Meine Fernstudien an der WBH

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Fernstudenten schlafen nicht ...

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Engel912

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... diese Aussage hat gestern Abend ein Kumpel von mir getätigt. Ich hatte erzählt, dass ich unter der Woche abends oft lange über den Heften sitze und morgens früh aufstehe, damit ich nicht zu lange auf der Arbeit sitze.

Und wirklich - seit dem Fernstudium hat sich mein SChlafbedürfnis unter der Woche auf knapp 6h/Nacht verkürzt.

Dafür halte ich nachmittags nach der Arbeit meist 20 Minuten Siesta auf der Couch oder dem Balkon.

Komische Sache! Damit wäre ich früher NIE ausgekommen - geschweige denn dass ich unterm Tag "geniessbar" gewesen wäre. Heute macht mir das nichts aus.

ich muss aber gestehen, dass ich an Wochenenden und Feiertagen dafür zum Murmeltier mutiere und 12h+ durchschlafen kann.

Meine Klausurvorbereitung läuft einigermaßen. Der Stoff ist jetzt fast lernfertig aufbereitet ... die meisten Themen habe ich verstanden, viele geübt und abrufbereit im Gehirn verankert. Bleiben noch 1,5 Wochen um das Wissen so festzusetzen, dass ich es auch in der Klausur ohne Nachschlagewerk noch weiss.

Gerade war ich trotzdem mit dem Rad knapp 2h unterwegs - das Wetter muss man shcon geniessen! Auch Fernstudenten brauchen frische Luft - auch wenn das definitiv überbewertet wird. Und die vornehme Stubenhockerblässe hat auch nen Vorteil: Man kriegt nicht so leicht Hautkrebs.

So, genug geschwafelt - ne heisse Dusche sollte wieder Leben in mich bringen und dann geht ab an den Schreibtisch (oder aufn Balkon ;))


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9 Kommentare


Ich muss sagen, das mit den 6 Std. unter der Woche kommt mir doch sehr bekannt vor. Aber weniger darfs definitiv nicht mehr werden. Aber ich stell mir auch am Wochenende den Wecker, aber dafür recht großzügig. Na mal schauen wie das bei mir so in 2 Wochen wird, wenn meine Katzenbabys einziehen und ich nachts wohl noch weniger schlaf bekomm *gg*

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Das unterschreibe ich doch gleich, ich schlafe unter der Woche auch maximal 6-6,5 Stunden und fühle mich dabei inzwischen sogar ausgeschlafener als vorher.

Dazu habe ich passend erst eine Studie gelesen, dass TV vor dem Schlafen für einen sehr unruhigen Schlaf sorgt. Da ich aktuell nur noch 2-3 Std. die Woche vor der Glotze sitze und das vor allem nicht mehr Abends ist das vllt. auch noch ein Grund.

Je nach Stressbelastung brauche ich aber auch eine After-Work-Siesta :cool:

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kann ich auch bestätigen. Normalerweise sind es ca 6 Stunden. Früher hab ich versucht mehr zu schlafen. Ist aber eher in länger wach im Bett liegen ausgeartet. Nun ist es mehr : hinlegen, direkt nach 4 min einschlafen und wieder aufstehen. Habe mir aber auch das Musikhören zum einschlafen abgewöhnt. Vielleicht hat ja auch das geholfen.

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Na mal schauen wie das bei mir so in 2 Wochen wird, wenn meine Katzenbabys einziehen und ich nachts wohl noch weniger schlaf bekomm.

Die Katzenbabys dürften kein Problem darstellen. Einmal die richtigen Töpfe gefunden, sind diese pflegeleicht und die Nächste ruhig. Wenigstens war es bei meinen beiden Stubentigern so.

Viele Grüsse

Zippy

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krypt0lady

Geschrieben

Ja, das kann ich auch bestätigen. Um kurz vor Mitternacht gehts bei mir ins Bett und am nächsten Morgen quäle ich mich um 6 Uhr aus dem Bett. Vor meinem Fernstudium an der OU hätte man mich nicht vor 7 Uhr aus den Federn bekommen.

Doch Mittags darf ich mich überhaupt nicht hinlegen, sonst schlaf ich gleich mal 3 Stunden am Stück - gefährlich. ;)

Viele Grüße

Inés

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Dazu habe ich passend erst eine Studie gelesen, dass TV vor dem Schlafen für einen sehr unruhigen Schlaf sorgt.

weisst du zufällig noch, WO du das gelesen hast? im Internet?

Würde mich interessieren :)

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Ich weiss ganz sicher das es im neuen Buch von Hirschhausen steht, allerdings glaube ich auch das ich es in einer der letzten "Gehirn & Geist" gelesen habe.

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OK, dann muss ich doch mal GOOGLE bemühen ;) Vielleicht finde ich ja was :)

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HannoverKathrin

Geschrieben

1,5 Wochen ist noch ne Menge Zeit um Vollgas zu geben, einige Lücken zu füllen oder das Gelernte noch zu vertiefen. Also blos nicht schlapp machen, bald ist alles vorbei :)

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      Guten Morgen,
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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
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      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
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      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker