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Na ja, nicht so gut

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Sandra82

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Mein kleiner hat nun angefangen, sich an allen möglichen Möbeln und Gegenständen hochzuziehen, er steht dann auch, die Frage ist nur, wie lange, denn sein Gleichgewicht kann er noch nicht richtig gut halten. Das heißt, ich bin nur noch am Hinterherspringen und finde wirklich kaum noch Zeit zum Lernen. Wenn es 1-2 Stunden am Tag sind, ist das schon viel.

Deswegen werde ich jetzt alles noch zu Ende lesen (Kurs 3400 ist fertig, 3401 auch bald und dann fehlt noch 3402) und dann werde ich trotzdem die Prüfung mitschreiben, da ich versuchen möchte, zu bestehen. Ohne Kleinkind wär mein Ziel 1,x gewesen, jetzt ist mein Ziel, einfach durch zu kommen. Es geht nicht anders, ich wünschte es mir zwar, aber was soll ich machen. Ich hatte erst überlegt, nächstes Semester zu schreiben, aber da wird es mir dann auch nicht besser ergehen, wenn ich zwei Klausuren auf einmal schreiben muss. Also kann ich es wenigstens versuchen.

Ich freue mich trotzdem, da ich merke, wieviel man eigentlich schon weiß, je mehr man liest, desto mehr erkennt man, dass man sich schon ein kleines Fundament an Basiswissen zurecht gelernt hat.

So, jetzt werde ich mal wieder dem Baby hinterher springen. Gott (oder sonst irgendjemand) steh mir bei und schenke mir Nerven und Kraft :lol:


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11 Kommentare


Free Spirit

Geschrieben

Mein Spruch, wenn es wieder mal besonders hektisch/stressig ist, lautet: "Herr, lass Geduld regnen!"

Und danach regnet es ziemlich oft ... :lol:

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Ich schicke dir hiermit die erste Portion Kraft und Nerven. :)

Ich rate dir einfach so weiter zu lernen, wie du es schaffst und dann die Klausur zu versuchen.

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Danke euch :) Also wenn ich mir mal angucke, was ich jetzt noch alles lernen muss, wird mir schlecht. Uns als I-Tüpfelchen dann auch noch den Lück. Nächste Woche fahren wir mit den Kindern weg - die einzige Zeit im Jahr, in der wir mal was als Familie machen können - das heißt, da werd ich auch kaum zum lernen kommen. Und im September wäre rein theoretisch ja schon die Klausurvorbereitung angesagt. Ich bräuchte aber den September schon, um noch den Rest zu lesen.

Ich weiß nicht... vielleicht verschiebe ich die Klausur doch noch um ein Semester. Es wäre doch ärgerlich, nur knapp zu bestehen mit einer schlechten Note. Der Stoff an sich ist verständlich, durch einiges muss man sich durchkämpfen (z.B. Kant hat mir echt Kopfschmerzen bereitet), anderes liest sich flüssig... es ist jedenfalls alles machbar, aber es fehlt halt wirklich einfach die Zeit. Und das, obwohl ich, bis auf 2 oder 3 Tage seit Semesterbeginn, wirklich jeden Tag kontinuierlich etwas gemacht habe. Aber da reichen keine 2 oder 3 Stunden.

Im nächsten Semester werde ich wahrscheinlich (hoffe ich) mehr Zeit haben, da dann

1. mein mittlerer Sohn in der Vorschule ist, und, statt wie bisher von ca. 8-11 Uhr, von 9-15 Uhr dort ist. Heißt, ich habe 6 Stunden am Tag, wo ich nur ein Kind zuhause habe

2. meine beiden Kinder in der Vorschule bzw. im Hort Mittagessen, so dass ich nicht mehr jeden Mittag kochen muss, sondern nur noch abends essen machen muss, zu der Zeit, wo ich sonst eh mit der Zubereitung des Abendessens und dem allgemeinen Abendchaos beschäftigt war.

3. der ganz Kleine ja auch größer wird, wobei ich mir nun unsicher bin, ob das Vor- oder Nachteile bringt:lol: Meine große Hoffnung ist, dass er bald durchschlafen wird, denn dies wird sich auch auf meinen Schlaf auswirken, was dann dazu führt, dass ich vielleicht am Abend nicht mehr so müde bin und ich den Abend dann auch noch zum Lernen habe.

4. hege ich ein bisschen Hoffnung, dass mein Mann eines schönen Tages die Einsicht hat, regelmäßig zu einer menschlichen Zeit Feierabend zu machen, so dass auch er sich mal, zumindest am Wochenende (so er denn eines hat) zumindest um den Zwerg kümmern kann.

Dann müsste ich mir jetzt nicht den Stoff reinprügeln und das Gefühl haben, dass ich vielleicht - wenn überhaupt - nur das Nötigste kann, sondern noch ein Semester zum Lernen verwenden, um eventuell doch noch eine 1,x oder 2,x zu schaffen.

M2 wird dann noch mal schwer, aber danach denke ich mal, dass es eher flutschen wird, auch, weil die Kinder dann schon wieder etwas älter sind. Und ich glaube, gerade M1 ist ganz schön heftig, wenn man das geknackt hat, sollte es gehen.

Ich meine, ich bin ja schon froh, überhaupt bisher so gut und viel gelernt zu haben, meine Motivation ist nicht flöten gegangen, im Gegenteil, ich liebe das Lernen nach wie vor. Und dafür, dass ich hier drei kleine Hüpfer praktisch allein groß ziehe, hab ich das glaube ich bisher ganz gut hingekriegt.

Ok, mein Garten ist teilweise recht unkrautlastig (ich wusste gar nicht, dass auf so kleinen Flecken Erde so viel Unkraut wachsen kann! Und WIE GROß Unkraut werden kann! Wahnsinn!) aber davon werden meine Kinder wohl keinen Schaden nehmen... nächsten Sommer muss ich mir was überlegen, da werde ich im Frühling nichts pflanzen und dafür lieber im Sommer alles vollknallen mit Minipetunien, die sind wenigstens immer bunt und pflegeleicht... dann werde ich meine Kinder auf Unkraut abrichten... pro Kiste Unkraut können sie sich einen Euro verdienen oder so;)

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Volles Programm bei Dir, aber wie meinst Du das mit "im September wäre rein theoretisch ja schon die Klausurvorbereitung angesagt. Ich bräuchte aber den September schon, um noch den Rest zu lesen." - Ich denke dass am 3.9. M1 geschrieben wird.

Aber auch so, tschakka, auf gehts :)

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Siehst du, ich bin schon vollkommen durcheinander. Im August wäre natürlich die Prüfungsvorbereitung angesagt. Und der ist ja schon nächsten Monat :blink:

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Wuensche dir viel Glueck bei der Klausur.

Dass es jetzt mit deinem kleinen Schatz schwerer wird zu lernen tagsueber kann ich mir gut vorstellen.

Meiner fängt jetzt gerade das Robben an und da geht schon nichts mehr wenn er wach ist.

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Wieviel fehlt dir denn noch? Also wieviel hast du noch gar nicht gelesen?

Prinzipiell würde ich immer zum Versuch raten. Man verbraucht damit zwar im schlimmsten Fall einen Fehlversuch, weiß dann aber schon worauf man sich einstellen kann. Und ich denke, dass es schwierig ist, ein Studium, das im Teilzeitmodus 6 Jahre dauert, wirklich durchzuziehen, wenn man immer darauf wartet, perfekt vorbereitet zu sein und so noch länger braucht. "Mut zur Lücke" ist ein da ein gutes Stichwort in Bezug auf Uni-Klausuren. Man kann einfach nicht alles wissen.

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Na ja mir fehlen noch:

Kapitel 7 und 8 aus 3401

Kapitel 7,8,9 aus 3402 Einheit 1, die kompletten Einheiten 2 und 3

Lück

So, dann habe ich zwar alles gelesen, aber es muss ja auch gelernt werden... was ich bisher gelernt habe, habe ich zwar auch zusammengefasst, verstanden, ausgesprochen, aber ich müsste es für die Klausur ja nochmal wiederholen.

Ich denke das Problem ist nicht die Fülle von M1 an sich, sondern auch das Drumherum, ich musste mich ja erstmal mit dem Lernen an sich wieder auseinander setzen, irgendeine Methode finden, wie ich ich am besten lernen kann, alles organisieren, es in meinen Alltag integrieren, überhaupt mein Gehirn erstmal wieder in Schwung bringen, es war doch schon ziemlich eingerostet:lol: Das hat alles so viel Zeit gekostet... und überhaupt: WO zum Teufel rennt die Zeit eigentlich hin?!

Ich habe heute erstmal die Probeklausur gemacht, ich habe keine Ahnung wann da die Ergebnisse online sind - einige Fragen konnte ich auf Anhieb, bei den meisten sah ich so aus: :confused: und ein paar wenige konnte ich noch gar nicht wissen, weil ich so weit noch nicht bin. Ich denke, wenn man den ganzen Schwung in der Prüfungsvorbereitung nochmal durchgeht und Karteikarten schreibt (so hatte ich das vor) dann müsste die Klausur machbar sein... aber ich bezweifle wirklich, dass die Zeit für mich reichen wird. Nein, ich denke, dass ich besser erst im nächsten Semester schreibe. Ich werde trotzdem schon M2 dazu nehmen, schließlich habe ich M1 ja dann schon durch und muss es nur noch klausurgerecht erarbeiten. Dann werde ich M1 und M2 nächstes Semester schreiben.

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Du musst halt bedenken, dass du, wenn du M2 und M1 gleichzeitig machst, eine größere Menge an Stoff hast, die innerhalb von 2 Tagen abgeprüft wird.

Kannst du halbwegs gut englische Texte lesen und verstehen? Dann kannst du die Kurseinheit 3 ignorieren. Bzw. ist es sowieso sinnvoller einfach verschiedene englische abstracts zu lesen, einfach um das Textverständnis zu üben. Dazu kommen in der Klausur etwa 3-5 Texte, zu denen es Verständnis-MC-Fragen auf Deutsch gibt.

Ich finde, du bist von der Kapitel-Bearbeitung her für den aktuellen Zeitpunkt eigentlich schon recht weit. Du musst auch bedenken, dass du, wenn du die Klausur jetzt schreibst, die Texte wesentlich frischer im Kopf hast, als wenn du die Klausur erst in über einem halben Jahr schreibst. Klar, du würdest sie dann später wiederholen, aber dennoch verschwindet auch vieles aus dem Kopf.

Du hast jetzt immerhin noch fast 2 Monate Zeit und dir fehlt nicht mehr besonders viel. Gerade bei Kurs 3402 KE2 kann man gut vorher raussuchen, welche Aspekte wichtig sind und gezielt diese Dinge lernen.

An Präsenz-Universitäten hat man häufig erst ein ca. 3-monatiges Semester, in dem wöchentlich neues Wissen dazu kommt und dann direkt in der Woche nach den letzten Veranstaltungen schon die Klausuren - also nur Zeit für Wiederholungen nebenbei. Und dennoch sind die Klausuren machbar.

Ich finde wirklich, dass es klingt, als ob du sehr gut in der Zeit liegen würdest. Und ich denke, dass es wesentlich einfacher ist, die Klausur jetzt zu schreiben und dann mit voller Konzentration M2 anzugehen, als sich in M1 und M2 zu "verlaufen". M1 ist ein Überblicksmodul, es ist klar, dass man nicht alles, was an Inhalten vermittelt wird, bereits im ersten Semester beherrschen kann. Aber schon alleine die Motivation, nach einem halben Jahr voller Studienbriefe und mit so viel Wissen einfach mal eine Möglichkeit zu haben, sein Wissen von sich zu geben und auch eine Rückmeldung über den eigenen Lernstand zu bekommen, ist meiner Meinung nach gerade in einem Fernstudium viel wert. Ich halte ehrlich gesagt trotz allen Lernens erst am Tag der Klausur, als ich neben lauter anderen nervösen Menschen stand und dann die Klausur ausgehändigt wurde, das Gefühl, dass ich wirklich Psychologie studiere. Solche Aspekte sind auch nicht zu unterschätzen.

Bei der Probeklausur hatte ich übrigens eine knappe 5, meine Note in der richtigen Klausur war dennoch schön.

Du kannst dich natürlich selbst entscheiden, aber ich will dir einfach ein bisschen Mut zusprechen, es zu versuchen. Die ganzen Posts in Moodle, dass Leute Angst haben nicht zu bestehen, oder die Posts die Klausur sei so horrormäßig, beängstigen einen natürlich erstmal. Aber mehr als die Hälfte der Studenten besteht die Klausur, das sollte man sich vor Augen halten.

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Zitrone, vielen Dank für deine Antwort:)

Was Englisch angeht - das kann ich leider nicht nur überfliegen, das müsste ich schon nochmal auffrischen, leider.

Ich habe keine Angst vor der Klausur, ich denke mal, so schlimm wird die nicht sein, wenn man sich drauf vorbereitet hat. Ich bräuchte einfach ungefähr nochmal einen Monat länger zum Lernen. Warum ist die Klausur auch nicht erst Ende September?:rolleyes:

Na ja. Ich muss mir das nochmal überlegen. Es hinter sich zu haben wäre ja auch schön.

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Zum Auffrischen würde ich mich aber tendenziell weniger auf die theoretischen Erläuterungen konzentrieren, die im Skript drin sind, sondern tatsächlich konkret auf die Texte (ein paar sind da auch drin). Lesen, lesen, lesen, dazu die Verständnisübungen angucken und wenn du damit durch bist, weitere Texte lesen.

Ich drücke dir die Daumen, dass du es doch noch schaffst. Ich rate dir auch dazu, dich erst abzumelden, wenn du dir ganz sicher bist, dass du es nicht machen willst. Das geht bis zu einem Tag vor der Klausur (dann für 25€, ein Monat vorher ca. ist es noch kostenlos möglich). Wieder-Anmelden ist nämlich nicht möglich.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls