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Physio möchte B.A. Gesundheits- und Präventionsmamagent studieren


KriHu
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Hallo,

ich bin am Überlegen meinen beruflichen Horizont zu erweitern und dabei auf die sehr interessante Studiumskombi der APPOLLON gestoßen. Ich bin nun schon seit fast 20 Jahren als Physio tätig,habe dementsprechend schon einige Fobis, vor allem im Bereich der Pädiatrie gemacht. Das Lernen wird mir sicher nicht sehr leicht fallen, gerade weil ich nach dem Abitur direkt die Ausbildung begonnen habe und ein Studium für mich was völlig Neues ist. Ich würde mich über Erfahrungsberichte bzgl des Gesundheits-& Präventionsmanagementstudiums freuen. Gibt es in der Community aktuell Studis, die den gleichen  Beruf ausüben wie ich? Fällt euch das Studium schwer? Wie sind die Jobaussichten im Anschluss? Ich zum Beispiel könnte mir durchaus vorstellen nach dem Studium auf Minijobbasis weiter in der Praxis zu arbeiten und "hauptberuflich " Firmen im Präventionsmanagement beratend zur Seite zu stehen. Ob das so realistisch ist, weiß ich natürlich nicht...

Ich freue mich über Antworten

Liebe Grüße 

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Vielen Dank für deine Antwort😊. Vestehe ich es also richtig, dass man nach dem Studium am Besten noch den Zertifikatskurs dranhängen sollte? Wäre es dann nicht vielleicht auch eine Möglichkeit erst den Zertifikatskurs zu machen, da man doch sicher einige credits beim Studiengang Präventions- und Gesundheitsmanagement anrechnen kann und sich somit das ein oder andere Modul spart und zu Studiumsbeginn schon etwas mehr Ahnung von der Marterie hat?

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vor 1 Minute hat KriHu geschrieben:

Vielen Dank für deine Antwort😊. Vestehe ich es also richtig, dass man nach dem Studium am Besten noch den Zertifikatskurs dranhängen sollte? 

Nein du verstehst es falsch. Mit dem Studium erlangst du die ausbildungsrechtlichen Voraussetzungen um, wenn du es wünscht, beim BBGM die Prüfungen für die Zertifikate abzulegen und zu erhalten. 

 

Ansonsten kann man immer auch Zertifikatskurse vorher machen. Man muss am Ende schauen, ob sich das rechnet, für manche ist es aber auch eine Möglichkeit ohne Zeitdruck die Hochschulzugangsberechtigung zu erhalten. Am Anfang steigt man aber auch nicht sofort im Studiengang in die Tiefe ein. Es geht zunächst um das akademische  und da begegnen dir Module, wie Wissenschaftliches Arbeiten (WIAR), Projektmanagement, Kommunikation. Natürlich immer auch verlinkt mit Themen aus der Gesundheitswirtschaft oder -wisssenschaft.

 

Wenn du dir nicht sicher bist, ob die APOLLON zu dir passt, dann wäre eine Möglichkeit der Probemonat. Hier kannst du ein Gefühl für Arbeitsweise, Organisation usw. bekommen. Wenn du inhaltlich schauen möchtest, ob es zu dir passt und deinen Erwartungen entspricht, dann könntest du bei den Zertifikatskursen schauen, ob was dabei ist. Meist steht auch dabei auf welchen Studiengang der jeweilige Kurs angerechnet werden kann.

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Ok,danke der Aufklärung.

Ich denke schon, dass der Studiengang der APOLLON zu mir passt. Wie gesagt die Kombination finde ich sehr interessant. Das Modul angewandte Prävention und Gesundheitsförderung habe ich in solch einer Wertigkeit bei keiner der anderen Fernunis gefunden. Aufgrund meiner beruflichen Laufbahn ( neben meiner hptsl. Tätigkeit in der Kinder- und Säuglingsbehandlung gebe ich seit vielen Jahren Rückenschulkurse/ Wirbelsäulengym für Erwachsene)  scheint mir das doch sehr passend für mich. Natürlich reizt mich auch das wissenschaftliche Arbeiten, was völliges Neuland für mich bedeutet! Vor BWL und VWL habe ich allerdings großen Respekt- das könnte schwierig werden... Aber ich denke auch da findet man bei Problemen Unterstützung!? Ich bin sehr motiviert😃, hoffe natürlich, dass ich das Ganze neben Beruf und Familie ( und auch meiner Ü40...) wuppen kann- aber das geht ja vielen Fernstudierenden so! Dennoch werde ich auf jeden Fall den Probemonat in Anspruch nehmen!

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Das klingt doch gut. Vielleicht vorweg, bei uns im Studiengang (aber auch in anderen Studiengängen) lohnt es sich mit den verschiedenen Literaturangeboten über die Bibliothek zu arbeiten und selber zu den Studienheften auch etwas zu recherchieren. Bei den fachspezifischen Fallaufgaben ist das aber auch sinnvoll, da die Gesundheitswirtschaft sehr wandelbar ist und was heute gilt morgen schon wieder anders sein kann. Auch legen die Tutoren da Wert drauf.

vor 13 Stunden hat KriHu geschrieben:

Vor BWL und VWL habe ich allerdings großen Respekt

Das brauchst du nicht. Glaube mir Wirtschaftsmathe war früher der Angstgegner schlechthin und die wenigstens sind da endgültig durchgefallen. (Heute ist das Modul nicht mehr drin). BWL ist nicht so tief, wie in einem BWL Studium. Das Modul besteht aus mehreren Studienheften. Die Module fangen meist alle immer mit einem Grundlagenheft und dann weiterführenden fachspezifischeren Heften an. Außerdem gibt es gerade zu BWL viele gute online Ressourcen.  Und bei VWL das gleiche. 

 

vor 13 Stunden hat KriHu geschrieben:

Aber ich denke auch da findet man bei Problemen Unterstützung!?

Ja da gibt es mehrere Möglichkeiten

  1. Von mir oft empfohlen und von Studierenden meist wenig genutzt: Der direkte Kontakt mit dem eigenen Tutor
  2. Modulforen auf dem Campus (die leider ebenfalls Stiefmütterlich behandelt werden, dass dann eine Dauerschleife aus, die Nutze ich nicht, weil da ist nichts los und weil die Studierenden sie nicht nutzen, ist da nichts los, auslöst)
  3. Div. Whatsapp Gruppe vom z.B. WIAR über Studiengangsgruppen über eine Trillion andere. Ich moderiere zwar bis heute die WIAR und Einstieg ins Fernstudium What's App Gruppe, sehe aber all diese Gruppen durchaus kritisch, wenn sie komplett vom Campus wegarbeiten. Das ist bei mir in der Gruppe anders. Wo notwendig wird zum Campus hingearbeitet. Ich sehe mein Angebot als Ergänzung und nicht als Konkurrenz oder den "besseren" Weg zum Campus
  4. Für den Anfang gibt es auch noch das Mentoring Programm für das man sich bewerben kann und einen Wunschmentor wählen kann. Da wir Mentoren aber auch nur begrenzt Studierende begleiten können oder z.B. auch bestimmte Studiengänge nicht begleiten (bei mir z.B. in der Regel Pflegemanagement, Soziale Arbeit und Sozialmanagement, da ich die Studiengänge für meinen Mentoringansatz einfach nicht genug kenne) kann es auch sein, dass man seinen Wunschmentor nicht bekommt, dann darf man aber solange Alternativen angeben, bis es klappt. Das Mentoring ist nicht mit Zusatzkosten verbunden. ABER hier geht es eher um das Grundkonzept des Studierens, als um inhaltliche Aspekte.
Bearbeitet von polli_on_the_go
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