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Pre launch

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Schlegl

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Salut z´am,

sprachlich mal wieder auf ganz hohem niveau ! Von Hessen aus gehts diesmal richtung Süd und West. Von Hessen aus gesehen, dem Bundesland welches ich bald als mein Wohnzimmer bezeichnen werde. Oder im welchem raum der Wohnung hält man sich am wenigsten auf ? Ich als Mann sage jetzt mal: Auch die Küche ist mein zu Hause, jaja schon recht gelesen. Ich koche recht gern, was mich auch zu folgender Frage führt: Was nehmt ihr Fernstudenten denn so zu euch ?

Als Arbeitnehmer im Berufsleben sagt man ja auch, dass "was leichtes zum Mittag" die Müdigkeit nach 13 Uhr rapiede herrunter setzt. Dem kann ich erstmal nicht wiedersprechen, aber wenn man doch eh zu Hause is(s)t denkt ihr daran, dass ihr in der nächsten halben Stunde noch das lernen in Angriff nehmen müsst ?

Ich kann nur für mich sprechen und wenn ich nach der Arbeit heim komme und mir einen Teller voll Spagetthi Bolognese reinhaue, dann garantiere ich einen Winterschlaf für die nächsten 1- 1 1/2 h :D (gemütliches Fernsehen vor und währenddessen natürlich^^ )

Zweite Frage:

habt ihr Hobbies aufgegeben die euch so richtig richtig wichtig waren ?

Ich für meinen Teil bin leidenschaftlicher Musiker. Ich spiele seit 16 Jahren Schlagzeug, nebenbei bringe ich mir Gitarre bei und versuche mich grade am Klavier ! Für Musik gehen bei mir min. 2 Std. täglich drauf, dabei kommts noch drauf an ob ich nur so ein bißchen rumprobiere oder ob mich ein Lied so packt, dass ich es umbedingt können muss. Also is mir schon sehr wichtig.

Dann kommt noch dazu dass ich echt gern Sport mache. 3-4 mal die Woche ist keine seltenheit.

Also ich mache mit allem: Freunde + Familie + Musik + Sport und allem pipapo schon echt einige Abstriche.

Wie setzt ihr eure Prioritäten ?

Der Grund für die Frage ist einfach ich habe mir einige Gedanken um das ganze gemacht. Meiner Entscheidung tut das auf keinen Fall einen Abbruch, sonst würde das ganze Thema hier nicht Pre Launch heissen, aber ich denke falls jemand mal irgendwann diesem Blog liesst der anfangen will, kann er vieleicht paralellen ziehen. Immerhin schreibe ich einen Blog obwohl ich noch garnicht angefangen habe und das könnte später auch eine wertvolle Information für den einen oder anderen sein.

Es kommt eben auf so viele Faktoren an. Ich sage aber trotz all dieser Dinge, das ich es mache. Und ich kann nur jedem raten es auch zu tun und es zu versuchen, denn dann kann man sich später nicht sagen, dass man es nicht versucht hätte und ein ganz wichtiges Pro ist, das der Job das Leben finanziert. Ohne Geld könnte man einige Hobbies nicht finanzieren.

Je früher die Einsicht, desto eher die Erkenntnis

P.s. ich wollte grade diese Weisheit googln und Sie mit einem Zitat von versehen, aber gibts anscheinend noch nich, also bitte. Ihr wisst wen ihr zitieren müsst falls ihr es verwenden wollt :D

Besten dank für die Aufmerksamkeit !

SG

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13 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hallo

Also ich fürchte 2h Musik täglich+ 3-4 Mal Sport die Woche könnte knapp werden, die meisten von denen man hier liest (mich eingeschlossen) wenden zwischen 10 und 20 Stunden die Woche auf. Dazu die regulären 40 Stunden Arbeit......

Ich fürchte fast ohne eine deutliche Reduzierung der Hobbys oder der Arbeitszeit wirst du nicht herum kommen. Es sei denn du kannst viel auf Arbeit machen, oder dir liegt das alles sehr viel.

Ich selber habe ein veritables Zeitproblem und bin gefühlt locker ein Jahr hinten dran. Bin 43 verheiratet und 2 Kinder + Job im Schichtdienst. Im Moment kommt bei mir der (bescheiden betriebene Sport ) deutlich zu kurz, der Rest läuft mit deutlich reduziertem Aufwand. das Einzige was ich nicht reduziert habe ,ist das Kochen, aber da kann man sich ja schön vor den Studienbriefen verstecken

:-)

Schöne Grüße

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habe gerade deinen Beitrag nochmal gelesen..... du bist ja schon am Streichen.... ja um die Uhrzeit bin ich noch sooooo müde, bin aber zu Faul es umzuschreiben.......

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Seit ich studiere ist mein Ausdauersport fast vollständig zum Erliegen gekommen, und das, obwohl er seit 15 Jahren untrennbar zu mir zu gehören schien. Jetzt spiele ich nur noch 1x pro Woche Fussball in der Halle und bringe fast 10 KG mehr auf die Waage. Das nervt schon und hängt ohne Zweifel mit der drastisch geschrumpften Freizeit zusammen.

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@eisenbahner

ja, mit Familie is das natürlich was anderes und vollkommen verständlich.

Das kochen bleibt ja an mir hängen. Einige Selbstversuche haben gezeigt: Meine Freundin kann es einfach nicht ! :D Allerdings glaube ich dass Sie mich ein bißchen an der Nase herrumführt :)

Zu so einer unchristlichen Uhrzeit ist das vertretbar !

@ Takezo

15 Jahre, wow ! Was bist du denn auf 10 km gelaufen ? Ich bin mal für einen guten Zweck 5 km gelaufen und hatte dabei eine Zeit um die 22-23 Min.

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Wow, soviel Freizeit hatte ich zuletzt vor 15 Jahren während meiner Ausbildung! :blink:

Stark eingegrenzt habe ich Sport und sonstige Hobbies. Und mein Freund übernimmt in den 3-4 Wochen vor einer Prüfung den Löwenanteil der Hausarbeit inklusive Kochen. :001_wub: Unter der Woche gönne ich mir z.Z. einen Spieleabend mit Freunden und einmal 1 Stunde Krafttraining. Am WE gönne ich mir einen Tag lernfrei für Ausschlafen, Hobby, Freunde, Familie oder einfach nur herumlungern. In den 3-4 Wochen vor einer Prüfung ist das aber auch gestrichen oder zumindest zeitlich eingeschränkt. Dafür gönne ich mir nach den Prüfungen 1-2 Wochen lernfrei. Da lese ich höchstens mal die Studienbriefe quer, wenn ich Lust und Laune habe.

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@ Takezo

15 Jahre, wow ! Was bist du denn auf 10 km gelaufen ? Ich bin mal für einen guten Zweck 5 km gelaufen und hatte dabei eine Zeit um die 22-23 Min.

Hihi du bist lustig :lol:

Ne der "erfolgreiche" Wettkämpfer war ich nie, eher der "fleißige". Das liegt wohl daran, dass ich von der Veranlagung her eher talentfrei bin. Meine besten Zeiten liegen ungefähr bei 0:43 (10 KM), 1:39 (HM) und 3:39 (M).

Ach ja, was meine persönliche Situation angeht: Wir haben 3 Kinder und einen Hund. Das kostet natürlich auch noch einige Zeit :rolleyes:

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Ich glaube man muss sich überlegen was einem wirklich wichtig ist und eine Mittelweg finden. Ich habe auch das ein oder andere Hobby ruhen lassen. Man muss sich ja auch erst mal orientieren und sehen wie viel Zeit man wirklich braucht.

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Ne der "erfolgreiche" Wettkämpfer war ich nie, eher der "fleißige". Das liegt wohl daran, dass ich von der Veranlagung her eher talentfrei bin. Meine besten Zeiten liegen ungefähr bei 0:43 (10 KM), 1:39 (HM) und 3:39 (M).

Haha ! :D Halbmarathon ?! Marathon ?! Wenn du dich als Talentfrei bezeichnest, liegt meine Veranlagung eher in der Kurzstrecke und das ist dann Talentfrei. Keine der beiden Königsdisziplinen würde ich überleben :D

Ich glaube man muss sich überlegen was einem wirklich wichtig ist und eine Mittelweg finden. Ich habe auch das ein oder andere Hobby ruhen lassen. Man muss sich ja auch erst mal orientieren und sehen wie viel Zeit man wirklich braucht.

Naja da es bei Dieter B. eh nichts mehr wird (mit 30 is der Arsch ab ^^) und ich mich wohl genug ausgetobt habe, versuche ich dann mal die anderen wichtigen Dinge im Leben in die Hand zu nehmen: Grundsicherung für die spätere Familienplanung usw. Is ja in meinem Alter auch nich grade die unvernünftigste Entscheidung :)

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Mit dem Start des Fernstudiums wird dem täglich zur Verfügung stehendem Zeitkontingent von 24 Stunden leider nichts hinzugefügt. Das bedeutet, wenn sich sonst im Leben nichts ändert, ist für das Fernstudium schlicht keine Zeit da.

Eine Möglichkeit wäre, dir einen typischen (aktuellen) Wochenablauf als Tabelle wie einen Stundenplan mit 24 Stunden darzustellen. Dort trägst du dann als erstes die Arbeitszeiten ein und dann die Schlafzeiten und danach alle anderen Aktivitäten, evtl. farblich sortiert nach Bereichen wie Sozialkontakte, Sport, Hobby. Und dann überlegst du, wo du dir Zeiten für das Fernstudium frei machen kannst und möchtest und schaust, wie du auf die benötigten Stunden (15 bis 20 für ein akademisches Fernstudium sind erstmal eine Hausnummer, auch wenn das später in der Praxis anders aussehen kann) kommst.

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Ok, ich habe mich vieleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Mir ist schon klar, dass es ohne eine Einschränkung der persönlichen Vorlieben des Zeitvertreibs nicht möglich ist ein Fernstudium zu bewältigen.

Meinen Zeitplan habe ich auch von rechts nach links gewälzt, ihn mit der Freundin besprochen usw. Im Endeffekt muss man aber ganz klar sagen: Studium is das neue Hobby. Mit ca 40 Min Fahrzeit / Tag / Strecke zur Arbeit ect. bleibt mir auch nichts anderes übrig.

Ich denke mir immer das "Leute" mit Kindern es "noch schwerer" haben und "die" schaffen das auch irgendwie. Warum sollte dann jemand wie ich nicht die Zeit finden können alles unter einen Hut zu bringen. Klar wird es für die nächsten Jahre dann nicht mehr so wie vorher, aber letztendlich ist man selbst für seine Entscheidung verantwortlich und weiß im Vorfeld worauf man sich einlässt und ich kann das für mich ganz klar mit ja beantworten, denn wenn man das mal ganz nüchtern betrachtet macht man eine Qualifikation fürs Leben und betrachtet man dann "nur" diese 3 1/2 Jahre die man mal kürzer treten muss, finde ich ist das nicht so schlimm. Man hat noch genug Zeit um dann alles zu tun was man möchte.

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Nein - es sind Autominuten. Is aber nich schlimm, im Zug könnte ich eh nich lesen. Das finde ich viel zu anstrengend mit der Schrift und dem gewackel. Die Fahrzeit nutze ich einfach zum abschalten. Schön Musik anmachen und los gehts. :)

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