Informatik B.Sc. an der WBH

  • Einträge
    222
  • Kommentare
    1.349
  • Aufrufe
    7.959

Schluss - Aus - Ende - Feierabend - Urlaub !

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
kawoosh

211 Aufrufe

Wie der Titel schon sagt, die Bachelorarbeit ist endlich Geschichte. Gestern war Termin, letzte Woche Donnerstag habe ich die Arbeit in dreifacher Ausführung abgeschickt. Gestern kam die Eingangsbestätigung per Mail und der Termin für das Kolloquium. Formal ist also alles erledigt, es muss nur noch der Inhalt stimmen. :rolleyes:

Ende März ist nun mein Kolloquium. Ausgerechnet ein Freitag, ich hatte mich irgendwie auf einen Samstag eingestellt. Die genaue Uhrzeit wird mir erst 2 Wochen vorher mitgeteilt, deshalb ist Planung zwecks Anreise ein wenig schwierig. Wahrscheinlich werde ich aber schon am Donnerstag anreisen.

Die Vorbereitung für das Kolloquium wird spätestens Anfang März gestartet. Durch die letzten 4 Monate der Bearbeitungszeit bin ich aber gerade so schön in meinem Lernrhythmus drin, dass ich vielleicht zwischendurch ein paar Themen durchgehen werde, die wahrscheinlich im Fachgespräch drankommen.

Aktuell bin ich gerade im alljährlichen Dänemarkurlaub. Eine Woche Faulenzen mit Familie, Freunden, gutem Essen und einem Pool. Meine brandneue Wii U ist auch mitgekommen :lol:

Das ist der erste Dänemarkurlaub seit langer Zeit ohne Studienhefte. Letztes Jahr habe ich sogar vor dem Losfahren mit dem Auto noch ITI in Berlin geschrieben :blink: Es ist extrem komisch jetzt nichts mehr tun zu müssen, mal abgesehen vom Kolloquium. Nächste Woche Montag habe ich sogar sturmfrei und dachte mir innerlich, dass ich ja dann super in Ruhe lernen kann. Und dann fiel mir direkt ein, dass ich ja gar nichts lernen muss. :confused:

Also irgendwie ist das jetzt schon komisch. Teilweise habe ich sogar jetzt im Urlaub regelrechte "Freizeitlücken", wo alle anderen schon irgendwas machen und ich dann normalerweise mich mit einem Studienheft auf die Couch hauen würde. Dann steh ich kurz rum und überlege was man denn dann normalerweise tun würde. So ohne Studiumsdruck. Ist wirklich sehr seltsam gerade. Aber ich denke, dass wird nur kurz andauern.

Tja, ansonsten bleibt nur zu sagen, dass die Erfahrung "Bachelorarbeit" mir wirklich sämtliche Flausen vom Master ausgetrieben hat. Das ist wirklich überhaupt nicht mein Ding. Ich habe mich quasi 4 Monate lang nur gequält. Das Studium an sich hat eigentlich totalen Spaß gemacht, aber die Bachelorarbeit am Ende hat mir alles versaut. Mag sein, dass ich das ein wenig extrem gerade sehe, aber das waren wirklich schlimme Wochen für mich. Ich war wirklich so froh, dass ich auf Arbeit einen Fachbetreuer hatte, der mir immer klipp und klar gesagt hat, was ich da wieder für einen Stuss verzapft habe und mich immer unterstützt hat. Am Ende war mir auch wirklich alles scheißegal und ich bin dann nur noch gefrustet in den Copyshop um die Ecke gerannt und hab alles fertig machen lassen. Das war auch echt der Moment während der Bearbeitungszeit, der mir auch am meisten Spaß gemacht hat. Die Jungs im Laden waren echt super und die Unterhaltung bei den komischen Kunden, die da teilweise rumlaufen, ist fast besser als Fernsehen :lol: Abgesehen davon war auch der Preis echt super. Ich habe für Farbdruck, Hardcoverbindung und Prägung 36 Euro pro Stück bezahlt. CDs habe ich selber gemacht und eingeklebt.

Naja, die Arie habe ich nun überlebt und das Kolloquium nehm ich jetzt auch noch irgendwie mit. Bisschen Präsi mit Fachgespräch wird schon schief gehen. Ich freu mich auf die Abschlussfeier im Juni. Ein Kommilitone vom CSUS nimmt auch dran teil, das wird lustig.

Ich werd mich jetzt in den Pool verziehen und noch das eine oder andere lustige Getränk zu mir nehmen. Heute Abends gibt es Pizza, da freu ich mich auch schon drauf. Wie einfach das Leben doch sein kann...

Ich wünsch euch was und meld mich dann wieder, wenn es was neues zu berichten gibt. Haltet die Ohren steif :)


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


11 Kommentare


Herzlichen Glückwunsch! :thumbup:

Dir ist bewusst, dass du im Gedenken an uns armen Fernstudenten für jeden eines dieser lustigen Getränke trinken musst? ^^

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Gückwunsch! :-)

Pool ist dann aber Indoor, oder?

Das Gefühl, dass da eine Zeit-Lücke ist, ist denke ich normal. Viele Fernstudenten füllen diese recht schnell mit anderen Beschäftigungen wie Sport, Hobby, Freizeit oder auch neuen Weiterbildungen in irgendeiner Form, und wenn es nur mehr lesen ist.

Was genau fandest du denn an der Bachelorarbeit so schlimm und zum Beispiel auch schlimmer als bei den B-Aufgaben, die ja zum Teil auch relativ komplex sind?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja, der Pool ist indoor in unserem Ferienhaus :)

Die B-Aufgaben sind in keinster Weise vergleichbar. Zumindestens nicht die in meiner alten Prüfungsordnung.

Ich kann nicht mal so genau sagen, warum ich das so schlimm fand. Da spielten viele Dinge mit rein. Der Zeitraum war unpassend und in meinen Augen auch zu kurz. Der Stress auf Arbeit war nicht hilfreich. Und dann dieses überkorrekte Aufschreiben mit Belegen und wissenschaftlichem Ansatz. Das ist einfach nicht mein Ding. Ich bin lange genug in der Branche, dass ich nicht jede Entscheidung und Schlussfolgerung, die ich treffe, haarklein recherchieren und belegen muss. Das muss ich bei meinen Kollegen und Chefs bei der täglichen Arbeit ja auch nicht machen. Wahrscheinlich bin eher pragmatisch als theoretisch.

Wie auch immer, die Thesis gehört nun mal dazu und es war eine lehrreiche Erfahrung. Ich hab wieder was über mich selbst gelernt und kann meine zukünftigen Weiterbildungen entsprechend bewerten.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Genau der Punkt mit dem Belegen usw macht mir auch Angst - mir geht es da wie kawoosh und ich habe mich gedanklich schon vor der Bachelorarbeit vom Master verabschiedet ^^

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Warte mal ein paar Wochen ab und du wirst das schreiben der Bachelorarbeit vielleicht nicht mehr so verfluchen. Kurz nach der Abgabe habe ich auch gedacht das will ich mir nicht nochmal antun. Aber im Nachhinein denke ich das eine Masterarbeit auch nicht viel schlimmer sein kann. Meine Bachelorarbeit war vom Umfang her ja schon nah an einer Mastenarbeit dran. Nur das ich nur 3 anstatt 6 Monate zeit hatte.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja ich Stimme Volker zu! Vielleicht ist das mit etwas Abstand wirklich nicht mehr ganz so schlimm. Letztendlich musst du dir überlegen, ob du den Master brauchst. Falls ja: was ist ein Semester Quälerei gegen ein Leben lang Master??

Wie auch immer: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Sei stolz auf dich und gebieß deine 'Freiheit'

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Das ist es ja, ich brauche den Master nicht. Den Bachelor habe ich eigentlich auch nur zum Spaß gemacht. Dann lieber gezielte Weiterbildung.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker
       
    • 0x6C23
      Von 0x6C23 in Fernstudium Abitur? Was dachte ich bloß... 1
      Hi!
       
      Viele Probleme brachten mich vor einiger Zeit dazu das Gymnasium zu verlassen - meine wahrscheinlich dümmste Idee seit langem. Ich ging also auf die Realschule um wenigstens die mittlere Reife zu erlangen und danach zu entscheiden, wie es weiter geht. Ich war ehrlich gesagt total unterfordert, die Probleme in meinem Privatleben waren zudem noch immer präsent. Ich war sehr selten in der Schule, des öfteren wurde ich von einer Klassenarbeit in der ersten Stunde überrascht und obwohl ich kaum etwas vom Unterrichtsstoff mitbekam schrieb ich meistens die beste Arbeit. Schon witzig, das man als Klassenbester das Zeugnis verweigert bekommt, da man zu oft gefehlt hat. Ein Hoch auf das deutsche Schulsystem.
       
      Richtig. Mittlere Reife? Nope. Was tun? Externenprüfung! Also ging ich kurz darauf total unvorbereitet zur Externenprüfung und bestand diese auch. Da ist sie also, die mittlere Reife. Sie bringt mir jedoch nicht allzu viel, also muss es ein Abitur sein. Ich wollte schon immer Studieren, abgesehen von der Möglichkeit sich mit einer goldenen Idee selbständig zu machen ist das Studium der einzige Weg zum Erfolg. 
       
      Also meldete ich mich bei der SGD an. Das ist jetzt zwei Jahre her. Z.. Zw... Zwei Jahre? Wofür einen Blog schreiben, ich bin doch immerhin fast fertig? Vielleicht denkt ihr jetzt ich hätte keine Probleme mit der Abiturprüfung, oder besser gesagt der Vorbereitung.  Doch, die habe ich. Ich bin ein sehr logischer Mensch, wenn ich etwas verstehe, dann reicht das. Auswendiglernen? Überhaupt nicht mein Metier. Planung? Gott... Wenn ich etwas Plane, entsteht ein Chaos. Ich bin vieeeel zu gründlich, mache mir Gedanken über jede Kleinigkeit. Nie schaffe ich es, einen zufriedenstellenden Plan zu entwerfen. Ich denke halt immer:  "Das reicht nicht!". 
      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
      2017 soll das letzte Jahr werden. Ich will die Prüfung nächstes Jahr schreiben. Also fange ich erneut an, diesmal soll es aber anders laufen. Ich plane das Abitur in Hessen zu schreiben, so ist es jedenfalls von der SGD vorgesehen. Ich will mich nicht mehr so stark auf die SGD Hefte konzentrieren, diese nur durcharbeiten und mich dann mit anderen Quellen vorbereiten. Also versuche ich einen Plan zu erstellen... Richtig.. Was für einen Plan? Nicht sicher. Ich will mir das Lernen mit diesem Plan erleichtern, also denke ich sollte ich damit Anfangen alle Prüfungsrelevanten Themen niederzuschreiben. Wow! Das ist doch schon sehr spezifisch. Damit kann ich was Anfangen... wäre da nicht... wow.
       
      Themenschwerpunkte Mathematik: Fünf DinA4 Seiten. Geschichte? Biologie? ... Ich finde alles, nur nicht dass was ich finden will. Vielleicht findet es jemand weniger kompliziert als ich, oder hat schon mal einen solchen Plan erstellt und wäre dazu bereit mir weiterzuhelfen.
       
      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.