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Wo fang ich nur an...?! (Das erste mal eine umfangreiche Literaturrecherche)

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MarcoNellessen

135 Aufrufe

Am Dienstag (13.11.2012) habe ich das Thema meiner Hausarbeit zum Abschluss des Moduls "Grundlagen der Psychologie" erhalten. Nun habe ich 30 Tage Zeit diese zu bearbeiten. Gut, dass schon 4 Tage im Laufe dieser Woche verstrichen sind... :blink:

Es gilt eine konkrete Problemstellung zu beleuchten und eine Lösung zu skizzieren. Alles gar kein Thema. Blöd nur, dass es diesmal ausschließlich um eine umfangreiche Literaturrecherche handelt. Wohingegen bei der FOST HA 2 Quellen bereits vorgegeben wurden, gibt es hier keinen Ansatz.

Wo fange ich nur an? Wie finde ich geeignete Quellen?

Heute morgen habe ich mir zunächst nochmal die Hinweise zum Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit durchgelesen. Aktuell stochere ich einfach mal in Google herum.

"Passungsgrad" "person environment fit" "persönlichkeitsfaktoren"

Selbiges in der EBSCO und Springer Datenbank...

Hier und da finde ich halbwegs interessante Texte und versuche nun deren Literaturverzeichnis zu durchforsten. "Cable & DeRue 2002" ...

Dennoch scheint mir das so ohne wirklichen Anhaltspunkt schwieriger als die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Wie geht ihr bei solch einer Literaturrecherche über ein euch noch (halbwegs) unbekanntes Thema vor? :confused:

So, dann recherchiere ich nun mal weiter...


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4 Kommentare


Fernstudienakademie

Geschrieben

Gibt es einen aktuellen (!) Zeitschriftenartikel oder ein aktuelles (!) Buch zum Thema, das Du schon ausfindig gemach hast? Dort finde man oft ganz spannende Literaturhinweise, denen man weiter nachgehen kann.

Auch aktuelle (!) Grundlagen-Lexika liefern da ganz gute erste Verweise. Und wenn man einen Autorennamen hat, kann man da meist schon ganz gut weiter recherchieren.

Viel Erfolg!

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Oftmals hilft einem auch der passende Wikipedia-Eintrag. Ja, mir ist bewusst, dass das keine wissenschaftliche Quelle ist, aber es bietet einen einfachen, schnellen Überblick - mit den Erkenntnissen ist es dann auch leichter, gezielt nach Literatur zu suchen. Außerdem findet man hier meistens auch Grundlagenliteratur.

Eine weitere Möglichkeit ist die Suche bei entsprechenden Dachverbänden bzw. Organisationen. Die haben meistens eine Liste aktueller Publikationen.

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Hast du eine gute Bibliothek in deiner Nähe? Am besten Uni- oder Wissenschaftsbibliothek, die sind wahre Goldgruben! Und wenn man Glück hat, muss man als Student noch nicht mal Gebühren zahlen... Ansonsten findet man auch oft in Google Scholar brauchbares Referenzmaterial. Wünsche dir viel Erfolg! :)

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Ich schließe mich binema an!!!

Wenn Du ein Thema hast: erster (oder zweiter ...) Gang (spart viel Zeit u. Unruhe) in die Bibliothek, am besten gleich in eine wissenschaftl. Bibliothek > zum Bibliothekar. :) Die suchen einem erste Sachen schon raus u. können Dir relevante Datenbanken nennen. :thumbup: Anhand deren rausgesuchter Literatur hast Du wieder selbst neue Quellen. Für Pädagogik (z.B.) gibt es eigene Datenbanken, vielleicht auch für Psychologie? > klären. Auch gleich nach relevanten Schlagworten (für die eigene Recherche) fragen u. notieren (!!!, banal, aber wichtig).

Weitere Stichpunkte meinerseits: Zeitschriftendatenbank der Hochschule nutzen, Google Books, Google Scholar, Karlruher virtueller Katalog.

Bei einem frei zu wählenden Thema (= meine Erfahrung) würde ich erst durch die Literaturlandschaft meines Fachbereiches streifen (was/wieviel gibt es?, Quellenverweise ...) u. durch die Regale der (öffentl. &) wissenschaftl. (Hochschul-)Bibliothek meines Fachbereiches laufen > dann mein Thema wählen.

Meine HA ist gerade ein frei zu wählendes Thema gewesen - da ich schon zu verschiedenen Themen Literatur gesehen hatte, konnte ich hier ansetzen. Zeitschrift hier, Internetartikel dort, Fachbuch im Regal ... Quellenverweise, Diskussionen in der Fachöffentlichkeit ... :lol: Schwupp, "Dein Problem" hatte sich bereits erledigt.

Viel Erfolg wünscht Dir snowchild.

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      Guten Morgen,
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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!