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FutureStudent

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  1. Hallo zusammen, ich habe ein wenig recherchiert und bin auf den Wirtschaftspsychologie-Master bei der IUBH gestoßen. Auf der Profilseite des Studiengangs finde ich nur Infos zur 120 ECTS-Variante, laut Modulhandbuch gibt es aber wohl auch noch eine 60 ECTS-Variante. Weiß vielleicht zufällig jemand von euch mehr? Auch hinsichtlich der Zulassungsunterschiede? Die Links zu den Modulhandbüchern sind folgende: 120 ECTS: https://www.iubh-fernstudium.de/modulhandbuch/master-wirtschaftspsychologie-m-sc-120-ects/ und 60 ECTS: https://www.iubh-fernstudium.de/modulhandbuch/master-wirtschaftspsychologie-m-sc-60-ects/ Danke und LG!
  2. Hallo Markus, der Master-Studiengang Wirtschaftspädagogik wurde nicht eingestellt. Er wurde vielmehr nicht von einer der AKAD-Hochschulen, sondern von der ehemals zur AKAD gehörenden WHL Wissenschaftlichen Hochschule Lahr angeboten. Nachdem die WHL in der Allensbach Hochschule aufgegangen ist, betreibt diese den Studiengang auch entsprechend weiter. Er ist auf der Webseite der Allensbach Hochschule auch zu finden. LG :)
  3. Hallo zusammen, ich hab bei dem Thema mal ein bisschen recherchiert: Du meinst sicherlich die TRIAGON Akademie. Diese ist eine private Akademie in Ismaning bei München, bei der es sich wohl um ein Projekt der Hochschule für angewandtes Management handelt (selbe Adresse und teilweise selber Lehrkörper). Die Abschlüsse sind in Deutschland und UK 100% anerkannt, da sie nicht von der TRIAGON Akademie, sondern direkt von der London Metropolitan University vergeben werden. Hier kann man auch nachlesen, dass ein entsprechendes Abkommen besteht, die LondonMET vergibt also tatsächlich den Abschluss: https://www.londonmet.ac.uk/news/articles/london-met-formalises-partnership-agreement-with-triagon-akademie/ Insgesamt stufe ich die Programme als sehr seriös ein. Dass du allerdings psych. Psychotherapeut werden kannst, bezweifle ich, da es dazu im Fernstudium in Deutschland nur genau zwei Programme (FernUni Hagen und PFH Göttingen) gibt und die Hürden recht hoch sind. Den Psychologiemaster über LondonMET/Triagon würde ich eher wie einen normalen Wirtschaftspsychologiemaster einstufen, was er laut Webseite auch ist: "Master of Science; Arbeits- und Organisationspsychologie". Das steht aber auch alles auf der Webseite der TRIAGON Akademie. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und bin für weitere Recherchen immer gerne bereit.
  4. Hallo, die Regelung, dass du mit dem Fachwirt die AHZB hast, gilt für das gesamte Bundesgebiet. Jedes Bundesland hat dies aber in einem eigenen Landesgesetz verankert. In Bayern ist das beispielsweise die BayQualV. Die Unis der einen Bundesländer vergeben ausführlichere, die anderen wieder weniger ausführliche Bestätigungen. Wie Frau Kanzler allerdings schon erwähnt hat, macht es nicht unbedingt wirklich viel Sinn, sich dieses Dokument nur für den Lebenslauf zu holen. Es stützt sich ja nur auf den Fachwirt, den haben Sie sowieso und dessen Wertes sind sich die Personaler auch bewusst. Viele Grüße!
  5. Hallo Mirel, mit deiner Aufstiegsfortbildung hast du sogar die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Du kannst also jeden beliebigen Studiengang (auch an Präsenzunis) belegen (z. B. Jura, Biologie etc.), dein Fachwirt-Schnitt zählt hier als NC - wobei Medizin und Zahnmedizin eine Ausnahme darstellen, da hierfür die Note deines Fachwirts virtuell im Bewerbungsverfahren gestrichen und durch 4,0 ersetzt wird und du in der Folge ewig auf deinen Studienplatz warten müsstest. Du kannst also ganz unkompliziert ein Studium beginnen. An den meisten Fernhochschulen geht das sogar ganz unkompliziert und es besteht sogar die Möglichkeit, dass du Inhalte des Fachwirts anerkennen lässt und somit die Studienzeit (und auch die Kosten) verringerst. Möchtest du unbedingt ein Stück Papier, auf dem steht, dass du die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erworben hast, empfehle ich dir, ein sog. Beratungsgespräch an einer Uni in deiner Nähe für deinen Wunschstudiengang zu absolvieren. Bei Vorlage des Fachwirt-Prüfungszeugnisses bekommst du dann ein entsprechendes Dokument, ausgestellt von der jeweiligen Uni. Zum Thema Anrechnung: An der IUBH Hochschule kannst du deinen Handelsfachwirt im Bachelorstudiengang BWL beispielsweise mit bis zu 79 von 180 ECTS-Punkten anrechnen lassen. Dadurch sparst du dir fast die Hälfte der Studienzeit und -gebühren und bist in gut 1,5 bis 2 Jahren mit dem Bachelor durch. (Beispiel: https://www.iubh-fernstudium.de/wp-content/uploads/sites/4/2017/05/PA_BWL_Handelsfachwirt_IHK.pdf)
  6. Hallo, warum möchtest du den Master denn im Ausland machen? Hast du du dich bereits über die anerkannten Master-Fernstudiengänge deutscher Hochschulen angesehen? So zum Beispiel die Internationale Hochschule Bad Honnef - Bonn (auch online): http://www.iubh-fernstudium.de/studiengaenge/master/?gclid=CPnp08_i29ECFQ2eGwodSsYEHw Viele Grüße und viel Erfolg! :-)
  7. Wenn ich als Bachelor-Student nun eine bestimmte Fremdsprache, z. B. Spanisch oder auch Englisch, fließend beherrsche, würde ich mich rein aus Prestigegründen (bessere Note) und Gründen der Aufwandsminimierung vielleicht auch für die Fremdsprachenvertiefung entscheiden. Gerade dann, wenn für den gewünschten Job nur allgemein ein (betriebswirtschaftliches) Studium gefordert wird... So kann man sich den Aufwand in der Endphase möglichst gering halten und sich auf andere Dinge konzentrieren. Sicher ist dies nicht der Zweck einer Spezialisierung, wie wir sie definieren. Allerdings kommt meiner Meinung nach die "wirkliche" Spezialisierung auch erst durch einen einschlägigen Master-Studiengang (Taxation, Projektmanagement, Technologiemanagement, Banking etc.) nennenswert zum Tragen. Ansonsten macht die Vertiefung "Sprachen" allerdings auch Sinn, wenn man in einem fachlich verwandten Bereich tätig ist, oder öfter mit Sprachen in Verbindung kommt (z. B. internationales Unternehmen, Tourismusbranche etc.).
  8. Ich fände den Begriff "(Berufsbegleitendes) Multimedia-Studium" auch noch ganz treffend. Nicht zu englisch, aber trotzdem modern und zutreffend, zumal die meisten Fernstudienanbieter ohnehin weg vom klassischen "Lehrbrief" in Richtung multimediales Lernen gehen, da die Lehrbriefe um Online-Tutorien, Online-Vorlesungen (sowohl live als Webinar als auch in Videoform) und sonstige Medien ergänzt werden. Den Begriff "Onlinestudium" finde ich eher nicht so passend, da er auf dem ersten Blick zumindest etwas "windig" klingt und zur Fehleinschätzung führen könnte, dass die Prüfungen auch online (ohne entsprechende Kontrolle) absolviert werden, was dem Ansehen hinsichtlich der Qualität schaden, bzw. zu erhöhtem Erklärungsbedarf führen, könnte. Ähnlich wie Frau Kanzler empfinde ich es auch als notwendig und sinnvoll, die Begriffe "Studium" und "Weiterbildung" bzw. "Lehrgang" abzugrenzen. Unter dem Begriff "Studium" verstehen die meisten (mich eingeschlossen) ein i. d. R. akademisches Studium mit dem entsprechenden Abschluss. Ein 6-monatiger Fernlehrgang zum "geprüften Bachblütentherapeuten (XYZ)" ist m. M. n. nicht mit einem 3-jährigen Fernstudium zum "Bachelor of Arts - BWL" vergleichbar und eine Subsumtion sämtlicher Fernlehrangebote unter dem Begriff "(Fern)studium" führt unter Umständen auch dazu, dass das Ansehen "höherwertiger" - bzw. treffender ausgedrückt - aufwändiger Studien in der allgemeinen Bevölkerung leidet. Seht ihr das ähnlich? ;-) Viele Grüße!
  9. Ja, aber an den 2 Modulen könntest Du Dich ja einmal versuchen
  10. Wenn Du also "nur" was zwischen Bachelor und Master brauchst, dann würde ich mich entweder mal nach einem einjährigen Master erkundigen oder evtl. einen anderen Master (z. B. an der Fernuni Hagen, da günstig) anfangen, diesen im Übergangsjahr mit "vollem Elan" studieren und danach sehen, ob ich diesen Master im zweiten Jahr neben dem eigentlichen Master in der selben Geschwindigkeit fortsetzen kann oder ihn im Teilzeitmodus weiterstudiere. So hättest Du das eine Jahr sinnvoll genutzt und am Ende evtl. sogar zwei Master-Abschlüsse.... Synergieeffekte zu Deinem BWL-Bachelor oder dann auch späteren BWL-Master würden sich z. B. hier ergeben: Master of Arts - Governance: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/magov/index.shtml Master of Arts - Philosophie im europäischen Kontext: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/maphil/index.shtml Viele Grüße!
  11. Hi OldSchool1966, ich bin mir nicht zu 100% sicher, aber eigentlich müsste dies schon möglich sein, wenn Du Dich z. B. an der HS Wismar einschreibst und Dir Deine bereits absolvierten Module anerkennen lässt. Da müsstest Du evtl. mal an der Hochschule anfragen (oftmals ist für den Abschluss ja auch eine gewisse Mindestimmatrikulationsdauer nötig. Wie das bei der HS Wismar ist, weiß ich leider nicht). Die HS Wismar ist meinem Kenntnissstand nach aktuell die einzige Hochschule, die das Studium zum/zur Diplom-Kaufmann (FH) / Diplom-Kauffrau (FH) im Fernstudium noch anbietet. Ggf. müsstest Du vielleicht Deinen Bachelor ander IUBH "abbrechen" und bereits jetzt umsteigen - aber ob sich das lohnt? ;-) Hier der Link: http://www.wings.hs-wismar.de/de/fernstudium_diplom/betriebswirtschaft Viele Grüße!
  12. Hi, ja und nein, ich finde es fast geschickter, wenn Du Dich für den Master entscheiden würdest. Das aufgrund der Tatsache, dass Du ja schon Mitte 40 bist und ein Master in WiPsy nach einem VWL-Diplom ja auch nicht allzu fachfremd ist. In der VWL geht es ja genauso wie auch in der WiPsy um analytische Fähigkeiten und die bringst Du ja bereits aus Deinem Erststudium zum Großteil mit. Für typische Berufsfelder von Wirtschaftspsychologen (z. B. Personalabteilung, Marketingmanagement etc.) ist ein Volkswirt auch nicht ungeeignet (zumal Du, wie Du schreibst, ja schon eine berufsbegleitende BWL-Weiterbildung - wenn auch im Sportbereich - mitbringst). Hast Du schoneinmal daran gedacht, Dich evtl. bei den "großen" Fitnessfirmen (z. B. McFit etc.) auf genau diese Bereiche zu bewerben (also weg von der aktiven Trainertätigkeit hin zu einer operativen Mnagementtätigkeit)? So könntest Du ggf. bereits während Deines WiPsy-Masters Erfahrung in diesem Bereich sammeln. Desweiteren denke ich auch, dass Du mit Deinem beruflichen Werdegang leichter in z. B. Marketing-/Personalabteilungen dieser Unternehmen reinrutschen könntest, als beispielsweise bei anderen Industrieunternehmen. Viele Grüße!
  13. Zum Thema "Unentschlossenheit" fällt mir ein ganz lustiges Video ein Da kann ja jetzt jeder reininterpretieren, was er mag Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Studium, du wirst Dich schon richtig entscheiden... Viele Grüße!
  14. Hi, ich würde mir an Deiner Stelle auf jedenfall die ECTS-Punkte anerkennen lassen, da Du dadurch ja knapp 1 Semester an Geld und Zeit sparst. Wenn Du Zweifel hast, ob Du den Herausforderungen bei den Vertiefungsmodulen gewachsen bist, würde ich einfach bei der IUBH (oder auch bei Kommilitonen) anfragen, ob sie Dir die Unterlagen für die Module, die Du nicht mehr belegen musst, zur Verfügung stellen. So kannst Du Dir das nötige Wissen in den ein oder anderen Bereichen neu aneignen bzw. auffrischen, ohne die dazugehörige Prüfung schreiben zu müssen. Viele Grüße und viel Erfolg bei Deinem Studium!
  15. @Count Goldbeast: Der Schwierigkeitsgrad des Bankfachwirts ist mit dem eines normalen Wirtschafts- oder Industriefachwirts nicht vergleichbar und nicht zu unterschätzen. Im Bankfachwirt wird viel mehr Hintergrundwissen, sowohl bankfachlich als auch allgemeinwirtschaftlich, gefordert. Daher sind 2 Jahre für den Bankfachwirt durchaus gerechtfertigt und in der Branche ganz normal (früher - bevor der Bereich "Versicherungsbetriebslehre" weggefallen ist - dauerte der Fachwirt BankCOLLEG sogar 5 Semester, also 2,5 Jahre). Sicher gibt es auch irgendwo Intensivlehrgänge. Meiner Meinung nach ist es allerdings sinnvoller, z. B. wöchentlich an Vorlesungen teilzunehmen, als 2 Jahre garnichts zu machen und dann innerhalb weniger Wochen das ganze Wissen auf einmal nachzuholen. Nicht zu verwechseln ist der Bankfachwirt übrigens mit dem Sparkassenfachwirt. Dieser stellt hingegen nur eine über mehrere Monate andauernde Retail-Weiterbildung dar und ist mit dem Kundenberaterlehrgang bei anderen Instituten vergleichbar. Das Pendant zum Bankfachwirt ist innerhalb der Sparkassenorganisation also nicht der Sparkassenfachwirt, sondern der sogenannte "Bankfachwirt - S". Viele Grüße!
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