Blog Laurina

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Juhuuuuu

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Laurina

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Ich hab mich gleich mal für mein Abi-Vorhaben im Voraus belohnt und mir einen supertollen, nagelneuen und nicht-vervirten Laptop gekauft:thumbup:

Nachdem der erste ein totaler Fehlkauf war (er hatte kein CD-Laufwerk:blink: gehört wohl neuerdings zur Luxusausstattung) ist er heute angekommen und ich liebe ihn! Er wird meine rechte Hand sein!

Ich bin am überlegen, ob ich mir ein Buch besorgen soll, indem steht wie man richtig lernt! Es ist einfach schon verdammt lange her mit dem lernen, und wenn ich ehrlich bin hab ich glaub ich noch nie in meinem Leben 3 Stunden am Stück intensiv gelernt:sleep:

Genau das ist meine persönliche Herrausforderung!! Ich habe mir jetzt mal 2 Karteikästen gekauft für die Vokabeln, das kann ja nicht verkehrt sein! Alles andere lass ich jetzt einfach mal auf mich zukommen, ich denke ich werde schon die richtige Methoode für mich finden!

Ich weißß zum Beispiel, dass ich mir Sachen sehr gut einprägen -und auch verstehen- kann, wenn ich mit anderen Leuten darüber spreche. Das heißt also ich werde wohl Freunde un Familie mit meinem neu angeeignetem Wissen volsülzen müssen:lol:


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4 Kommentare


Vermutlich wirst du selber herausfinden müssen, wie du am besten lernst. Am Anfang geht das möglicherweise etwas zäh, weil du verschiedene Vorgehensweisen ausprobieren musst. Mit der Zeit wirst ud haber gemerkt haben, was für dich am besten funktioniert. Es hilft sicher, zu lesen, was es überhaupt an Möglichkeiten gibt. Aber es wird wohl kaum ein Buch geben, das dir deine ideale Methode aufzeigen kann. Übrigens: hier im Forum kannst du auch mal diesbezüglich stöbern.

N.B. Netbooks haben keine CD-Laufwerke

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Ich glaube das Lerntechnikenbuch habe ich auch vor dem Studium gekauft, reingeschmökert... inzwischen ist es... keine Ahnung. Seit dem ersten Studientag nie wieder reingesehen.

Ich persönlich komme mit solchen Büchern nicht zurecht. Je spezieller der Autor schildert um so schwieriger. Sinnvoll ist eher ein Überblick über den "Werkzeugkasten" zu haben, aber das Mirkomanagement was manche Lernratgeber betreiben finde ich schrecklich. (Jahres- zu Monats- zu Wochen- zu Tagesplanung...)

Unterm Strich kommt die Erkenntnis meist eh erst beim ausprobieren.

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wenn ich ehrlich bin hab ich glaub ich noch nie in meinem Leben 3 Stunden am Stück intensiv gelernt

das ging mir vor meinem Studium auch so - und es ist verdammt hart, mit über 30 damit anzufangen :angry:

aber du wirst es schaffen - wie die anderen schon geschrieben haben: probier verschiedene Sachen aus, find raus, was zu dir passt. Es gibt hier im Forum einige Beiträge zu diesem Thema - besonders Chillie hat da einige Beiträge verfasst....

Tip: Wiederholen hilft. Bei jedem Mal bleibt ein bissel mehr hängen.

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Das heißt also ich werde wohl Freunde un Familie mit meinem neu angeeignetem Wissen volsülzen müssen

Hab ich auch gemacht und war ganz schnell nur noch die Klugscheisserin :lol: Aber ich bins gern :thumbup:

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker