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Papier oder digital?

Da ich ja ein Online Studium an der IUBH absolviere, habe ich mir die Frage nach Papier oder komplett digital schon oft gestellt. Klappt es, in einem Studium komplett ohne Papier auszukommen? Ich würde mal sagen, mal mehr und mal weniger. So ganz ist das Papier nicht von meinem Schreibtisch verbannt worden, denn mein "Studienplan", den ich mir Monat für Monat https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/17259-selbstorganisation-methode-154/    neu erstelle, muss einfach vor mir hängen, so dass ich jederzeit darauf schauen kann. Auch werden die Skripte in Papierform per Post zugesandt. Zwar gibt es diese auch in pdf Form, aber ich bin manchmal ganz froh, ein "Buch" in der Hand zu halten, um mir darin wichtige Dinge zu markieren - vor allem im häuslichen Büro. Unterwegs sieht das ganze dann schon anders aus, da bin ich ganz froh, nicht zu viele Sachen mit mir rum zu schleppen. Ebenso habe ich die Angewohnheit (schon aus meiner Schulzeit) mir alles auf Karteikarten kurz und knapp zusammen zu fassen. Auf dem Sofa lernt es sich so einfach leichter. Also......so ganz ist das Papier nicht aus meinem Studium verschwunden.   ABER.......   Es geht auch ganz gut ohne. Es ist schon eine große Erleichterung, dass man von der IUBH ein ipad zum Studium bekommt. Hier mache ich wirklich viel und habe auch einige gute (für mich - Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden) Apps entdeckt, die ich, auch im privtatn oder beruflichen Bereich, nutzen kann. Ich bin zwar kein Apple Freund, aber ich muss sagen, so langsam gewöhne ich mich daran Auf dem ipad mache ich viel, z.B. die erste grobe Zusammenfassung schreiben, Karteikarten erstellen und lernen, Projektplanung, Notizen erstellen, Skripte lesen und bearbeiten usw. Hier mal einige Apps, die ich für mein Studium wirklich häufig und auch effektiv nutzen kann: Pages: Das Textverarbeitungsprogramm von Apple. Gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich eine Zeit damit auseinander gesetzt hat echt gut. Was ich hier ganz cool finde ist, dass man Emoticons in den Text mit einbauen kann. Brainyoo: Eine App zum Lernen von Karteikarten. Die IUBH stellt hier eine Vollversion zur Verfügung, so dass man hier keine Kosten hat. Einfach Karteikarten erstellen und sich jeden Tag brav abfragen lassen. Damit man es auch nicht vergisst bekommt man täglich eine Erinnerung. Moodle Mobile: Diese App kennen sicher viele. Eine gute App, um alle Inhalte des Studiums digital zu verwalten. Hier habe ich meine Skripte, kann online Tests durchführen, Videos anschauen usw. Drive und Dropbox: Hierzu muss glaub ich nicht viel gesagt werden. Online Speicher, damit man auf alles, jederzeit und egal wo man ist zugreifen kann. Gute Sache..... module: Eine App, um Module, Credits und Noten zu organisieren. So habe ich immer einen schnellen Überblick über meine bisherigen Fortschritte, ohne mich groß irgendwo anmelden zu müssen. SimpleMind: Eine (kostenpflichtige?) App, mit der man schnell und einfach Mindmaps erstellen kann, manchmal echt hilfreich. Goodnotes: Kostenpflichtig, aber aus meinem Leben nicht mehr weg zu denken. Eine digitales Notizbuch, bei dem ich immer und überall zugriff auf meine Notizen habe und somit das Notizbuch in Papierformat aus meinem Leben verbannen konnte. pdf Expert: Auch kostenpflichtig, aber für mich die beste App, um Skripte oder ähnliches zu lesen und zu bearbeiten. Hier gibt es wirklich einiges an Möglichkeiten.   und ganz neu entdeckt: Trello: Eine App, in der ich meine Projekte planen kann - man studiert ja fern, weil man noch andere Dinge zu tun hat. Hier kann ich auch über einen PC auf meine Projekte zugreifen, neue erstellen, Teilnehmer hinzufügen und und und........   Wie man feststellen kann, gibt es ja genügend Apps, die es einem ermöglichen papierlos zu arbeiten. Mal schauen, ob ich das Studium irgendwann so organisieren kann, dass ich auf jegliche Art von Papier verzichten kann.

Zwergie

Zwergie

 

Januar - Fazit nach 4 Wochen Studium

Der Januar ist vorbei...... ....der Februar hat begonnen!  Es ist erschrecken, wie schnell doch die Zeit vergeht.    Ein Monat intensiven Fernstudiums sind nun vorüber. Und nun ja, was soll ich sagen. Mit der Fülle an Stoff hat sich mit der Zeit doch recht schnell ein kleines Tief eingestellt.  Aber ich bleib am Ball und arbeite schön alles durch. Vielleicht waren meine Ziele für den Januar einfach zu hoch gesteckt und ich habe so einiges überschätzt. Aber nun gut Selbsterkenntnis ist ja bekanntermaßen der erste Weg zur Besserung.    Mein Ziel, die Hausarbeit im wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema "qualitative versus quantitative Forschung" habe ich mir bei weitem einfacher vorgestellt. Obwohl ich hier am Anfang sehr motiviert ans Werk ging und zunächst dachte, dass das ein Leichtes wird, musste ich sehr schnell resignieren. Ich weis, um was es in dem Thema geht, habe alles verstanden, habe Lektüre recherchiert und beschafft. Habe gelesen, habe mir Notizen gemacht. Aber der Anfang des Schreibens fällt mir doch recht schwer.  Damit ich nicht zurück falle, habe ich beschlossen, die Bücher erst einmal zur Seite zu legen und mit den nächsten Themen weiter zu machen. Irgendwie muss es ja weiter gehen.   Das Skript zur Einführung ging mir recht schnell von der Hand. Innerhalb weniger Tage hatte ich das durchgearbeitet und auf Karteikarten zusammengefasst. Ich dachte, naja vielleicht schaffe ich es ja doch noch zur Prüfung im Januar. Stress habe ich mir hier nicht gemacht, da ich ja die Möglichkeit habe Online Klausuren zu schreiben. Doch recht schnell habe ich auch hier gemerkt, zusammenfassen geht recht schnell, aber zum Lernen habe ich nicht wirklich Lust. Lag vielleicht auch alles daran, dass es im beruflichen Tätigkeitsfeld viel zu tun gab. Hier steckt man nun mal nicht drin.   BWL stellt mich vor die größte Herausforderung. Hier verstehe ich irgendwie nur Bahnhof. Zunächst einmal bestand mein Ziel hier, lediglich das Skript zusammenzufassen, damit ich dies im Februar nicht machen muss. Dieses kleine, aber feine Teilziel habe ich dann doch noch am letzten Tag des Januars geschafft. Gott war ich erleichtert, als ich wusste, dieses Skript liegt jetzt erst einmal 28 Tage in der Ablage.    Schnell habe ich festgestellt, dass ich mich zügeln muss, was die Auswahl meiner Ziele für den Monat angeht. So habe ich mir für den Februar jetzt fest vorgenommen, endlich die Prüfung in "Einführung in die soziale Arbeit" zu schreiben. Ich hoffe das ich im Februar meine Ziele erreichen kann..... Aber es ist schön zu wissen das ich doch eine, für mich beachtliche, Zeit von knapp 64 Stunden an Studium im Januar investiert habe und das neben einem Vollzeitjob im Behindertenbereich, der meist nie nach 40 Wochenstunden endet und teilweise laaaaange Tage mit sich bringt.   Aber so schnell gebe ich nicht auf.....Tschakka - ich schaff das!    In diesem Sinne....allen eine gute Woche  - ich geh dann mal entspannen!  

Zwergie

Zwergie

 

Die Flexibilität eines Fernstudiums ist unbezahlbar

Wäre ich wohl eine "ganz normale Studentin" an einer "ganz normalen FH", die Module nach Lehrplan absolvieren müsste, wäre diese Woche wohl die Woche meines Aufgebens gewesen!  BWL konnte noch immer nicht den Weg zu meinen Gehirnzellen finden, der Hund ist seit dieser Woche angeblich Herzkrank, auf der Arbeit ging es drunter und drüber.....wo findet man da noch Zeit und Motivation zum Lernen? Aber ein Fernstudium wäre ja kein Fernstudium, wenn es nicht flexibel wäre..... Und Gott sei Dank ist es das! Also habe ich kurzerhand das Skript zur Seite gepackt und mit einem, meiner Meinung nach, einfacheren Thema weitergemacht. Dachte ich zumindest..... Während meines Studiums in der Sozialen Arbeiten muss ich den Kurs "Computer Training" absolvieren. Ok.....Computer.....damit kenne ich mich aus...also im praktischen auf jeden Fall. In der Theorie sieht das irgendwie anders aus. Es ist wahnsinnig schwer Fragen dazu zu beantwortet....Ich hab mir das schon irgendwie einfacher vorgestellt. Da es zu diesem Kurs nur Videos und kein richtiges Skript gibt, ist es noch mal etwas anspruchsvoller! Aber nichts desto trotz, angenehmer als BWL ist es allemal    In diesem Sinne, ich quäle jetzt mal noch etwas meinen PC.......   Allen einen guten Start in die neue Woche

Zwergie

Zwergie

 

BWL ist schlimmer als ein gebrochener Zeh

Der wöchentliche Blogeintrag kommt etwas verspätet, denn ich habe in der vergangenen Woche festgestellt:  Pausen müssen sein!!!!  Obwohl ich eine beachtliche Zeit von 15 Stunden selbst Studium in der letzten Woche erreicht habe, habe ich dennoch das Gefühl, dass ich irgendwie nix geschafft habe.    Aber mal zum Punkt....Warum ist ein gebrochener Zeh nicht so schlimm wie BWL???? Anfang der Woche habe ich es doch tatsächlich geschafft mir beim Putzen den Zeh zu brechen......vielleicht kennen das ja einige von euch. Man rennt durch die Gegend und irgendwann kommt dann dieser eine Moment, wo der Türrahmen meint im Weg stehen zu müssen... Mir ist das schon oft passiert, aber diesmal war es wohl ein Volltreffer. Resultat: Zeh dick und blau - Diagnose gebrochen! Erst dachte ich, diese Woche kann gar nicht mehr schlimmer werden, doch dann entschied ich mich, so richtig mit BWL anzufangen. Bis zum heutigen Tag frage ich mich: "Wie soll ich das nur schaffen???" Eine Antwort habe ich noch nicht gefunden. Mit dem trockenen Stoff von BWL schienen die Schmerzen im Fuß zur reinen Nebensache zu werden.  Aus diesem Grund dachte ich mir, egal, jetzt braucht es eine Pause!!!!! Wie soll auch Wissen in den Kopf gehen, wenn es keinen Spaß macht und nur zur Qual wird.    Meine Selbsterkenntnis: Hör auf Deinen Körper und Geist und gib ihm was er braucht......  Ich denke dann kann man auch ganz gut ein Fernstudium bewältigen!!!   In diesem Sinne......Allen eine schöne und stressfreie Woche und immer schön an die Pausen denken   

Zwergie

Zwergie

 

Der Tag hat doch nur 24 Stunden....

Die erste Woche, in der ich nun so richtig das (Fern-) studieren ausprobiert habe. Eine Woche in der Welt von Hausarbeiten und BWL.....Mit der Hausarbeit kann ich mich ja grad noch so anfreunden und das ist für mich schon nicht einfach, aber was zum Teufel ist Customer Lifetime Value....muss ich sowas echt wissen?????    Mein Fazit? Nach einer gesamt Arbeitswoche von 45 Stunden plus 18 Stunden (Fern-) Studium komme ich mir jetzt persönlich vor wie ein Zombie . Die Zeit stand eindeutig nicht auf meiner Seite. Immer wenn ich irgendwas zum Thema lernen machen wollte, kam irgendwas anderes dazwischen. Und heute, am siebten Tag bin ich müde  Dennoch bin ich der Meinung, dass trotz Stress im Alltag (es ist ja nicht jede Woche so - hoffe ich) ein Fernstudium gut zu schaffen ist. Mit der richtigen Organisation und Unterstützung auf alle Fälle.    Und nun werde ich mich in mein Bettchen legen und hoffentlich nicht von Customer Lifetime Value träumen    In diesem Sinne..... gute Nacht und einen guten Start in die Woche (in der Hoffnung das meine mich nicht wieder ins Chaos stürzt.)

Zwergie

Zwergie

 

Selbstorganisation - Methode 154......

......ja ok so viele Methoden habe ich dann doch nicht ausprobiert    Zunächst einmal sollte ich erwähnen, dass ich verschiedene Dinge  ausprobiert habe und nun für mich eine gute Strategie gefunden habe, wie ich mein Fernstudium organisieren kann.   Für mich ganz wichtig - mein Studienplan. Hier habe ich einfach einen kompletten Monat auf ein Din A4 Blatt gezeichnet. Darauf enthalten sind z.B. alle Fächer des Semesters in unterschiedlichen Farben, aber auch nur weil ich nicht ständig jedes Fach 1000 mal schreiben will und natürlich auch wegen des Platzmangels.  Ebenso darauf enthalten sind meine Ziele, die ich mir für den Monat setze.... z.B. Hausarbeiten abgeben, Klausuren schreiben etc. Und mein ganz persönlicher "Dachschaden" darf natürlich auch nicht fehlen. So habe ich z.B. für verschiedene Aktionen (Karteikarten schreiben, Fachbücher lesen, Zeit, etc.) ein kleines Bildchen hinzugefügt. Ich brauch das - aber das ist Geschmacksache.  Im nächsten Schritt, trage ich mir erst einmal alle festen Termin für den Monat ein, dass sind z.B. Live Tutorien an denen ich teilnehmen möchte oder Prüfungstermine.  Je nach gesetztem Ziel trage ich dann erst mal alles mit Bleistift vor, da sich ja doch immer mal was ändern kann.  Und so sieht das ganze dann aus:     Ich arbeite übrigens nach der "Pomodoro" Methode....25 min lernen, 5 min Pause, 25 min lernen, etc. Das ist für mich bis jetzt die Beste. Als App benutze ich dafür "Forest". Wer das nicht kennt....es ist eine App, die virtuell Bäume pflanzt. Nehme ich aber mein Handy zur Hand und schließe die App, weil ich beispielsweise Nachrichten oder WhatsApp checken will, dann stirbt mein Baum und ich muss von vorne anfangen.  Eigentlich ganz witzig und bis jetzt hat es gut geholfen......   Und nun geht es ran an die Arbeit: - Skript durcharbeit und auf Karteikarten zusammenfassen (ich hasse Din A4 Zettel mit zu vielen Infos)  - online Tests durchführen und hoffentlich schaffen  - meine Brainyoo App schön pflegen  - lernen und  - Klausur schreiben!!!!!!   Ich werde dann mal........ins Lernen versinken..... 

Zwergie

Zwergie

 

Ein neues Kapitel beginnt......wieso, weshalb, warum?

Halli, Hallo, Hallöchen.......   Nun steht die Entscheidung fest, ich werde es wagen und ein Fernstudium, neben einer Vollzeitanstellung im Bereich der Behindertenhilfe und im Alter von 34 Jahren zu absolvieren.  Nach meinem "Probemonat" an der IUBH kann ich jetzt guten Gewissens behaupten, dass ich bereit dafür bin. Warum erst nach dem Probemonat? Ja - ich habe diese vier Wochen dafür genutzt, um zu sehen, ob ich mich wirklich so gut organisieren kann, dass ich das Studium ohne verrückt zu werden auch schaffe.  Also habe ich jetzt so lange benötigt, um alles zu sichten, was es so gibt. Von Facebook Gruppen, über Apps bis hin zu Lernplattformen usw. - alles habe ich durchstöbert und nun endlich meine einzig richtige Organisation gefunden.    Warum erst jetzt ein Studium? Hmmmm.......gute Frage! Aber ich glaube, es liegt daran das ich es mir selbst beweisen will und mein "Wissensdurst" noch nicht gestillt ist.  Und in meinem Lebenslauf macht sich das bestimmt gut, wenn man bedenkt das ich als Schulabschluss einen einfachen Quali vorweisen kann.....    Warum die IUBH? Auf die IUBH bin ich eigentlich nur durch Zufall gestoßen und habe alle Informationen, die ich bekommen konnte durchstöbert. Positive, wie Negative. Ja auch die negativen Bewertungen, die es im Internet zu findet gibt habe ich gelesen. Und was soll ich sagen.....die kann ich teilweise bis gar nicht bestätigen.   Für mich, denke ich, ist die IUBH die richtige Wahl, denn mit einer 40 Stunden Woche könnte ich mir ein Studium zeit technisch nicht vorstellen.......   Warum dieser Blog? Einfach so - weil ich Lust dazu hatte mir alles mit der Zeit von der Seele zu schreiben......vielleicht hilft das in der ein oder anderen Situation ja auch weiter   Mein Vorhaben: einen kurzen Wochenrückblick jeden Sonntag zu verfassen und wer Lust hat darf gerne mit lesen......    In diesem Sinne.........eine schöne Woche 

Zwergie

Zwergie



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