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FutureStudent

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  1. Zusätzlich muss man noch beachten, dass man, um zur IHK-Prüfung zugelassen zu werden, keinen besuchten Vorbereitungskurs nachweisen können muss. Du kannst dir bei genügend Disziplin und ausreichendem Prüfungstraining (Kombination Fachliteratur + Durcharbeiten von mind. 10 Altklausurensätzen) die Inhalte also auch sehr gut in deinem eigenen Tempo aneignen und sparst dir die Lehrgangsgebühren, die ja doch mal zwischen 2.000 und 4.000 EUR betragen können. Soll heißen, @MrsA: Du kannst auch direkt mit dem Bachelor in BWL anfangen und dann, sobald du die notwendige Berufserfahrung für die IHK-Prüfung gesammelt hast, dich dieser stellen. Der Punkt wird bei dir ja wohl sein, dass du jetzt bereits was machen möchtest und nicht zwei Jahre "herumsitzen" willst. Deshalb wird dir die Anrechnung auf einen späteren Bachelor wohl auch eher egal sein.
  2. So wie ich den Eingangspost verstanden habe, hast du ja schon eine Hochschulzugangsberechtigung, @MrsA? Wenn es dann also in die BWL-Richtung gehen sollte, würde ich auch ein "richtiges", d. h. ein akademisches, Studium dem staatl. gepr. Betriebswirt vorziehen. Der staatl. gepr. Betriebswirt ist zwar ein toller Abschluss, nichtsdestotrotz aber, wie @Aramon schon beschrieben hat, nicht vollständig mit dem Bachelor gleichzusetzen. Den staatl. gepr. Betriebswirt würde ich eher Kandidaten empfehlen, die noch keine Hochschulzugangsberechtigung haben und ein späteres betriebswirtschaftliches Studium ins Auge fassen, nachdem dieser Umstand durch den Abschluss geheilt wird bzw. man in den meisten Bundesländern mit oder ohne Zusatzprüfung sogar eine explizite Hochschulzugangsberechtigung mitverliehen bekommt. Dann kann man aber auch genauso einen Fachwirt/Fachkaufmann machen.
  3. Hi, wenn du dir zu 100% sicher bist, dass du bis ans Ende deines Arbeitslebens im Personalbereich tätig sein möchtest, dann kannst du auch gleich den Bachelor in Personalmanagement machen. Ich würde hier aber zur Vorsicht mahnen, da man sich nur selten so sicher ist und der ein oder andere Lebensabschnitt auch zu Änderungen der beruflichen Wünsche führen kann. Grundsätzlich würde ich zu einem allgemein gehaltenen BWL-Studium raten. Wenn du davor aber noch personalspezifisches Wissen aufbauen willst, dann wäre die Personalfachkauffrau (IHK) auch interessant. Gerade auch deshalb, weil du dir einige Inhalte auf ein späteres BWL-Studium anrechnen lassen kannst. Solltest du nach dem BWL-Bachelor und dann auch schon vorhandener längerer Berufserfahrung noch immer im Personalbereich arbeiten wollen, kannst du ein passendes Masterstudium draufsetzen (HR Management / Leadership / Arbeits- und Organisationspsychologie etc.). Die Personalfachkauffrau ist im Personalbereich auf jeden Fall in der Praxis sehr anerkannt. Um ein späteres Studium wirst du aber nur schwer rumkommen, wenn du beruflich weiterkommen willst.
  4. Ja, aber das sind leider alles keine offiziellen (z. B. ministeriellen Quellen), sondern nur nicht verifizierbare Eigenangaben oder Angaben von externen Seiten, die keinen offiziellen Hintergrund (im weltlichen Sinne) haben. Die für obiges Programm einzige relevante offizielle Quelle ist das staatliche französische Universitätsregister, worin die Einrichtung nicht verzeichnet ist. Das "Rectorat of (the Academy of) Toulouse" ist zwar eine staatliche Einrichtung, allerdings nicht zuständig für Anerkennungsfragen.
  5. Hast du dazu auch offizielle Quellen? Online konnte ich leider nichts stichhaltiges finden. Die von dir angesprochene - im Impressum hinterlegte - Nummer (SIRET) ist keine Registrierungsnummer, sondern es handelt sich vielmehr um die Betriebsstättennummer (Système d’identification du répertoire des établissements), die vom französischen nationalen Statistikamt vergeben wird; im Prinzip also vergleichbar mit der Steuer-ID-Nr. oder einer sonstigen Identifizierungsnummer in Deutschland. Die Nummer an sich sagt nichts über den Status als Hochschule aus, sondern bezieht sich auf das Unternehmen an sich. Im für die Anerkennung als Hochschule relevanten staatlichen Register (siehe Link oben), ist sie leider nicht zu finden. Auf ihrer eigenen Webseite schreibt die Domuni auch nichts davon (zumindest nicht wortwörtlich, sie wird also nicht konkret), tatsächlich staatlich anerkannt zu sein, sondern betont vielmehr beim "Rectorate of the Academy of Toulouse", welche wohl dem Wissenschaftsministerium angehört, registriert zu sein. Das hat aber nichts mit der staatlichen Anerkennung zu tun und erinnert mich eher an die Praxis diverser Einrichtungen, welche damit werben "Member of XYZ-Akkreditierungssystem" zu sein, was aber nicht damit gleichzusetzen ist, dass sie auch über die entsprechende Akkreditierung verfügen. Die kirchliche Anerkennung steht wieder auf einem anderen Blatt. Für die meisten wird aber wohl die staatliche Anerkennung wichtig sein. Vielleicht kannst du als aktueller Student ja ein bisschen Licht ins Dunkel bringen und bei der Uni genauere Nachweise hinsichtlich der Anerkennung anfordern oder anregen, dass diese präsenter auf der Webseite dargestellt werden. Aktuell wäre für mich die fehlende Eintragung im französischen (oder vatikanischen) Hochschulregister ein absolutes No-Go, da somit der Abschluss in Deutschland auch einfach rechtlich wertlos (hinsichtlich des Doktorgrades: nicht eintragungsfähig) bleibt, weil für die Anerkennung in Deutschland lückenlose Nachweise der Anerkennung im Ausland notwendig sind (individuell oder über Anabin, sofern dort verzeichnet). Die bloße Nennung auf einer Ordensseite machen es auch nicht unbedingt besser. Persönlich finde ich es schade, dass man keine eindeutigen Infos zur Anerkennungssituation findet und ich frage mich auch, wieso das wohl so ist. Es gibt wohl keinen Grund, weshalb eine Hochschule nicht im einzigen offiziellen staatlichen Register, welches für genau solche Fälle vorgeschrieben ist, gelistet sein sollte. Schade ist dies auch, da die Einrichtung durch ihren sonstigen Auftritt eigentlich doch ein recht seriöses Auftreten vermittelt. Viele Grüße
  6. Klingt auf jeden Fall interessant. Wie ich gesehen hab, bietet die Universität ja auch noch Doktorate in Rechtswissenschaften (Human Rights), Theologie und Philosophie. Ich muss gestehen, dass mir die Einrichtung bislang unbekannt war. Auch auf Anabin konnte man keine Informationen zur Anerkennung finden, was aber ja nichts zu bedeuten hat, nachdem Anabin keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit erhebt und ich dort auch einige staatliche oder private Hochschulen aus dem europäischen Ausland - die definitiv anerkannt sind - vermisse. Online konnte ich auf der Webseite die Information finden, dass die Domuni Universitas wohl vom französischen Staat als Privatuniversität anerkannt wurde. Interessant wäre ob als Abschluss dann auch das Diplôme d'État de docteur verliehen? Das wäre vielleicht noch eine wichtige Information, auch hinsichtlich Anerkennung in Deutschland etc. Kritisch stimmt mich allerdings die Tatsache, dass die Domuni auf der Webseite des französischen Bildungsministeriums (List of French Higher Education and Research Institutions, providers of higher education leading to university degrees, including a doctorate) nicht gelistet ist: https://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid148415/etablissements-enseignement-superieur-accredites-delivrer-doctorat.html Vielleicht kann dazu noch jemand weiter recherchieren.
  7. Das von dir festgestellte wissenschaftliche Fehlverhalten geht natürlich überhaupt nicht. An deiner Stelle würde ich mich auch an die Hochschule wenden (mit substantiierten Vorwürfen, ggf. mit Links zu den Ergebnissen von VroniPlag) und um eine Überprüfung bitten. Der Dozentin sollte Gelegenheit gegeben werden, sich zum Vorwurf zu äußern - auch, um ggf. Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, muss die Hochschule auf jeden Fall Konsequenzen ziehen. Du als Studentin musst dir aber in der Regel keine Sorgen machen. Denn auch, wenn die Dozentin in wissenschaftlichen Artikeln dreist kopiert, beeinflusst das ja nicht unbedingt die Bewertung deiner Arbeit. Die Außenwirkung hinsichtlich des Qualitätsaspektes kann ich aber natürlich schon nachvollziehen und verstehe da auch deine Sorgen.
  8. Nein, das sollte wirklich kein Problem sein. Ich habe dazu noch ein paar offizielle Angaben aus Österreich gefunden: “Sie haben außerhalb der Europäischen Union (EU), des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz ein Hochschulstudium abgeschlossen und möchten einen Beruf ergreifen, der per Gesetz einen österreichischen Studienabschluss erfordert? Dann müssen Sie eine Nostrifizierung beantragen. (...) Für Bürger/innen der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie der Staatsangehörige der Schweiz ist der Zugang zu einer Reihe von akademischen Berufen durch eigene Richtlinien geregelt. Sie ermöglichen ihnen zugleich auch den unmittelbaren Berufszugang. In diesen Fällen ist eine Nostrifizierung weder notwendig noch durchführbar.” Quelle: Österreichisches Bildungsministerium, https://www.bmbwf.gv.at/Themen/HS-Uni/Studium/Anerkennung/Nostrifizierung.html Liebe Grüße und viel Erfolg!
  9. Hallo @Maria_Berlin. Gibt es bei dir schon was neues? Wie läuft das Studium und was wurde dir anerkannt? LG
  10. Hallo, I. Zur allgemeinen Gültigkeit der Abschlüsse Die SRH ist eine reguläre staatlich anerkannte deutsche Hochschule. Deshalb müssen die Abschlüsse in einem anderen Land der EU auch nicht ratifiziert/überprüft oder extra anerkannt werden. Du kannst im Anschluss an deinen SRH-Bachelor also unproblematisch einen Masterstudiengang an einer österreichischen FH oder Universität anschließen oder nach einem SRH-Master, sofern du durch Bachelor und Master zusammen genügend ECTS-Punkte gesammelt hast, auch unproblematisch zu einem Doktorat an einer österreichischen Universität zugelassen werden. II. Zur Möglichkeit der anschließenden Psychotherapeutenausbildung (in AT) Ich habe mich soeben etwas reingelesen und rausgefunden, dass die Psychotherapeutentätigkeit in Österreich deutlich einfacher zu erreichen ist als z. B. in Deutschland. Man braucht für den Beginn des Propädeutikums wohl nicht mal ein entsprechendes Studium, die Matura reicht theoretisch. Folglich wärst du nach dem Abschluss des Bachelor ziemlich sicher dafür qualifiziert, wahrscheinlich aber bereits jetzt, solltest du schon über Matura oder eine alternative Voraussetzung (Krankenpflegeausbildung etc.) verfügen. Wahrscheinlich kannst du dir nach dem Bachelor sogar einige Inhalte anrechnen lassen und somit früher in das Fachspezifikum starten. Gegebenenfalls würde ich mir an deiner Stelle aber auch überlegen, vielleicht bereits nach Österreich zu ziehen, dort mit der Ausbildung anzufangen und gleichzeitig an der SRH Fernhochschule im Fernstudium deinen akademischen Abschluss zu machen. So verlierst du wohl weniger Zeit und kommst schneller zu deinen Zielen: akademischer Abschluss und Berufstätigkeit. Hierzu gibt es noch weitere Informationen: https://www.dgvt-bv.de/news-details/?tx_ttnews[tt_news]=1357&cHash=2b6e14fec8b370e2a4391dd3d81b7616 Wenn du dir unsicher bist, würde ich aber empfehlen, dass du dich nochmals schriftlich an eine österreichische Behörde wendest und um Stellungnahme bittest. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. LG und einen schönen Wochenstart!
  11. Gerne, Maria :) gib dann gerne ein Update, sobald du den Anerkennungsbescheid erhalten hast. Die Info, welche Fächer aufgrund welcher Vorleistung anerkennt wurden, würden sicherlich einigen anderen Studieninteressierten mit deiner Bildungskarriere weiterhelfen. LG
  12. Hallo Maria, am besten wäre es wohl, wenn du den Anerkennungsantrag zur Hand nimmst, dir parallel das Modulhandbuch durchblätterst und dir überlegst, welche Fächer und Inhalte dir schon bekannt vorkommen. Dann trägst du die entsprechenden Fächer einfach ein und schreibst in das jeweilige Feld "Anerkennung Ausbildung". Wichtig ist, dass die IUBH dir nicht nur aufgrund des Zeugnisses die Fächer anerkennen wird, sondern (sollte es noch keine pauschale Anerkennung hierzu geben) entsprechende Inhaltsnachweise braucht, die in der Regel über das auf dem Zeugnis vermerkte hinausgehen. Du musst also den jeweils gültigen Rahmenlehrplan als PDF mitschicken. Den bekommst du bei deiner Fachakademie oder im Internet. Als Beispiel findest du hier den RLehrPl aus Berlin-Brandenburg: https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/rahmenlehrplaene/berufliche_bildung/be/Heilpaedagogik-RLP_FS_Berlin.pdf (vielleicht trifft der ja auf deinen Fall zu). Viel Erfolg und viel Spaß beim Studium!
  13. Soweit ich informiert bin, gibt es keine zentrale Datenbank, in der deutschlandweit sämtliche Studierende verzeichnet sind. Die Arbeitsagentur könnte also von sich aus nur schwer ermitteln, ob du dich tatsächlich in einem Studium befindest oder nicht. Du musst allerdings bedenken, dass du dich - zumindest, wenn du dein Vorhaben länger durchziehen möchtest - in einer rechtlichen Grauzone bewegst. Als Studentin bist du eben nicht arbeitslos, sondern gehst mit dem Studium einer Tätigkeit nach, weshalb du per se nicht Leistungsberechtigt i. S. d. Arbeitslosengelder I oder II bist. Davon abgesehen müsstest du dich von deinem Chef kündigen lassen, um leistungsberechtigt zu werden. Hinzu kommt, dass du als junge Erwerbsfähige in der heutigen Arbeitsmarktsituation in der Regel keine Probleme haben wirst, einen neuen Job zu finden, was einiges an Aufwand bedeuten könnte, deinen Arbeitslosenstatus aufrecht zu halten. Aufgrund deines Altersch scheiden leider Kindergeld (und Bafög wohl auch) aus. Hast du dir denn schon überlegt, ob du deinen Job vielleicht auf ein Teilzeitmodell reduzierst und die Gehaltslücke mit einem staatlichen KfW-Bildungskredit auffüllst? Die KfW zahlt - nahezu bedingungslos - bis zu 650,00 EUR monatlich aus. Der Kredit wird mit knapp 4% p. a. verzinst (aktuell bis April 2021 aufgr. v. Corona mit 0%) und du musst glaub ich 60 erfolgreich absolvierte ECTS nachweisen. Andere Idee, sollte der Kredit nicht in Frage kommen: Wie wäre es denn generell, wenn du in deinem Job die Stundenzahl reduzierst? Du könntest beispielsweise so erreichen, dass du nur Mo-Mi arbeitest und dann Donnerstag, Freitag und das Wochenende für Studium und Freizeit übrig hast. Dieser Ansatz erscheint durchaus interessant, nachdem du ja erwähnt hast, ggf. ALG I/II beziehen zu wollen und du bei ALG I auch nicht mehr als 60% deines Nettogehaltes erhältst und bei ALG II noch weniger, es aber für dich wohl ausreichen würde, wenn du diesen Schritt erwägst. Liebe Grüße und viel Erfolg! PS: Sollten die Noten passen, kannst du ggf. auch noch über ein Stipendium nachdenken, das kann monatlich bis zu 300,00 EUR mehr im Geldbeutel bedeuten!
  14. PS: ich hab dazu auch noch immer ein Handgel (wichtig: mind. 70% Alk.) dabei und reibe mir damit unterwegs regelmäßig die Hände ein. Auch, wenn man darauf achtet, fasst man sich doch ab und an mal ins Gesicht und mit dem Gel beugt man ganz gut vor, wenn man unterwegs nicht unbedingt Hände waschen kann.
  15. Hallo Sylvia, deine Bedenken sind sicherlich nachvollziehbar, jedoch kann ich auch die Fernschule verstehen. Sie plant mit entsprechenden Ressourcen und wie dir ja mitgeteilt wurde, besteht durchaus die Möglichkeit, dass du ein Hotelzimmer buchst. Die Möglichkeit, dass du dich auf der Reise infiziert, ist nicht signifikant höher als in Berlin. Du solltest einfach auf die allgemeinen AHA-A-Regeln (Abstand halten, Händewaschen, Atemschutz, App) achten und ggf. für die Reise eine bessere Maske (FFP2 oder 3) anschaffen. Achtung: In Flugzeugen oder der Bahn wir bei Ventilmasken oft verlangt, dass du zusätzlich darüber eine chirurgische Maske ziehst. Ansonsten wünsche ich dir noch viel Erfolg für deine Prüfung und deine weitere Tätigkeit :) LG
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