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Takezo

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103 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    WBH
  • Studiengang
    M. Sc. Verteilte und mobile Anwendungen
  • Wohnort
    Brilon
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

270 Profilaufrufe
  1. Danke auch für diesen Tipp Sebastian, das war mir neu. Ich plane, das Studium gemeinsam mit einem Kommilitonen aus dem Bachelor-Studium zu starten, dann könnten wir uns ja gegenseitig "werben", klasse!
  2. Wow, gute Nachricht, danke!
  3. Vielen Dank für deinen Input Sebastian!
  4. Vielen Dank für das bisherige Feedback! Der Gang zum Steuerberater ist bestimmt eine gute Empfehlung. Danach kann ich dann auch bestimmt eine Kosten-/Nutzen-Analyse durchführen, nur dazu müssen eben erst einmal alle Parameter bekannt sein (SirAdrianFish). Es ging mir bei der Anfrage primär darum, ob persönliche Erfahrungen vorliegen und bei welcher Variante sich wohl ggf. mehr oder weniger Möglichkeiten ergeben. Sofern ein Gehaltsverzicht in Frage kommt sollte dieser z.B. vertraglich abgesichert und befristet sein. Hier wäre ich z.B. an einem Muster interessiert. Bei den steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten ist fraglich, ob es dort gewisse Höchstgrenzen gibt etc., aber das wäre dann eben mit dem Steuerberater zu klären.
  5. Ich habe letztes Jahr meinen B.Sc. Wirtschaftsinformatik an der WBH abgeschlossen. Das Studium wurde von meinem AG voll finanziert. Ich hätte das vor einem Jahr zwar nicht für möglich gehalten, aber jetzt interessiere ich mich doch sehr dafür, den Master anzugehen. Einen geeigneten Studiengang habe ich auch wieder bei der WBH "im Auge" (M.Sc. Verteilte und mobile Anwendungen). Einziges Problem: In unserer Firma haben sich die Richtlinien geändert und eine Übernahme der vollen Kosten wie beim B.Sc. bei unverändertem Gehalt kommt vermutlich nicht mehr in Frage. Daher ergeben sich für mich grundsätzlich 2 Modelle der Finanzierung des Studiums: (1) Ich zahle alle Kosten aus meinem versteuerten Einkommen selbst und schreibe sie als Sonderausgaben ab. Ich zahle derzeit den Spitzensteuersatz und die Kosten belaufen sich auf ca. 12.000 € gesamt (6.000€/Jahr). (2) Ich bitte meinen Arbeitgeber, die Kosten zu übernehmen und verzichte in gleicher Höhe auf mein Bruttogehalt, also ca. 500€/Monat Welche Version ist wohl finanziell sinnvoller? Hat jemand Erfahrungen in diesem Bereich? Über ein Feedback würde ich mich freuen.
  6. Hey Leute, vielen Dank für die Glückwünsche und Likes, vor allem von den Homies ;-) Mir fällt es echt schwer, mich von allem und allen zu trennen (so wie von euch). Ich habe aber auch in vergleichbaren Situationen gelernt, dass "abschließen" und "neu starten" für mich richtig ist. Aus diesem Grund werdet ihr ab jetzt auch nichts mehr hier von mir hören (vermute ich). Ganz liebe Grüße noch einmal an @Lumi, @schwedi, @SebastianL, @Esme, @Markus Jung und alle, die ich gerade vergessen habe. Macht's gut, lasst uns unsere Dinge durchziehen und möglichst viel Spaß dabei haben ;-)
  7. Das Kolloquium war am Donnerstag. Ich hatte sogar Publikum: Ein als Fachbetreuer angemeldeter Arbeitskollege hat mich mit seiner Homage überrascht Meine Eltern weilten in der Gegend und ich habe Sie entsprechend chauffiert (beide sind um die 80, klar: ich ja auch (fast) 52) Mein Vortrag ist super verlaufen. Ich habe mir übrigens vorher nichts aufgeschrieben, sondern zu den Folien improvisiert, hatte PPT-Anweisungen im Display und das war gut so! Kann mir nicht vorstellen, dass es sinnvoll ist, seine Präsentation auswendig zu lernen. Nach dem Vortrag kam der Fragen-Teil und da wurde ich dann leider in ca. 45 Minuten (statt 20!, wie geplant...) echt auseinander genommen. Vor allem mein Betreuer, der mir bis dahin recht sympathisch erschien, hat mir Fragen gestellt, die kaum etwas mit meiner Arbeit, sondern eher mit Berührungspunkten zu seinem Fach zu tun hatten. Kam mir vor wie eine Profilierungsneurose, was er da abgezogen hat. Das Ergebnis der Thesis war jetzt insgesamt 2.0. Die Profs. meinten, es wäre von der Arbeit her eher eine 1,7 gewesen. Also muss das Kolloquium ja wohl eher schlecht bewertet worden sein. Interessant fand ich, dass mich beide Prüfer unbedingt in Bereichen belehren mussten, die ich seit ca. 20 Jahren erfolgreich praktiziere und wo ich sicher bin, dass sie nur über gesundes Halbwissen verfügen. Der Drops ist gelutscht, ich bin am Ziel. Es wird (in Summe) eine 1,5 und ist damit das beste Abschlussergebnis, das ich jemals erreicht habe (ABI, Offizierslaufbahn, IHK-Abschuss, (alles inbegriffen)). Ich habe überlegt, einen Master zu machen, aber das bringt mir (genauso wie der Bachelor) beruflich nichts. Ich könnte höchstens mal promovieren, aber vermutlich sterbe ich zwischendurch aus Versehen. Ich habe so viele nette Leute während meiner Zeit hier im Forum getroffen. "Fernstudium-Info" war eine wirkliche Hilfe. Dank dafür an die Community und an Markus. Ich wünsche euch allen bildungshungrigen da draussen "Alles Gute" und verabschiede mich hiermit aus den Blogs. Adieu ...
  8. Die Fernuni Hagen habe ich mal über 5 Jahre lang gemacht und war sehr zufrieden mit dem Paket. Es ist dort viel schwerer gewesen als an einer privaten FH, aber das kann man ja der FernUni nicht anlasten ;-). Die Skripte, die ich an der WBH (Wilhelm Büchner) im Bachelor hatte waren auch alle nicht taufrisch...
  9. Ich habe heute Mittag schon meine VWL-Note per Email bekommen (<=36 h!) und dann auch gleich das Prüfungsamt per Study-Online informiert. Die haben mir dann gegen Abend meinen Termin für das Kolloquium geschickt: 22.09.2016. LÄUFT! Mal ganz ehrlich: Habe viel Gemecker über die Verwaltungsangelegenheiten bei der WBH im Laufe der Zeit gelesen, aber selbst niemals etwas nachteiliges davon erlebt ...
  10. Du musst mal ganz genau in dich hinein horchen. Wenn du keinen Master machen willst schmeiß den Kram weg! Ach was sage ich: Es gibt ja die PDFs... Schmeiss einfach alles weg, aber warte, bis du damit auch endlich abgeschlossen hast ;-)
  11. Die Thesis ist raus. Seit über 2 Wochen schon. Gestern habe ich endlich auch die letzte B-Einsendeaufgabe (VWL, kotz...) abschließen können. Hätte nicht gedacht, das mich das nochmal soviel Kraft kosten würde. Fast 3 Wochen ... Aber was soll es, ich fühle mich befreit. Ich werde mir meine Bachelorarbeit noch einmal ansehen, wenn ich den Termin für das Kolloquium habe. Der Termin hat sich durch meine Schludrigkeit mit den B-Aufgaben leider etas hinausgezögert. Bekomme laut Prüfungsamt erst einen Termin fürs Kolloquium, wenn die letzte Prüfungsleistung eingegangen ist. Keine Ahnung, wann meine B-Note da ist. Ich habe aber auch keine Eile. Irgendwie bin ich was das Studium angeht auch ein bisschen müde... Habe jetzt alles abgeliefert, was es abzuliefern gab: Seminare, B-Aufgaben, Prüfungen (schriftlich/mündlich), Projekt und Berufspraktische Phase. Ich glaube nicht, dass ich das alles noch einmal auf mich nehmen würde, wenn ich von Anfang an gewusst hätte, worauf ich mich einlasse. Vor allem die Schlussphase hat mich doch stark belastet. Ok,- es ist noch nicht ganz vorbei, aber was soll jetzt noch passieren... Ich bin mir sicher, dass mein augenblicklicher Erschöpfungszustand und die negative Einstellung zum Studium wieder verfliegen werden. Ich bereue nichts und würde es mit ein paar Wochen Abstand vermutlich jederzeit wieder machen. 5 Jahre sind eine lange Zeit, aber ich möchte sie auch irgendwie nicht missen. Ich grüße euch da draußen ;-)
  12. Takezo

    Thesis ist noch so weit weg, oder?

    Ich habe mein Inhaltsverzeichnis im Exposé auch nur "grob" zusammengestellt (Gliederungstiefe 2 Stufen). In der Thesis wurden daraus dann 3 Stufen. Außerdem habe ich später 2 Kapitel vollständig unter den Tisch fallen lassen (hätte den Umfang der Arbeit gesprengt) und auch sonst während der Bearbeitung noch so einiges umgestellt. War alles kein Problem in Abstimmung mit dem Betreuer. Also Markus hat nach meiner Erfahrung vollkommen Recht mit seiner Einschätzung, dass noch nicht alles perfekt sein muss. Das entwickelt sich ...
  13. Danke für euer feedback! Dummerweise habe ich auch noch eine B-Aufgabe offen. Soll man nicht machen, ich weiß ... Effektiv bleiben mir noch 5 Wochen, Abgabe zum 1.7. Das wird ein bisschen knapp. Der Betreuer meint ich sollte die Verlängerung beantragen und das versuche ich dann jetzt auch einmal...2 Wochen mehr würden glaube ich schon ganz gut tun.
  14. und bislang höchstens 20% geschafft!!! Das ist ja fürchterlich, und der Abgabetermin (Ende Juni) naht ... Ich habe ausgerechnet im April (1. Thesis-Monat) stärker als erhofft im Job schaffen müssen (ca. 200 Arbeitsstunden). Daher habe ich abgesehen von der Gliederung und dem Start der Befragung (Primärdatenermittlung) nicht viel hinbekommen. Jetzt im Mai läuft es im Job nicht sehr viel anders, aber ich habe mir für nächste Woche Urlaub genommen. Hoffentlich schaffe ich da den Anschluss an meine ursprüngliche Planung ... Im April hatte ich auch das Problem, dass ich wegen der hohen Belastung im Job keine Zeit hatte, in das Thema zu kommen. Man benötigt irgendwie mal 2-3 zusammenhängende Tage um Struktur in den Arbeitsablauf zu bekommen. Das vergangene, verlängerte Wochenende kam da gerade recht: Endlich einen Grundstein legen. Jetzt, nachdem ein Grundstein gelegt ist kann ich kleinere freie Zeitpakete sofort sinnvoll nutzen. Die letzten Tage (Mo/Di) habe ich jeweils Nachtschichten eingelegt: Nach der Arbeit im Büro jeweils noch ein paar Stündchen (3/5) an der Arbeit schreiben. Jetzt nimmt das Volumen der Arbeit spürbar zu. Das nächste Problem aber naht: Ich habe (glaube ich) zu viele Randthemen (wie Datenmodellierung und Schnittstellen) vorgesehen, die letztendlich den Rahmen (40-60 Seiten, laut Betreuer 80 Seiten maximal) sprengen würden. Aber das ist ein Luxusproblem,- streichen kann ich am Ende immer noch. Schön, dass es jetzt langsam voran geht. Es ist anstrengend, dass neben Job und Familie zu schultern. Viel anstrengender als das Fernstudium an sich, weil halt die Abgabefrist besteht und zeitgleich der Schwierigkeitsgrad und der Druck zunehmen (eine verspätete Abgabe bedeutet einen Fehlversuch (=alles umsonst)). Ich gehe damit positiv um: Endspurt ...
  15. Takezo

    Kleinere Neuigkeiten

    Das Surface ist interessant. Ich nutze seit 2 Jahren das Samsung Galaxy Note 10.1 (2014er) und habe da eigentlich auch nur gute Erfahrungen gemacht. Der Stift ist ebenfalls aktiv (Transponder) und kann deshalb von vielen Programmen von einer einfachen Berührung mit der Hand unterschieden werden. Im Laufe des Studiums habe ich die Notizfunktion aber immer weniger genutzt. Bei kreativen Anwendungen (z.B. MindMap) hat mir das Tablet sehr geholfen. Auch hier war der präzise Stift sehr hilfreich.
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