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Neue Kategorie "Sonstige" in mein Blog eingetragen... Mein Arbeitsplatz!

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DolStudent

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Wie versprochen, hier Foto von mein Arbeitsplatz in meinem Zimmer. Das Zimmer gehört zu Hotel, da ich auf Dienstreise bin. Hier werde ich bis 14.September 2012 abends leben. Danach geht es wieder zurück im Flieger nach München. Das heißt im Klartext, meine Dienstreise endet genau dann wie mein 3.Monat Studiengang! :thumbup:

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Ganz vorne rechts ist Badezimmer. Auf dem Bett ist für mich allein, ja sehr groß hier. Im Foto ist nicht zu sehen: Noch 3 weitere große Kopfkissen. Ich benutze alle Kopfkissen, wenn ich gern auf dem Bett liegend weiter studieren. (Sonntag oder so.)

Ganz rechts neben Bett ist spezielle Wecker und deutsche Lampe, beide mitgebracht aus Deutschland, damit ich dann pünktlich zu Arbeit kommen kann :rolleyes:.

Und auf dem "Arbeitstisch" liegen dicke A4-Papiere und dutzende A3-Papiere. Tee gehört dazu! Kekse! Laptop "DELL, XPS". Den Kabel zwischen Laptop und Fernseher habe ich auch mitgebracht zur Sicherheit. Doch es passt. Prima! Manchmal, wenn ich relaxe brauche, dann gucke ich Film mit Untertitel an.

Dieser Bank, wo Fernsteher steht, ist Stehsammler mit paar Hefte zu sehen. Die Studienhefte liegen überall verteilt. :blushing:

Achja: Kakaopulver, Schokolade, Kekse habe ich aus Deutschland mitgenommen. Dank Business Class dürfte ich zwei Koffer mit je 32kg kostenlos mitnehmen. Daher genug Platz für Studienhefte... :thumbup:

Nächste Blogseintrag werde ich über Gehörlos bzw. mein chinesischen Freunden hier vorstellen.

PS: Wie kann ich so einstellen, dass es auf Blog in volle Auflösung "aufhängt" statt über verlinkbare Thumbsbild?


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8 Kommentare


Wie kann ich so einstellen, dass es auf Blog in volle Auflösung "aufhängt" statt über verlinkbare Thumbsbild?

Nachdem Du das Bild hochgeladen hast, klickst Du es an und kopierst den Link.

Diesen kannst Du dann in die %7Boption%7D-Tags einfügen, oder das ganze über "Grafik einfügen" Schaltfläche machen.

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@chilie: Danke. Nun angepasst!

@alle: PS: Kommentar her damit, danke :biggrin:

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So kann man sicher gut lernen. Ich muss ja sagen, dass ich auf Dienstreisen eher zu nichts gekommen bin. Das lag aber vor allem daran, dass ich immer nur 1-2 Tage im Hotel bin und dann meist auch "volles Programm" habe, bzw. mit den Kollegen die man dann mal sieht auch bis Abends zusammensitzt.

Bei so einer langen Zeit kann ich es mir schon eher vorstellen.

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Ich möchte auch mal eine Nacht in so einem Zimmer verbringen! Und zwar alleine in diesem riesigen Bett. Ich teile meines mit 2 (!!) Kindern!

Also du hast es wirklich schön dort, da lässt es sich doch leben (und lernen) :)

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Markus Jung

Geschrieben

Das Hotelzimmer hat ja wirklich eine komfortable Größe.

Was ich mich gefragt habe ist, wie Du die beiden Koffer mit 64 kg transportiert bekommen hast. Das stelle ich mir heftig vor.

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@Sandra82: Mein Manager hatte an meine Arbeitsweise, wo ich früher unter chinesische Vertrag 26 Monate lang gearbeitet habe, erkannt. Und da die Produktion sehr gute Ergebnisse liefern kann, wo ich früher dort geplant habe. Und in München sollte ich am Band arbeiten und zwar unbefristet. Der Manager hatte mich wieder geholt, weil er mich sehr schätzt und ich die Planung hier deshalb vollendet kann. Daher Business Class und komfortable Hotel... Wenn ich anders gearbeitet hätte, dann wäre ich nicht hier gekommen.

@Markus: Ich dürfte 64kg kostenlos mitnehmen heißt nicht, dass ich auch tatsächlich 64kg eingepackt habe. Wenn ich unter Economy Class geflogen wäre, dürfte ich maximal 1 Koffer mit 23kg mitnehmen.

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Ich war ja auch während des Studiums sehr viel in Hotels unterwegs. Die waren zum Teil ähnlich komfortabel (wenn man die ganze Woche dort "wohnt", darf es gerne etwas schicker sein). Allerdings hat das bei mir trotzdem nicht zu einem Motivationsschub fürs Studium geführt ;) Die Wochen unterwegs waren für mich eigentlich verlorene Studienzeit. Ich war da ständig am Pennen im Hotelzimmer :(

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Das dritte Semester flog ich jede Woche für ein paar Tage ins Ausland. Im vierten Semester war ich dann fast durchgängig in Hamburg. Mein Durchschnitt hat sich daraufhin um fast eine Notenstufe verbessert. Ständiges Pendeln ist also ein übleres Studiumsgift als ein längerer Aufenthalt.

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    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.