeden der so ein Vorhaben umsetzen kann, insbesondere dann, wenn auch noch ein aktives Blog dazu geführt wird.

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Marie Berlin

Geschrieben

War gar nicht so gemeint, dass ich mich in irgendeiner Form angegriffen fühle oder so. Letztendlich habe ich fast schon mit solchen Reaktionen gerechnet. Hatte es in meinem Umfeld ja auch nicht anders. Mittlerweile sagen mein Freund, Freunde und Familie einfach: wir haben zwar keine Ahnung wie du es machen willst, aber wir unterstützen dich.

Ich werde auf jeden Fall fleißig berichten und euch auf dem Laufenden halten wie es sich so realisieren läßt.

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Markus Jung

Geschrieben

Für ein Teizeitstudium an der FernUni Hagen werden so grob 15-20 Stunden pro Woche veranschlagt, Vollzeit das doppelte. Für zwei Studiengänge macht das 60-80 Stunden pro Woche, plus 35-40 Stunden Arbeit - das sind dann 95-120 Stunden pro Woche. Daher meine Zweifel. Selbst mit aller Effizienz brauchst Du also sicherlich 80 Stunden pro Woche für Job und Studium. Und das über mehrere Jahre. Das stelle ich mir einfach sehr, sehr schwer vor.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls