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miss_reid

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  1. Das stimmt. Aber wenn ein Schüler/Student die Lehrperson anspricht, kann man m. E. darauf eingehen. Der Horror meiner Studienzeit waren Gruppenarbeiten und erstaunlicherweise habe ich hier mehr Flexibilität als Ablehnung erlebt, wenn ich offen kommuniziert habe, dass diese Arbeitsform die Sache für mich erheblich verkompliziert - oft gab es dann ein Einzelreferat. Ich meine, die Lehrenden können es natürlich auch nicht riechen, aber sie sollten eben - soweit möglich - darauf eingehen oder nicht noch dagegenarbeiten, wenn man sich offenbart.
  2. @tassilok Wenn es für Dich so praktikabel ist, ist das m. E. doch völlig in Ordnung. Menschen, deren Denken ein wenig anders funktioniert, rufen eben immer Verwunderung hervor. Ich erlebe das auch, ich habe das Asperger-Syndrom und würde zwar nie solche komplexen Strukturen bauen wie Du hier gezeigt hast, aber ich stoße auch immer auf eine Wand von "Das ist aber eine komische Art, an die Sache xy ranzugehen". Was soll's, ich finde eure Art auch komisch 😇 Ich würde mir manchmal auch ein wenig mehr Verständnis wünschen, aber ich kann damit umgehen, dass die meisten nur das nachvollziehen können,
  3. Manche Jobs, z. B. im wissenschaftlichen Bereich, gibt es nur im ÖD. Das ist dann eine bewusste Entscheidung und in meinen Augen kein Zeichen dafür, dass man "2. Wahl" ist.
  4. Das kommt ja momentan öfter vor, dass eine Fortsetzung von 80er-Klassikern gedreht wird. Ich habe als Kind die Karate-Kid-Filme geliebt, als die anderen Mädels hundertmal am Stück Dirty Dancing geguckt haben. Vor dem Revival (das hier allerdings eine Serie in mittlerweile der dritten Staffel auf Netflix ist) war mir ein wenig mulmig. Wie ist das so, nach 35 Jahren? Auch hier ist quasi die komplette Originalbesetzung an Bord (bis auf den großen Pat Morita, RIP) und meine Bedenken waren unbegründet - man merkt der Serie deutlich an, dass sie von Fans und den beiden Hauptdarstellern gemacht wurde
  5. Der Empfehlung von Greetsiel schließe ich mich an; die "Grundfragen der Ernährung" von Schlieper ist ein gutes Grundlagenbuch. Wenn Du ein wenig Zeit hast, würde ich da reinblättern und ggf. etwas themenbezogene Bio und Chemie wiederholen, da das in Ernährungswissenschaften eine große Rolle spielt.
  6. Ich habe "ganz klassisch" Abi gemacht und denke manchmal, dass ich jetzt im fortgeschrittenen Alter mehr davon hätte. Vieles kam mir zu Schulzeiten einfach sinnlos vor, heute könnte ich einiges viel besser einordnen und nutzen. Ok, bloß Mathe wäre irgendwie immer noch überflüssig 😇
  7. Wenn Du unter "Mein Studium" in das entsprechende Lernheft reingehst, gibt es doch dort, wo Du eine Frage an den Tutor stellen oder auch die Aufgabe letztlich verschicken kannst, einen Punkt "Downloads inkl. Heft". Bei mir sind dort u. a. die Einsendeaufgaben als Worddateien hinterlegt. Vielleicht klappt das nicht über die App, die hat ja nur eingeschränkte Funktionen, aber über die Homepage sollte es gehen.
  8. Ok, dann lass Dir von der Fernhochschule bescheinigen, dass Vollzeit bei ihnen möglich ist. Dann fragst Du nochmal bei der Krankenkasse nach mit explizitem Verweis auf das Vollzeitstudium. Und das Ganze ist sicher am erfolgversprechendsten, wenn Du Deine Einstellung ("die Alte") nicht so deutlich raushängen lässt.
  9. Beschreib doch mal konkret Deine Situation und was Du möchtest, das sind doch sonst so viele "Wenn" und "Vielleicht"...
  10. Stimmt ja auch - für den "Normalfall", dass jemand das Fernstudium in Teilzeit betreibt. Frag einfach nochmal mit dem Zusatz "Vollzeit", falls das in Deinem Fall überhaupt in Frage kommt.
  11. Studierst Du denn Vollzeit und hat die Fernhochschule das auch bescheinigt?
  12. Ich würde Dir empfehlen, Dich bei Deiner Krankenkasse zu erkundigen. Soweit ich weiß, können Fernstudierende das Werkstudentenprivileg in Anspruch nehmen, wenn sie Vollzeit studieren, es gelten aber genau die gleichen Einschränkungen hinsichtlich der wöchentlichen Arbeitszeit wie für Präsenzstudierende (20 Std./Woche) innerhalb des Semesters. Das Studium muss eben im Vordergrund stehen, da ist es unerheblich, ob Du Deine Studienzeit frei einteilen kannst oder nicht, also ob Du Deine 20+ Studienzeit zu festen Zeiten oder "irgendwann im Laufe der Woche" ableistest. Fest steht, dass Du genau so e
  13. Es geht um den Ernährungsberater. Es gibt drei Seminare, die alle den Anspruch haben, Praxistransfer und Übungsmöglichkeiten zu bieten, das dritte Seminar ist nach dem, was ich aus den Beschreibungen schließen kann, nicht irgendwie "spezieller" als die beiden ersten (es wird jetzt nicht gekocht oder so). Während die ersten beiden Seminare aber mittlerweile mehrfach als Webinare abgehalten wurden, ist das beim dritten offenbar nicht möglich. Ich kann daher nur vermuten, dass es darum geht, die Klausur unbedingt unter Aufsicht durchzuführen, eine Begründung außer "Seminare sind uns wichtig" habe
  14. Es gab zu diesem Thema schon einen Thread, der aber zum einen geschlossen wurde, zum anderen kann ich mich mit dem Ton der Erstellerin auch nicht identifizieren - daher hier neu, da mich einfach eure Meinung interessiert - vielleicht sehe ich das zu eng, das wäre ja auch eine Erkenntnis 😊 Ich bin ziemlich begeistert davon, wie flexibel einige Fernlehrinstitute und -hochschulen auf die aktuellen Einschränkungen reagiert haben, selbst staatliche Präsenz-Unis finden (meistens) Wege und Möglichkeiten. Deshalb kann ich nicht verstehen, warum Impulse zwar für einige Seminare Alternativen
  15. Wenn man rein aus Interesse studiert, stimme ich Dir zu. Wenn das Studium hinterher auch einen Arbeitgeber überzeugen muss, sollte es schon eine Waage geben zwischen "Inhalte, die mich interessieren" und "Inhalte, die der Arbeitgeber erwartet". Das eine schließt ja das andere nicht aus, aber mein Eindruck ist, dass viele Arbeitgeber bei nicht-therapeutischen Jobs eher breit aufgestellte Absolventen bevorzugen. Das ist aber natürlich nur mein persönlicher Eindruck aus einem eher konservativen Umfeld (ÖD) und in keiner Weise statistisch belegt.
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