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T Minus 4 Wochen

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chillie

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In 4 Wochen ist nicht nur Weihnachten, nein dann ist auch mein Semester vorbei.

Diese vier Wochen bringen mir 3 Klausuren, private Weihnachtsvorbereitungen, mehrere private Termine, eine to-do-Liste die Dinge enthält die ich seit Ende Oktober vor mir her schiebe.

Ausserdem ist es stockdunkel - ein Umstand der mir aufs Gemüt schlägt. Dieses Jahr ist es mal wieder schlimmer, aber ich merke Eindeutig das meine Belastbarkeit bei wenig frischer Luft und Bewegung plus "Dauerdunkelheit" stark sinkt.

Bezüglich des Studiums ist mein Fahrplan überschaubar - alles was nicht nötig ist um zu bestehen fällt bis Ende des Jahres unter den Tisch.

In Statistik geht es zum Glück nur um Anwendung von Formeln und Vorgehensweisen. Da man die SBs mit in die Prüfung nehmen darf sind diese bereits bestens präpariert, für jede verfügbare Aufgabenkombination sind Reiter drin, alles ist markiert um die Vorgehensweise ablesen zu können und ich weiss wie mein Taschenrechner die wichtigsten Kennzahlen zur Kontrolle ermitteln kann. Ich habe mir 3 alte Klausuren angesehen und werde mir bis Samstag noch mal eine zu Gemüte führen.

In Mathe bin ich sehr froh, das ich bereits während des laufenden Semesters immer regelmässig dran geblieben bin. Aktuell rechne ich die Übungsaufgaben der SBs nach um mir die Techniken wieder in den Kopf zu rufen. Klappt alles nicht so wie gedacht - das ist wirklich schade, denn es macht viel Spaß und ich hatte eigentlich mit einer guten Note gerechnet, den Aufwand den ich dafür bräuchte kann ich so nicht erbringen. Somit übe ich jetzt einfach täglich weiter - wird schon werden.

Am Ende steht noch Wirtschaftsinformatik an, Aufwand in den letzen 1,5 Monaten = 0, somit muss ich mir dann in 2 Wochen nach Mathe alles soweit reinpauken um gut über die Runden zu kommen.

Der Rest (WPR) wird auf nach Weihnachten verschoben, dann gebe ich lieber im neuen Jahr mehr Gas, aber nach dem Semesterendspurt werde ich mir Weihnachtsfrieden gönnen.


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8 Kommentare


Bei deinem Pensum kann ich mir gut vorstellen, dass du ausgelaugt bist. Der Spruch "die Akkus sind leer" war mir auch nie so wirklcih ein Begriff, bis ich neben der wirklich stressigen Arbeit (die ich bis Ende September hatte) auch noch studieren sollte. Abends ging wenig und ich war null motiviert.

Vorteil bei mir: seit Oktober hab ich einen neuen, nicht so stressigen Job. Ich komme abends nach Hause und bin motiviert, mich an meine Unterlagen zu setzen und halte da dann auch noch 3-4h durch. Sogar recht konzentriert.

Die Dunkelheit macht mir garnichts - ich mach Licht an ;-) Für mich ist es eher so, dass mein Drang, nach draussen zu gehen, durch den Winter gebremst wird und ich mich freiwillig an den SChreibtisch setze.

Deine Vorgehensweise hört sich - für nen Pragmatiker - richtig an ;) für mcih Perfektionisten stellt sich da schon wieder die Frage:" warum in Mathe, wo ich doch so gut war, nicht mehr üben und ne super Note kriegen" ... doof, ich weiss.

Du schaffst die 3 Klausuren auch noch und dann gibst du dir so richtig schöne Weihnachtsferien. Danach gehts dir wieder gut - davon bin ich überzeugt.

Und wir erwarten natürlich einen Semesterrückblick, inkl. statistischer Angaben zu den berühmten Bleistiftminen ;-)

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Michael Knight

Geschrieben

Du schreibst WPR also im nächsten Jahr, oder ?

Ich frage deshalb, weil mich interessiert, ob bei Euch die Klausuren aus z.B. dem 2. Semester auch ins 3. Semester hereinragen.

Für meinen Geschmack hast Du einen ganz interessantes Programm vor Dir. Es gibt sicherlich langweiligere Fächer als die von Dir genannten. Zumindest für meinen Geschmack.

Zudem scheint Statistik bei Euch ja nicht so ein Brocken zu sein. Kann mich noch gut an meine Uni-Grundstudiumszeiten erinnern, da bestand Statistik aus 3 Klausuren und 1 davon war neben Mathe das Aussiebfach schlechthin ! Das mit dem "Nur einsetzen" war bei uns im Prinzip ähnlich Statistik II und III. Aber Statistik I bestand aus diesem ständigen Ausrechnen von Wahrscheinlichkeiten. Glaube das macht Ihr auch. Also Kugeln aus einer Urne ziehen, mit Zurücklegen ohne zurücklegen etc. Da gab es die wildesten Aufgaben !

Viel Erfolg !

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Klar hätte ich gern weiterhin gute Noten, wer will das nicht - ich bin ja auch sehr gespannt was am Ende bei den bisherigen Leistungen rauskam (bei denen ich mich teilweise etwas geärgert habe)... aber um sicher zu sein eine gute Note zu bekommen ist das zu viel auf einmal.

Das es ein interessantes Programm ist, ist eigentlich die einzige Rettung, 3 Lernklausuren mit vielen vielen Details würde meine Aufnahmefähigkeit in dem Zeitraum sprengen. Mathe gehört da ja nicht rein sondern ist Teil des zweiten Semesters, somit ist die Belastung ansonsten schon zu schaffen.

@Michael

WPR gehört fix zum 4. Semester, aber 6 Studienbriefe liegen hier und es werden noch mal 3(?) geliefert - davon noch gar keiner gelesen. Da ich mit dem Fach etwas auf Kriegsfuss stehe eigentlich bisher nur eine psychologische Hürde, die Klausur dazu findet erst Anfang April statt, somit keineswegs zeitkritisch.

Statistik ist eher eine Übungssache - man sollte die SBs gelesen haben und grob verstehen was man tut (es sind auch schon Leute in WST durchgefallen - wie auch immer das ging?) dann ist es kein Thema, es werden von allen Bereichen die Grundlagen rausgepickt, etwas univariate etwas bivariate Statistik, die passenden Lagemaße dazu, Binomialverteilung, Normalverteilung und noch ein paar Indizes. Berechnungen von Wahrscheinlichkeiten sind nur grundlegend dabei - meist ziemlich einfache (Würfel).

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Michael Knight

Geschrieben

Ah, ok. Dann kann man das nicht vergleichen.

Weisst Du grundsätzlich, ob sowas bei Euch planmäßig vorkommt ? Bei uns (Technik) ist es in jedem Semester so, dass das momentane Semester immer um 1 Monat in das Folgesemester reinreicht. Mein 2. Semester endet offiziell im Dez. Ich habe aber im Januar (planmäßig) noch 3 Prüfungen des 2. Semesters abzuliefern. Das 3. Semester beginnt aber bereits am 1. Januar. Somit hat man de facto pro Semester 1 Monat weniger zur Verfügung, da es nahezu ausgeschlossen ist, bei 3 Prüfungen in einem Monat, die zum 2. Semester gehören, auch noch etwas für die Fächer des 3. Semesters zu machen.

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Prüfungen sind keine zu erbringen, nur die Abgabe der Hausarbeit im 5. Semester reicht ins 6. hinein.

Ansonsten fallen alle Prüfungen in die 2. Hälfte des jeweiligen Semesters.

Somit seid ihr wohl Opfer der optisch kürzeren Regelstudienzeit ;)

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Michael Knight

Geschrieben

Könntest Du das bitte mal raffnix erklären ?!?!?

:-)

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Hey, was habe ich damit zu zu tun daß Du deine Termine nicht im Griff hast ;-)

Was die HFH sich bei euch Sonderstudiengänger gedacht hat weiß ich nicht.

Ihr habt zwar weniger Inhalte als früher aber die Zeiten wurden noch stärker gekürzt. Anderseits hast Du ja ein freies Überzugssemester, den ganzen Stress machst Du Dir also eigentlich freiwillig *g*

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Gleiches Programm, nur andere Fächer: mein Kalender für die nächsten Wochen bis Weihnachten beinhaltet die Prüfungen in Fertigungstechnik (dieser Samstag), Mathe PL (6.12.) und Jahresabschluss (20.12.) und mir gehts mit der Dunkelheit auch übergaupt nicht gut. Aber wir kriegen das schon hin!!!

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link