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Meine Woche und ich

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OldSchool1966

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Wie schon in meinem letzten Blogeintrag, war die ursprüngliche Planung durch äußere Umstände komplett über den Haufen geworfen worden.

Im Job stehen Umstrukturierungen an, daher war ich Montag zu einer Team-Runde eingeladen, die als Vorbereitung für einen Workshop für Mittwoch diente.

Die Bereiche Bids und Projects werden zusammen gelegt, um Synergien zu bilden (was ich als sehr sinnig erachte). Somit gehöre ich demnächst wieder jenem Bereich an, aus dem ich Ende 2014 gewechselt hatte. Manch Einer hadert mit dieser Entscheidung, für mich persönlich ist das eher irrelevant, da ich seit ich dort bin sowieso geistig in beiden Welten unterwegs war und bin. Ich betrachte immer den gesamten Lifecycle eines Projekts (von der Ausschreibung, über das Angebot, die Projektdürchführung bis hin zu Service & Maintenance).

Trotz all dieser Änderungen scheint es nach wie vor keine Optionen zu geben, dass ich intern eine Rolle spielen könnte. Anfang des Jahres wurde eine Stelle im PMO besetzt, die mich sehr interessieren würde. Leider wurde diese Position einem MA gegeben, der mit Themen Dokumentationsmanagement und die damit einhergehenden Prozesse so absolut nichts anfangen kann. Er hat null Erfahrung in diesem Bereich, wurde aber (um es direkt zu sagen), als Projektleiter abgesägt und in das PMO verschoben. Das wäre genau meine Position. Und so sehen es auch viele interne Kollegen. Aber, es nützt alles nichts. Da wird auch meine Beteiligung am Workshop vergangenen Mittwoch nichts ändern.

Aktuell zipfeln alle möglichen Kollegen an meinem Ärmeln: kannst nicht Doku-Management für Projekt A machen? Kannst nicht Projekt B machen? Nein, will ich nicht! Denn da hätte ich da bleiben können, wo ich letzten Dezember war. Es fielen auch wieder Sätze wie "Ich schaue, dass ich Dich festangestellt bekomme. Verprechen kann ich es aber nicht." Kenne ich das nicht irgendwo her? ;-)

Dienstag hatte ich ein Vorstellungsgespräch, und ich habe für mich entschieden, dass ich diese Stelle nicht möchte. Es ist mir zu sehr klassische Assistenz, ohne Entwicklungspotential in die Bereiche Projektmanagement / Interner Cosultant Prozesse PM. Ich sehe es als gute Übung an.

Inzwischen habe ich eine weitere Bewerbung versandt, und habe somit 3 in der Pipeline. Mal sehen, was da in der nächsten Zeit passiert.

Zum Lernen bin ich bis heute garnicht gekommen. Immerhin habe ich nun die Zusammenfassung Beschaffung & Logsitik ein gutes Stück fertig bekommen. Samstag sollte das komplett sein. Dann folgt dasselbe für Makroökonomie. Somit verbleiben dann 3 Wochen, den Stoff zu wiederholen und zu verinnerlichen, sodass ich am 13. Juni die Klausuren schreiben kann.

Leider habe ich noch keine Info zum Teil 02 meiner Spezi PM bekommen. Sollte am WE noch nichts da sein, schreibe ich den Tutor mal an.

So, nun wünsche ich Allen ein schönes, langes und erholsames Wochenende.

:)


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12 Kommentare


psychodelix

Geschrieben

Meine Woche und ich

Geile Überschrift! :lol:

Alles Gute für die Jobsuche - ich sehe mich auch aktuell nach etwas Neuem um.

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Viel Glück bei den Bewerbung. Ich drück dir die Daumen das schon ganz bald dein Traumjob mit dabei ist.

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Dienstag hatte ich ein Vorstellungsgespräch, und ich habe für mich entschieden, dass ich diese Stelle nicht möchte.
Ich hätte aktuell auch eine Stelle bekommen können. 9 Stunden am Tag nach Diktat schreiben in einer Kanzlei für mehrere Rechtsanwälte und nix anderes machen. Für 1400 brutto. Nein, diese elendige Tipperei wollte ich nicht den ganzen Tag machen, auch wenn jetzt alle den Kopf schütteln.

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OldSchool1966

Geschrieben

1400 € brutto? Ich bin entsetzt!

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psychodelix

Geschrieben

9 Stunden am Tag [...] Für 1400 brutto

Geht gar nicht! :thumbdown:

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1400 € brutto? Ich bin entsetzt!

Geht nicht. Da hättest du auch Friseuse bleiben können. :blink: Ich habe ähnliches hier in der Region gehört. Die waren eigentlich schon für den Mindestlohn zu geizig. :thumbdown: Wer investiert denn Zeit und Geld in Bildung, um solche Stellen anzunehmen?

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psychodelix

Geschrieben

jedi, das war von Aliud und nicht von OldSchool1966.

Und es heisst Friseurin statt Friseuse. ;)

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OldSchool1966

Geschrieben

Geht nicht. Da hättest du auch Friseuse bleiben können. :blink:

Da hatte ich als Friseurin 1999 noch mehr. Daher bin ich ja so geschockt!

Ich habe ähnliches hier in der Region gehört. Die waren eigentlich schon für den Mindestlohn zu geizig. :thumbdown:

Dass es ein Gefälle gibt, das weiss ich..aber so????

Wer investiert denn Zeit und Geld in Bildung, um solche Stellen anzunehmen?

Nicht missverstehen, aber für das Geld würde ich persönlich mit der Qualifzierung never ever anfangen.

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psychodelix

Geschrieben

Geht gar nicht! :thumbdown:

Genau. Dafür gehe ich 9 Nächte arbeiten - aber nicht vo Mo bis Fr jeweils 9 Stunden. :(

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Count Goldbeast

Geschrieben

Ich schätze mal das waren 160-165 Stunden mit kurzen Freitagen sonst wäre es unter dem Mindestlohn.

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Ich hätte aktuell auch eine Stelle bekommen können. 9 Stunden am Tag nach Diktat schreiben in einer Kanzlei für mehrere Rechtsanwälte und nix anderes machen. Für 1400 brutto. Nein, diese elendige Tipperei wollte ich nicht den ganzen Tag machen, auch wenn jetzt alle den Kopf schütteln.

Krass, ich bin auch gerade geschockt. 1400 € brutto?? Das kann nicht ernst gemeint sein...unfassbar:ohmy:

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Es geht nicht um das Geld. Das reicht mir. Zeitarbeitsfirmen bieten für Bürogehilfinnen noch weniger, 1260 brutto (9 €, 35 Stunden Wochen, 40 Stunden muss man arbeiten, Rest geht aufs Zeitkonto) Ich möchte nur nicht 9 Stunden mit Kopfhörer im Ohr nach Diktat schreiben, denn ich darf keine andere Tätigkeit dort machen. Ich mag es, wenn ich bei der Arbeit auch mal aufstehen kann, um zu kopieren oder zur Post gehen oder an eine Sitzung teilnehmen etc.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls