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inva

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Informationen

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    Ehemaliger Fernstudent
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  • Studiengang
    Elektro- und Informationstechnik (MSc)
  • Wohnort
    Nordseeküste
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  1. Das ist es eben. Ich finde es immer interessant, bei anderen Leuten über die Schulter zu schauen. Und zumindest in meiner Schulzeit hätte es mir sehr geholfen, wenn mich jemand mal an die Hand genommen hätte und mir verschiedene Lernmöglichkeiten vorgestellt hätte. Als Katalog von verschiedenen Variationen wo man sich selbst die für einen passende raussucht.
  2. Für den Teil 4 hatte ich mir überlegt, auf das Wiederholen und Priorisieren von Karteikarten einzugehen, speziell wenn man viele Karteikarten vor sich hat. Was ich zuerst gemacht habe: Priorisieren. Ich hab mir die Karteikarten rausgesucht, die ich auf jeden Fall (dehnbarer Bereich, ich weiß) können muss. Dabei sind auch die raus geflogen, die selbstverständlich für mich waren oder bei denen ich mir sicher war, die durch zusätzliches Lesen der Unterlagen mit zu nehmen. Damit fielen die Karten die zu grobe Informationen enthielten genauso weg wie die, die zu viele Details enth
  3. Mein Unterwegs ist grade höchstens der Weg auf die Bank im Garten. Die Karten lagen einfach in der Box mit dem Schmierpapier gut sichtbar herum als ich grade Karteikarten gesucht habe. Für diesen Lehrgang ist die Größe aber praktisch weil ich damit einfach nur handliche Stücke zur Wiederholung habe. Ich lernen die nur so intensiv, dass ich damit die Multiple Choice fragen beantworten kann. Weil die Fragen teilweise auf Nebensätze abzielen hab ich einfach mehr drum herum drauf stehen. Jetzt bin ich aber eh auf Anki in Kombination mit einem E-Ink-Tablet umgestiegen. Weil bei dem Tablet ein
  4. Jetzt kommt der 3. Eintrag zu dem Thema. Ich trenne das hier einmal in das, was man täglich oder auch nur einmalig macht und beim nächsten Eintrag geht es dann um langfristige Wiederholung. Entscheidet man sich, warum auch immer, für analoge Karten muss man sich selbst Gedanken über das sinnvolle Lernen und Wiederholen machen. Bei digitalen Karten übernimmt das die verwendete Software. Der nächste Punkt ist, egal ob bei analogen oder digitalen Karten: man entscheidet selbst ob man eine Karte "kann" oder nicht. Reicht es, den Inhalt nur sinngemäß wieder geben zu müssen oder müss
  5. Mit der dritten Kurseinheit bin ich grade fertig geworden und hab den Test mit 94% (1,3) abgeschlossen. So grundsätzlich muss ich sagen, meine Karteikarten hatten die richtige "Tiefe", ein paar Fehler haben sich eingeschlichen aber nach der 80-zu-20-Regel hätte ich gegen diese Fehler alle Karteikarten noch mehrmals wiederholen müssen. Mittlerweile habe ich auch die PDF Version vom Kurs gefunden, die hatte sich irgendwo bei den Dokumenten der Lerngruppe versteckt. Kapitel 1 hat 7 Seiten, Kapitel 2 hat 22 Seiten (da war meine Schätzung mit dreifacher Länge gar nicht schlecht) und Kapitel 3
  6. Das Schreiben von Karteikarten ist erstmal einfach, Vorderseite, Rückseite fertig, Auf den zweiten Blick gibt es deutlich mehr Dinge, die man vielleicht bedenken sollte. Erstmal: es gibt für manche Fächer Karteikarten, die man fertig kaufen kann. Klassiker sind hier Jura oder eben bei Abi-Themen. Dann gibt es Karteikarten in unterschiedlichen Formaten. Ich hänge mal ein Bild von meinen 20 Jahre alten Vokabelkarteikarten an. Mit Formaten meine ich aber auch digital, sei es eine Textdatei oder Excel oder eben gleich Programme wie Anki. Persönlich hab ich bei der letzten g
  7. Ich nutze die Karteikarten, wenn ich Wissen wirklich auswendig lernen ("reinprügeln") muss. Weg fällt das bei mir ganz klar bei OpenBook Klausuren (deswegen hab ich im Präsenzstudium nur wenig mit Karteikarten gelernt).
  8. Da wollte ich im zweiten Teil drauf eingehen 😁 es ist tatsächlich unterschiedlich bei mir. Angefangen (das war so um 2000 rum) hab ich auf Papier geschrieben. Später hab mir schon selbst mal ein Java-Tool geschrieben. Für die letzte große Prüfung (musste auf dienstlicher IT laufen) hab ich in Access geschrieben und über einen Etikettendrucker gedruckt. Für den Lehrgang jetzt hab ich erstmal mit Papier angefangen könnte mir aber Anki vorstellen.
  9. Nach dem Markus unter einem der letzte Beiträge die Hand gehoben hat, als es um das Thema Karteikarten ging, hab ich jetzt kurz eine Reihe von 4 Beiträgen geplant: 1. Karteikarten als Teil der Prüfungsvorbereitung 2. Karteikarten schreiben 3. Kurzfristiges Lernen (wie lerne ich 20 Karteikarten, tägliches Lernen) 4. Langfristiges Lernen (wie lerne ich 500 Karteikarten und mehr, sinnvolles Wiederholen, Priorisieren) Das ganze Thema ist natürlich eher eine Vorgehensweise und keine wissenschaftlich-neutrale Abhandlung. Teil 1: Kartekarten als Teil der Prüfung
  10. Man kann nicht alles per Telefonkonferenz machen, meine Menschenkenntnis funktioniert am Telefon auch nicht so gut. Die, die Aufgaben für mich übernehmen möchte ich persönlich kennen, so bekomme ich ein besseres Gefühl für das Level der Ergebnisse (ohne, dass ich das jetzt wissenschaftlich untermauern könnte). Neben der Abnahme von einer Anlage bin ich deswegen vor allem auch fürs Stakeholder-Management unterwegs.
  11. Die Abschlußprüfung scheint einfach eine Einsendeaufgabe zu sein. Und meine Motivation hat sich aus "persönlichen" Gründen verabschiedet. Ich bin heute um 6 Uhr auf eine Dienstreise gefahren die durch Corona etwas mehr Aufwand erfordert hat. Neben Packen und Essen planen/einkaufen musste ich einen Corona-Test machen, hab aber festgestellt, dass das Datum von Vorgestern drauf gestempelt wurde (zu spät, das Testzentrum hatte dann wieder zu). Naja und ich wollte auch den Sonnenschein draussen genießen.
  12. Meine Motivation hat mich gestern und heute doch eher im Stich gelassen. Ich wollte das Thema jetzt abhaken und hab mich relativ unmotiviert durch den Test geklickt, mit einem Ergebnis von 86%. Das habe ich als Anlass genommen, meine Ziele für den Kurs für mich genauer zu definieren: die Tests mache ich, um sicher zu gehen, dass ich mich ausreichend mit den Inhalten befasse. Und: wirklich nur eine Kurseinheit pro Woche um Zeit für andere Dinge zu haben (🤭, wers glaubt). Die Abschlussprüfung (vor allem die Vorbereitung darauf) werde ich mir sparen. Ich nehme den Kurs einfach mal als roten
  13. Ich erwarte schon, dass da etwas hängen bleibt. Und auch, dass später wieder ein Bogen zurück gespannt wird. In der Kurseinheit gings u.a. um den Aufbau von Zellen und (ich gucke jetzt extra nicht in die Unterlagen,) bei mir ist hängen geblieben, dass dort ein Bestandteil mit ziemlich langem Namen unter anderem Eiweiße faltet und ein zweiter Teil diesen lagert und in der Zelle verteilt. Jetzt weiß ich (Diäten sei dank), dass Harzer Käse aus viel Eiweiß besteht (und übrigens gebacken eine leckere Chips-Alternative ist). Was ich jetzt von dem Verlauf des Kurses erhoffe, ist, dass der
  14. Es ist der Kurs "Ernährung C-Lizenz" bei Academy of Sports. Die Lizenz brauche ich nicht aber ich hab schon gemerkt, dass die kurzen Zwischenprüfungen sinnvoll Anreiz sind um sich intensiver mit dem Stoff zu beschäftigen. Meine Grundlagen stammen noch aus dem Bio-Unterricht in der Schule 😇.
  15. Nachdem ich mich Freitag morgen zur Anmeldung durch gerungen habe ("Will ich wirklich die Zeit investieren") hab ich mich mal angemeldet um die zwei Probewochen zu testen. Insgesamt geht der Kurs über 3 Monate und wird in 3 Raten zu 64€ abgerechnet. Das finde ich preislich für mich OK (ich sag lieber nicht, wie viel ich in den letzten Jahren für diverse Diäten ausgegeben habe). Ich hab mich für den Webkurs (mit eingebetteten Videos und sowas) entschieden, bin aber auch auf die PDF-Skripte gespannt. Eigentlich hätte ich auch gerne die gedruckte Version und den Webkurs genommen aber man kann woh
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