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Rumpelstilz

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Im letzten Modul wurde fast der ganze Stoff schriftlich vermittelt (was von Studentenseite auch kritisiert wurde).

Im jetzigen gibt es zur Veranschaulichung viele Videoclips (toll!) und ergänzend etliche Interviews. Diese Interviews sind auf einer DVD - aber es ist nur eine Audiospur. D.h. ich sitze da, kann mir ein Foto des Interviewten anschauen, höre das Interview aber nur.

Etliche Forscher sprechen mit seltsamen Akzenten oder sehr schnell. Ausserdem ist es ihr Fachgebiet - sie haben viel Info, sie wollen viel Wissen in ihren Antworten unterbringen. Und trotzdem reden sie Umgangssprache.

Z.B. wusste ich nicht, das "com" gängige Abkürzung für "comfortable" ist. Diese Forscherin schnatterte furchtbar und sagte Dinge wie "then they feel com - not they feel not com as before when turning when not com anymore..."

Das ist sehr anstrengend.

Ich sitze und höre. Ich sitze und stoppe und wiederhole. Ich notiere. Ich höre erneut. Ich höre weiter. Ich ändere meine Notizen...

Mal sehen, was hängenbleibt...

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Ich glaube, da würde ich nie fertig werden, wenn ich den ganzen Stoff in (solchem) Englisch bekommen würde.

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