Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Mich juckts schon wieder

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HannoverKathrin

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Es ist unglaublich, das 1. Semester ist noch nicht heil überstanden und ich zerbrössel mir den Kopf was ich wohl ins 2. Semester vorziehen könnte. Das Mega-Semester Nr. 4 kann ich leider nicht entzerren. Die Termine liegen alle auf meinen Klausurterminen und die Anzahl der SB schreckt mich derartig ab, dass ich mich da wohl an nichts rantraue. Auch nicht an UNF (Unternehmensführung) das auf dem BUJ-Termin liegt den ich aber ja bekanntlich nicht mitschreiben muss.

Somit hab ich heute mal einen Blick in das 3. Semester geworfen. Eigentlich fand ich es ja nervig dass ich dieses Semester an jedem Wochenende zur Präsenz musste/durfte/konnte. Aber wenn ich mir die Anforderungen für dieses 2. Semester so anschaue... naja dann haut mich das nich sonderlich um.

  • Es beginnt mit dem Kracher: MUP am 7.11.
    Das wird denke ich die härteste Prüfung.

  • Für WIG am 12.12. brauche ich nur 50% zum Bestehen. Dafür wird natürlich trotzdem gelernt, aber ich sehe den Aufwand als weniger abschreckend.

  • Mathe wird erst am 9.1. geschrieben. Dafür hab ich also genug Zeit.

Somit fällt mir also besonders KLR ins Auge. Die ersten 2 SB gehören eh in das 2. Semester, die anderen 2 SB und die Klausur sind 3. Semester. Der Termin hierfür wäre 28.11. (= 3 Wochen Luft vorher)

Zweite Option ist Statistik, 6 SB die in die Klausur mitgenommen werden dürfen. Termin 19.12. und somit nur eine Woche vorher Luft.

- Daher eher Tendenz zu KLR.

Der Hintergrund dafür ist wie gesagt die geplante Entlastung in der Stauphase 3. und 4. Semester. Wirtschaftsprivatrecht mit 8 SB und der momentan in allermunde lebende VWT-Kracher bringen einen schon ins Grübbeln.

Sollte ich es im Studium holperig werden, habe ich mir definitiv vorgenommen nicht aufzuhören. Ich werd das Studium definitiv durchziehen. Es ist vollkommen ok wenn es ein Semester länger dauert (oder auch 2). Diese Option wird denke ich von viel zu wenigen Leuten genutzt, viele geben dann lieber auf und lassen das ganze Studium sein, nur weil es im Semester mal haarig wird.

Ich hab also die Möglichkeit etwas vorzuziehen und dieses Semester somit voller als gedacht zu gestalten oder dieses Semester evtl. auch zu geniessen, weiter an meiner Vorgehensweise zu pfeilen und die optimale Strategie zu finden. Meine Herangehensweise will ich nämlich nächstes Semester ändern und evtl. wäre ein ruhiges Semester gut dafür geeignet. Hier muss ich mich wohl in den nächsten Tagen mal mit dem guten Engelchen und dem kleinen Teufelchen auf meinen Schultern auseinander setzen.

Seltsam ist, dass mich diese Gedanken heute wieder so intensiv beschäftigen. Gestern Abend bin ich recht frustriert schlafen gegangen denn in den 3 Stunden Mathe pauken, waren nur mittelmäßige Ergebnisse eingetroffen.

Die EA2 habe ich nochmal bearbeitet. Ich war (nur) 8 Punkte besser als bei der damaligen echten Abgabe. 79 Punkte in der Prüfung würden mir zwar reichen, aber für eine zum 2. Mal bearbeitete EA ist das in meinen Augen zu wenig. Das war allerdings mein positivstes Erlebnis gestern abend. Die anderen (geschätzten) 10 Aufgaben habe ich nur zu 10 % richtig gelöst. Ich habe arge Probleme mit log, Potenzen und Wurzeln. Evtl. muss ich hier nochmal in das Übungsheft vom Vorkurs schauen. Die SB und die Formelsammlung helfen mir nämlich nicht weiter. :(

SB 2, 3 und 4 sitzen soweit ziemlich gut. Hiermit bin ich auf jeden Fall sehr zufrieden.

Für heute ist geplant 2 Altklausuren zu schreiben. Dann habe ich den "real Mix" und werde ja sehen wie weit meine Einschätzungen stimmen. Evtl. baut mich das ja wieder auf. Eine Note in BWL zu erfahren wäre natürlich noch motivierender, aber ich denke der Anruf würde wieder nichts bringen, also spar ich es mir.

Nun ist erstmal Zeit für Mittagpause, ein gemeinsames Essen mit meiner Sekretärinnentruppe wird mich sicher ablenken :)


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13 Kommentare


Statistik ist kein Hexenwerk, das Rezept zu bestehen (und vllt. sogar gut) heisst, die SB durchzuarbeiten, alle wichtigen Formeln zu markieren und schnell auffindbar zu machen, die Taschenrechnerfunktionen zu beherrschen und 3-4 Übungsklausuren zu machen. Eine Woche Vorbereitung ist kein Problem - habe letztes Semester WIG2, WST und WMT2 innerhalb von 4 Wochen geschrieben und alles mit 1,x abgeschlossen.

Bei KLR kommt es stark darauf an, das Thema ist super interessant und bisher in vielen Fällen gut ausgefallen, nur letztes Sem. wurde da man am Anspruch gedreht. Dieses Semester war es wieder ganz normal.

Vom Gesamtaufwand her war für mich WST allerdings wirklich einfacher da man nichts lernen sondern nur verstehen/üben muss.

p.s.: Das Stichwort find ich gut *g*

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Du hast vollkommen recht. Gibt viele Leute die einfach den Kopf in den Sand setzen sobald es einfach mal nicht klappt. Nen Semester länger zu machen tut wirklich niemanden weh und entspannt im Notfall deutlich. Wobei du davon wohl keinen Gebrauch machen wirst *G*.

Statisik ist üben üben üben wie chillie schon sagte. KLR ist vom Grundprinzip ja auch nicht schwer. Allerdings verzweifeln da schon die ein oder anderen dran da sie einfach nicht den Zugang bekommen.

Was möchtest du den fürs nächste Semester verändern? bzws womit bist du nicht zufrieden?

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ich schließe mich chillie an: Statistik ist nicht so tragisch - vor allem Übungssache. In den Klausuren sind auch nicht alle SBs relevant - es kommen immer die gleichen Aufgabentypen. Für die Klausur ist es dann wichtig, die Aufgaben in einem gewissen Tempo abarbeiten zu können und sich zwischendurch nicht zu verzetteln oder zu lange überlegen zu müssen...

KLR ist recht interessant - für die Klausur kommt es halt eben drauf an (wie so oft) was und wie genau gefragt wird: wenn zwischendurch so ne Kracher-Frage kommt, mit der du nicht rechnest, kann dich das schnell aus dem Konzept bringen. Aber das gilt wohl für alle Fächer.

Was die Alternative betrifft, das Studium zu verlängern, seh ich das genauso wie du. Ich hab von der Möglichkeit sogar Gebrauch gemacht :D

Ich denke die Schwierigkeit eines Fernstudiums liegt vor allem darin, eine recht lange Zeit dabei zu bleiben und sich in dieser Zeit regelmäßig zu motivieren, zu lernen - auch Sachen, die einen eigentlich gar nicht interessieren :( und das ist wohl auch der Punkt, an dem die meisten scheitern, nicht an der Schwierigkeit des Stoffs..

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HannoverKathrin

Geschrieben

Aktuell bearbeite ich die SB vor der Präsenz um damit vertraut zu sein, vergesse dann bis zur nächsten Präsenz alles wieder und vor der Prüfung wird in der Klausurvorbereitung jeder SB gründlich bearbeitet und zusammengefasst. Dieses doppelte Lesen will ich soweit abschaffen. Ich will gleich beim Lesen für die Präsenz eine ZF erstellen und diese dann ggfs. zwischendurch schonmal wieder lesen.

Problem ist; was ist relevant? Das gesamte Thema kann ich ja erst NACH der Bearbeitung ALLER SB überschauen. Bei BUJ z. B. wurde viel auf die folgenden SB verwiesen und später bei der ZF wurde nicht SB für SB zusammengefasst, sondern ganze Themenkomplexe die auch in anderen SB dann drankamen und es war ein großer Mischmasch. Bei BWL ging es ganz problemfrei, jeder SB ein Thema. Keine Verweise, keine Überschneidungen.

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eine kleine, nicht-repräsentative Statistik zum Thema Durchhalten und Regelstudienzeit (BWL- Diplom- HFH)

Unser Matrikel hatte zu Studienbeginn 2004 9 Teilnehmer, nach 3 Monaten noch 6 und 2006 noch 5.

Von den 5 hat keiner in der Regelstudienzeit abgeschlossen. 3 nach 9 Semestern. Die 3 weiteren Kommilitonen werden vermutlich dieses Jahr noch abschließen. Also: Durchhalten, auch wenn's mal nicht auf Anhieb mit einer Klausur klappen sollte!

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Bei 3 Klausuren könntest du sicherlich ohne großen Stress mindestens 1 Klausur vorziehen. Statistik ist tatsächlich nicht aufwändig in der Vorbereitung - aber vielleicht deshalb als Auflockerung im nächsten Semester auch nicht schlecht. Vielleicht lieber was lernintensiveres vorziehen? KLR wäre da ein guter Kandidat (3 Wochen Vorbereitung sind OK, außerdem kannst du da glaub ich 1-2 Wiederholungen zu MUP (und BUJ) mitnehmen) oder aber WIG 2 (Klausur ist glaube ich immer zum Ende des Semesters, außerdem bist du dann schon mal wegen WIG 1 im Thema).

Hmm... müsste ich diese Entscheidung treffen würde ich wohl KLR nehmen und evtl. noch Statistik...

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Puh ... WIG1+2 zusammen empfände ich persönlich als zu langeweilig, weil die beiden Fächer auch nur bedingt aufeinander aufbauen.

Machbar ist es aber sicher, vor allem wenn man mehr Augenmerk auf die Note, sprich WIG2 legt.

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Mir geht es momentan ähnlich.

Stecke mitten in der Prüfungsvorbereitung und möchte schon so gerne mit dem 1. Semester beginnen ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

WIG kann ich für mich persönlich ausschliessen. SL und PL im gleichen Semester zu schreiben schreckt mich ein wenig ab. Immerhin soll ich mit der SL ja seelisch auf die PL vorbereiten. -Kann das nun irgendwie schlecht in Worte fassen, ist einfach ein Gefühl der Ablehnung in mir...

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Das wäre nur purer Paukerei. Inhaltlich baut das ganze gar nicht aufeinander auf, die Wirtschaftsrechtler schreiben z.B. nur die PL ohne die SL soweit ich weiss.

Allerdings ist es seeeeeehr öde wenn man das durchzieht ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Nach euren positiven Zusprüchen "das ist total machbar" werd ich mir das Thema wohl im Urlaub nochmal intensiver zu Gemüte ziehen. Wenn die Präsenzpläne raus sind, unterstützt das ja evtl. die Entscheidungsfindung.

Auf jeden Fall DANKE für das zahlreiche Feedback!!!

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die Wirtschaftsrechtler schreiben z.B. nur die PL ohne die SL soweit ich weiss.

Ja in WIG muss nur 1 PL geschrieben werden, wie das ganze inhaltlich aussieht weiß ich allerdings nicht.

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Es ist die gleiche (wenn ich das an den Altklausuren richtig erkannt habe). Wir BWLer haben eben noch die ehre rudimentäre SQL-Befehle zu lernen, etwas Hexadezimal zu rechnen und ein ERM zu zeichnen :)

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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls