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Es gab ja lange keine Herausforderungen

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FrankD

216 Aufrufe

Hallo Zusammen,

nachdem ich euch zuletzt von meinen Rückblick 2014, Ausblick 2015 und neues berichtet habe war es einige Zeit ruhig von mir.

In der Zwischenzeit habe ich Medienkompetenz geschrieben und mit 3,7 bestanden. Das war die letzte offene Klausur

*yay*.

Außerdem stecken wir mitten in der Realisierungsphase für das Projekt und kamen eigentlich auch ganz gut voran. Nebenbei verbringe ich viel Zeit mit einer Freundin wo aus der Freundschaft vielleicht mehr werden könnte.

Doch da ist noch meine neuste Herausforderungen die dem Titel seinen Namen gibt:

Ich liege derzeit im Krankenhaus mit Verdacht auf (die Vorstufe eines) Bandscheiben Vorfall. Letzten Freitag bin ich in die Hocke gegangen und beim Aufstehen ist es passiert. Dabei habe ich auch nichts schweres aufgehoben daher verstehe ich es nicht. Aber es ist eben so.

Jetzt warte ich erstmal darauf das ich (hoffentlich) am Montag ins MRT komme und dann sehe ich weiter. Wenn ich Glück habe komme ich ohne OP davon. Mal schauen was herauskommt.

Bis dahin versuche ich trotz Schmerztropf und Cortison ein wenig zu entwickeln. Ob ich nun TV schaue oder etwas entwickle macht ja auch keinen großen Unterschied.

Das musste ich einfach los werden.

Gruß Frank


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21 Kommentare


Da mag ich gar nicht "gefällt mir" drücken. Auch wenn mir der Blog bis zur Nennung von Krankenhaus sehr gut gefällt! Zwei Daumen hoch dafür und für deine Gesundheit sowieso! :thumbup:

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Gute Besserung und viel Glück mit der Freundin ;)

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Vielen Dank für die vielen Besserungswünsche.

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Gute Besserung, und auf dass Du ohne OP davon kommst!

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Markus Jung

Geschrieben

Ich drücke dir die Daumen, dass es weniger schlimm als befürchtet ist.

Hast du schon Neuigkeiten?

Schon heftig, wie schnell und selbst ohne große Belastung/Heben so was kommen kann.

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Gute Besserung auch von mir. Mach dir nicht so viel Gedanken...die operieren heutzutage nicht mehr so schnell! Es gibt da andere Möglichkeiten wie z.B. Neuroplastie oder so.... ich stehe da auch kurz davor weil ich einen "kleinen" Bandscheibenvorfall hatte.

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Update:

Gestern wurde das MRT gemacht, heute war die Auswertung. Es ist ein großer Bandscheiben Vorfall bei dem der Gallertkern zum Teil aus der Bandscheibe quillt und auf den Spinalkanal und mehrere Wurzeln drückt.

Mir wurde von zwei Ärzten zur OP geraten, die vermutlich heute noch stattfindet.

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Update:

Die OP wurde noch am 17.03. gemacht. Mittlerweile ist die Drainage draußen und ich laufe schon wieder etwas rum. Allerdings hatte ich noch gefühlt noch nie so viel Rücken. Ich merke jeden Schritt.

Aber wenigstens sind die Medikamente gut, ich muss immer wieder wie blöd grinsen ;). Davon muss ich welche mit Heim nehmen ^^.

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Markus Jung

Geschrieben

Schön zu lesen, dass du die OP überstanden hast, auch wenn sich die OP-Folgen noch recht heftig lesen.

Wann darfst du denn voraussichtlich nach Hause?

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Bisher steht Montag im Raum. Allerdings kann eine Reha oder Kur erst 1 Monat nach der OP los gehen. Mal sehen was ich dann in der Zwischenzeit vom Arzt her tun kann damit es besser wird.

Denn 3 Wochen nur schonen klingt für mich kontra intuitiv, ich soll ja auch jetzt schon laufen.

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Oha, also doch eine OP...

Gute Besserung!

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Markus Jung

Geschrieben

Du wirkst relativ sachlich und gelassen angesichts der plötzlichen doch recht großen Veränderung, die da auf dich zu gekommen ist.

Vielleicht kannst du in der Zeit bis zur Reha ja schon ambulant etwas machen?

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@Markus: Die ganze Zeit lagen meine Emotionen frei wie ein blanker Nerv und ich hatte das Gefühl keinerlei Kontrolle mehr darüber zu haben. Das war eine interessante, für mich aber auch beängstigende Erfahrung.

So sachlich und gelassen wie ich erscheine bin ich nicht. Es war eine Einschneidende Erfahrung die mir, glaube ich, auch wieder Dankbarkeit gelehrt hat, was ich lange nicht empfunden habe oder empfinden konnte. Immerhin hätte es sehr viel schlimmer kommen können.

Derzeit versuche ich das Beste aus der Situation zu machen, überdenke meine langfristigen Ziele und wie weit ich noch bereit bin mich für fremde Ansprüche zu verstellen/verbiegen.

Ich habe die letzten Jahre gedacht meine Gefühle zu kontrollieren und damit das richtige zu tun. Im Moment erkenne ich das ich diese eher unterdrückt hatte. Diesen Fehler will ich nicht wieder machen.

Ich habe schon öfters in meinem Leben gehört das Menschen den Eindruck haben das ich bei vielen Dingen sachlich und ruhig bleibe. Doch dem scheint nur so, in mir ist gerade in den letzten Jahren eine vermehrte Unruhe aufgetreten. Ich habe das nur nie so offen nach außen hin gezeigt (zeigen können).

Ich habe es bisher einfach geschafft einen Weg zu gehen.

Manches Thema brodelt in mir und lässt mir keine Ruhe.

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Markus Jung

Geschrieben

Danke für deine Erläuterungen. Diese wirken in der Tag viel emotionaler und ich kann etliches von dem was du schreibst gut nachvollziehen. Und es beeindruckt mich, dass du dennoch das Gute an der Situation siehst.

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@Markus: Ich bin froh das ich es kann, vor nicht allzu langer Zeit wäre das anders gewesen. Nur wenn ich eh nichts daran ändern kann kann ich auch ebenso das gute darin sehen. Hilft nicht durchzudrehen ;).

Update:

Ich bin Sonntag früh aus dem Krankenhaus entlassen worden und nun krank zu hause bis einschließlich 13.04. Der Antrag für die Kur ist noch nicht bei der Krankenkasse eingegangen und diese kann frühstens am 17.04. beginnen, daher wird wohl noch etwas Zeit ins land gehen.

Ab 08.04. geht es bei mir mit Physio weiter, vorher haben die leider nichts frei.

Ich rechne daher damit das ich nicht vor der KW 22 wieder anfangen kann zu arbeiten, wahrscheinlich sogar eher später. Abhängig vom weiteren Heilungsverlauf.

Die Zeit nutze ich aktuell primär fürs Projekt, am 29.03. ist Abgabe von QB3 und wir sind noch nicht ganz fertig.

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Markus Jung

Geschrieben

Blöd, dass es so lange dauert, bis die Physio los geht. Aber bestimmt schön, dass du jetzt wieder zu Hause bist in der gewohnten Umgebung. Kannst du dich denn soweit frei bewegen, oder ist das noch schwierig?

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Es ist nicht optimal, allerdings hatte ich bei denen das Rezept angefangen und es ist nur 200m weit weg. Daher will ich wenigstens noch die nächsten 4 Male dort machen. Wegen der weiteren 6 sehe ich dann.

Wieder in meiner Wohnung zu sein ist zwiespältig. Einerseits habe ich hier mehr Freiheiten andererseits muss ich alles selber machen und habe keine Gesellschaft.

Es geht. Ich kann mich bewegen, allerdings brauche ich recht schnell eine Pause und muss mich erstmal hinlegen. Der Zeitraum bis ich eine Pause brauche wird aber immer größer

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.